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Taschengeschichten - oder die (un)endliche Suche nach der optimalen Tasche


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Wer seit längerem fotografiert, kennt die Hauptbeschäftigung von Hobby-Fotografen. Nein nicht Fotografieren, sondern richtig - Taschensuche... 😂

Ich fotografiere jetzt seit 1986 und die Anzahl der gekauften Taschen übersteigt die Anzahl der Kameras, um ein Vielfaches. 🙄

Eigentlich ist die Sache doch recht einfach. Jeder Einsatzzweck erfordert eine bestimmte Tasche. Doch hier liegt schon die erste Crux begraben. Wer weiß schon immer 100%ig genau was ihn erwartet? Ok wenn ich Fußball fotografieren gehe, ist die Sache ziemlich klar - ich kann/muss sitzend irgendwo am Spielfeld ausharren, brauche ein Teleobjektiv und vielleicht noch was kürzeres, um die Umgebung einzufangen. Also ne Tasche/Koffer wo ich mich am besten noch draufsetzen kann und 2 Objektive + Kameras hereinpassen. Einfach.

Wenn ich nach Frankreich an die Cote d'Azur in Urlaub fahre, kann mich aber ALLES erwarten. Landschaft, Leute, Wildlife, Makros, abends im Restaurant, tagsüber im Gewühl von Märkten etc.
Ja und jetzt? EIne Tasche zum Transportieren aller Sachen im Auto/Flieger, einen kleineren Rucsack zum Wandern, eine Umhängetasche für den Markt, eine Gürteltasche für die Berge...Und jetzt?

Es hat mich schon immer genervt, dass es nicht die EINE Tasche für ALLES gibt. Und deswegen treibt es mich auch schon seit Jahren um, endlich die eine modulare Tasche für alles selber zu entwerfen. Mit Kickstarter wäre das heute auch um einiges leichter, als noch vor 10 Jahren. Aber ich bin leider weder Designer, noch Techniker und habe ja auch noch nen "normalen" Job, so dass dieses grosse Projekt doch immer wieder liegenbleibt. Stattdessen geht die Suche weiter...

Und es könnte (!) sein, dass ich DIE perfekte Tasche(n) jetzt doch gefunden habe. Und zwar bei WANDRD.

Aber zunächst die erste EInschränkung - es sind doch 2 Taschen...nicht eine.

Zum Einen der PRVKE 31L und als Reise-Transporttasche der HEXAD 45L Duffle.

Dazu gehören unbedingt die beiden Cubes, die man in beiden Taschen verwenden kann:

- Cube Essential+
- Cube Pro+

Der Hexad + Pro Cube ist der Transportesel, wenn wirklich alles/viel an Fotozeug mitmuß. Im oberen Teil bleibt aber trotzdem noch genug PLatz für Zubehör, Klamotten, Schuhe, Kulturbeutel etc. Der Clou an dem Pro Cube ist, dass man ihn zu einem sehr leichten Rucksack umwandeln kann. 😀 Wenn ich bspw. auf Geschäftsreise gehe und den Hexad nehme, packe ich den Pro Cube ein und habe gleichzeitig einen sehr leichten Rucksack mit an Board.

Der Prvke wird dann mein Alltags-Fotorucksack aber mit dem gleichen Clou wie beim Hexad. Ich kann den entweder solo als sehr flexiblen Rucksack nutzen oder wenn es klein und kompakt sein soll, den Essential Cube als Umhängetasche verwenden.

Mit diesen beiden Rucksäcken/Taschen (v. r.) kann ich 5 meiner bisherigen Taschen verkaufen. Und der Prvke 31L stellt sich im Vergleich zu meinem Peak Everyday 30L oder Lowepro Photo Active BP 300 AW als kleiner/kompakter heraus, hat aber durch das Rolltop deutlich mehr Volumen und Flexibilität.

 

Erzählt doch mal eure Taschengeschichten. 🤪

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Wie gestern an anderer Stelle 'angedroht', ich habe da mal was vorbereitet.  Ode an den Taschengeschichten-Thread Was Schuhe für die Damenwelt, sind Taschen für den Fotoheld.   Nicht einfach Taschen, wie sie Damen tragen, für Lippenstift, Kajal und and're Plagen, nein was besond'res muss es sein, für des Knipsers Schätzelein.   So sucht er Tage, Wochen, Jahr um Jahr, dass der große Wunsch wird endlich wahr, nur eine Tasche sei's genau,

Also, dieser Thread ist brandgefährlich! Jetzt habe ich mir doch tatsächlich noch eine Billingham bestellen müssen.    Aber bei genauer Überlegung habe ich die wirklich dringend gebraucht...

