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ich finde auch, dass für jedes Budget was dabei ist.

Es gibt jetzt ein kompaktes Modell, da wird die A7 IV nicht kleiner werden. Der verbesserte EVF, der verbesserte Stabi, Wärmeableitung für Video und all die Verbesserungen, die wir uns wünschen, brauchen Platz.

Nun, nachdem Sony bewiesen hat, dass sie super klein können, dürfen Sie gerne die anderen Gehäuse etwas größer bauen und alles was technisch möglich ist reinstopfen. Natürlich wird der Abstand zur A9 bleiben.

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vor 42 Minuten schrieb Sonnenschein119:

...Oder vielleicht  am Black Friday ein Schnäppchen machen und sie verlustfrei wieder verkaufen falls mich die 7 IV ansprechen sollte...

Ganz klar A7III als Black Friday Schnäppchen kaufen.

Ich glaube nicht, dass die A7IV gleich Anfang 2021 kommt. Und selbst wenn, wirst du mit einem guten Preis den Wiederverkaufsverlust gering halten. Davon ab wird uns Sony mit der A7IV ordentlich zur Kasse bitten. Ich tippe auf 2499 UVP.

bearbeitet von G-FOTO.de
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vor 4 Stunden schrieb Octane:

 Ich vermute, dass Sony, die als wenig relevant einstuft. Wer sowas braucht, kann auch adaptieren. Schlussendlich will Sony ja Stückzahlen verkaufen. 

Nikon und Canon haben es und ob das jetzt so toll ist jahrzehnte alte Objektive an 60MP zu adaptieren? Gerade da sie genau dort eingesetzt werden wo es auf Schärfe ankommt.

Stückzahlen? Naja ich sag nur 600mm f4.0 😉

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vor 1 Stunde schrieb PFM:

A7, A7II, A7RII, A7III, A7c..  für jeden Geldbeutel was dabei..  wieviele brauchst Du?

Wer meint das neuste TopModell haben zu müssen muss halt tiefer in die Taschen greifen.. 🤷‍♂️

Den alten Kram musst Du mir jetzt nicht anbieten, den habe ich schon hinter mir gelassen. Und die A7C als preiswert anzupreisen ist ein noch schlechter Witz.

Du hast nicht verstanden worum es geht: das Hochschrauben der Preise mit jedem weiteren Modell. Dass olle Kamellen, die keiner haben will billiger sind, ist eine Banalität.

 

bearbeitet von Gast
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vor 54 Minuten schrieb Squizzel:

Stückzahlen? Naja ich sag nur 600mm f4.0

Das brauchen viele Tier- und Sportfotografen.  Weil hier ein schneller AF gefragt ist, kann man es schlecht adaptieren. 

bearbeitet von Octane
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vor 54 Minuten schrieb Squizzel:

Nikon und Canon haben es und ob das jetzt so toll ist jahrzehnte alte Objektive an 60MP zu adaptieren?

Wahrscheinlich nicht. Aber wenn die jahrzehntealt sind, sagt das viel über die Verkaufszahlen aus... 

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vor 24 Minuten schrieb rororo:

Eben, die Preisschraube dreht sich unaufhörlich..

Wenn Sie mitte/ende nächsten Jahres kommt, zu einer UVP von 2499€ wäre die Preissteigerung zur A7III noch unterhalb der Inflation.. also reel betrachtet wäre sie dann billiger geworden, nicht teurer..

Nur mal so am rande..  😉

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Was ich ja bemerkenswert finde, das es Leute gibt die in der Lage sind sich über Dinge aufzuregen die noch garnicht passiert sind. Ich versuche das bei bereits eingetretenen Dingen schon zu vermeiden so weit es geht, für imaginäre Aufreger habe ich garkeine Zeit...

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Wenn man sich das Ziel setzt, mehr Kameras zu verkaufen, dann kann das nur gehen, indem man sie dort platziert, wo noch Potenzial vorhanden ist. Und für mich sind das eindeutig junge Smartphone-Nutzer. Diese Kisten machen doch heutzutage schon mehr als brauchbare Fotos, zumindest auf dem kleinen Bildschirm. Will ich also diese Kunden gewinnen, dann muss ich denen etwas bieten:

Einfache Bedienung, intuitive Touch-Bedienung, einfache Kommunikation mit dem Smartphone oder direkt mit Facebook, Twitter und so. 

