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Octane

Gerücht: neue E-Mount Kamera auf der CP+ Ende Februar

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Schön wärs. Aber das ist vermutlich der unwahrscheinlichste Fall. Darauf habe ich auch lange gewartet. Nach der 6600 habe ich die Hoffnung aufgegeben.

bearbeitet von Octane

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vor 25 Minuten schrieb Octane:

Schön wärs.

Würde mich auch freuen. Aber sehr wahrscheinlich ist das wohl nicht.

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eine a7000 müsste das preislich sehr nah an der a7iii oder einer zukünftigen a7iv sein. Dann müsste diese auch Features haben, die dies auch rechtfertigen. Also alles wo man durch einen KB Sensor noch Nachteile hätte.

Global Shutter? 4k 60fps? Ansonsten sehe ich da keine Hoffnung für eine baldige a7000

 

Bei einer a7iV/a7siii könnte es interessant werden. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Sony in der aktuellen Generation weiterhin eine a7r und a7 mit 61 bzw 24MP vertreibt. der Sprung ist schon gewaltig.

a7siii mit 24MP

a7iv mit 30-36MP

 

Ansonsten hätte ich momentan lieber andere Features 😄 besserer Bildschirm und tolle TouchFähigkeiten, Makro Stackings in der Kamera oder Pixelshift auch außerhalb der R Serie

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vor 5 Stunden schrieb stp:

Was kleines.. Tippe auf a7000... 

Never. Dann fress ich nen Besen. 😀

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vor 8 Stunden schrieb Absalom:

Dann müsste diese auch Features haben, die dies auch rechtfertigen.

Wie wär's z.B. mit einem anständigen Sucher à la Nikon? Dazu einen Joystick und einen zweiten Kartenschacht mit schneller Schreibgeschwindigkeit. Natürlich den neuen Akku (den die A6600 ja auch schon hat). Und einen anständigen passenden Batteriegriff (ohne Kabelsalat) – oder eben ein etwas verlängertes Gehäuse, damit der kleine Finger noch Platz findet (muss nicht übertrieben viel sein). Dass Display darf auch etwas höher auslösen auflösen Videofeatures wären mir egal.

bearbeitet von leicanik
Tippfehler korrigiert

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Eigentlich nur das was man bei Fuji schon heute in der X-T3 kaufen kann (grossartige Kamera übrigens). Ok die Fuji hat eine miese Akkulaufzeit und keinen IBIS.

bearbeitet von Octane

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Klappschwenkdisplay und etwas höher aufgelöst als in der A7III

und ein Schulterdisplay wie aus der A77/99 Serie.

Ganz wichtig: Ablagefläche für den kleinen Finger :-)

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Wegen mir auch gerne die "Wiedergeburt" des genialen Tri-Navi-Bedienkonzepts. Ich habe immer noch eine Nex-7, sogar in Benutzung als ultraleichte Backup-Kamera, und wundere mich manches Mal, dass man dieses Konzept aufgegeben hat. Die beiden letzten Neuvorstellungen in der 6xxx-Range waren doch völlig unspannend, ein APS-C-Flaggschiff fehlt definitiv.

Gruß vom Hans

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Nur Klapp oder Klappschwenk, beides hat Vor- und Nachteile. Beim Fotografieren im Querformat (die weitaus größte Zahl meiner Bilder) mag ich das Lichtschacht-Gefühl des Klappdisplays lieber. Dafür ist halt ein Klappschwenk-Mechanismus praktischer für Hochformat, und ich finde daran gut, dass man das Display auch ganz zuklappen kann (Schutz).

Ein Schulterdisplay ist ganz praktisch, benötigt aber Platz und steht somit der Kompaktheit wieder etwas entgegen. Ich fände auch eine Funktion gut, mit der man das normale Display auf diese Funktion schalten kann. Also nur ein Teilbereich beleuchtet, nur mit den grundsätzlichen Aufnahmedaten, weniger Stromverbrauch. Eventuell könnte man ja auch ein kleines Display in die Rückseite eines Klappschwenk-Displays integrieren. Ich weiß nicht, wie gut das bei Fuji funktioniert, aber die neue  X Pro 3 hat doch so etwas. Wenn es aber in der Dicke sehr auftragen würde, würde ich lieber drauf verzichten.
Und wenn man die Bedienung so auslege würde, dass es ein Blendenrad und ein Zeitenrad gibt, beide jeweils noch mit einer Automatikstellung, dann würde man diese Einstellungen auch schon bei ausgeschalteter Kamera sehen und könnte auf das kleine Display ganz verzichten. Warum das nicht alle machen, verstehe ich sowieso nicht. Intuitiver und schneller geht es doch garnicht. 