Und noch Eines frei nach Heinz Erhardt Fototasche auf Geraffel rein Bild gemacht das ist fein und die Erkenntnis der Geschicht? Das Bild das braucht die Tasche nicht! In diesem Sinne viel Spaß weiterhin hier und lasst Euch fototechnisch reich beschenken! Frohe Weihnacht! Bleibt gesund und weiter am Ball....... äh, Fototasche.........   Michael  

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Ja, das ist schon mal ein Thema,

meine erste Fototasche (Koffer) war von Nikon, heute eine antike Nikon Tasche -Vintage- Interieur rot Samt hergestellt in Japan 1980. Im Netz für 60,00€ erhältlich.

Weiter ging es mit einer Tenba Tasche von etwa 1985. War die voll gepackt , war sie auch nicht mehr zu tragen. Kam aber noch 1995 und 1997 auf den  Malediven zum Einsatz.

Verbleib heute unklar. Danach wurde es ein Tamrac Rucksack. Voll beladen und sich einmal umgedreht stand keiner mehr neben mir. Dazu eine so genannte Bischofsmütze

für das EF 300mmf/2.8L. Ja, mann war da schon sehr standfest.

Es folgten noch mehrere Tamrac Taschen, ich glaube insgesamt 3 Modelle verschiedener Grössen von denen noch eine vorhanden ist aber seitdem der  Lowepro Whistler 350 AW

angeschafft wurde nicht mehr zum Einsatz kommt.

Ich habe also auch schon eine Reihe verschiedener Fototaschen hinter mir. Perfekt war bis heute keine, aber Ansprüche und Ausrüstung haben ja auch diverse Male gewechselt.

Liebäugeln würde ich wohl mit etwas von F-Stop oder Gitzo. Oder Lowepro Inverse 200 AW oder.................. ?

Gruß aus Sl-Hs 

 

 

 

 

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Das Thema mit der ständigen Suche nach der perfekten Tasche kenne ich. Als Umhängetasche für eine kompakte Ausrüstung liebe ich die Billingham Hadley Small (mal im blauen Forum neuwertig zum sehr fairen Preis erstanden). Da passt z.B. die A7II mit drei Festbrennweiten oder auch dem 24-105 plus zwei Festbrennweiten und Kleinkram rein. Irgendwie schafft es diese Tasche, mehr aufzunehmen als man ihr von außen zutraut.

Eine Umhängetasche finde ich für Stadtbummel und den schnellen Zugriff an sich gut. Der Haken ist aber halt immer, dass das Gewicht einseitig auf der Schulter hängt – selbst wenn man den Trageriemen diagonal trägt, führt das manchmal zu Verspannungen, wenn man stundenlang unterwegs ist. Dafür finde ich dann eigentlich einen Rucksack wesentlich angenehmer, habe aber bis heute noch keine passende Lösung gefunden. Viele Fotorucksäcke sind mir zu ausladend, oft sind sie durch die Polsterung auch sehr "kastig". Mit dem Wandrd habe ich auch schon stark geliebäugelt. An dem stört mich allerdings, dass das ganze Gewicht am Reißverschluss hängt. Ich verstehe nicht, warum sie die Trageriemen nicht anders angebracht haben (oder wenigstens eine zusätzliche Zugentlastung angebracht haben). Da traue ich der Langzeitstabilität nicht so ganz, zumal ich bei einem Rucksack schon gerne auch mal ein Stativ mit unterbringen würde. Ich habe auch schon überlegt, einen Rucksack für Skiwandern zu nehmen und mit einem Cube auszustatten. Solche Rucksäcke haben außen Halterungen, an denen man auch mal ein Stativ befestigen könnte, und es gibt sie mit Zugang vom Rücken aus. Letzteres wäre für mich bei einem Rucksack sowieso wichtig, damit nicht die Trageseite im Dreck liegt, wenn man an die Ausrüstung will.

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Den Prvke 31 werde ich verkaufen. Der Flaschenhalter ist unbrauchbar und das ganze Gewicht hängt am Reissverschluss. Zudem ist dieser Hyperucksack massiv überteuert für das was er bietet.

