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vor 41 Minuten schrieb Absalom:

Speed..

Welchen Speed meinst Du? Selbst die schnellsten UHS-II Karten sind deutlich langsamer als USB2.0, es macht bei der A7III z.B. überhaupt keinen Unterschied ob Du mit Micro-USB oder USB-C die daten überträgst.. der Flaschenhals bleibt die Karte..

vor 43 Minuten schrieb Absalom:

Stabilität..

ob ein USB-C Stecker jetzt wirklich so viel stabiler als ein Micro-USB Stecker ist? Ich hab beides gerade hier vor mir liegen, der USB-C ist natürlich etwas massiver, bringt aber auch größere Hebelkräfte am Stecker mit sich....  schöner Stecken lässt sich natürlich der USB-C, auch weil da die Richtung egal ist, keine Frage..

Aber klar, USB-C ist die zukunft.. trotzdem schade um die funktionalität, hoffe das dort wo der Platz ausreicht weiterhin zusätzlich ein MultiPort verbaut wird..

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vor einer Stunde schrieb Helios:

So kannst du das aber nicht rechnen, weder Auslesezeit noch Kosten hängen direkt proportional von der Fläche ab. Was die Auslösezeit angeht etwa weil diese in der Bildbreite eher Technologie- und Bildprozessorabhängig ist. Interessant ist da etwa der Blick auf die Synchronzeiten der A1. Schon lineare Vorteile würden aber eine Mehrleistung ermöglichen. Und bezüglich der Kosten, hier geht es um die Ausbeute fehlerfreier Einheiten je Wafer. Ich glaube ich hab das hier schon einmal erwähnt, Canon hat da vor einiger Zeit mal ein realistisches Verhältnis von 10:1 genannt, selbst wenn sich die Fehlerwahrscheinlichkeit reduziert und die Ausbeute aufgrund größerer Wafer erhöht kann man immer noch von einem vielfachen der Kosten ausgehen. Und diese spielen natürlich eine Rolle, die man nicht unterschätzen darf, man muss sie aber im Gesamtzusammenhang betrachten. 

Doch, kann man. Meine Rechnung ist sogar noch eher konservativ, denn je kleiner die Sensorfläche desto besser kann ich die fehlerfreien Flächen eines Wafers ausnutzen! (Mehr Sensoren pro Wafer. Unter Berücksichtigung der Fehlerquote wird aus dem Flächenfaktor 2,34 wahrscheinlich sogar 3, vielleicht sogar 4! 

Und wie ich geschrieben habe, bezieht sich die Auslesezeitabschätzung natürlich suf die Voraussetzung gleiche Technologie (was Bildprozessor einschließt, auch wenn ich es nicht explizit erwähnt habe).

Insofern gibt es sehr gute Gründe für eine Highendkamera im APS-C Format. Sowohl performancemäßige als auch ökonomische...

bearbeitet von Alux
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vor 4 Stunden schrieb PFM:

Ja, und die A7c hat nur noch USB-C, bei den APS-C Bodys würde der micro-port wohl auch gänzlich wegfallen sollte USB-C kommen..

Ja. Gut möglich.

vor 4 Stunden schrieb PFM:

Ah, also wie bei Micro USB 😇

Probier mal Bilder zu übertragen über Micro USB. Da schläft dir das Gesicht ein. Es scheint, dass du es noch nie probiert hast.

vor 4 Stunden schrieb PFM:

Ich mache das nie, weil ich die Bilder auf der SD Karte niemals direkt nach dem Übertragen löschen würde.

Wo ist der Zusammenhang? Ich lösche die Bilder auch nie nach der Übertragung. 

vor 4 Stunden schrieb PFM:

Blöd nur das man nicht nur das Multi-port zubehör nicht mehr anschließen kann sondern das für USB-C scheinbar auch keine Ersatzlösung mehr kommen wird..

Sony sollte beide Anschlüsse anbieten.

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vor 4 Stunden schrieb potz:

wäre ich sony würde ich die 7c mit ein paar mehr pixel ausstatten und den APS crop speziell bewerben....

7CII oder 7RC mit 33 oder 61 MP. Das ist ja schon deutlich wahrscheinlicher als eine Alpha 7000.

vor 3 Stunden schrieb Alux:

Geh mir bloß weg mit 30 B/s!!

Muss man ja nicht benutzen. Ich nutze diesen Speed bei der Alpha 1 auch nicht.

vor 2 Stunden schrieb Absalom:

Speed, Stabilität und das ich nur ein Kabel benötige 🙂

Genau. Meine Android Geräte und die Kameras kann ich mit dem gleichen Kabel an den PC anschliessen. Passt. Deshalb kommt mir auch kein Apple Gerümpel und anderes proprietäres Zeug ins Haus.

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vor 1 Minute schrieb Octane:

Probier mal Bilder zu übertragen über Micro USB. Da schläft dir das Gesicht ein. Es scheint, dass du es noch nie probiert hast.

