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flyingrooster

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  1. Nein, ist er nicht – du hast den nötigen L-Winkel vergessen …
  2. Es haben wie so oft beide Varianten ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Für „normales“ Fernauslösen möchte ich mir ebenfalls keine Drahtlosverbindungen zu irgendetwas mit zusätzlich eigenem Akku/Batterie antun und nehme Kabelgebundenes. Für die Nutzung weiterer Zusatzfunktionen ist aber wiederum anderes vorzuziehen. Eigentlich hatte Sony ja bereits den annähernd perfekten integrierten Ersatz für einfache Kabel-Fernauslöser mittels der App „Touchless Shutter“. Kein zusätzliches Zubehör (welches zu Hause liegen bleibt), keine Kabel, keine Drahtlosverbindungen, kein weiterer Akku, keine Be
  3. Fantastisch. Falls du mal nach Wien übersiedeln möchtest – den ersten Teil des Einbürgerungstests hast du hiermit bestanden. 😉
  4. Ja, an gesunder Vielfalt an Problemen mit dem App-Store mangelt es nicht. Eine wahre Freude. Aber sobald man die Apps mal installiert hat, läufts in der Anwendung problemlos und es sind einige wirklich clevere Funktionen dabei. Der Vorteil dieser App ist halt im Prinzip direkt aufs Motiv (und lokal angepasst) abgestimmtes Exposure Bracketing inkl. anschließender Verrechnung zu einer einzigen Datei zu betreiben, welche seitens der Nachbearbeitung nicht aufwendiger ausfällt als eine Aufnahme mit physischen ND-Grads. Die unterschiedlichen Bildregionen werden also nicht lediglich anders (n
  5. Finde ich nicht. Intensität, Breite des Verlaufs und Positionierung sind mMn allesamt problemlos einzuschätzen und einzustellen. Im Endeffekt muss die Wahl und Positionierung physischer Verlaufsfilter ja ebenfalls mittels optischer Kontrolle am selben Display stattfinden. Wenn jemand damit tatsächlich Probleme hat, dann wohl ohnehin mit beiden.
  6. "Digitalfilter" ist mMn sehr gut in Umsetzung und Ergebnis. Übrigens, wie auch die meisten anderen Apps, ebenfalls für die RX100-Reihe verfügbar, welche aufgrund des kleinen Sensors und kompakten Formats noch mehr von digitalen Verlaufsfiltern profitiert. Alles weggeworfen …
  7. Im Falle der Apps bestünde ich keineswegs auf die Erhaltung selbiger. Das dafür nötige Booten in einem eigenen Modus bringt ohnehin wiederum eigene Inkompatibilitäten mit sich und war eine halbseidene Lösung. Einige der Funktionen empfinde ich jedoch als wirklich innovativ und nützlich (bspw. Touchless Shutter). Bei den neuen Kameramodellen wurde nun all dies komplett "gekübelt", anstatt wenigstens eine Auswahl derer in das neue System zu übertragen und direkt zu integrieren. Damit hätten die Sonys bspw. ebenfalls (eine bereits entwickelte) Live Composite Funktion, welche über den Umweg der Ap
  8. Gut möglich. Vermag ich nicht einzuschätzen, da derlei Themen böhmische Dörfer für mich darstellen. Ich frage mich bei Sony jedoch nicht zum ersten Mal ob sie etwas technisch nicht umsetzen können oder schlichtweg nicht wollen (apropos "Apps") … Viel Spaß mit der A7RII. Die habe ich ebenfalls und trotz anderer Kameras mit neueren Sensoren bildqualitativ noch nie den Bedarf nach mehr.
  9. Wobei die Funktionalität von Live Composite bereits in der Sony App "Lichtspuren" zu finden war. Gab es auch für KB, wie auch einige andere durchaus nützliche Funktionen. Grundsätzlich ginge da wohl schon manches, wenn man denn wollte. Ob es bei Sony ein tatsächliches technisches Hindernis gibt Fokus Stacking umzusetzen, frage ich mich ebenfalls. An sich müsste die Kamera aber doch lediglich die Objektive nach vorgegebenem Algorithmus auf definierte Entfernungen fokussieren und Bilder aufnehmen. An den Sony Objektiven liegt es jedenfalls nicht, denn die haben mit Fokus Stacking gar kein P
  10. Den kannte ich bislang nicht, da ich solche Anchor-Lösungen nicht mag. Seitens der Abmessungen scheinen sie ansonsten aber ähnlich zu sein.