Leider bietet Thinktank/Mindshift nichts vergleichbares an. Deshalb kommt ja bei mir ein Compagnon Element. Sollte wohl Ende Juli geliefert werden.

Aktuell nutze ich für Städtebesichtigungen und ähnliches einen Thinktank Urban Access 15 und für Wildlife, Astro und ähnliches einen Mindshift Elite Backlight 45. Beide besitzen vernünftige Flaschen und Stativhalterungen.

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Ich habe auch achon daran gedacht, einfach die Kamera mit einem angesetzten Objektiv in einer Colt-Tasche umzuhängen und weitere Objektive und Zubehör einzeln (in Köchern bzw. einem kleinen Cube für Zubehör) in einen normalen Rucksack / Daypack zu stecken. Diese Lösung ist sehr flexibel, recht bequem zu verstauen und zu tragen, aber der Objektivwechsel geht dann halt leider relativ langsam vonstatten.

Sehr schade finde ich, dass Billingham keinen Rucksack mit zusätzlichem Daypack-Abteil und Stativhalterung  herstellt. 

Edited by leicanik
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vor 17 Stunden schrieb leicanik:

..Viele Fotorucksäcke sind mir zu ausladend, oft sind sie durch die Polsterung auch sehr "kastig"....

An dem stört mich allerdings, dass das ganze Gewicht am Reißverschluss hängt. Ich verstehe nicht, warum sie die Trageriemen nicht anders angebracht haben (oder wenigstens eine zusätzliche Zugentlastung angebracht haben). Da traue ich der Langzeitstabilität nicht so ganz, ...

Ich habe auch schon überlegt, einen Rucksack für Skiwandern zu nehmen und mit einem Cube auszustatten...

Der Prvke ist im Gegensatz zu vielen Anderen relativ "flach" und trägt nicht so auf. Optimal für die kleinen Sony Bodies. Der Pro Cube als Rucksack ist natürlich noch schlanker.

Das mit dem Reißverschluss...ok wenn das irgendwelche Billigteile wären, hätte ich da auch Bedenken. Aber das sind durchweg YKK und die haben sich seit Jahrzehnten bewährt. Beim Hexad haben sie auch die extra toughe Ausführung gewählt.

Das Problem (für mich) bei den meisten Wanderrucksäcken ist, dass sie keinen seitlichen Zugriff haben. Meistens hab ich die Kameras zwar ohnehin griffbereit an zwei Peak Capture Clips an den Rucksacklaschen befestigt, aber manchmal auch nur eine und die andere kommt dann in den Rcusack, muss aber dennoch schnell griffbereit sein. Wenn man den Rucksack dann zur Seite "slingt" hat man durch den seitlichen Zugriff die Sachen schnell zur Hand.

Das war auch damals der Hauptgrund für die Begeisterung am Peak Everyday BP - da geht das ja sogar von beiden Seiten und es geht die ganze Seite auf.

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vor 4 Minuten schrieb G-FOTO.de:

Der Prvke ist im Gegensatz zu vielen Anderen relativ "flach" und trägt nicht so auf.

Ja, das gefällt mir an dem auch sehr gut. Den YKK traue ich ja auch eine Menge zu, klar. Irgendwie widerstrebt es meinem „grundsätzlichen Technik-Gefühl“ aber halt trotzdem, einem Reißverschluss dauerhaft Zugkräfte zuzumuten. Ich hoffe noch auf einen „Prvke mkII“ …

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Am 10.7.2020 um 14:20 schrieb G-FOTO.de:

die Hauptbeschäftigung von Hobby-Fotografen. Nein nicht Fotografieren, sondern richtig - Taschensuche... 😂

Exakt! Die Taschensuche ist auch mein absolutes Dauerthema und macht mich schier wahnsinnig, weil ich nicht das richtige finde! Ist gerade wieder mal mein Thema!

