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Falke im Flug (das unterbelichtete spare ich euch mal). Der Fokus lag leider nicht exakt auf dem Gesicht, sondern auf dem Flügel im Vordergrund, aber das zähle ich nicht als Problem. Es ist halt einfach ein kleiner Turmfalke im rasanten Fluge... den uberhaupt bei dem Wetter und Licht so scharf hin zu bekommen finde ich schon einen technischen Wahnsinn, der heute möglich ist!

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Aber die fordere Kante des Flügels ist messerscharf! Besser geht es nicht!

900mm, 1/1250s, ISO 160

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Bei diesem ersten Spaziergang kam ich also mit knapp 300 Bildern nach hause, wovon nur einige der BiF-Bilder nicht zu gebrauchen waren und aus den anderen konnte ich dann aufgrund der Haltung und der Komposition des Bildes auswählen und musste nicht aufgrund von einem schlechten AF viele Bilder verwerfen. So soll es sein!

Dieses Objektiv benimmt sich also völlig anders, als das erste...

Beste Grüße und vielen Dank für all die Tipps. Jetzt warte ich auf gutes Wetter mit mehr Licht! (Und suche mal einen besseren Belichtungs-Kompromiss)

Philip

bearbeitet von Ubbi
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vor 2 Stunden schrieb Ubbi:

(Und suche mal einen besseren Belichtungs-Kompromiss)

Nun, viele Möglichkeiten hast du ja nicht, Zeit und Blende sind limitiert, also bleibt nur die ISO hoch zu drehen um genügend aufzuhellen.

Entweder komplett manuell vorgeben, oder mit Auto Iso und Belichtungskorrektur.

Welche Messmethode im Auto Modus da die Beste ist, ist auch nicht wirklich pauschal zu sagen. Der Spot ist ja selten wirklich auf dem Tier. Von daher nutze ich oft den Multi und entsprechendes "Plus" je nach Situation vor Ort. Hab für die "überraschenden" BiF am freien Himmel Werte auf die Objektivtaste vorgegeben. Glaube es war 1/2000 / ISO max. 51200 / Multi / Tracking Breit mit Tieraugen AF

Bin ich an einem festen Platz, dann gebe ich mittlerweile oft alles im M entsprechenden vor.

bearbeitet von DeichKlick
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vor 4 Stunden schrieb Ubbi:

Ich habe zwar schon versucht, die Belichtungsmessung auf den Spot zu legen, aber bei Vögeln im Fluge gelingt es mir nur selten, sie perfekt in der Mitte im Spot zu behalten und dann wird die Belichtung ganz auf den Himmel gestellt... Wer also noch einen guten Tipp hat, wie man dunkle Vögel gegen sehr hellen Himmel im Fluge (also oft nicht perfekt in der Mitte des Bildes zentriert) gut Belichten kann: immer gerne.

Ich würde versuchen, solche Situationen zu vermeiden. Weil alle Spotbelichtung nützt herzlich wenig, wenn man bei schlechtem Licht einen fliegenden Vogel nicht „bewegungsunscharf“ und/oder ISORauschen-unscharf zu haben.

Milane sind gute Trainingsobjekte…sie fliegen in ihrem Revier bei ähnlichen Windlagen oft die gleichen Routen. Wenn du sie zB an einem Hügel stehend mit der Sonne im Rücken abpassen kannst, dann ergibt das automatisch die besseren Bilder. Sonst bei schlechtem Licht auf sitzende Vögel konzentrieren und/oder Abflug/Landung.

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