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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

 

Mit dem Hinweis auf die AI habt ihr natürlich auch wieder recht. War mit zwischenzeitlich weggerutscht, dass es um diese geht. Ich habe nur auf die beiden vorgeschlagenen Objektive reagiert, die ich nicht so prickelnd finde. Wenn es eine A6700 sein soll, dann würde ich dazu lieber z.B. das 1.8/35 nehmen (das KB oder auch das APS-C Objektiv) oder auch das 2.0/28. Das 30er Sigma wurde zwar eine Zeit lang in Foren etwas "gehypt" und gerne vorgeschlagen, aber ich fand die CAs wirklich gar nicht schön und die Schärfe längst nicht so toll, wie meistens beschrieben. Vielleicht hatte ich ja ein  Montagsmodell, aber das hat mich jedenfalls nicht überzeugt. 

(Ihr dürft mir übrigens ruhig auch mal ohne Ironie begegnen, wenn ihr anderer Meinung seid. Das hilft, die Diskussion sachlich zu halten 😉

Das Sigma 30 1.4 profitiert wie auch das 16er stark von einmaligem Abblenden. Dann finde ich es aber in Auflösung und optischen Fehlern sehr gut. Letztlich stellen 50er am Kleinbild bei 2.0 (zB das 50 1.8 oder das 55 1.8) natürlich deutlich besser frei und sind für viele Anwendungen angenehmer. 

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

 Das 30er Sigma wurde zwar eine Zeit lang in Foren etwas "gehypt" und gerne vorgeschlagen, aber ich fand die CAs wirklich gar nicht schön und die Schärfe längst nicht so toll, wie meistens beschrieben. Vielleicht hatte ich ja ein  Montagsmodell, aber das hat mich jedenfalls nicht überzeugt. 

(Ihr dürft mir übrigens ruhig auch mal ohne Ironie begegnen, wenn ihr anderer Meinung seid. Das hilft, die Diskussion sachlich zu halten 😉

Na - da gab es wohl mehrere Montag-Modelle  😁
Das letzte dieser Serie, das 23mm ist da ein anderer Schnack - an APSC kommst Du dann allerdings bei ca 35mm raus ....

Wenns Sigma sein darf, schau mal das 35mm F2.o der I-series an.

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Hi
ja und das Samy 35mm ist auch - neben der Optik - von den Proportionen eine gut passende Kombi.
Hier mal schnell im regnerischen "Halbdunkel" mit dem Phone - da wirkt das Objektiv noch einen Ticken größer als es ist ....

Das ist schon spannend, wie weit "Oben" einige Fotografen diese günstige Linse eintaxieren
https://sonyalpha.blog/2019/11/10/which-lenses-to-maximise-the-potential-of-the-sony-a7riv/#jp-carousel-119490

Einzelvorstellung noch mal als "vergleich" in Kap.4 für das SIgma 35   sowie noch ein Review - diese "feinen" Bemerkungen in den Conclusion mag ich ...

 

  

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bearbeitet von Bambusbaer
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Am 8.10.2024 um 06:57 schrieb n8igall:

OK. Dann muss es wohl eine Sony A7 i + ein 50mm sein. Ich hab die A7 i nicht gehabt, hab nur anhand des Baujahrs Vermutungen angestellt. Da lag ich dann wohl falsch und eine A7 i + ein Sony 50mm ist wohl anscheinend einer A6700 + z.B. Samyang 35mm f1.8 überlegen.

Ich hatte eine A6000 mit 35/1.8 und eine A7 mit 50/1.8. Die 35 mm/1.8 an APS-C entsprechen 50 mm/2.8 an der A7.

Bei Portraits etc. ist das schon ein deutlicher Unterschied. Ausserdem ist das 35/1.8 relativ teuer und die Bildqualität war schlechter als beim billigen 50/1.8, vor allem wenn man dort auf 2.8 abblendet. 

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vor 15 Minuten schrieb DirkB:

Aber nur, wenn um die Freistellung geht. Wenn die Belichtung relevant ist, bleibt Blende 1.8 eben doch 1.8.
Nicht jeder braucht so viel Freistellungspotenzial.

Das stimmt nicht. Nicht nur wenn es um Freistellung geht. Man kann mit KB mit der ISO höher gehen als mit APS-C. Die Blende ist das Verhältnis von Öffnungsweite des Objektives zu Brennweite. Bei gleicher Blende 1.8 hast Du also bei 35 mm um den Faktor 2,25 (1,5 x 1,5) weniger Licht eingefangen. Entsprechend höher ist das Rauschen und entsprechend weniger hoch kann die  noch akzeptable ISO sein.