Meine Taschengeschichte: Früher hatte ich nur eine kleine Leica mit einem 5cm/3,5 Elmar, das zudem noch versenkbar war in einer kleinen maßgeschneiderten Bereitschaftstasche aus Leder mit Umhängeriemen. Da gab es überhaupt kein Problem. Die Kamera hatte ich immer umhängen und hab sie überall hin mitgenommen. Dann kam lange nichts und dann eine kleine DSLR mit einem (großen) Kitzoom. Dafür habe ich mir eine kleine Manfrotto Umhängetasche gekauft, in die die Kamera mit Objektiv genau hineinpasste. Da ging das Elend schon los. Die massive Metallschnalle mit Plastikfeder ging weder gut auf noch zu, war viel zu schwer, so dass die Tasche beim Abstellen immer nach vorne kippte und die Tasche baumelte ständig um mich herum. Später kamen noch mehr Objektive dazu und ich hatte noch eine große Manfrotto Umhängetasche mit der gleichen blöden Metallschnalle. Die Tasche stand auch nie richtig auf dem Boden und kippte immer nach vorne, so dass mir auf einer Rheinbrücke aus der offenen Tasche einmal alle Objektive herausrollten und in alle Richtungen davon kullerten. Die Objektive konnte ich mit knapper Not noch einfangen, aber es war wirklich sehr knapp! Ich habe die Objektive quasi schon in den Rhein fallen sehen. Dann war ich auf eine Fuji X-T2 mit den zwei großen und schweren Zooms 16-55/2.8 und 50-140/2.8 umgestiegen und hatte mir dafür eine Billingham Hadley Pro gekauft. In die bekam ich die Kamera und die beiden Objektive gut hinein, das änderte sich aber schlagartig, als ich den Batteriegriff für die T2 kaufte, weil die Kamera mit den schweren Objektiven dann besser zu halten war, die magere Akkulaufzeit verbessert und erst mit dem Batteriegriff die Kamera im leistungsfähigeren Modus zu betreiben war. Schon war es vorbei mit der Tasche, denn es passt alles nicht mehr gut hinein und das ganze wurde so schwer, dass ich mir nach einem ganzen Tag Schlepperei auf einer Schulter einmal mit einem anschließenden Fußmarsch von ca. 6km geschworen habe, diese Tasche nie mehr anzufassen.

Dann kam die Sony und mit ihr ein Peak Design  Daily Backpack 20l. Das hätte eine schöne Lösung sein können, jedoch habe ich inzwischen keine Zooms mehr, sondern fünf sehr leichte Festbrennweiten, die ich alle gerne mitnehmen und einsetzen möchte. Und jetzt kommt das nächste Problem: Ich bekomme gerade so alles in den Peak Design Rucksack und es ist relativ leicht und gut zu tragen, aber der wegen FB nun häufiger erforderliche Objektivwechsel ist mit diesem Rucksack kaum gefahrlos zu machen. Man kommt nur von der Seite heran und auf dem Boden kippt der Rucksack gerne um. Man hat auch keinen Platz, um das abgenommene Objektiv abzulegen und man bräuchte eigentlich immer eine dritte Hand. Deswegen ist das Herumschwingen des Rucksacks am Körper leider auch keine gute Lösung. Außerdem ist selbstredend gar kein Platz im Rucksack mehr für anderes als Fotozeug. Ganz blöd ist auch das obere Fach, das von oben zu befüllen ist. Es ist nämlich schräg und der "Deckel" ist sehr steif. Das geht alles noch, wenn man etwas sehr kleines hineintut. Da ich wegen der Objektive unten aber die Kamera dort verstaue, schließt der Deckel nicht mehr so gut dann entfaltet sich der seitliche Stoff unter dem Deckel gerne zur Seite nach außen, so dass der Rucksack von oben teilweise offen ist. Man muss aufpassen und den Stoff wieder unter den Deckel zurück stopfen. Sehr unschön.

Dazu kommt dann das von @G-FOTO.de oben beschriebene "Cote-d'Azur-Problem". Man muss ja erst mal alles zum Urlaubsort hin transportierten und will aber vor Ort nicht mit einem großen, schweren Rucksack in der Hitze stundenlang in Städten, auf Märkten oder am Strand herumlaufen. Gleichzeitig ist man aber mit einer breiten Palette an fotografischen Anforderungen konfrontiert. Aber ich würde ungern auf eine meiner FB verzichten, schließlich sind die so schön leicht - auch in der Summe! Aber der Objektivwechsel muss komfortabel möglich sein. Meine Überlegungen gehen daher schon in verschiedenen Richtungen: Entweder ein neuer Rucksack, in den alle FB passen, der von der Rückenseite aus zu öffnen ist und den man deshalb auf den Boden legen kann, so dass nichts herausfällt und für den Objektivwechsel eine Ablagefläche bietet, oder ein Sling bag, in die neben der Kamera mit aufgesetztem Objektiv noch zwei Wechselobjektive passen. Ich denke,  tagesaktuell würde ich eine Auswahl von drei aus fünf FB hinbekommen ... 😂. Nachteil ist natürlich, dass ich Rucksack und Sling bag auf die Reise mitnehmen müsste, was wieder etwas bescheuert ist.

