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flyingrooster

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  1. Wobei es beim „Bild am Sonntag“ auch keine Themenvorgabe gibt (oder die Voraussetzung einer Sony 😉). Ich kann deinen Punkt aber ebenfalls gut verstehen – dauerndes Archiv-Kramen ist billig. Wettbewerbe ohne Themenvorgabe sind meiner Ansicht nach aber ebenfalls billig, da 90 % der Mitglieder (mich eingeschlossen) immer dasselbe in 8000. Variation bringen. Und beides zusammen (kein Archiv und Themenvorgabe) ist zeitlich fordernd bzw. seitens der Teilnehmer einschränkend – wenn auch nicht für alle. Aber gut, irgendeinen Tod muss man nunmal sterben … 😉
  2. Sehe ich ähnlich. Markenspezifische Foren konnten mich noch nie lange halten, da einerseits einer der interessantesten Aspekte , nämlich die Vielfältigkeit im Kamerasektor gehörig eingeschränkt wird und andererseits der Bezug zu Markenfremdem verzerrt ist. Wobei es aber natürlich auch positive Aspekte gibt. Von daher kann ein interessantes markenspezifisches Forum zwar durchaus, mit reduzierter Besuchsfrequenz, nebenher mitlaufen (wie auch dieses hier), aber mein Hauptinteresse kann nur allgemeinen Foren gelten, denn meine Lanze bleibt definitiv auch weiterhin unbeflaggt. Das SKF hatte bereits nach der Gründung des Fuji-Forums einen Rückschlag nun kaum noch anzutreffender Fuji-Nutzer hinzunehmen, welcher sich bei Sony, ohne Sperrung dieses Bereichs, aufgrund deren höherer Nutzeranzahl, vermutlich deutlich weniger auswirken wird. Schließt man den Sony-Bereich im SKF, dann werden Vielfalt, Attraktivität und eben der herstellerübergreifende Aspekt aktiv reduziert. Halte ich für keine gute Idee und das Sonyalphaforum, wie erwähnt, nicht als Alternative dazu. Die Einführung eines erwähnten Wettbewerbs wäre eine nette Sache, da er etwas Abwechslung und Spannung, auch bei nur vereinzelter Teilnahme, reinbringt. Ein gesetztes Thema hielte ich für besser, da abwechslungsreicher und da nicht jeder permanent aus seinem typischen Lieblingsgenre in 496. Variation beiträgt. Den zweiten Punkt sehe ich puristisch – ein Bild. Sehen aber vermutlich viele andere nicht so. 😉 Sofern das Voting ernst zu nehmen sein soll, muss es fair gestaltet werden, sollte daher auch nur die subjektive „Qualität“ der Bilder widerspiegeln und nicht vom Zeitpunkt des Einreichens abhängen. Bilder, welche früher eingestellt werden und sofort beurteilt werden können, befänden sich daher länger im Abstimmungsprozess und erhielten alleine dadurch einen Vorteil. Meiner Ansicht nach müsste in eine Einreich- und eine Votingsphase getrennt werden. Damit liefen zwei Bewerbe in einem Monat in verschiedenen Phasen parallel – für den aktuellen Monat wird abgestimmt, für den nächsten eingereicht. Auch beim vierten Punkt bin ich puristisch – eine Stimme. Insbesondere sofern es eine Stimme wird, dürften die eingereichten Bilder natürlich auch erst in der Votingphase für alle sichtbar sein, sonst käme wieder der Zeitvorteil ins Spiel. Man kann derlei Regeln selbstverständlich auch lockerer sehen (es geht ja vermutlich auch um „nichts“), aber meiner Ansicht nach könnte man sie sich dann einen aufgezogenen Votingprozess auch gleich komplett sparen und betrachtet den gesamten Ablauf völlig ungezwungen à la Fotowunsch-Spiel im SKF, welches mir ebenfalls sehr gefällt.
  3. @Donlopi: Interessante Konstruktion. Um welches Gebäude handelt es sich denn hierbei?
  4. Was landläufig unter spritzwassergeschützt verstanden wird, unterscheidet sich meist recht deutlich davon was Kamerahersteller als spritzwassergeschützt definieren. Ich selbst hatte diesbezüglich eine schlechte Erfahrung mit einer A7 der zweiten Generation. Die Dritte soll sich in dieser Hinsicht angeblich nicht unterscheiden, erst die Vierte wurde verbessert. Je nachdem was du nun unter Regen verstehst, würde ich mehr oder weniger Vorsicht walten lassen. Leichter Nieselregen mit einer Kamera, welche dabei auch nicht durchgehend den Elementen ausgesetzt ist und daher immer wieder nur einige Tropfen abbekommt, war bei mir nie ein Problem, sobald jedoch regelmässig Wasser an der Kamera runterläuft, sich irgendwo ansammelt oder sie mal einen größeren Spritzer abbekommen könnte, dann würde ich eine Sony noch anderweitig schützen – zumindest sofern möglich.