Wenn nun die A7C diese Dinge hätte, würde ich behaupten, dass viele Smartphone-Nutzer dem Umstieg auf eine "richtige" Kamera in Erwägung gezogen hätten. 

Jetzt stellt sich das gute Stück lediglich als Ergänzung zum bestehenden Fuhrpark dar. Nix Neukunde. Das ist zumindest meine Meinung. Aber bis jetzt hat sich noch niemand von Sony bei mir gemeldet. 

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vor 14 Minuten schrieb PFM:

Was ich ja bemerkenswert finde, das es Leute gibt die in der Lage sind sich über Dinge aufzuregen die noch garnicht passiert sind. 

Wer regt sich auf?

Was ich bemerkenswert finde, ist wieviel Energie manche Menschen haben, ungute Entwicklungen schön zu reden. 

 

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vor 4 Minuten schrieb rororo:

Wer regt sich auf?

Naja, 100% der Beiträge welche ich von Dir bisher gelesen habe drehten sich darum das alles 💩 ist..  😇

vor 8 Minuten schrieb rororo:

..ungute Entwicklungen schön zu reden.

welche ungute Entwicklung? Das immer weniger Leute Kameras kaufen und daher diese immer teurer werden? Rede ich nicht schön, rege mich aber auch nicht darüber auf.. Ich kaufe wenn mir der Preis passt, wer unbedingt den neuesten scheiß sofort nach Vorstellung haben möchte, hat halt Pech gehabt..

Ansonsten, hochwertige Fotografie war noch nie so günstig wie heute, es gibt Tonnenweise günstige Kameras und Objektive auf dem Markt welche dies ermöglichen.. 

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vor 1 Stunde schrieb PFM:

Ansonsten, hochwertige Fotografie war noch nie so günstig wie heute, es gibt Tonnenweise günstige Kameras und Objektive auf dem Markt welche dies ermöglichen.. 

Stimmt. Wenn man die Preise der alten Kamera mit den damaligen Löhnen vergleicht, sind das heute alles Schnäppchen. Gute Kameras kosteten in sehr alten Zeiten zum Teil mehrere Monatsgehälter. Natürlich kaufte man damals die Kameras noch fürs Leben.

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vor 3 Stunden schrieb PFM:

Naja, 100% der Beiträge welche ich von Dir bisher gelesen habe drehten sich darum das alles 💩 ist..  😇

welche ungute Entwicklung?

... neuesten scheiß ...

Zwei Dingea,

1.Ich mag es nicht, wenn man mich in Fäkalsprache anspricht. Entschuldige bitte, aber aus meinem sozialen Umfeld bin ich das nicht gewohnt. Die Ausdrücke, die Du mir in den Mund schieben möchtest, würde ich nicht mal in die Hand nehmen. Pfui, lass das.

2.Ich empfinde Deine Stimmungsmache als unangenehm. Du versuchst andere in dje Miesmacher-Ecke zu drängen (100%... Schäm Dich allein für die Metapher).

Es ist nicht i.O. was Du unterstellst. Ich möchte folgendes feststellen: 90% der "100% Beiträge" Reaktionen auf polemische Beiträge Deinerseits sind, die keine andere Meinung als Deine eigene gelten lassen wollen - auch dieser.

Ich bitte um Verständnis, wenn mich hier abgrenzen muss.

Es ist für mich völlig in Ordnung, wenn anderen die Preis- und Modellpolitik von Sony-Kameras nebensächlich. Auch wenn jemand feststellt, dass er die neuen Kameras ohnehin nicht brauche oder haben will. Insgeheim habe ich da ja aber dennoch gewisse Zweifel. Was treibt jemand in ein Technikforum, wenn er nicht nach besserer, persönlich erschwinglicher Ausrüstung sehnt? 

Mein Bedarf und meine Wahrnehmung entscheiden sich jedenfalls davon. Die Anhebung der Preise für neue Kameras auf im Schnitt über 3.000 Euro und 2.300 für ein einfach ausgestattetes neues Modell mit älterer Technik, ist mir zu krass. Nochmal fünf Jahre die A7R als Zweitkamera zu nutzen, bis moderne Technik als in die Jahre gekommen bezahlbar wird, ist für mich keine Option. Die Preisspirale drückt mich (Punkt).