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vor 7 Stunden schrieb leicanik:

Wie wär's z.B. mit einem anständigen Sucher à la Nikon? Dazu einen Joystick und einen zweiten Kartenschacht mit schneller Schreibgeschwindigkeit. Natürlich den neuen Akku (den die A6600 ja auch schon hat). Und einen anständigen passenden Batteriegriff (ohne Kabelsalat) – oder eben ein etwas verlängertes Gehäuse, damit der kleine Finger noch Platz findet (muss nicht übertrieben viel sein). Dass Display darf auch etwas höher auslösen. Videofeatures wären mir egal.

Mein Gedankenspiel war eher an einer fiktiven a7000 die erstmal gleichwertig einer a7iii ist. Also Ausstattung und Preis.

Dann müsste der kleinere Sensor irgendwelche Vorteile bieten.

 

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vor 3 Minuten schrieb heinrich wilhelm:

Lustig solche kleinen 'Verschreiber'   🙂   🙂

Danke für den Hinweis. Zu viel Automatik (Autokorrektur) ist nicht gut — beim Schreiben wie beim Fotografieren 🙂 

bearbeitet von leicanik

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vor 11 Minuten schrieb Absalom:

Mein Gedankenspiel war eher an einer fiktiven a7000 die erstmal gleichwertig einer a7iii ist. Also Ausstattung und Preis.

Dann müsste der kleinere Sensor irgendwelche Vorteile bieten.

 

Deine und meine Ideen müssten ja kein Widerspruch sein, sie könnten sich ergänzen. 🙂 

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Die Wahrscheinlichkeit für eine a7000 sehe ich zu meinem Bedauern auch bei null. Das "Flaggschiff" a6600 ist gerademal ein paar Monate verkäuflich. Sony wird bestimmt nicht aus dem Nichts heraus eine um Welten modernere APS-C hinterherschieben. Ich rechne erst per 2021 / 2022 mit einem neuen APS-C Modell.

 Wenn es was für E-Mount gibt, tippe ich auf eine a7iv, die im Wesentlichen die a7iii mit neuem Prozessor für das RT-Tracking sein könnte. Ich hielte das sogar für ein ziemlich cooles Update, weil es damit endlich mal eine Vollformatkamera unter 4000 Euro geben würde, die man auch in der Tier- und Sportfotografie über weite Strecken sinnvoll einsetzen könnte. Sowas würde preispolitisch gut zu Objektiven wie 100-400GM und 200-600G passen.

Gab es aber nicht eigentlich auch Gerüchte, wonach eine RX10v rauskommen soll? Das würde eigentlich noch so Sinn machen, da doch jetzt die Olympiade ins Haus steht. Das wäre eine ideale Kamera für die normalen Zuschauer in den Stadien, die einfach ein wenig knipsen und nicht gleich mehrere tausend Euro für Tele-Equipment ausgeben wollen.

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vor 3 Stunden schrieb leicanik:

Und wenn man die Bedienung so auslege würde, dass es ein Blendenrad und ein Zeitenrad gibt, beide jeweils noch mit einer Automatikstellung, dann würde man diese Einstellungen auch schon bei ausgeschalteter Kamera sehen und könnte auf das kleine Display ganz verzichten. Warum das nicht alle machen, verstehe ich sowieso nicht. Intuitiver und schneller geht es doch garnicht.

Ein Blendenrad am Gehäuse müsste den Blendenbereich sämtlicher (auch künftiger) Objektive abdecken und ließe daher meist auch Werte anwählen, welche gerade gar nicht zur Verfügung stehen. Unterschiede kleiner als eine Blende ließen sich aufgrund des Platzmangels am Rad nicht direkt anwählen und bei Zoomobjektiven mit kontinuierlich weiter schließender/öffnender Offenblende beim Zoomen, wählte man ebenfalls nicht diese unrunden Werte an, sondern irgendwas anderes. Ich liebe Blendenringe, aber bitte am Objektiv. 😉