  5. Ein an sich geniales Konzept, welches immer noch ausreichende Bildqualität mit deutlich höherer Kompaktheit verbindet. Man stelle sich folgendes Gedankenexperiment vor: Ein Hersteller bringt eine Kamera auf den Markt, welche etwa einen solchen „1,5er Crop“ bereits von Haus aus implementiert hat, demnach eine Sensorfläche von etwa der Hälfte jener von KB-Sensoren bedient und eine vergleichbare Auflösung von ca. 26 MP bietet. Als zusätzlichen Vorteil erforderten nicht nur Superteles, sondern auch alle anderen daran betriebenen Objektive für denselben Bildwinkel weniger Brennweite und fielen kompakter aus! Wäre das nicht fantastisch?! 😜
  6. Kein Problem. Eröffne am besten ein Bilderthema zur RX100-Serie, dann hätte diese RX-Subkategorie bereits ganze zwei derer. 😉
  7. Sicher. Vereinzelt mal angewendet, ist das auch eine praktische Sache. Sofern man dafür (KB Gehäuse zwecks reduzierter Auflösung im APS-C Modus betreiben) jedoch regelmäßige Anwendung findet, würde ich mir ernsthaft überlegen eine APS-C Ergänzung zuzulegen. Geringeres Packmaß und bei den Zooms "üblichere" Brennweitenbereiche.
  8. … und aus dem KB Sensor effektiv ein APS-C Sensor – im Gegensatz zu auflösungsreduzierten RAWs.
  9. Dies ist zwar nicht ein Bilderthema zur RX100-Serie, sondern zur RX1-Modellreihe, aber ein kleiner Ausreißer soll kein Drama sein. 😉
  10. Vergleichst du jeweils APS-C Crops aus A7R3 und A7R4, dann erhältst du nicht an beiden 20 MP Bilder. Vergleichst du jeweils 20 MP Crops aus A7R3 und A7R4, dann erhältst du nicht an beiden APS-C Crops. Eben darum habe ich, aufrund deiner Absicht eines Vergleichs von 20 MP Crops an beiden Kameras, den Punkt unterschiedlicher effektiver Sensorgrößen erwähnt. Diesen halte ich wie erwähnt hierbei als hpts. bildqualitativ relevant (aber hier auch nicht dramatisch) – definitiv relevanter als die jeweiligen Pixelgrößen. Die Sensoren selbst scheinen sich hinsichtlich Leistung und Abstimmung nicht groß voneinander zu unterscheiden (siehe u.a. obiger Link, auch zum Einfluß der Pixelgrößen).
  11. Ok. Mir wäre regelmäßiges Reviewen meiner Bilder in Abhängigkeit von Softwareupdates den, durch die steigende Anzahl an Fotos auch stetig steigenden, investierten Aufwand nicht wert. Zudem viele dieser Fotos nicht nur einen RAW-Konverter durchlaufen, sondern auch noch ein paar Schritte in Photoshop hinter sich haben, welche in Abhängigkeit der Änderungen der Neuentwicklung dann ebenfalls einer Kontrolle und weiterer Überarbeitung bedürften. Deine Vorgehensweise ist natürlich um nichts weniger legitim – jeder wie er mag.
  12. Ergo entwickelst du jedesmal bei Erscheinen eines Konverters mit in deinen Augen signifikant höherer Ausgabequalität sämtliche in deiner fotografischen Historie geschossenen Digitalfotos erneut? Oder zumindest eine Auswahl derer? Ich verstehe deine Überlegungen und hatte diese auch mal selbst. Wie viele meiner alten Fotos habe ich nochmal, oder ja eigentlich mehrfach, da ja nicht plötzlich der ultimative Konverter erscheint, sondern permanent kleine Verbesserungen stattfinden, erneut mit neuen Konvertern entwickelt? Exakt Null. Ein fertiges Bild ist ein fertiges Bild. Zumindest von den „besseren“ Fotos archiviere ich jedoch immer hochqualitative Dateiformate (PSD oder TIF) zur Durchführung von Softproofs für künftige Drucke oder sonstige Wiedergabemedien, aber das RAW nutze ich eigentlich nie wieder. Verhält sich dies bei dir wirklich deutlich anders?