Können wir uns darauf verständigen, dass andere Meinungen einfach gelten lässt ohne zu versuchen sie wegzubügeln? Du musst sie deswegen überhaupt nicht teilen.

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vor 14 Stunden schrieb Octane:

Wahrscheinlich nicht. Aber wenn die jahrzehntealt sind, sagt das viel über die Verkaufszahlen aus... 

Zum Glück sind sie nicht "jahrzehntealt". 😄 Canon hat die Weitwinkel-T/S-Objektive 2009 aktualisiert, ich habe sie schon etliche Male an der 5DS R verwendet, die kommen auch mit sehr hohen Auflösungen gut zurecht. Die Makro-T/S-Objektive hat Canon 2017 neu herausgebracht. Nikon hat 2016 ein neues UWW-T/S-Objektiv und 2008 die anderen T/S-Objektive, vom Weitwinkel bis zum leichten Tele, heraus gebracht. Letztere sind D-Modelle, also mit Blendenring (und entsprechend flexibel adaptierbar), für die Canons braucht es einen elektronischen Adapter; alles kein großes Problem.

Natürlich ist das absolute Nische, noch mehr als die jetzt schon herausgebrachten Nischenprodukte. Aber man hat für diese Nische bereits hervorragend passende Kameras, sie ist relativ konstant und auch entsprechend finanzkräftig, und einmal vernünftig konstruiert können die Objektive lange im Sortiment verweilen (weil primär Mechanik). Ich habe derartige Objektive allerdings auch in die Liste eingefügt, weil sie das System selbst weiter "komplettieren". Kunden bindet man nicht mit adaptierten Objektiven, und systemintern ließen sich Hilfsmittel bereitstellen, die einen echten Mehrwert bieten.

vor 14 Stunden schrieb rororo:

Eben, die Preisschraube dreht sich unaufhörlich.

Die Leistungsschraube dreht sich auch unaufhörlich, und vergleiche ich die A7M3 mit der Ur-A7, so habe ich nicht den Eindruck, dass es nur eine "normale" technologische Anpassung gegeben hätte. Auch wenn es absolut um den Geldbeutel geht, muss man Preis und Leistung in meinen Augen schon relativ zueinander betrachten. Und für mich ist da vollkommen klar, dass das Surfen auf der technologischen Bugwelle nicht zum Einstiegspreis zu bekommen ist. Umgekehrt ist halt die Frage, was modern zum Einstiegspreis machbar ist? Und ob dies dann wirklich vom Markt angenommen wird. 

vor 12 Stunden schrieb DirkB:

Wenn man sich das Ziel setzt, mehr Kameras zu verkaufen, dann kann das nur gehen, indem man sie dort platziert, wo noch Potenzial vorhanden ist. Und für mich sind das eindeutig junge Smartphone-Nutzer.(...) Wenn nun die A7C diese Dinge hätte, würde ich behaupten, dass viele Smartphone-Nutzer dem Umstieg auf eine "richtige" Kamera in Erwägung gezogen hätten. 

Ich halte das in der Form für einen Irrglauben. Trotz aller Facetten gab es in der Photographie abseits der Professionalität schon immer drei Gruppen, und für die Größte (auch schon immer) diente die Photographie "nur" der Dokumentation des eigenen Lebens. Den kleinen Teil von dieser Gruppe, der auch heute noch Wert auf besondere Qualität liegt, mag man unter Umständen noch erreichen wenn man die Kameras näher an die sozialen Medien und die Funktionalitäten näher an das Smartphone heranrückt - der weitaus größere Teil ist mit dem Smartphone schlicht zufrieden oder kauft sich allenfalls noch eine Superzoomkamera, weil das eben anders noch nicht so gut funktioniert. Für die anderen beiden Gruppen (Photographie als Selbstzweck und Photographie als Werkzeug für ein anderes Hobby) mögen einzelne Funktionen hilfreich sein, die schon aus dem Smartphone bekannt sind, aber die praktische Ausrichtung als Werkzeug letztlich überwiegen. 

