AJW Geschrieben vor 11 Stunden Share #1 Geschrieben vor 11 Stunden Werbung (verschwindet nach Registrierung) Servus, ich möchte nach meinen letzten Käufen der höheren Brennweiten nun auch den unteren Bereich "abschließen" für den Objektivpark meiner Sony A7 III mit einem Weitwinkelobjektiv. Ich habe mich die letzten beiden Wochen mit dem Viltrox 14mm F4 versucht, bin aber mit der Festbrennweite gar nicht klar gekommen, weil vor Ort immer wechselnde Bedingungen und "einfach den Ort der Perspektive wechseln" schlichtweg gar nicht möglich war. Entsprechend bin ich mit den 14mm gar nicht klar gekommen. Auch muss man höllisch aufpassen wegen Verzerrungen am Motiv. Aus meiner Lumix Zeit bin ich mit dem 18-40mm und dem 20-60mm hervorragend zurecht geklommen. Ich hatte eine zeitlang beide Objektive parallel und könnte nicht sagen, dass wenn ich das 20-60mm drauf hatte, mir die 2mm zu den 18mm irgendwie gefehlt hätten. Allerdings hatte ich auch in der Zeit mit dem 20-60mm nicht die Motive, wo es mir hätte fehlen können. Aber generell fand ich die 18mm und die 20mm sehr entspannend, da man nicht so auf den Standort gepaart mit der Perspektive aufpassen muss. Das ist ein Bild mit 20mm, man bekommt ausrechend Weite drauf, kann sogar von unten heraus fotografieren ohne große Verzerrungen zu haben. Und das hier mit 18mm, hier war ich wiederum froh, dass ich die 2mm mehr hatte, den viel weiter an dem Pier konnte ich nicht zurück gehen. Ich suche ein möglichst kleines WW-Zoom Objektiv mit guter Leistung. Und die beiden Tamron Objektive machen hier vom Papier her einiges her und scheinen Ideal zu sein. Vor allem mit der Blende f2.8 und dennoch annehmbaren Abmessungen und Gewicht. Tamron 16-30mm f2.8 Gewicht: 440g Länge: 10.39cm Nahgrenze: 0.19cm Tamron 20-40mm f2.8 Gewicht: 365g Länge: 8.65cm Nahgrenze: 0.17cm Vorweg, die obere Brennweite interessiert mich kaum bei meinen Objektiven. Ob das 30mm, 35mm oder 40mm sind, damit kann ich eh kaum was anfangen. Im Bereich 30-40mm habe ich ganz wenige Bilder. Die obere Brennweite spielt bei 30-40mm bei mir keine Rolle. Anders sähe es bei 50, 60 oder 70mm aus. Bei den Lumix Objektiven war daher zwischen dem 18-40mm und dem 20-60mm auch oben für mich ein Unterschied, weil die 60mm dann doch flexibler waren. Dazu aber später mehr. Aber jetzt, ob 16-30mm oder 20-40mm machen den Kohl oben herum auch nicht fetter. Die erste Frage die ich mir stelle, soll ich lieber das 16-30mm oder das 20-40mm nehmen? Die 16mm des ersten Zoom wären natürlich mit 4mm Differenz deutlich flexibler. Niemand zwingt mich dann die 16mm zu nehmen, kann dann auch auf 18mm gehen und habe auch gleichzeitig die Perspektive eines 20mm. Andererseits ist das 16-30mm eben 2cm länger und fast 100g schwerer. Oder anders, das Tamron 20-40mm ist halt schon enorm handlich und damit ein schönes Objektiv, das man "kaum merkt". Ich will mir für Städte-Urlaube noch die Alpha 7C II kaufen und da macht sich das Tamron 20-40mm sicher super drauf. Die zweite Frage ist aber, brauche ich die Blende f2.8 überhaupt bei UWW? Ich will bei meinen weiten in die Tiefe laufenden Motiven die ich bei meinen Bildern habe ja Tiefenschärfe haben. Mache ich Landschaftsbilder, dann auch mit Blende 5 und deutlich aufwärts. Mache ich Gebäude, hänge ich meistens auch bei Blende 5 und höher. Wegen dem Licht? Ich habe bis jetzt hauptsächlich Außen und bei Tageslicht fotografiert. Mir würde nur einfallen in dunklen Räumen (Kirchen) und bei Nacht. Wobei in einer Kirche mit Blende F4-5, Vollformat, IBIS und KI-Entrauschen ich selbst