  13. Im Detail und spezifische Modelle betrachtend ist diese Frage natürlich nur mittels eines direkten Vergleichs zu beantworten, da eine Menge Eigenheiten, wenngleich großteils wohl nur geringfügig, hierbei wirksam werden. Überschlagsmäßig betrachtet, und damit für praktische Zwecke üblicherweise ausreichend, läuft es jedoch letztlich hpts. auf unterschiedliche Sensorflächen raus (bei gleichem Objektiv und Sensorgeneration). Ob dieser spezielle Vergleich viele interessiert, weiß ich nicht, generelle Infos zur Qualität beim Croppen und Vergleiche zwischen Kameramodellen (KB vs KB oder auch KB-Crop vs „Crop-Sensoren“) stoßen jedoch sicher auf Interessenten. Wenn du die A7R3 im APS-C Modus betreibst, dann verwendest du eben nicht mehr dieselbe Sensorgröße wie beim Vollformatfoto, da du ansonsten ja keinen APS-C Crop hättest. Auf die Abbildung des fertigen Fotos bezogen, hast du dabei dann natürlich auch nicht mehr die gleiche Pixelgröße und -dichte (rein physisch am Sensor natürlich schon). Die hauptsächlichen bildqualitativen Unterschiede resultieren in diesem Fall wie erwähnt aus den unterschiedlichen effektiven Sensorflächen (siehe oben „für praktische Zwecke“) und natürlich aus dem Crop eventuell resultierenden Auflösungsverlusten durchs Objektiv. Andere Faktoren spielen hierfür, bei gleicher Sensortechnik/-generation, eine weitaus geringere Rolle. Zumindest entsprachen derelei Vergleiche meiner KB-, APS-C, mFT- und 1"-Kameras und Vergleiche mit Crops aus größeren Sensoren bislang immer dieser Annahme. Rein meßtechnisch scheint dies ebenfalls zuzutreffen, wie du u.a. hier sehen kannst: http://www.photonstophotos.net/Charts/PDR.htm Wähle bspw. mal die A7R3 und A7R4, jeweils nativ und im APS-C Crop aus, dazu noch eine der neueren Sony APS-Cs, wie die A6400/A6500 und du siehst, dass die gemessene Sensorleistung (bei diesem Beispiel Dynamikumfang) grob der jeweils verwendeten Sensorfläche entspricht – unabhängig davon ob Crop oder nicht. Beschneidest du die Sensorfläche der A7R4 mittels eines 20 MP Crops nun mehr als die Sensorfläche der A7R3 mittels eines 20 MP Crops, so mag die effektive Auflösung des resultierenden Bildes im Idealfall zwar gleich sein (wenn das Objektiv die dafür nötige höhere Leistung bringt), die technische Bildqualität wird eben durch die kleinere effektiv berücksichtigte Sensorfläche aber zwangsweise reduziert. Kann sich aber natürlich dennoch auszahlen, wenn die Qualität für den Zweck reicht und einem der engere Bildwinkel dies wert ist.
  14. Rein von der Sensorfläche her betrachtet, welche neben der Objektivleistung wohl den Großteil bildqualitativer Unterschiede ausmachen wird, liegt die Qualität eines 20 MP Crops der A7R3 etwa auf dem Niveau einer APS-C, jene eines 20 MP Crops der A7R4 geringfügig über jenem einer mFT. Inwiefern die Auflösung diesbezüglich ausgebremst wird, hängt ganz vom verwendeten Objektiv ab.
  15. Da täuscht du dich, verlustfreie Kompression digitaler Information verschiedensten Typs ist eben aufgrund ihrer digitalen Natur definitiv möglich und findet auch mannigfaltige Anwendung. Das Ausmaß mittels verlustbehafteter Kompression erreichbarer Einsparung lässt sich damit natürlich nicht erreichen, darum existieren auch beide Varianten nebeneinander. Selbst diese Diskussion um verlustfreie Kompression bei Sony ließe sich garantiert verlustfrei komprimieren. Sie wurde nämlich erst Mitte Juli dieses Jahres, u.a. inkl. deiner Beteiligung Markus, im Systemkameraforum geführt. Anstatt sämtliche Vermutungen und Argumente nochmals seitenweise mit identen Inhalten abzuspulen – mich würde wundern, käme Neues hinzu – kürzen wir die Sache doch ab: https://www.systemkamera-forum.de/topic/126790-sony-a7r-iv-mit-61-mp-gerade-vorgestellt/page/16/?tab=comments#comment-1645851 … und zack, die Diskussion wurde verlustfrei komprimiert. 😉
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