Gerade bei der Diskussionen rund ums Vloggen ist dieses Missverständnis von den Anforderungen in meinen Augen deutlich geworden. Es gibt natürlich auf der einen Seite die Gruppe, die alles weitgehend ungefiltert oder nur mit geringstem Aufwand modifiziert ins Netz stellt, aber eben auf der anderen Seite auch eine große Gruppe, der es um einen ganz anderen Umgang mit dem Medium geht und die dementsprechend nicht nur ein paar Smartphone-Funktionalitäten oder Social-Media-Anbindungen brauchen, sondern ein Werkzeug, dass die passende Qualität liefert und sich gut in die jeweiligen Abläufe eingliedert. Die Schnittmenge ist vermutlich nicht so groß, denn trotz verschiedener Versuche konnte sich kein Konzept dauerhaft durchsetzen und nahezu alle Produkte, die Herstellerseitig auf den Markt gebracht werden zeigen wieder genau diesen Dualismus. Klar, vielleicht wäre es mal wieder Zeit für einen neuen Versuch, eine A7X(peria) ohne Sucher, mit großem 6-7 Zoll Display, minimalen Bedienelementen, dem guten Bildprozessor und einem nahezu vollwertigem Smartphoneinterface. Gerade Sony, die alles dafür in der Hand haben, wäre prädestiniert für diesen Hybrid. Aber wie gesagt, das letzte Mal (Galaxy NX) ist das gnadenlos gescheitert. 

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vor 20 Stunden schrieb rororo:

...Sony zielt nur noch auf die finanziell besser gestellte. Man dreht die Preisschraube mit jedem Modell gleich zwei Umdrehungen fester an...

Das ist kein Sony Problem, sondern die Entwicklung im Markt.
Wenn 50-70% des Umsatzes wegbrechen, müssen die Preise steigen, denn die Gemeinkosten bleiben.

Sätze wie Deine, liest man übrigens derzeit in allen Markenforen :classic_wink:

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 ... und Fotografieren das falsche Hobby.  Ich bin angetan vom Nährwert des Beitrags.

vor 2 Stunden schrieb D700:

Wenn 50-70% des Umsatzes wegbrechen, müssen die Preise steigen, denn die Gemeinkosten bleiben.

Ja und nein. Wenn man nur noch Hochpreisiges anbietet, bleiben viele Kunden ganz weg. Die Gemeinkosten müssen auf immer weniger verkaufte Kameras umgelegt werden und die Schrauben müssen noch stärker angezogen werden usw. Die Loose-Loose-Situation ist geschaffen und die damit verbundene Spirale dreht sich mitunter dynamisch. So einfach ist das mit dem Marketing und der Preisfindung dann doch nicht. In vielen anderen Bereichen wirkt man Absatzflaute auch mit attraktiven (Preis-)Angeboten entgegen.

bearbeitet von Gast
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vor einer Stunde schrieb rororo:

Ich bin angetan vom Nährwert des Beitrags.

Sich über hohe Preise bei Leuten zu beklagen die daran nichts ändern können ist also viel besser?

Attraktive Preise existieren, halt nicht unbedingt bei Sony weil die sich das hohe Niveau leisten können und anscheinend trotzdem genug Umsatz machen. Dazu existiert mittlerweile ein großer Markt an gebrauchten Geräten.

 

 

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Wann hat sich jemand bei beklagt? Ich habe ein für mich unattraktive Modell- und Preispolitik festgestellt. Ich weiss, dass hier Lobeshymnen besser ankommen und kritische Meinungen nicht so willkommen sind. 

Dass Gebrauchtes und ältere Modelle günstiger sind ist banal. 

bearbeitet von Gast
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vor einer Stunde schrieb rororo:

Dass Gebrauchtes und ältere Modelle günstiger sind ist banal...

... Ja, und in naher Zukunft die einzige Chance noch preiswertere Kameras zu kaufen.

Die neuen Bodies und vor allem die Objektive sind heute schon richtig teuer.
Bei den Bodies macht Sony das m.E. mit den alten Modellen sehr clever und die neuen Player werden das sicher genau so machen.
Wer preiswert sucht, nimmt dann einfach das vorletzte Modell und spart.

Und nochmal, das ist kein Sony Problem, denn Nikon und auch Canon bekommen derzeit von ihren Kunden genau so Prügel.
Zu unrecht, denn wenn der Hersteller den Laden dicht macht und vom Markt verschwindet wie gerade Olympus, ist uns damit auch nicht geholfen.

bearbeitet von D700
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