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Mit dem Freistellungspotential hast du Recht. Mit dem Rauschen auch, wobei du nicht berücksichtigt hast, dass es zwischen A7i und A6700 wahrscheinlich eine Verbesserung des Sensors gegeben hat. Allerdings geht das Bild-Rauschen mit der Wurzel der Anzahl der Photonen (Poisson Statistik), damit steigt es nur grob um Wurzel 2.

Aus dem initialen Post des Theadherstellers meine ich rausgelesen zu haben, dass es ihm im Wesentlichen um die Brennweite geht. Und dann hat er die Wahl zwischen APS-C + ca. 33mm oder FF + 50mm.

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Am 9.10.2024 um 22:14 schrieb benmao:

Das stimmt nicht. Nicht nur wenn es um Freistellung geht. Man kann mit KB mit der ISO höher gehen als mit APS-C. Die Blende ist das Verhältnis von Öffnungsweite des Objektives zu Brennweite. Bei gleicher Blende 1.8 hast Du also bei 35 mm um den Faktor 2,25 (1,5 x 1,5) weniger Licht eingefangen. Entsprechend höher ist das Rauschen und entsprechend weniger hoch kann die  noch akzeptable ISO sein.

Abgesehen davon, dass die Aussage von @DirkB im Wortsinne stimmt, sollte man im Vergleich A6700 zu Ur-A7 nicht die Theorie sondern Praxis zu Rate ziehen. Die von @n8igall angesprochene Verbesserung des Sensors ist nicht zu unterschätzen. Man vergleiche bei dpreview.com auf der Studiocomparison Seite einmal die beiden Kameras im RAW bei hohen ISO-Werten, z.B. 6400 oder 12800. Die A7 rauscht stärker.
https://www.dpreview.com/reviews/sony-a6700-review#IQ

Nur für den Bildeindruck sollte auch nicht vergessen werden, dass die Farbwiedergabe (z.B. Hauttöne) der Sonykameras sich in den letzten 10 Jahren deutlich verbessert hat. Plus die weiteren Verbesserungen der neueren Kameras (AF, Geschwindigkeit, etc.).

 

 

bearbeitet von RalfTTMan
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Ich würde da ja noch die A7S in die Diskussion werfen. Die hat das Metallzungenbajonett und ist bei den Sensorreflexen sehr zurückhaltend. Rauschen bei ISO 12800? Da lacht die nur.

Außerdem lernt man mit der A7S, daß Pixel nicht alles sind und ja, man kann mit dem Kontrastautofokus wunderbar Bilder machen, wenn wir einmal das Tracking von mit Überschall fliegenden Stubenfliegen vergessen. In einer Woche ist in Augsburg wieder Light Night und ich wüßte mit welcher Kamera ich da hinginge.

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Am 11.10.2024 um 07:44 schrieb RalfTTMan:

Abgesehen davon, dass die Aussage von @DirkB im Wortsinne stimmt, sollte man im Vergleich A6700 zu Ur-A7 nicht die Theorie sondern Praxis zu Rate ziehen. Die von @n8igall angesprochene Verbesserung des Sensors ist nicht zu unterschätzen. Man vergleiche bei dpreview.com auf der Studiocomparison Seite einmal die beiden Kameras im RAW bei hohen ISO-Werten, z.B. 6400 oder 12800. Die A7 rauscht stärker.
https://www.dpreview.com/reviews/sony-a6700-review#IQ

Nur für den Bildeindruck sollte auch nicht vergessen werden, dass die Farbwiedergabe (z.B. Hauttöne) der Sonykameras sich in den letzten 10 Jahren deutlich verbessert hat. Plus die weiteren Verbesserungen der neueren Kameras (AF, Geschwindigkeit, etc.).

 

 

Einen Vergleich des Rauschen bei dpreview finde ich gerade bei dem Link nicht, aber hier bei dxomark ist die A6700 zwar nicht dabei, aber die Ur-A7 hat besseren Dynamic Range und man kann mit der ISO für sebes rauschen fast doppelt so hoch gehen im Vergleich zu A6000 und A6500:

https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/Side-by-side/Sony-A7-versus-Sony-A6000-versus-Sony-A6500___916_942_1127

Angeblich rauscht die A6700 mit dem schnelleren Sensor auch mehr als die unmittelbaren Vorgänger laut Diskussionen bei Dpreview.

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Ich weiß ja nicht, wo das hier noch hingehen soll. Die A7 I war die beste Kamera aller Zeiten und danach kam nichts mehr geht auf jeden Fall nicht auf.