Das Zeitenrad halte ich, subjektive Ansicht, für das unnötigste und nervigste der fixen Einstellräder der Fujis. Ähnliche Problematik wie oben. Zwischenwerte lassen sich nicht direkt anwählen, genausowenig wie alle jene Zeitwerte, welche nicht mehr aufs Rad passen. Dafür ist dann eine sekundäre Bedieneinheit und damit der doppelte Aufwand nötig. Die Unmöglichkeit diese gewählte Zeit nicht als fix, sondern als max. Zeitgrenze (Auto-ISO) definieren zu können, gibt dem praktischen Nutzen des Zeitenrads für mich den Rest, denn wie oft möchte ich ein Motiv schon bei bspw. exakt 1/80 Sek. belichten – meist soll diese Zeit lediglich die längstmögliche darstellen (entweder durch Motivbewegungen oder meine persönliche Wackelgrenze definiert). Ändert sich die Lichtsituation (damit u.U. auch lediglich der Hintergrund), ist man bei unten anstehendem ISO-Wert zwecks Vermeidung von Überbelichtung auch schon wieder dauernd am Herumrodeln des Zeitenrades und seiner unnötigen fixen Zeiten. Ein Zeitenrad, welches nicht (optional) die aktuellen technischen Möglichkeiten und damit ein intelligentes Zusammenspiel mit einer vernünftigen Auto-ISO Funktion bietet – und leider bietet diese Kombi noch niemand – nervt mich jedesmal bereits nach kurzer Zeit …

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@flyingrooster 

Mit dem Blendenrad gebe ich dir recht, das hatte ich wohl nicht konsequent zu Ende gedacht – bzw. hatte ich mir diese Art der Bedienung sehr gewünscht, und da die Sonyobjektive nun mal keinen Blendenring haben, dachte ich, mit dem Rad könne man das umgehen. Aber ich sehe ein, dass das wohl nichts würde, wegen unterschiedlicher Objektive und variabler Lichtstärke bei den Zooms.

Mit dem Zeitenrad: Entweder wähle ich sowieso die Blende vor, dann würde das Zeitenrad eben auf "A" stehen. Oder ich will Zeit + Blende bestimmen, dann könnte ja Auto-ISO die Feinabstimmung übernehmen (Zwischenzeiten brauche ich nicht, bzw. könnte das Rad ja in halben Stufen gerastert sein). Oder ich wähle sowieso nur die Zeit vor, dann steht eben die Blende auf "A" und auch da reichen mir halbe Zeitenstufen völlig aus.

Tja, dann also Fuji oder Leica oder doch ein Schulterdisplay bei den Sonys? Oder wie bei den Batis-Objektiven ein Objektivdisplay, das (auch) die Blendenwerte anzeigt. Naja gut, wie sind hier nicht beim Wunschkonzert, ich weiß ... 

bearbeitet von leicanik

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vor 7 Stunden schrieb leicanik:

Sonyobjektive nun mal keinen Blendenring haben

Einige schon, allerdings kann man die kaum erkennen weil einem die Preise die Tränen in die Augen treibt :classic_biggrin:

Das schönste an einem Blendenring wäre, das ich ihn sofort deaktivieren könnte :classic_laugh:

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vor 12 Stunden schrieb leicanik:

Oder ich wähle sowieso nur die Zeit vor, dann steht eben die Blende auf "A" […]

Damit bleibt der Automatik dann natürlich mehr Spielraum zur Kompensation und mein erwähntes "Problem" mit den fixen Zeiten (anstatt max. Zeitgrenzen) von Zeitenrädern verringert sich dementsprechend.

Ich kann mir für mich nicht vorstellen einer Automatik jemals die Blendenwahl zu überlassen, aber das ist halt mein Problem. 😉

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Am 11.1.2020 um 01:10 schrieb Absalom:

eine a7000 müsste das preislich sehr nah an der a7iii oder einer zukünftigen a7iv sein. Dann müsste diese auch Features haben, die dies auch rechtfertigen. Also alles wo man durch einen KB Sensor noch Nachteile hätte.

Der Preis der A6600 ist doch schon nahe dem der A7III. Dort ist der Preis meiner Meinung nach überhaupt nicht gerechtfertigt.

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vor 9 Minuten schrieb Octane:

Der Preis der A6600 ist doch schon nahe dem der A7III. Dort ist der Preis meiner Meinung nach überhaupt nicht gerechtfertigt.

die ursprünglichen 1600€ sind schon zu hoch angesetzt. Mittlerweile reguliert sich der Markt aber etwas. a6100 schon bei 750€ und a6600 bei 1400€. noch 200€ runter und man kann zufrieden sein 😄

aber für 1600€ müsste eine a6600 schon alles einer a7iii haben, aber halt in APS-C. Ich würde sogar von einer a6500 umsteigen, wenn es den Sucher mit 3.69MP und einen UHS-II Kartenschacht hätte 😄 

 

 

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Als Linse hätte ich gerne ein 24F1.8 für Vollformat im Stil des 35F1.8 🙂

Und das 900€ teure APS-C ZEiss bitte einstellen 😄

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