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vor 10 Stunden schrieb hofi:

Hab diese Ulbter Schutzfolien von Amazon fürs Display bestellt, kann jemand sagen ob die auch mit eingeklapptem Display funktionieren? Ich vermute einfach mal das funktioniert problemlos. 

Nein, weil die dann ja hinter dem Display sind 😜

Es kann also passieren, dass der Nagel von hinten durchs Display rauscht und deine Schutzfolie ganz bleibt 😁

 

Aber ganz im Ernst, was soll denn nicht funktionieren? Ich würde nur überprüfen, dass die Folie nicht zu dick aufträgt. Nicht dass man sich das Drehgelenk ausleiert. Da bei mir aber das Display meist ungenutzt ist, steht es meist innen, damit brauche ich erst Recht keine Folie.

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vor 28 Minuten schrieb DirkB:

Nein, weil die dann ja hinter dem Display sind 😜

Danke für diesen herzhaften Lacher am frühen Morgen! 😄

Ich war gestern schon ziemlich müde, als ich das geschrieben habe, also bitte nicht zu viel auf meine Frage geben 🥴 Vielleicht macht es auch gar keinen Sinn, das Display einzuklappen, wenn eine Folie drauf ist. Könnte mir nur vorstellen das sie zu dick ist und somit das Display nicht mehr vernünftig einrastet. Später werde ich das hoffentlich selbst testen können. Die Kamera ist leider noch nicht da, aber mit etwas Glück bringt sie DHL heute. Daumen sind gedrückt.

bearbeitet von hofi
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vor 2 Stunden schrieb DirkB:

 Da bei mir aber das Display meist ungenutzt ist, steht es meist innen, damit brauche ich erst Recht keine Folie.

So ist es hier auch - Standard-Fotografie über Sucher plus Knöpfe / Drehräder.
Das Display brauch ich nur für "Sondereintellungen" im Menü - jetzt am "Angang" vielelicht noch bißchen öfter, bis alles sitzt. Irgendwann eher nur noch in Ausnahmefällen.

Sozusagen "ohne Display" fotografieren - dann schrammt da auch nix. 😉
(und Strom spart das auch ... )

 

bearbeitet von Bambusbaer
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vor 34 Minuten schrieb 7QN0C8T4:

Ich habe mir bisher noch keine Gedanken um eine Displayschutzfolie gemacht. Habe ich beim Handy auch nie. Ist das Display denn Kratzer anfällig?

Da ich bei der A6400 hauptsächlich über das Display fotografiere, wollte ich es unbedingt schützen, um Kratzer zu vermeiden, sonst hätten ich mich mit Sicherheit geärgert. Glaube kaum das es extrem anfällig ist wenn du es zum Transport zuklappst, das geht ja bei der A6400 nicht. Beim iPhone hingegen mache ich mir darüber weniger Sorgen, da es in der Regel schneller ersetzt wird als eine Kamera (zumindest hoffe ich das).

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  • 2 weeks later...
Am 20.9.2024 um 17:27 schrieb hofi:

Die von mir oben verlinkten Schutzfolien passen perfekt auf das Display der A6700 und ermöglichen es, das Display weiterhin problemlos zuzuklappen. Alles in allem also eine ideale Lösung, besonders wenn man das Display häufig nutzt ☺️

Habe mir diese nun auch gekauft und ist wirklich top! Jetzt kann ich weiterhin die Kamera mit umgedrehten Display einfach in die Tasche packen 😉

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Hallo. Habe vor ein paar Tagen von der 6400 auf die 6700 gewechselt. Dies unter anderem auch wegen dem Bildstabilisator, wozu ich eine Frage habe. Wenn ich ein Objektiv mit Stabi anschliesse, welcher Stabi wirkt dann? Der in der Kamera oder jener im Objektiv oder beide zusammen, also Dual IS wie es bei andern Marken vorhanden ist (ich komme von MFT)?

