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Helios

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  1. Arrogante Typen, die hirnlosen Quatsch erfinden, bloß weil sie einem wirklich sehr typischen Standardsetup einen wirklich ziemlich typischen Standardnamen gegeben haben? Über was man sich so alles aufregen kann, erstaunlich, das 70-200/2,8 II muss ja wirklich super sein. 😄 Im Namen des Teles, des Standards, und des heiligen Weitwinkels. Sony.
  2. Canon hat es geschafft, das 70-200/2,8 RF trotz ausfahrendem Zoom so robust zu bauen wie die EF-Vorgänger, da bin ich gespannt, wie das Sony aufgebaut ist und wie sie die Gewichtseinsparung realisiert haben (zum Teil über die optische Rechnung, das ist ja jetzt schon ersichtlich). Für mich ist das nämlich ein sehr entscheidendes Kriterium und der Grund, warum ich die erste Version nicht angeschafft und mit dem Wechsel zu Sony noch gewartet habe. Dass Sony gut und robust konstruieren kann haben sie ja mit anderen Objektiven bewiesen, von daher habe ich keine Zweifel, dass sie diesen Kritikpunkt ausgeräumt haben. Für mich aktuell noch der einzige Knackpunkt: das Tamron 35-150/2,8.
  3. Ich ging fälschlicherweise davon aus, dass es etwas kürzer ist, was für mich dann tendenziell eher ein ausfahrendes Zoom bedeutet hätte (es gäbe auch noch andere Möglichkeiten, aber dies wäre die wahrscheinlichste). Da hätte ein Lock der Brennweitenverstellung Sinn ergeben. Vielleicht war da der Wunsch aber auch etwas Vater des Gedankens. Tatsächlich ist das Objektiv auf dem neuen Bild nach groben Übereinanderlegen ziemlich exakt so groß wie das alte 70-200, also Innenzoomend. Da ergibt deine Variante natürlich dann mehr Sinn. 🙂
  4. Das wird doch einfach nur noch einmal eine Bestätigung dafür sein, dass das 70-200/2,8 auf maximale Leistungsfähigkeit auch hinsichtlich der AF-Geschwindigkeit ausgelegt ist und man da keine Kompromisse eingeht. Wer weiß, vielleicht kommt es auch mit zwei Motoren, und ggf. zwei unabhängig voneinander verstellbaren Linsengruppen, usw. Natürlich wird das speziell für die A1-Nutzer, aber letztlich doch für alle interessant sein (soweit zumindest einigermaßen aktuelle Modelle verwendet werden). Ich würde da in den marktschreierischen Aussagen nicht zu viel hinein interpretieren. 😉
  5. 6 ist Full Time DMF (sollte selbsterklärend sein), 10 ist LOCK (also die Brennweitenfixierung).
  6. Vielleicht sollte es manchem auch zu denken geben, dass die Fremdhersteller eher auf die 2,8er statt auf die 4er gehen? Zweimal Sigma, Tamron inzwischen in der zweiten Generation, nun Samyang. Ich persönlich bin ja recht gut darin, Ansprüche zu haben die eigentlich nicht markttauglich sind, aber selbst die werden inzwischen teilweise eher erfüllt als das, was so in den Foren gefordert wird. 😁
  7. Nein, aber man sollte aufhören persönliche Erfahrungen zu verallgemeinern. Das gilt ganz generell und würde so gut wie jeder Technikdiskussion gut tun. 🙂
  8. Das Thema hat mit Sony oder µFT aber nichts zu tun.
  9. Alles eine Frage der Konstruktion, und die ist beim Canon RF 70-200/2,8 anscheinend ziemlich robust ausgefallen. Insofern sehe ich da erstmal kein generelles Problem, Sony müsste es allerdings genauso nachmachen. Meines Erachtens gibt es sowieso nur zwei sinnvolle Möglichkeiten (was nicht heißen muss, dass es so kommt): entweder schafft Sony es, eine etwas kompaktere, vor allem aber deutlich leichtere innenzoomende Version zu bauen, oder sie folgen Canon und setzen auf eine ausfahrende Konstruktion (oder ein Hybrid zwischen beidem, geht auch). Das Sony-System punktet besonders aufgrund von Abmessungen und Gewicht ohne relevante Leistungseinbußen (teilweise ja sogar Leistungsvorteilen), da wäre es nur folgerichtig, gerade bei den "Brot-und-Butter-Objektiven" nicht auf eine schwere, klassische Bauweise zu setzen. Bei Canon sind beide Objektive ausfahrende Zooms.