Aktuell denke ich über folgende Lösungen nach:

  • ThinkTank Urban Access 13 (wäre dem Peak Design nicht so unähnlich, hat aber den Vorteil der rückwärtigen Ablage/Befüllung)
  • Mind shift sling bag (nur für Kamera und insgesamt drei Objektive)
  • Rollei Fotoliner Sling Bag (hat oben ein Zusatzfach, ich kann aber nicht erkennen, ob unten alle meine fünf FB samt Kamera hineinpassen)

Habt ihr mit einem von den drei Erfahrungen? Die modulare Lösung bei Wandrd von G-FOTO schaue ich mir auch mal an. Edit: kann man für den Cube auch noch separate Trennwände kaufen? So wie in den Beispielbildern auf der Homepage würde mir mindestens eine Trennwand fehlen. 

Edited by Guest
Automatische Rechtschreib-"Korrektur" und Vertipper korrigiert
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vor 49 Minuten schrieb Mondbasis Alpha 1:

Die Tasche stand auch nie richtig auf dem Boden und kippte immer nach vorne, so dass mir auf einer Rheinbrücke aus der offenen Tasche einmal alle Objektive heraussollten und in alle Richtungen davon kullerten. DieObjektive konnte ich mit knapper Not noch einfangen, aber es war wirklich sehr knapp! Ich habe die Objektive quasi schon in den Rhein fallen sehen.

😱

vor 50 Minuten schrieb Mondbasis Alpha 1:

Dazu kommt dann das von @G-FOTO.de oben beschriebene "Cote-d'Azur-Problem".

Das CdAP... 🤣

vor 51 Minuten schrieb Mondbasis Alpha 1:

Die modulare Lösung bei Wandrd von G-FOTO schaue ich mir auch mal an. Edit: kann man für den Cube auch noch separate Trennwände kaufen? So wie in den Beispielbildern auf der Homepage würde mir mindestens eine Trennwand fehlen. 

Standardmässig sind 2 ganz lange und 4 kleine Trenner beim Pro Cube (Rucksack) dabei. Da der komplette Innenraum und auch die Klappen (!) voll klettfähig sind, kann man da ohne weiteres zusätzliche Trenner reinmachen. Ich hab zuhause ne ganze Kiste voll davon und habe noch einige dazugeklettet. Auf der Homepage habe ich allerdings auch keine zum Nachkäufen gesehen.

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vor 2 Stunden schrieb Mondbasis Alpha 1:

Die Taschensuche ist auch mein absolutes Dauerthema und macht mich schier wahnsinnig, weil ich nicht das richtige finde!

Die Taschensuche macht nicht nur mich, sondern auch meine Frau wahnsinnig. 🤪 Im Büro steht in der Ecke ein großer Berg an Rucksäcken und Taschen (manche davon nahezu unbenutzt), und auch im Haus liegen an diversen Stellen welche davon rum. Sie hat mir gerade wieder einen großen Korb voll Taschen hingestellt und gesagt, ich solle diese mal sichten. Ich glaube, ich werde mich doch mal von ein paar Taschen/Rucksäcken trennen müssen. 😉 Um die aber wieder zu verkaufen, habe ich irgendwie nicht die rechte Lust.

Ich fotografiere nun seit 1979, und genauso lange bin ich schon auf der Suche nach der optimalen Tasche. So langsam glaube ich aber, die gibts gar nicht.

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vor 12 Minuten schrieb Easy98:

...Im Büro steht in der Ecke ein großer Berg an Rucksäcken und Taschen (manche davon nahezu unbenutzt), und auch im Haus liegen an diversen Stellen welche davon rum. Sie hat mir gerade wieder einen großen Korb voll Taschen hingestellt und gesagt, ich solle diese mal sichten. Ich glaube, ich werde mich doch mal von ein paar Taschen/Rucksäcken trennen müssen. 😉 Um die aber wieder zu verkaufen, habe ich irgendwie nicht die rechte Lust...

Du meinst sowas wie das hier...?  🙈

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vor 1 Stunde schrieb G-FOTO.de:

Standardmässig sind 2 ganz lange und 4 kleine Trenner beim Pro Cube (Rucksack) dabei.