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Die Diskussion fand schon paar Seiten weiter vorn statt, der 5-Achsen-IBIS gibt an den Objektiv-OSS die von diesem unterstützten Achsen ab:

Die Stabis arbeiten also immer kombiniert, selbst wenn die Kamera bei bestimmten Gläsern nur den Befehl ans Objektiv erteilt, komplett festzuhalten und dem IBIS alles zu überlassen muss das ja so sein.

bearbeitet von outofsightdd
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  • 5 months later...

Mich beschäftigt eine Frage, bei der ihr mir bestimmt weiterhelfen könnt: Kann man bei der A6700 die Belegung der Rädchen je nach Custom Mode unterschiedlich abspeichern? Oder ändert sie vielleicht je nach Modus selbst die Belegung?

Hintergrund der Frage: Mich nervt an meiner A6600 das hintere Steuerkreuz-Rad, weil ich es zu oft beim Versuch, es zu drehen, auch gleichzeitig drücke (den Druckpunkt finde ich zu leicht, das war auch bei den Vorgängermodellen leider so). Statt z.B. die Belichtungszeit zu verstellen, verstelle ich dann erstmal die ISO. Nun hat ja die A6700 ein Rädchen mehr, so dass das Steuerkreuz-Rad nicht mehr so oft gebraucht würde. So weit so gut.

Nun nutze ich die Kamera aber sehr oft in A und manchmal in M. Und möchte wie gesagt möglichst wenig auf das Steuerkreuz-Rad angewiesen sein. Ich hätte also gerne einen M-Modus, bei dem ich Blende und Zeit auf den beiden Rädchen liegen habe, und einen A-Modus, bei dem ich auf einem Rädchen die Blende und auf dem anderen die Belichtungskorrektur liegen habe. Geht das?

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

bei dem ich auf einem Rädchen die Blende und auf dem anderen die Belichtungskorrektur liegen habe. Geht das?

Mit einem Umweg sollte das gehen.

Drückst du die untere Wippe, sollte das -sofern nicht verstellt - die Belichtungskorrektur aktivieren. Die kannst du dann mit dem vorderen Einstellrad verstellen. Tippst du danach den Auslöser an, sollte das vordere Rad wieder seiner ursprünglichen Funktion nachkommen 

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Hallo @leicanik, ich denke, was du möchtest kannst du erreichen. Schau mal hier: ILCE-6700 | Hilfe | Zuweisen von häufig benutzten Funktionen zu Tasten und Drehrädern (BenKey/ReglEinst). Da steht: 

So benutzen Sie unterschiedliche Funktionen für die Drehräder/das Einstellrad je nach dem Aufnahmemodus

Wenn Sie bei der Zuweisung von Funktionen zu den Drehrädern/dem Einstellrad ein Häkchen zu [M-Modus und andere Modi trennen.] hinzufügen, können Sie unterschiedliche Funktionen für [Man. Belichtung] und die anderen Belichtungsmodi ([Intellig. Auto.]/[Progr.automatik]/[Blendenpriorität]/[Zeitpriorität]) zuweisen.

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  • 9 months later...

Habe mir heute auch eine Sony A6700 mit dem Sigma 18-50/2.8 und dem Sony 70-350 mm plus Zubehör gekauft. 
Soll alles am Montag kommen. Bin ja mal gespannt, wie sie so ist.

Wenn, ich ein paar Tipps brauche, werde ich hier mal nachfragen und mir Videos auf YouTube anschauen.
Da ich ja einige Jahre eine Sony RX10 IV hatte, muss ich sicherlich das Menü neu verstehen lernen.

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Danke dir, werde ich mir ab Montag richtig anschauen und nach und nach abarbeiten.

Bei MM habe ich mir das Menü schon mal angeschaut, und gefüllt werde ich davon 10-20 % brauchen.😉 Man kann ja auch sich sein eines Menü zusammen stellen, so weit ich das verstanden habe in My Menü. Dann wird das ganze für mich sicherlich übersichtlicher werden.😉

Da hätte ich auch gleich mal eine erste Frage: Sony 10-20 G/4.0, oder Sigma 10-18/2.8? Wie sind da so eure Erfahrungen?  