  10. Längere Brennweiten sind aus verschiedenen Gründen generell problematischer, lichtstärkere Objektive auch, und wie erwähnt Ultraweitwinkel. Man kann auch sagen, je extremer es wird, desto eher kann man Probleme bekommen. Aber auch in all diesen Fällen braucht es halt die passenden Bedingungen, und die in gerade in den typischen Brennweitenbereichen gar nicht so zahlreich, wie man das vielleicht annimmt. Deine Formulierung fand ich da schon recht extrem. Zumal man sich bei der Problematik meines Erachtens halt auch vor Augen halten sollte, dass es in der Praxis kein Optimum gibt. Man wird immer Einflüsse von Streulicht haben (es sei denn man verwendet die beste Gegenlichtblende, nämlich den Objektivdeckel 😉 ), egal ob man nun keine Streulichtblende verwendet, jene die für das Objektiv vorgesehen ist, oder gar eine für das Objektiv optimierte; denn was die Hersteller so anbieten erfolgt häufig eher aus praktischen Überlegungen, denn aus Gründen der Abschattungsmaximierung. Insofern ist alles immer ein Kompromiss, und die Streulichtblende ist da nur ein Aspekt von vielen. PS: Ich habe auch selbst schon Streulichtblenden für Objektive entwickelt und kenne daher recht gut zum einen die damit einhergehenden Schwierigkeiten, zum anderen aber auch die Notwendigkeit von Kompromissfähigkeit, wie beim Objektivdesign eben auch. Panta rhei 😉
  11. Mit modernen Rechnungen wird man da in vielen wenn nicht sogar den meisten Aufnahmesituationen keinen Kontrastverlust sehen, sofern man nicht gerade forensisch heran geht oder eben in dem besonderen perspektivischen Korridor photographiert, in dem indirektes Gegenlicht besonders relevant ist (insbesondere im Telebereich, wo man es schwer mitbekommt, oder im Ultraweitwinkelbereich, wo es sich aber aufgrund des Sichtwinkels kaum sinnvoll verhindern lässt). Insofern wohl eher "verlieren kann" als "verliert". 😉 --- Man muss da wirklich die Kirche etwas im Dorf lassen, finde ich, wobei ich Sinn und Zweck der Streulichtblende nicht in Abrede stelle und mein vorheriges "Nein" nur bedeutet, dass es tatsächlich Situationen gibt, in denen ich sie nicht verwende - die sind aber selten und hängen bewusst von den Aufnahmebedingungen ab (ich hatte das hier schon mal erwähnt). Insofern ja, Streulichtblende ist immer montiert, es sei denn ich habe gute Gründe, sie nicht zu nutzen.
  12. Bei der A7M3 führt der Autofokus und die Belichtungsmessung knapp 20 Rechnungen pro Sekunde aus, bei der A7C sollten es genauso viele sein, bei der A7R4 sind es etwas (aber nicht wirklich viel) mehr.
  13. Aus meiner Perspektive ist der Preis ein gutes Zeichen, solche Eckdaten sind nicht so leicht in gut zu konstruieren, und wenn es nicht gut ist, bei offener Blende, brauche ich es nicht.
  14. Das habe ich ja explizit so erwähnt, relevant ist die Qualität des Korrekturprofils (und die nachfolgende Qualität der Abbildung), das gilt aber für alle Objektive gleichermaßen und hängt nicht mit der originären Verzeichnung zusammen. Soll heißen, dieser spezielle Aspekt kann bei einem gut optisch korrigiertem Objektiv in stärkerem Maße zum Problem werden als bei einem schlecht korrigiertem, weil es die perfekte optische Korrektur in der Praxis nicht gibt. Wenn dieser Aspekt besonders wichtig ist, lohnt sich im Zweifel nicht nur Blick auf die Objektive, sondern auch auf die Korrekturprofile und damit auf die Software. Beim 24/2 vielleicht etwas mehr als bei anderen, sofern sich der erste Eindruck verfestigt, aber letztlich gilt das universell.
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