  11. Vermutlich gibt es auch verschiedene Typen von Wanderern, denn einen Kameragurt vollzuschwitzen wäre mir noch nie gelungen (wobei ich diesen aber auch nicht nur zum Wandern nehme). Entweder wir wandern anders oder wir schwitzen anders. 😉 Ist aber gut, dass hier auch grundverschiedene verschieden Gurttypen erwähnt werden, welche man selbst vielleicht noch nicht am Radar hatte.
  12. Kein Problem. Obiger ist übrigens ca. 2 cm breit. Meiner Ansicht nach nicht zu viel und da er auch sehr flach ist und nirgends mehr aufträgt, wirkt er wirklich ausgesprochen unauffällig und schmal. Passt mMn auch problemlos zu einer RX1 oder X100, welche nochmals kompakter als jede Systemkamera sind. Es hilft sehr ihn mal in natura gesehen zu haben – könnte ohne Bestellung aber mühsamer werden. Der Preis gehört nicht zu den niedrigsten, aber man erhält auch ein sehr gutes Produkt. Wenn ich mir ansehe wieviele Kameras ich schon an solchen hängen hatte, habe ich vermutlich bei jeder anderen
  13. Ich vermute, dass wir ähnliche Vorstellungen von Kameragurten für kompakter gehaltene Kamerasysteme haben – also gerne auch inkl. KB-Gehäusen, nur eben mit halbwegs kompakten Objektiven dran, anstatt irgendwelcher Flak-Geschütze. Kein massives Gurtsystem, aber auch kein fragiles, welches maximal für Kompaktkameras geeignet ist. Dezent, hochqualitativ verarbeitet und angenehm zu tragen. Bei Transport der Kamera in einer Tasche (bei mir sind Kameras unterwegs ebenfalls phasenweise draussen an der Schulter und dann wieder eine Weile in einer Tasche – meist keiner Fototasche) sollte der Gurt
  14. Bei kürzerer Gurtlänge war die Kamera ständig meinem Arm im Weg (um genau dies zu vermeiden, verwende ich aber überhaupt Schultergurte) und bei längerer Einstellung beginnt zusehends das Schaukeln und Rotieren. Bei den von mir bevorzugten Gurten liegt die Kamera, u.a. wegen der Verbindung an beiden Seiten, jedoch mit der flachen Rückseite schräg hinten an der Hüfte auf und bleibt auch bei schnellerem Schritt sehr stabil an dieser Stelle. Vielleicht spielt neben persönlichen Vorlieben auch der individuelle Körperbautyp eine Rolle dabei wie gut verschiedene Gurtkonzepte hinsichtlich einzelner Ei
  15. Ja. Ist wie mit Taschen, irgendwann mal muss man einfach alles durchprobiert haben … 😉 Den grundsätzlichen Reiz hinter Systemen à la Sun-Sniper kann ich verstehen und ich finde auch deren Konstruktion als an sich gut überlegt und umgesetzt. Zudem trage ich meine Kameras außerhalb von Taschen so gut wie immer per Schultergurt (quer) an der Seite hängend, da ich zwischen dem Fotografieren meine Hände frei haben mag. Bei mir lief es in der Praxis jedoch meist doch nicht ganz so glatt wie es theoretisch sollte, zudem war mir jedes von mir getestete Produkt viel zu massiv (ich schleppe
  16. Im Idealfall sitzt nur einer drauf, dabei ist die Wahrscheinlichkeit für Probleme ausgesprochem gering (aber halt immer individuell zu betrachten). Bei zu vielen Ringen (kommt sehr aufs jeweilige Objektiv an wann dies ereicht ist) baust du dir irgendwann einen zu langen Tunnel mit zu geringem Öffnungswinkel auf. Eine halbwegs harmonierende, auf den Filter aufschraubbare Geli, würde ich ebenfalls empfehlen. Denn einerseits passen bei der Verwendung von Adapterringen die Original-Gelis nicht mehr und andererseits lässt sich auch am Objektiv mit Filter und ohne Adapterring (also hier deinem