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vor 16 Stunden schrieb Oli:

Da hätte ich auch gleich mal eine erste Frage: Sony 10-20 G/4.0, oder Sigma 10-18/2.8? Wie sind da so eure Erfahrungen?  

Das Sony hatte ich, das Sigma habe ich bei einer günstigen Gelegenheit auch gekauft, kurz verglichen, bin dann beim Sony geblieben. Beide sind gut, wobei das Sigma für mehr Randschärfe eine Blende abgeblendet werden sollte. Insofern hat sich der Lichtstärkenvorteil für meine Zwecke dann relativiert. Aber er ist immerhin vorhanden, und das Sigma ist auch offenblendig wirklich nicht unbrauchbar. Das Sony ist nochmal deutlich kompakter. Mit keinem der beiden macht man was falsch aus meiner Sicht. Ich habe nur das Sigma zurückgegeben und das Sony behalten, weil ich es nur recht kurz testen konnte (ich wollte kein länger gebrauchtes zurückschicken) und mit dem Sony sehr zufrieden war, außerdem hätte ich bei dem Tausch Geld verloren. Für meine Zwecke hätte ich das Sigma dann vermutlich doch meistens etwas abgeblendet, insofern brauchte ich dann die Lichtstärke nicht. Und da ich Superweitwinkel nicht sehr oft verwende, fand ich es einen Vorteil, dass das Sony so winzig ist und einfach immer mit in die Tasche gepackt werden kann, ohne überhaupt aufzufallen.

Vorteile Sigma:

  • Drehrichtung beim Zoomen sigmatypisch andersherum als bei Sony. Normalerweise eher ein Nachteil, aber wenn man schon das 18-50 mm hat, ist es gut.
  • Lichtstärke
  • kein Power-Zoom. Für Filmer mag der ja ganz nützlich sein, ich fotografiere nur, da mag ich das eigentlich nicht, insofern gefiel mir der mechanische Zoom des Sigma besser.
  • gute Schärfe ab Blende 4.0

Nachteile Sigma: (sind eigentlich keine richtigen Nachteile)

  • die eigenwillige Steckkonstruktion der Sonnenblende gefiel mir nicht so, aber wahrscheinlich gewöhnt man sich dran.
  • größer und schwerer als das Sony, aber trotzdem für die Brennweite, Leistung und Lichtstärke sehr kompakt.

Vorteile Sony:

  • superkompakt und leicht
  • gute Schärfe ab Offenblende
  • hervorragendes Gegenlichtverhalten
  • etwas größere Brennweitenbereich

Nachteil Sony: (kein großer Nachteil, eher Geschmackssache)

  • Power-Zoom. Es lässt sich zwar auch über den Drehring zoomen, nicht nur über den Schieber, aber das geht ziemlich leichtgängig, und ich habe es mir öfter mal versehentlich ein bisschen verstellt. Ist aber Gewöhnungssache und man sieht ja in Suche, ob der Bildausschnitt passt.
bearbeitet von leicanik
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Danke für die ganzen Informationen. Dann werde ich mir mal beider näher anschauen.

Das Sony 10-20 G/4.0, oder Sigma 10-18/2.8 soll ja nicht nur für außen, sondern auch für ihnen wie Kirchen zum Beispiel genutzt werden.

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Dann ist das Sigma C 10-18 neben der konsistenten Bedienung gleich wie bei deinem neuen Standardzoom Sigma C 18-50/2.8 noch mehr im Vorteil:

  • Sigma: Vignette bereits bei f2.8 nur bei 10mm größer als 2,5EV, was sich als Bildrauschen in den Rändern/Ecken bemerkbar machen kann.
  • Sony: Vignette bei f4.0 bei 10mm >3EV, andere Brennweiten ~2EV -> stärkeres Bildrauschen in den Ecken

Die Zahlen beziehen sich auf Testberichte von opticallimits.com. In Summe kommst du fotografisch so häufig in die Lage, deutlich mehr als 1 Blende Vorteil beim Bildrauschen mit dem Sigma 10-18 zu erhalten, denn auch bei gleichen Blendenöffnungen vignettiert es zum Rand weniger als das Sony.

bearbeitet von outofsightdd
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