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Helios

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Everything posted by Helios

  1. Die Kamera bestimmt, wie schnell und genau die entsprechenden Befehle erteilt, das Objektiv hingegen, wie schnell und genau sie ausgeführt werden. Zweitrangig ist dabei gar nichts, und primär wichtig ist, dass beides für das jeweilige Motiv schnell genug passiert.
  2. Nein, sowas ist nicht grundsätzlich untersagt, Sonderverkäufe insbesondere von nicht marktbeherrschenden Unternehmen sind durchaus legal. Hmm, das habe ich hier im Thread nun mehrfach gelesen, ich glaube, ich sollte wirklich anfangen Objektivkristalle gegen Geisterbilder zu verkaufen. 😉 Wie gesagt soll das jeder machen wie er für richtig hält, für mich persönlich ist nicht relevant, wie teuer solch eine Garantieerweiterung im Verhältnis zum Produktpreis ist, sondern wie hoch Risiko und Kosten jeweils sind. Und da ich nicht erst seit gestern photographiere und genug Objektive auch "von
  3. 90 Euro ist die UVP von Sony, die zahlst du bei den Apotheken. Die 29 Euro liegen sogar unter dem regulären Händlereinkaufspreis, da wird Foto Erhardt vermutlich einen Sonderrabatt für einen großen Posten erhalten haben oder diese eben als Werbemaßnahme unter dem Einkaufspreis verkaufen. Der Rest bewegt sich halt irgendwo dazwischen, mit größeren Unterschieden als bei Kameras und Objektiven üblich, aber das ist bei Zubehör mit den jeweils großen Margen häufig der Fall. Die 50 Euro sind etwas knapper kalkuliert, die 75 Euro etwas lockerer, verdienen tun beide. Es gab noch den Sony Pannens
  4. Ist halt blöd, wenn Sony die großen Unternehmen ausschließt um den Photohändler vor Ort zu stärken (natürlich nicht aus altruistischen Motiven 😉) , und die Großen stattdessen Gutscheinkarten oder Sofortrabatte anbieten, so dass es für den Kunden noch einfacher wird dort einzukaufen.
  5. Nur weil man etwas manchmal braucht, heißt das nicht, das man es immer braucht. Und wenn man sich für das Maximum gerüstet hat, ist es eben sinnvoll, wenn man sich auch für weniger entscheiden kann.
  6. Du solltest nicht davon ausgehen, dass die Masse da draußen genauso tickt wie unsere Selbsthilfegruppe hier 😉 Naja, darauf wird es ja hinaus laufen. Hier ist die reale UVP 1.500 Euro, auf Dauer und insbesondere bei Aktionen wird das nochmal ein Stück günstiger.
  7. Das 100-400 GM ist das bessere Landschaftstele, das 200-600 G das bessere Wildlifetele. An der A7R4 machen beide eine gute Figur, wobei diejenigen, die letzteres eben für Wildlife einsetzen, vermutlich häufiger zum APS-C-Crop greifen (die A7R4 ist aktuell zumindest noch immer die leistungsfähigste Sony-APS-C-Kamera). Trotzdem kann man es bedenkenlos und in guter Qualität auch am vollen Format nutzen - wer das grundsätzlich ausschließt, der wird meines Erachtens auch mit dem 100-400 GM nicht glücklich. Um dann das 600/4 zu kaufen? Denn so groß ist der Vorteil hinsichtlich Brennweite und
  8. Die UVP war von Anfang an viel zu hoch, und in Anbetracht der Schweizer Situation (in Deutschland ist es ja von Anfang an deutlich realistischer eingepreist) sollte man für eine realistische Einordnung schon eher den mittelfristigen Straßenpreis hernehmen, den kann man sich ja zumindest grob ableiten. Letztlich wird man dann für etwa 1.200-1.300 Euro (zumindest im Angebot) ein gegenüber dem Sony 200-600 spürbar leichteres, eingefahren deutlich kleineres und mit 500 mm trotzdem "weitreichendes" Objektiv bekommen - für den richtig ambitionierten Wildlife-Photographen mag das alles unerheblich se
  9. Vereinfacht geantwortet dreimal "Ja", natürlich ist es technisch etwas komplizierter, weil man nicht frei die Komponenten verteilen kann. Auf jeden Fall sollte man sich Gedanken darüber machen, dass jedes Modul und jedes Bedienelement seinen Platz braucht und weitere Komponenten, Leitungen, gegebenenfalls auch zur Wärmeverteilung, nach sich zieht.
  10. Konstruktiv wird der Platz vor allem durch die Bautiefe begrenzt, der Sucher der A7c ist dahingehend fast nur aufgesetzt, ein größerer Sucher würde tiefer reichen. Hinsichtlich der Höhe sind die Anforderungen minimal.
  11. Auf dem ersten Bild ein Eurocopter AS350 B3, auf dem zweiten Bild ein Eurocopter AS350 B3e, der inzwischen zu Airbus Helicopter H125 umbenannt wurde (die Maschine auf dem Bild ist aber noch als "Eurocopter" auf die Welt gekommen). Nur falls es dich interessiert. 😉
  12. Ganz oben auf der Seite ist ein Timer, wann die nächsten Angebote kommen. Die aktuellen werden dann beendet. Aktuell sind es noch fast 12 Tage, allerdings nur "solange Vorrat reicht".
  13. @PFM Ob das Gegenteil der Fall ist, hängt wie gesagt von der Ausgabeauflösung (absolut und relativ) ab, die immer unter den Tisch fällt. Das Thema ist, wie hier schon zuvor ausgeführt, deutlich komplexer und man sollte wissen, was man wann wie testet und bewertet. Gerade auch weil darauf zu wenig Wert gelegt wird kommt es ja zu den teilweise absurden Diskussionen um Objektivqualitäten.