Ist das auf deinem Bild der Essential Cube + ("Plus")? 

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vor 2 Minuten schrieb G-FOTO.de:

du meinst sowas wie das hier...?  🙈

Hey, wie bist du zu mir nach Hause gekommen und konntest da unbemerkt Fotos machen? 😂

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vor 12 Minuten schrieb Mondbasis Alpha 1:

Hey, wie bist du zu mir nach Hause gekommen und konntest da unbemerkt Fotos machen? 😂

Wir könnten ja einen Taschen-Ecken-Beispielbilder-Thread eröffnen... 🤣

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vor 2 Stunden schrieb Mondbasis Alpha 1:

ThinkTank Urban Access 13 (wäre dem Peak Design nicht so unähnlich, hat aber den Vorteil der rückwärtigen Ablage/Befüllung)

Ich habe den Urban Access 15 und bin damit sehr zufrieden für Städtetouren und ähnliches. Man sieht deutlich wo Thinktank abgeschaut hat. Aber sie haben vieles besser als Peak Design gemacht. Der Rückenzugriff ist für mich auch ein Muss. Genau das bekommt man mit dem Urban Access zusätzlich zu zwei Seitenzugriffen. Auch gibt es zwei sehr lange Flaschenhalter wo  auch grosse Flaschen reinpassen. 

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vor 5 Minuten schrieb Octane:

Ich habe den Urban Access 15 und bin damit sehr zufrieden für Städtetouren und ähnliches...

Der gefällt mir auch ziemlich gut, aber das Daypack wäre mir definitiv zu klein, wenn es in die Berge geht und man Regenjacke, Fleece, etc. noch mitnehmen muss.

Das ist es was mich an dem Rolltop am Prvke so fasziniert. Eingerollt ist er kleiner als der Peak, aber hat mit dem Rolltop doch mehr Kapazität - wenn nötig.

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vor 8 Minuten schrieb G-FOTO.de:

Der gefällt mir auch ziemlich gut, aber das Daypack wäre mir definitiv zu klein, wenn es in die Berge geht und man Regenjacke, Fleece, etc. noch mitnehmen muss.

Dafür ist er ja auch nicht gedacht. Ja der Daypack ist minimal. Ich kann mir vorstellen, dass der Compagnon Element dann bei mir einige Rucksäcke ersetzen kann. 

 

 

Edited by Octane
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Der Element hat Zugentlastungen. Der Prvke nicht. Ich hatte deswegen bei Compagnon gemeckert und die haben subito reagiert und eben geantwortet, dass es Zugentlastungen gäbe. Die Zugentlastungen sind auf Bildern auch zu sehen.

Beim Prvke merkt man auch bei anderen Details, dass das der erste Rucksack der Jungs ist. Ein Thinktank Rucksack hat eine ganz andere Verarbeitungsqualität und vernünftige Flaschenhalter.

Edited by Octane
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Also die Sling Bags sind jetzt definitiv raus bei mir. Das asymmetrische Tragen ist nichts für mich. Egal, ob man die Schulter wechseln kann. Es wird wohl entweder ein Think Tank Urban Access 13 oder 15 oder ein Prvke 21 oder 31 mit Cubes.