In jedem Fall hat der Sensor der A7 I schon einen guten Dynamikbereich, der etwa eine Blende besser ist als bei den Sony APS-C Kameras. bei Landschaftsbildern ist das ein Vorteil, wenn man etwas Zeichnung in Wolken oder schattige Bereiche bringen will.

Beim Rauschen mit hohen ISO Werten kann man die A7 I bis ISO 6400 nutzen. Da kommt vielleicht die a6700 hin, die aktuellen Kleinbild Modelle sind da bis 12800 eine Blende besser.

 

Gerade bei Landschaftsbildern kann man mit so einer A7 I auch heute noch sehr viel Spaß haben, Und so eine Landschaft entzieht sich auch dem AF-S der A7 I auf gar keinen Fall.

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Halten wir einmal kurz inne! Worum ging es in diesem Thread?

Der Threadersteller, der bereits eine A6700 besitzt (und sich seit 10 Tagen nicht mehr gemeldet hat, vielleicht, weil er bereits eine Lösung für sich gefunden hat oder weil er der üblichen Threaddynamik, die er mit seinem Post erzeugt hat, amüsiert zusieht 🙃), überlegt, ob er sich eine günstige gebrauchte Vollformat Sony kaufen soll. Der Grund seiner Überlegung ist seine Einschätzung, dass es kein "Niftyfifty" äquivalentes APS-C Objektiv für Sony gibt. Ist das so? Aus meiner Sicht gibt es etliche APS-C oder FE Objektive zwischen 30 und 45mm, also äqu. 45-52mm Objektive für Sony E oder FE, die durchaus als 50er Ersatz unter APS-C in Frage kämen. Es wurden ja auch schon Möglichkeiten genannt. Wenn der Threadersteller nicht unbedingt eine Zweibody Lösung anstrebt, wäre daher für mich das Thema Objektivkauf die Lösung der Frage.

Ein Schritt zurück auf eine Kamera mit anderem Farbrendering, anderem, für mich deutlich schlechterem Menu, die viele der Annehmlichkeiten der A6700 nicht hat, macht eigentlich nur wegen "Niftyfifty" keinen Sinn.

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Zunächst einmal vielen Dank für eure Zeit, Erfahrungsberichte und Meinungen zu dem Thema. Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass meine Frage so viel Dynamik und Diskussionen auslösen würde. Ich habe mir in Ruhe alle Beiträge durchgelesen und die verschiedenen Argumente, die für oder gegen den Kauf einer älteren Vollformatkamera sprechen, sorgfältig abgewogen.

In der Zwischenzeit habe ich mein Budget festgelegt, sodass am Ende nur eine gebrauchte Ur-A7 in Frage gekommen wäre. Mir geht es ja hauptsächlich um den Spaßfaktor, vor allem im Zusammenspiel mit dem "Nifty Fifty". Aufschlussreich war dabei vor allem, dass ich die Möglichkeit hatte, eine gebrauchte A7 genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei wurde mir schnell klar, dass mir diese Lösung – trotz der interessanten Brennweite – keine wirkliche Freude bereiten würde. Nicht, weil die Kamera an sich schlecht wäre, sondern weil ich mir die Bedienung und Handhabung etwas moderner vorgestellt hatte. Dieser Punkt wurde auch in einigen Antworten angesprochen.

Da für mich kein Umstieg auf Vollformat geplant ist, habe ich mich entschieden, mein treues Sony FE 50 mm F1.8 zu verkaufen und auf die A7 zu verzichten. Stattdessen werde ich das Geld lieber in ein passendes Objektiv für meine aktuellen Bedürfnisse investieren.

Abschließend möchte ich kurz erläutern, warum bislang keines der genannten oder verfügbaren Objektive im Bereich von 30 bis 35 mm für mich infrage kommt. Ich hatte bereits die Gelegenheit, einige dieser Modelle zu testen, darunter das Sony E 35 mm F1.8 OSS, das Sigma 30 mm F1.4 DC DN und das Viltrox 33 mm F1.4.

Jedes dieser Objektive hatte seine spezifischen Schwächen:

Sony E 35 mm F1.8 OSS: Bei Offenblende fehlte mir die nötige Schärfe, und die ältere Bauweise wirkte auf mich weniger hochwertig. Zudem wies mein Exemplar relativ starke chromatische Aberrationen auf.