Wie oben bereits geschrieben macht es bei der Übertragungsgeschwindigkeit überhaupt keinen Unterschied ob Du die über Micro-USB oder USB-C überträgst da die Geschwindigkeit durch die SD Karten begrenzt werden, nicht durch den USB port..   😉

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vor 2 Minuten schrieb Octane:

Genau. Meine Android Geräte und die Kameras kann ich mit dem gleichen Kabel an den PC anschliessen. Passt. Deshalb kommt mir auch kein Apple Gerümpel und anderes proprietäres Zeug ins Haus.

Lustigerweise hat gerade Apple den USB-C Anschluss massiv gepusht in den letzten 5 Jahren..  nur leider haben Sie vergessen den auch im iPhone einzubauen.. 💩

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vor 55 Minuten schrieb Alux:

je kleiner die Sensorfläche desto besser kann ich die fehlerfreien Flächen eines Wafers ausnutzen! (Mehr Sensoren pro Wafer.

Helios: "Klar kann man, ist dann aber falsch"

Was bitte soll an dieser Aussage falsch sein? Es ist doch völlig logisch. Die Fehlstelle darf nicht auf dem Sensor liegen, also muß ich die Trennlinie am besten durch die Fehlstelle legen. Wenn zwei dieser Trennlinien parallel im Abstand von 23mm verlaufen, dann kein ich aus diesem Streifen keinen einzigen Vollformatsensor schneiden aber immer noch etliche APS-Sensoren.  

bearbeitet von Alux
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vor 3 Stunden schrieb Helios:

Die Frage ist halt, was Sony mit APS-C wirklich will.

 

Das ist die Frage bei Sony. Im Vollformatbereich hat Sony meist ein sehr gutes P/L Verhältnis gehabt und mehr als die Konkurrenz geboten. Bei Aps-c sieht es eher nach dem Gegenteil aus - zumindest sieht es nicht so aus, als ob man darum bemüht wäre, besser wie die Konkurrenz und mehr für das Geld anzubieten. Wie @Octaneschon öfter sagte, hat Sony vermutlich kein großes Interesse Kunden im Aps-c Bereich zu gewinnen. Als ob man Aps-c künstlich beschränkt, damit der Kunde geneigt ist, für ein bisschen mehr Geld (A6600 --> A7c) eher zu Vollformat zu greifen. 

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vor 11 Minuten schrieb Alux:

Was bitte soll an dieser Aussage falsch sein?

Die Aussage war falsch, dass beide Faktoren (Auslösegeschwindigkeit und Herstellungskosten) direkt proportional von der Fläche abhängen. Die Auslösegeschwindigkeit steigt bei gleicher Technologie architekturbedingt langsamer an (ein APS-C-Sensor ist also nicht proportional schneller als ein KB-Sensor), die Kosten sind aus Geometrie- und Fehlerwahrscheinlichkeitsgründen deutlich geringer (ein APS-C-Sensor ist also sehr deutlich überproportional günstiger als ein KB-Sensor). Dass du deine eigene Aussage durch deinen zweiten Beitrag, in dem du ja bereits höhere Kostenvorteile (drei oder vier mal so günstig) nennst, selbst relativierst bestätigt dies ja, wobei deine Schätzung da noch immer zu gering ist.

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vor 26 Minuten schrieb PFM:

Lustigerweise hat gerade Apple den USB-C Anschluss massiv gepusht in den letzten 5 Jahren.. 

Ja wo? Beim ipad.

 

vor 27 Minuten schrieb PFM:

.  nur leider haben Sie vergessen den auch im iPhone einzubauen.. 💩

eben 🤣

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vor 15 Minuten schrieb Octane:

Ja wo? Beim ipad.

Hauptsächlich dadurch das sie 5 Jahren lang ausschließlich USB-C Ports in Ihren MacBooks verbaut haben, nur dadurch kam der USB-C Zubehör Markt (quasi gezwungen) so schnell in Fahrt..

Und die großen iPad´s haben ebenfalls seit Jahren USB-C, nur die günstige Linie hat noch Lightning..

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vor 35 Minuten schrieb Helios:

relativierst bestätigt dies ja, wobei deine Schätzung da noch immer zu gering ist.

Ok, dann sind wir ja hinsichtlich der Kosten schon mal in einem Boot. Es wird ja immer gerne kolportiert dass eine A1 im APS-C Format auch nicht viel billiger wäre als die echte A1. Wenn der Sensor, wie Du auch vermutest, nicht nur die Hälfte, sondern deutlich weniger kostet, dann ergibt sich ja alleine daraus eine erhebliche Kostensenkung!

Meine Aussage zur Auslesegeschwindigkeit basiert zugegebenermaßen nur auf einer Plausibilitätsbetrachtung: Der Sensor wird zeile- oder spaltenweise ausgelesen. Für jede Zeile bzw. Spalte benötigt man eine gewisse Zeit. Gegenüber dem 51MP Sensor der A1 würde ein hypothetischer APS-C Sensor gleicher Bauart mit 22MP weniger Zeilen bzw. Spalten besitzen und daher schneller ausgelesen werden.

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