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Praktische Erfahrungen habe mit dem Tamron 17-28 und 28-75 sowie 28-200 an der A7R2.

Diese 3 sehen nicht nur sehr ähnlich aus sondern passen irgendwie mit 67mm Filterdurchmesser zusammen wenn es kompakt und nicht zu schwer sein soll. Ansonsten benutze ich das FE 12-24, was aber sehr selten wirklich gebraucht wird.

Alle genannten Objektive sind sehr empfehlenswert, AuflÜsungen sind vergleichsweise alle sehr gut, natßrlich fällt das 28-200 dabei etwas ab. Das 17-28 wßrde ich von den dreien bevorzugen.

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Am 18.9.2020 um 14:39 schrieb wuschler:

HallĂśle.. ist hier evtl. ein Fotograf unterwegs der praktische Erfahrung mit beiden Objektiven gesammelt hat?

Speziell der Punkt AuflĂśsung an den Rs wĂźrde mich interessieren.

Hallo

Ich habe das 16-35 mm GM an einer A7R3. Das Objektiv ist eines meiner Favoriten und in Sachen Landschaftsfotografie mein immer drauf.

Bezßglich AuflÜsung sprechen wir von einem Objektiv hÜchster Gßte, welches bereits offenblendig schon knackscharf abbildet. Das Maximum holt man zwischen f6.3-8.0 raus. Das Objektiv ist absolut empfehlenswert und bestens fßr hochauflÜsende Systemkameras gemacht. Zu beachten ist die GrÜsse (82mm Durchmesser) und das Gewicht (viel Glas!).

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bearbeitet von Fiury1993
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Am 22.9.2020 um 10:24 schrieb Aaron:

Praktische Erfahrungen habe mit dem Tamron 17-28 und 28-75 sowie 28-200 an der A7R2.

Diese 3 sehen nicht nur sehr ähnlich aus sondern passen irgendwie mit 67mm Filterdurchmesser zusammen wenn es kompakt und nicht zu schwer sein soll. Ansonsten benutze ich das FE 12-24, was aber sehr selten wirklich gebraucht wird.

Alle genannten Objektive sind sehr empfehlenswert, AuflÜsungen sind vergleichsweise alle sehr gut, natßrlich fällt das 28-200 dabei etwas ab. Das 17-28 wßrde ich von den dreien bevorzugen.

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Besonders bei Aufnahmen von Menschen mit Weitwinkelobjektiven, muss man auf Verzerrungen achten, dieser junge Mann rechts hat etwa die Schuhgröße 60.  

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Grundsätzlich liegen beide schon eng beieinander und auch auf einem hohen Niveau (wie so viele WW-Objektive heute im Vergleich zu früher), je höher die Kameraauflösung und je näher man den Ecken kommt, desto besser schneidet allerdings das Sony im Vergleich zum Tamron ab. Das ist bei offener Blende schon sichtbar, allerdings sind da beide nicht optimal für Landschaft und Architektur (sofern man das bei offener Blende machen möchte), der Zugewinn durch Abblenden ist beim Sony aber trotzdem größer als beim Tamron. Der Vergleich gilt natürlich nur für den überlappenden Brennweitenbereich. Müsste ich mich zwischen den beiden entscheiden, käme für mich persönlich (gerade an der R) nur das GM in Frage. Die Alternative dazu wäre das Sigma 14-24, das bei Auflösung am Rand (und am Stern) besser ist als beide, dafür allerdings mit der die üblichen "Filterproblematik". 

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vor 17 Stunden schrieb heinrich wilhelm:

Besonders bei Aufnahmen von Menschen mit Weitwinkelobjektiven, muss man auf Verzerrungen achten

Ja, besonders wenn sie das Hauptmotiv sind. Beim Sony Center gehören Menschen zum Bild, weil fast immer welche dort sind und ich nicht warten kann, bis sie alle weg sind. Das wäre dann unrealistisch. Anhand von Fotos auf deren Schuhgröße zu schließen, auf diese Idee muss man erst mal kommen....

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Eigentlich ist doch hier eher die persÜnliche Präferenz entscheidend. 
 

brauche ich 35mm? Will ich möglichst wenig Gewicht? Oder will ich beides und gehe dafür auf F4 🙂 

Das Tamron ist nur sehr gut wenn man min zwei nutzt. 
1728 + 28-75 oder 28-200

dann ist der Brennweitenbereich nahezu identisch zu gängigen Kombinationen und hat den Vorteil gleiche Filter nehmen zu kÜnnen. 
 