Edited by Guest
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    • By G-FOTO.de
      Für das zwischenzeitlich hinzugekommene Sony 400 f2.8 war ich auf der Suche nach einer Transportmöglichkeit. Zwingende Grundvoraussetzung war, dass das Objektiv mit angeschraubter Gegenlichtblende und ggf. einem Telekonverter reinpassen muss. Voll montiert mit TC1,4xund A7x kommt man auf eine Länge von ca. 55cm. Wenn man noch ca. 2cm Polsterung oben und unten einrechnet, ergeben sich ca. 60cm. Die meisten gewöhnlichen Rucksäcke fallen damit unter den Teppich.
      Bleiben eigentlich nur die Spezialisten wie Lowepro Lenstrekker 600, Vanguard Alta Sky 66 und andere.
      Doch leider haben es die meisten Fototaschenhersteller immer noch nicht gelernt, ein gescheites Tragesystem zu entwickeln. Demzufolge habe ich mich gleich bei den Trekkingrucksäcken umgesehen. Sparsam wie ich bin, habe ich mich bei Decathlon umgesehen und ein passendes Modell herausgefiltert: Forclaz Travel 500 70 Liter
      Mit den Abmessungen 65x40x32cm ist er ausreichend dimensioniert und hat außerdem allerlei Befestigungsmöglichkeiten für Einbein/Reisestativ und als Clou noch eine abnehmbare Dachtasche, die man auch als Umhängetasche für eine zusätzliche Kamera+Objektiv verwenden kann. Gesamtgewicht ca. 2500g. Vorteilhaft ist auch, dass man den Rucksack auf die Außenseite legt und dann öffnet. Dadurch bleibt die Trageseite bei nassem/schmutzigem Untergrund immer sauber.
      Da die Trekkingrucksäcke naturgemäß kein Innenleben für solch eine Kombi besitzen, habe ich mich für Würfelschaum entschieden und bei Feldherr 60x60x5cm Platten, sowie eine dünnere Bodenplatte bestellt.
      Den ersten Einsatz in den österreichischen Bergen hat er letzte Woche mit Bravour bestanden. Das Gewicht sitzt perfekt auf der Hüfte und durch das besondere Tragesystem lässt sich der Rucksack einfach an den Rücken anpassen.
      In den Freiraum des Würfelschaums im oberen Bereich, werde ich wohl noch einen Schacht für eine 2. Body bzw. Objektiv machen, so dass der Platz maximal genutzt ist.
       

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    • By Octane
      Die Firma Compagnon aus Birkenfeld baut einen neuen Fotorucksack mit Rolltop. Er soll ab Ende Juli lieferbar sein. Bis jetzt gab es ja den bekannten Compagnon "The Backpack" und den Nachfolger mit Zusatz "2.0" aus Canvas und Leder. Sehr teuer und sehr auf das Retrodesign fixiert. Später kam dann der zusammen mit Deuter entwickelte Explorer dazu. Mich konnten diese Rucksäcke bis jetzt nicht wirklich überzeugen. Der The Backpack war mir schlicht zu teuer und Leder und Canvas ist mir auch zu schwer. Den Explorer empfand ich als hässlich. Ausserdem hat er keinen vernünftigen Flaschenhalter.
      Neu gibt es jedoch den Element Backpack aus robuster Kunstfaser in zwei Farben. Sieht nicht auf den ersten Blick nach Fotorucksack aus. Hat genug Platz für eine grosse Fotoaursrüstung. Es gibt auch wieder ein Rolltop und einen vernünftigen Flaschenhalter (sieht zumindest so aus).  Das könnte auch was für den Alltag sein. Aktuell gibt es noch 50 Euro Vorbesteller Rabatt bei Compagnon im Webshop.
      Hat schon jemand vorbestellt oder sich Gedanken über eine Anschaffung gemacht? Ich bin ja immer noch auf der Suche nach dem perfekten Alltagsfotorucksack mit Daypack und Platz für ein 15 Zoll Notebook. Nach dem Peak Design Everyday Backpack und dem Wandrd Prvke 31, bin ich aktuell beim Crumpler Creators Road Mentor angelangt. Alles schöne Rucksäcke und alle hatten (für mich) ihre Mängel.  Der Element könnte eine Alternative sein.
       