Sigma 30 mm F1.4 DC DN: Die Schärfe bei Offenblende war zwar überzeugend, allerdings war der Autofokus recht träge, was dazu führte, dass viele meiner Aufnahmen nicht ganz scharf waren. Um mögliche Serienstreuungen auszuschließen, habe ich drei Exemplare getestet, jedoch ohne zufriedenstellendes Ergebnis.

Viltrox 33 mm F1.4: Hier störte mich vor allem der zu leichtgängige Blendenring, der wie bei anderen Modellen dieser Serie unpräzise wirkte. Außerdem empfand ich die warme Farbwiedergabe als weniger ansprechend.

Müsste ich aus einem der oben genannten auswählen, wäre es wohl das Sony. Aktuell schaue ich mir das Sony FE 35 mm F1.8 an, es ist zwar ein Vollformat Objektiv scheint aber auch an APS-C einen guten Eindruck zu machen.

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vor 3 Stunden schrieb fotolover94:

Sony E 35 mm F1.8 OSS: Bei Offenblende fehlte mir die nötige Schärfe, und die ältere Bauweise wirkte auf mich weniger hochwertig. Zudem wies mein Exemplar relativ starke chromatische Aberrationen auf.

Sigma 30 mm F1.4 DC DN: Die Schärfe bei Offenblende war zwar überzeugend, allerdings war der Autofokus recht träge, was dazu führte, dass viele meiner Aufnahmen nicht ganz scharf waren. Um mögliche Serienstreuungen auszuschließen, habe ich drei Exemplare getestet, jedoch ohne zufriedenstellendes Ergebnis.

Viltrox 33 mm F1.4: Hier störte mich vor allem der zu leichtgängige Blendenring, der wie bei anderen Modellen dieser Serie unpräzise wirkte. Außerdem empfand ich die warme Farbwiedergabe als weniger ansprechend

Ja, das verstehe ich gut, geht mir ähnlich. Das FE 1.8/35 (KB) finde ich dagegen recht gut auch an APS-C. Wenn du die warme Farbwiedergabe des Viltrox nicht magst, dann ist auch Samyang eher nichts für dich. Mich stört das auch ein bisschen, andererseits kann man es ja im Konverter ausgleichen. Schau dir vielleicht auch mal das Sony 2.0/28mm an, auch für Kleinbild, aber sehr kompakt.

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vor 45 Minuten schrieb 68er Fujifreund:

Sigma 35mm F2 DG DN i.Serie

Eine ähnliche Kombination habe ich derzeit am Start -> Sony A7M2 + Sigma 35mm F2 DG DN / Contemporary. Mit den digitalen Ergebnissen bin ich zufrieden ...

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vor einer Stunde schrieb 68er Fujifreund:

Als Alternative vielleicht ein Sigma 35mm F2 DG DN i.Serie.

Etwas kleiner als das Sony und besser ausgestattet, allerdings wäre Blende 2 für mich bei einer Festbrennweite an APS-C gerade so die Grenze was ich als zu lichtschwach ansehe.

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Am 12.10.2024 um 10:57 schrieb fotolover94:

Jedes dieser Objektive hatte seine spezifischen Schwächen...

Schön, dass du hier so eine umfassende Rückmeldung gegeben hast. Liest sich alles plausibel und wohlüberlegt. 

Eine selten genannte Option hätte ich noch, dass Zeiss Touit 32/1.8, optisch hatte ich das Glück, einige der Objektive selbst mal testen zu dürfen. Technisch bin ich mir nicht sicher, ob der AF heutigen Ansprüchen genügen kann, oder ähnlich wie deine Erfahrung mit Sigma das Objektiv die Kamera ausbremst. Ein günstiges Exemplar mit Möglichkeit der Rückgabe wäre da zu haben:

https://www.calumetphoto.de/product/zeiss-csc-touit-32-mm-1-8-sony-e-mount-gebraucht/1shzei3218son?secondHandNumber=24W4001D1&_gl=1*8090zx*_up*MQ..&gclid=EAIaIQobChMIxab1g_uKiQMVN5poCR0CyR0xEAQYASABEgLuD_D_BwE

Neu aus Restbestand im Handel dürfte es neben dem Sony FE35/1.8 nicht lohnen. Auch das Viltrox AF35/1.8 würde ich bei den großen Außenabmessungen dieses KB-Objektivs ausschließen. Dann wären noch lichtstarke 35mm für KB mit F1.4 als ganz schräge Idee, die bezahlbaren geben vielleicht auch an APS-C einen coolen Bildlook, wären aber ein echt schwerer Spaß (besonders das Samyang oder das alte Sony Zeiss vor dem GM, von qualitativen Schwankungen ganz zu schweigen...). 

bearbeitet von outofsightdd
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