bei Winter-Tageslicht bis heute keine Probleme hatte. Und Portraits mit freistellen werde ich mit den UWW auch nicht machen. Ich sehe irgendwie noch keinen Sinn in f2.8 außer "gut, wenn man es halt hat". Es gäbe da drei Alternativen für mich. Sony FE PZ 16-35mm f4 Gewicht: 353g Länge: 8.81cm Nahgrenze: 0.24cm Sony Zeiss Tessar 16-35mm f4 Gewicht: 518g Länge: 9.85cm Nahgrenze: 0.28cm Tamron 17-50mm f4 Gewicht: 460g Länge: 11.44cm Nahgrenze: 0.19cm Das Sony Zeiss 16-35mm f4 scheidet eigentlich aus, es ist das schwerste aller genannten Objektive und bringt außer seinem typischem Bildstil (den man ja mögen kann) keine weiteren Vorteile. Das Sony PZ 16-35mm f4 wäre, wenn eben f2.8 keine große Rolle spielt, eine recht gute Wahl. Es ist das leichteste Objektiv, eines der kleinsten von der Länge und die Nahgrenze ist so schlecht auch nicht, wenn ich die denn überhaupt mal nutzen sollte. Interessant ist das Tamron 17-50mm f4, welches aber auch neben dem Sony Zeiss das zweitschwerste Objektiv, aber vor allem das längste Objektiv in der Auswahl ist. Aber es geht halt hoch bis 50mm und damit wäre dieses Objektiv immerhin auch als einziges für mich oben herum brauchbar! Das wäre ein WW Objektiv, dass ich auch nicht nur für WW Aufnahmen drauf lassen könnte. Aber es ist schwer und es ist groß. Und, wenn ich das richtig mitbekommen habe, es überzeugt in den Test und Reviews nicht wirklich. Im Endeffekt würde ich sagen vom Gefühl her, bin ich mit 16-30mm oder 16-35mm am flexibelsten, gegenüber dem 20-40mm. Ob ich oben 30mm, 35mm oder die 40mm habe, spielen bei meiner Motivwahl keine große Rolle. Die taugen alle nicht so viel für mich. Aber ob man bei 16mm oder bei 20mm startet kann schon einen Unterschied machen. Für das 20-40mm spricht aber das Gewicht und die Abmessungen (auch im Hinblick auf eine spätere 7C II). Wenn ich mich mit dem Tamron 16-30mm oder dem Sony PZ 16-35mm anfreunde, stellt sich die Frage, lohnt sich das mehr an Gewicht für f2.8 oder reichen mir auch die f4 aus? Und es ist natürlich auch eine Frage der Bildqualität - Sony oder Tamron. Zum Tamron 16-30mm lese ich solche Meinungen: Bildqualität gut, aber nicht Spitzenklasse; aber eben auch: Spitzenobjektiv mit hervorragender Qualität. Eventuell liegt aber auch an der teils typischen Tamron Serienstreuung?! Was tun? 😄 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden Hallo AJW, schau mal hier Kaufberatung: Tamron 16-30mm f2.8 oder Tamron 20-40mm f2.8. Dort wird jeder fündig!
MadCat Geschrieben vor 9 Stunden Share #2 Geschrieben vor 9 Stunden Wenn Dir untenrum 20 mm reichen und Du auch bei Blende 2.8. unschlüssig bist kommt auch noch das Sony 20-70/4 G ins Spiel. Das ist nach oben hin dann lang genug um als Alltagsobjektiv zu taugen. Das war meine Alltagswahl, die in diesem Jahr mit einem Sony 12-24/G ergänzt werden soll. Klar, größer, schwerer, teurer und nur F4 aber mit nur 2 Objektiven hat man 12-70 mm abgedeckt. 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben vor 9 Stunden Share #3 Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb AJW: Was tun? So wie du deinen Bedarf beschreibst, brauchst du entweder etwas, das mindestens bis 60mm geht, damit du vom langen Ende ebenfalls profitieren kannst – oder du kannst gleich lieber etwas kurzes nehmen. Mir fallen da ein: Sony 4/20-70, Sony 2.8/16-25, Sony 4/16-35 PZ. Zwischen denen würde ich mich entscheiden. Das Tamron 2.8/20-40 hatte ich und war sehr zufrieden damit. Aber wenn du die Brennweiten um 35-40 mm nie nutzt, bringt es dir wenig, da kannst du gleich lieber auf