  17. Naja, du erwähntest ja bereits den Bierpegel … 😜 Ja, die Batisse können zumindest nichts für ungenaue Angaben, da sie die zugrunde liegenden Daten anderer übernehmen. Wenn man wollte, könnte man aber natürlich deren dies in Kauf nehmendes Konzept kritisieren. Ich weiß nicht wie ungenau diese Angaben ausfallen. Eventuell variiert die Entfernungsangabe für unendlich auch einfach brennweitenbedingt, da ab einer jeweils spezifischen Entfernung ohnehin bei jedem Blendenwert alles bis unendlich im Sinne des zugrunde liegenden Zerstreuungskreisdurchmessers als scharf gilt? Sofern es beim selbe
  18. Ich schaue zwar nur hin und wieder hier in diesem Forum rein, aber verblüffend oft erfahre ich dabei ein Déjà-vu. 😉 Nur kurz dazu, weil mich das Display der Batis-Objektive auch interessiert hat und ich deshalb mal bei Zeiss nachgefragt habe: Laut Zeiss beziehen die Batis-Objektive sowohl die Information der Fokusentfernung, als auch jene des anzuwendenden Zerstreuungskreisdurchmessers für die Angabe der Schärfentiefe ausschließlich aus den seitens der Kamera kommunizierten Daten. Deshalb können diese Angaben, trotz gleichen Objektivs, auch von Kameramodell zu Kameramodell variier
  19. Ein eventuell nicht perfekt abschließender Adapter (die K&F sind an sich aber völlig ok, ich hatte noch nie ein Problem damit) oder eine fehlende Geli sind sicher nicht die Ursache. Beide verursachten viel zu wenig Störlicht, um dir die Belichtung komplett zu schießen. Ich tippe eher auf eine Kameraeinstellung als Ursache. Wie siehts belichtungsseitig denn nicht draußen bei Sonnenschein, sondern in einem Raum aus? Oder mit unveränderten Einstellungen mit deinem adaptierten Leica Elmar? Ändert sich etwas bei unterschiedlichen Blendeneinstellungen?
  20. Trotz der Konzentration auf Fotografie in den meisten Foren über Sony Kameras, sollte man das Medium Video (nicht mit Sony Alpha Kameras) bei dieser „Partnerschaft“ nicht vergessen, welches laut AP einen wichtigen Punkt darstellt und in dieser Konstellation aktuell nur bei Sony vorzufinden sein dürfte: What does using equipment from the same manufacturer mean on a practical level for AP’s news photographers and video journalists? McCrudden: While we are receiving specialist kit for photographers and video journalists, the Sony mirrorless cameras the photographers are getting are great at
  21. Diese Art des Reduzierens kenne ich ebenfalls. Man überlegt statt 2 Objektiven nur 1 mitzunehmen, schlussendlich fährt man aber mit 3 und möchte anschließend noch ein 4. kaufen … Viel Spaß jedenfalls. 😉
  22. Das Gefühl habe ich auch. Meines ist gegen das Teleende hin sicher etwas softer (@ 42 MP).
  23. Ich nicht. Aber du sollst dich nach eigener Aussage nur dafür interessieren: Was läge also, zusätzlich zum Wechsel in ein reines Sony-Forum, näher als die Vermutung infolge dessen hpts. im Sony-Bereich zu lesen? Nicht gleich pampig werden (und auf welchen Teil meines Kommentars soll sich das eigentlich beziehen?). Wenn du anderen „ständiges Gejammer“ unterstellst, wirst du auch eine kurze und harmlose Reaktion (#6) dazu aushalten müssen.
  24. Im Systemkamera-Forum? Und in dessen Sony-Bereich? Soso …
  25. A7RII. Sollte seitens bildqualitativer Betrachtungen des Objektivs selbst aber irrelevant sein (es verhält sich übrigens selbst an der Z7 praktisch ident). Der AF mag an den Rs der neueren Generationen schneller ausfallen, wird aber aufgrund der geringen Lichtstärke so oder so wohl nicht berauschen (vor allem in Innenräumen). Dafür ist es eben trotz hoher Brennweitenabdeckung relativ kompakt – man kann nicht alles zugleich haben.
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