  14. Aktuell gibt es keine Aktion, @Holzwurmbaum meinte das generell - es gibt immer mal wieder solche Aktionen, und dann kann man durchaus Schnäppchen machen, wenn man schnell ist. Zur Zeit sind aber Sony-Objektive bei Mediamarkt in der Club-Aktion: https://www.mediamarkt.de/de/campaign/members-only-dabei-sein-ist-alles Teilweise kommt auch noch ein Geschenkgutschein oben drauf, weil Mediamarkt (genauso wie Saturn und Amazon) nicht beim Sony-Cashback dabei sind. Ob da was interessantes dabei ist, soll jeder selbst entscheiden.
  15. Es sind halt alles relative Begriffe, "randscharf", "massiv schlechter", "nachträglicher Beschnitt" - ich weiß genau, um was es dir geht, aber nicht genau, um "wie viel" es geht. Daran kranken ja alle Bewertungen. Ich war zum Beispiel über die Bewertung des 24-105/4 an der A7R4 von @wuschler irritiert - bis wird darüber gesprochen haben, was genau gemeint ist. Man kann mit dem 16-35/4 durchaus auch an einer hochauflösenden Kamera glücklich werden, das Objektiv ist nicht grundsätzlich schlecht an den Rändern, hat aber eine etwas ausgeprägtere Bildfeldwölbung als beispielsweise das Tamron 17-28/
  16. Weil die Auflösung geringer ist als sie sein könnte, auch wenn sie höher ist, als sie vorher war, und du im direkten Vergleich ersteres eher wahrnimmst. Wenn die Ausgabeauflösung hoch genug ist, kann damit sogar der eigentliche Grundsatz, dass eine höhere Sensorauflösung nicht schadet, bei extremen Objektiven rein von der subjektiven Wahrnehmung her falsch sein. Das kann einfach oder schwierig sein, je nachdem wie du "randscharf" definierst. 😉
  17. Ja, ist es, weil Auflösung so nicht funktioniert. Die Vorstellung, ein Objektiv würde eine bestimmte Sensorauflösung "bedienen" können entspricht nicht der Realität, weil es keine Grenzwerte gibt. Soll heißen, selbst wenn man bereits Randschwächen erkennen kann wird die tatsächliche Ausgabeauflösung mit einer weiteren Erhöhung der Sensorauflösung weiter ansteigen. Die ganze Diskussion um aufeinander abgestimmte Kombinationen ergibt sich nur aus zwei Punkten: zum einen ist die gleichmäßige Steigerung von Objektiv- und Sensorleistung effizienter als eine einseitige Auflösungssteigerung, zum ande
  18. Was ja auch die ursprüngliche Bedeutung ist, ein qualitativer Anspruch ergibt sich nur indirekt - man muss jemanden finden, der bereit ist, für die gebotene Qualität zu zahlen. Da ist es natürlich hilfreich, wenn diese ein gewisses Niveau hat. Umgekehrt gilt aber auch, die angebotene Qualität muss reproduzierbar geliefert werden. Damit beschäftigen sich aus nachvollziehbaren Gründen weitaus weniger Hobbyisten. Das ist die Krux an der Betrachtung. 😉
  19. Geht es denn danach? Das ist immer die alles entscheidende Frage, und doch werden immer nur munter Testberichte angeführt, ohne darzulegen, in welchen Situationen diese eine praktische Relevanz besitzen. Über die Eignung als Landschaftsobjektiv sagt dieser Test abgesehen von der eigenen Interpretation der Beispielbilder jedenfalls nichts aus, und wenn ein Ergebnis trotzdem selbst nachvollzogen werden kann, dann aus Zufall. 😉
  20. Diese Rumpfuscherei kann ich nicht nachvollziehen, jeder Könner weiß doch, wer ein Bild auf zwei Arten bearbeiten möchte, der muss es auch zwei mal aufnehmen. Das ist die reine Lehre. Warum glaubt ihr wohl bietet die A1 30 Bilder pro Sekunde? Profifeature!
  21. 32 MP auf APS-C ist etwas mehr als 61 MP auf KB und sogar etwas weniger als 20 MP auf FT, wenn man die Auflösung als Crop-Reserve betrachtet oder für Freunde der 100%-Ansicht kann das im Zweifel störend sein, aber der Detailqualität für die gesamte Aufnahme selbst wird das zuträglich sein. Wenn die Auflösung in die Beugungsgrenze läuft, verliert man nichts, und wenn nicht, dann gewinnt man. Jein, physikalisch natürlich schon, da spielt es keine Rolle (die Sensortechnologie allerdings schon, und beispielsweise das Blendendesign, das ist durchaus eine komplexere Thematik), aber da man r
  22. Man kann nicht die Rahmenbedingungen (Brennweite, Lichtstärke, etc.) eines Objektivs, sondern nur die tatsächliche Entwicklung schützen. Wenn eine konkrete optische Rechnung geschützt wird, ist es damit quasi unmöglich zu verhindern, dass ein anderer ein ähnliches Objektiv entwickelt, wohl aber, dass die eigene Arbeit kopiert wird (enger oder weiter gefasst). In dem genannten Fall geht es meines Erachtens aber nicht um eine konkrete optische Rechnung für ein neues Objektiv, sondern um ein grundlegendes optisches Konstruktionsprinzip für Zoomobjektive. Aus dem Grund werden auch beispielsw
  23. Es wird halt wie immer eine Frage der Qualität sein, ist doch nichts neues. Soll es richtig gut sein, wird es auch entsprechen groß werden. Und war schon damals qualitativ durchwachsen (aus nachvollziehbaren Gründen).
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