 

 

bearbeitet von Absalom
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vor 19 Stunden schrieb Absalom:

Eigentlich ist doch hier eher die persÜnliche Präferenz entscheidend. 

Die Unterschiede in Größe, Gewicht, Preis und Brennweitenbereich sind schon "dominierend", wenn es aber tendenziell bei beiden passt ist die Frage ja durchaus legitim, welches nun wirklich besser ist. Und da hat, ohne letztlich "herausragend" gut zu sein, das GM die Nase vorn. Und das umso mehr, je höher die Kameraauflösung ist. Für mich persönlich ist das durchaus ein relevanter Punkt, darf aber jeder auch gern anders bewerten (und macht damit glücklicherweise auch nicht viel falsch).

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Natürlich ist die Frage immer interessanter wenn die MP Anzahl höher wird 🙂 

mein Ansatz wäre halt entweder immer das 17-28 und 28-75 dabeihaben oder ein 16-35 F4/F2.8. 
 

also sehr variabel, lichtstark, leicht aber mit Objektivwechsel oder leicht, ohne wechsel aber lichtschwach oder lichstark, ohne wechsel aber schwer 🙂 

mir wßrden halt die 35mm fehlen. 

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Dein Ansatz bringt dir halt nichts, wenn dir die Qualität einer der Komponenten gar nicht reicht. 😉 Und das war ja die Eingangsfrage, insbesonderen mit Blick auf die R-Modelle. Bei allen anderen von dir erwähnten Punkten bin ich bei dir, da müssen halt die Umstände passen. Das Problem darf der TO zum Glück allein für sich lösen 😄

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Am 27.9.2020 um 10:13 schrieb Helios:

Grundsätzlich liegen beide schon eng beieinander und auch auf einem hohen Niveau

Ist das eine praktische Erfahrung mit beiden und existieren da vielleicht Vergleichsbilder?

Die RIV habe ich mir auch nicht wegen der AuflÜsung gekauft, da hätten mir auch wieder die 42MP der RIII gereicht. Bisher sehe ich jedenfalls nichts, was den sehr deutlichen Mehrpreis fßr mich (Landschaftsfotografie bei F/8-11) rechtfertigen wßrde.

 

bearbeitet von wuschler
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Das sind eigene Messungen und Erfahrungen aus Labor und Praxis, ja, allerdings kann ich keine repräsentativen Vergleichsbilder zeigen. Beides waren auch offizielle Testexemplare, ich wurde für die Tests bezahlt, aber nicht von einem der beteiligten Hersteller - als Disclaimer. 🙂 Ich habe keine Bedenken, dass man mit dem Tamron an einem R-Modell glücklich werden kann, besonders wenn man es eh primär abgeblendet verwendet. 

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  • 5 months later...

Ich habe das Tamron 17-28 gehabt und das 16-35GM mal kurz ausprobiert (beide an einer RIII). Das Tamron fand ich ok, aber nicht umwerfend. Das GM schien mir besser zu sein, vor allem aber gefielen mir die Farben vom Tamron nicht, dagegen die vom GM sehr gut. Ich habe aber keine direkten Vergleichsbilder. Dann gibt es natßrlich noch andere Faktoren wie den anderen BW-Bereich, die Verarbeitung und das Gewicht.

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Am 11.3.2021 um 15:53 schrieb dĂŠjĂ  vu:

Auf dem gezeigten Bild ist aber irgendwie gar nichts so richtig scharf.

Das liegt aber nicht am Objektiv. Ursache ist die geringe ForumsauflĂśsung sowie der Umstand, dass ich die Bilder in reduzierter AuflĂśsung nicht nochmal bearbeite.

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  • 1 month later...

Da ich noch das Zeiss Batis 18mm habe, aber etwas flexibler sein mÜchte, stehe beide Objektive momentan in der näheren Auswahl. Das 16-35 F4 fällt raus, das kann die a7R IV wohl nicht so wirklich bedienen.

Wie schneiden beide Objektive denn bei folgenden Anwendungsfällen ab:

- Gegenlichtverhalten (auch direkt in die Sonne rein)

- arbeiten mit Filtern (Reflexionen etc.)

- Sonnensterne

Gerne Praxiserfahrungen, wer welche hat. 
 

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vor 2 Minuten schrieb wuschler:

Wie kommst du zu dieser Einschätzung?

Recherche im Netz. Erfahrungen auf dpreview, Einschätzungen auf diversen Blogs. Außerdem hätte ich eh gerne F2.8, von daher fällt das so oder so raus.

bearbeitet von Alexander K.
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