       
    • By Fumo
      Ich hatte vor einigen Tagen hier mal nach einer geeigneten Tasche für das Sony SEL 5.6-6.3 200-600 mm G OSS gefragt. Meine Anforderung war, eine Tasche zu finden, in die das Objektiv inkl. Kameragehäuse mit Multifunktionshandgriff hineinpasst. Einen großen Kamerarucksack für eine umfassendere Ausrüstung habe ich, der ist dann aber auch relativ schwer und selbst wenn nur ein langes Tele mit Gehäuse drin ist verhältnismäßig sperrig. 
      Foren-Mitglied Octane hat mir daraufhin als eine Möglichkeit den Digital Holster 150 von ThinkTank vorgeschlagen. Ich habe mir die Tasche nun bestellt. Hier einige Informationen für Leute, die ebenfalls eine entsprechende Tasche suchen.
      Was passt rein?
      Die Tasche fasst das Sony 200-600 mm G mit umgedreht angesetzter Streulichtblende (also in Transportstellung) und ein Gehäuse mit Handgriff problemlos. Allerdings ist die Kapazität des Digital Holsters damit auch ausgeschöpft. Hat man zusätzlich noch den Tele-Konverter 1.4x angesetzt, beult der Taschendeckel schon sehr aus. Aber immerhin geht auch das. Ich kann es zwar nicht selber ausprobieren, da ich den 2x-Konverter nicht besitze, hier dürfte es aber schon sehr eng werden. Wer diese Kombination unterbringen will, hat allerdings die Möglichkeit, ein zusätzliches Schutzelement, das unterhalb des Deckels per Klettverschluss angebracht ist, herauszunehmen. Es ist wohl als Schutz für das Kameradisplay gedacht. Nimmt man es raus, gewinnt man noch einmal ein paar Millimeter.
      Der Querschnitt der Tasche ist so großzügig dimensioniert, dass man Kamera und Objektiv wirklich bequem herausziehen kann. Selbst dann, wenn der Stativfuß am Objektiv befestigt und noch eine Wechselplatte drunter ist.
      Der Digital Hoster 150 hat zwei kleine Seitentasche. In der einen ist ein Regenschutz verstaut. In den Taschen kann man zum Beispiel den (abgenommenen) Stativfuß oder einen Tele-Konverter ohne Köcher unterbringen. Sehr praktisch.
      Seitlich an der Tasche sind Riemen angebracht, mit denen sich ein Einbeinstativ an der Tasche befestigen lässt. Der Fuß steht dabei in einem aus elastischem Material gearbeitet Fach. Damit ist gewährleistet, dass beim Transport auch hier nichts unkontrolliert herum baumelt oder sogar ganz aus den Riemen rutschen kann. Auch recht sinnvoll.
      Die Tasche eignet sich ebenfalls gut für den Transport des Sony 4.5-5.6 100-400 mm GM OSS inkl. Kamera. Hier hat man dann sogar die Möglichkeit, die Streulichtblende in Arbeitsstellung am Objektiv anzusetzen und Kamera und Objektiv zu verstauen. 
      Ergänzend ist noch ein Teiler mit dabei, den man auf halber Höhe per Klettstreifen in der Tasche befestigen kann. So lässt sich dann oben eine Kamera mit Objektiv und unten ein zweites Objektiv unterbringen. Da der Tasche ein zweiter Eingriff unten fehlt, macht das auf mich allerdings keinen sonderlich komfortablen Eindruck. Ich habe das nicht im praktischen Einsatz ausprobiert, weil ich in so einem Fall zu einer anderen Transportlösung greifen würde.
      Die Tasche hat einen flachen Boden ohne Standfüße, Leisten oder ähnliches. Der Boden ist aber groß genug, um sie beladen einigermaßen sicher aufrecht stehend abzustellen.  
      Tragekomfort
      Um den Tragekomfort wirklich bewerten zu können, müsste ich die Tasche länger unter Praxisbedingungen nutzen. Mein vorläufiger Eindruck ist aber gut. Der mitgelieferte Tragegurt wird über Karabiner-Verschlüsse an zwei Ösen an der Tasche befestige. Die Gurtlänge lässt sich in einem für meine Zwecke ausreichend großen Bereich verstellen. Ich bin 193 cm groß. Das Schulterpolster ist ausreichend breit und nicht zu hart. 
      Im Vergleich zum Transport von Kamera und Objektiv in einem guten Rucksack muss man unter dem Gesichtspunkt Tragekomfort trotzdem gewisse Nachteile in Kauf nehmen. Die Schulter- und Rückenbelastung ist zwangsläufig etwas einseitig. Dafür hat man einen sehr schnellen Zugriff.
      Die Tasche lässt sich übrigens auch dann noch stabil tragen, wenn man Kamera und Objektiv mit angesetzter Streulichtblende hineinstellt. Zwar geht der Deckel dann nicht mehr zu, für den vorübergehenden Transport „im Einsatz“ ist das aber nützlich. Würde ich aus Sicherheitsgründen natürlich nicht in jeder Situation machen. 
      Vorläufiges Fazit
      Der Digital Holster ist als Transportlösung für das Sony SEL 5.6-6.3 200-600 mm G OSS gut geeignet, wenn man keine weiteren Objektive mitnehmen möchte. Die Möglichkeit, ein Einbeinstativ und einen Tele-Konverter zusätzlich zu transportieren, ist praxisgerecht. Wer selber so etwas sucht, sollte sich die Tasche auf jeden Fall mal ansehen. Zu haben ist die Tasche für gut 120 Euro. Meiner Meinung nach geht der Preis für die gebotene Leistung in Ordnung.
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