mehr Weitwinkel oder größere Flexibilität setzen. bearbeitet vor 9 Stunden von leicanik 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AJW Geschrieben vor 9 Stunden Autor Share #4 Geschrieben vor 9 Stunden vor 15 Minuten schrieb MadCat: Wenn Dir untenrum 20 mm reichen und Du auch bei Blende 2.8. unschlüssig bist kommt auch noch das Sony 20-70/4 G ins Spiel. Das ist nach oben hin dann lang genug um als Alltagsobjektiv zu taugen. Das war meine Alltagswahl, die in diesem Jahr mit einem Sony 12-24/G ergänzt werden soll. Klar, größer, schwerer, teurer und nur F4 aber mit nur 2 Objektiven hat man 12-70 mm abgedeckt. Keine schlechte Idee an sich! Aber in dem Bereich steht für Porträts bei Veranstaltungen noch der Kauf eines f2.8 aus. Sprich für später ist auf der Wunschliste sowas wie 24/28-70-75mm f2.8 oder gar das Tamron 35-150mm f2/2.8 Objektiv. Dann wäre ich mit dem, sicher tollen, Sony 20-70mm f4 doppelt besetzt. Auch wenn das echt ein reizvolles Objektiv ist, weil ich mit dem Lumix S 20-60mm sehr gut zurecht gekommen bin. vor 3 Minuten schrieb leicanik: Mir fallen da ein: Sony 4/20-70 Ja gleiches Spiel, habe Bedenken dann mit einem 24/28-70-75mm f2.8 oder Tamron 35-150mm f2/2.8 doppelt besetzt zu sein. Wobei... das Sony 20-70mm f4 würde ich ja eher unterwegs zum "bummeln" und Urlaube mitnehmen und die oben genannten bewusst, wenn ich zu Feiern und Veranstaltungen gehe. Wobei... wenn ich es mir Recht überlege Euren Vorschlag. Wenn ich das Tamron 16-30mm oder das Sony 16-35mm nehme für unterwegs und auf Reisen, dann fehlt mir immer noch ein Objektiv ab 40mm aufwärts. Also muss ich zu diesen Beiden beim Bummeln oder Reisen erst noch ein weiteres Objektiv mit nehmen bzw. schleppen. So oder so. Wenn ich aber das vorgeschlagene 20-70mm f4 auf der Kamera lasse, decke ich sicher 80-90% der Motive ab. Und das auch mit einer angenehmen Lichtstärke. Und dann könnte ich aber noch mir ein 18mm oder vielleicht 16mm FB UWW in die Tasche stecken, falls ich wirklich mal vor einem Motiv stehe, dass noch viel mehr Platz einnimmt. Die Kombination Sony 20-70mm f4 plus 16/18mm UWW FB könnte handlicher sein, als die Kombination 16-30/35mm plus noch irgendwas gutes mit 28-75mm (ich meine nicht das Kit Objektiv). Muss mal eben ausrechnen. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben vor 9 Stunden Share #5 Geschrieben vor 9 Stunden 16-35 lässt sich auch gut mit einer kleinen 75 oder 85mm Festbrennweite kombinieren. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AJW Geschrieben vor 9 Stunden Autor Share #6 Geschrieben vor 9 Stunden Sony SEL 20-70mm f4 (488g) Samyang 16mm f2.8 (207g) (oder Samyang 18mm f2.8 mit 170g) = 695g oder Sony Zeiss 24-70mm f4 (426g) Tamron 16-30mm f2.8 (440g) = 866g oder Tamron 28-75mm f2.8 (540g) Tamron 16-30mm f2.8 (440g) = 980g Das Sony 20-70mm würde mir reichen für Street und Menschen, aber auch in den meisten Fällen bei WW. Und wenn es dann doch mal mehr sein muss, schraube ich eben ein 16mm oder 18mm UWW schnell drauf. Da gibt es bei 16mm und 18mm feine und leichte UWW, die auch noch eine tolle Blende haben. Das wäre dann auch ein Vorteil, dann könnte ich ein 16mm oder 18mm mit f2.8 nehmen, das ich dann in Gebäuden und Kirchen doch ausnutzen könnte. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AJW Geschrieben vor 9 Stunden Autor Share #7 Geschrieben vor 9 Stunden Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 6 Minuten schrieb leicanik: 16-35 lässt sich auch gut mit einer kleinen 75 oder 85mm Festbrennweite kombinieren. Das wäre die zweite Möglichkeit des Kombinationsstranges - inwiefern brauche ich 50mm herum? Man könnte auch das 16-35mm nehmen und ein leichtes 75/85mm FB dazu packen. Also muss die Frage sein, mache ich mehr (U)WW oder mehr "normal" Brennweiten Bilder? Die Antwort lautet, letzteres. Aber halt auch mal gerne ein schönes (U)WW Bild. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben vor 8 Stunden Share #8 Geschrieben vor 8 Stunden vor 15 Minuten schrieb AJW: Sony Zeiss 24-70mm f4 Dem würde ich aber das 20-70mm vorziehen. 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AJW Geschrieben vor 8 Stunden Autor Share #9 Geschrieben vor 8 Stunden vor 6 Minuten schrieb leicanik: Dem würde ich aber das 20-70mm vorziehen. Eben. Daher ist das Sony 20-70mm f4 gar keine "blöde Idee". Mir scheint auch besser, als das Tamron 20-40mm f2.8 (weil ich gerade keinen Sinn bei meinen Motiven für 2.8 sehe). Anstatt dem Tamron 20-40mm f2.8 nehme ich lieber das Sony 20-70mm f4 und dazu dann ein leichtes 16/18mm UWW, dass dann auch mit seinen f2.8 in Innenräume seine Stärke bei Blende ausspielt. Weil eigentlich ist es dämlich... wenn ich mir das Tamron 16-30mm oder das Sony 16-35mm kaufe, benutze ich davon die 16-20mm. Ich habe keine bis gar keine Bilder mit 25, 30 oder 35mm. Ich würde mir also so ein 16-30/35mm Zoom nur wegen der Range 16-20mm kaufen und der Rest wäre "weggeschmissen". Daher müsste ich ja sowieso noch was um die 50-70mm mit nehmen. Macht eigentlich Sinn dann das flexiblere Sony 20-70mm zu nehmen (und eben mit einer 16/18mm FB abzusichern). Lass ich mir mal über Nacht durch den Kopf gehen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MadCat Geschrieben vor 5 Stunden Share #10 Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) Ein 16er FB könntest du auch als 1.8er kaufen, das wäre für indoor schon vorteilhaft. Das neue Sony 16/1.8 G soll echt gut sein … oder für weniger Geld das Viltrox von dem man auch Gutes liest. 18 würde ich nicht nehmen, da wäre mir der Unterschied zum 20-70, das wohl eher an 19 als an 20 liegt untenrum, zu gering. Und dann nach oben das 35-150 dazu, da ist die Überschneidung gering genug, dass es sich lohnt. bearbeitet vor 5 Stunden von MadCat Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Fotopunkberlin Geschrieben vor 3 Stunden Share #11 Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Klingt vielleicht ein bißchen ungewöhnlich: Mein Brot-und-Butter-Objektiv ist das 4/24-105 OSS, das ideal und schnell für die meisten täglichen Aufgaben in der Stadt immer gut abliefert, dazu noch das kleine Sigma 4/17 (hier reicht der IBIS, man braucht keinen OSS). Mit beiden zusammen hat einen recht großen Brennweitenbereich abdecken, hat konstante Blende 4 (die sehr gut abbildet), und das passt auch noch in eine recht kleine Tasche bei relativ geringem Gewicht. Freistellen kann man damit leider nicht. bearbeitet vor 3 Stunden von Fotopunkberlin 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Walter08 Geschrieben vor 3 Stunden Share #12 Geschrieben vor 3 Stunden vor 5 Stunden schrieb AJW: Eben. Daher ist das Sony 20-70mm f4 gar keine "blöde Idee". Mir scheint auch besser, als das Tamron 20-40mm f2.8 (weil ich gerade keinen Sinn bei meinen Motiven für 2.8 sehe). Anstatt dem Tamron 20-40mm f2.8 nehme ich lieber das Sony 20-70mm f4 und dazu dann ein leichtes 16/18mm UWW, dass dann auch mit seinen f2.8 in Innenräume seine Stärke bei Blende ausspielt. Weil eigentlich ist es dämlich... wenn ich mir das Tamron 16-30mm oder das Sony 16-35mm kaufe, benutze ich davon die 16-20mm. Ich habe keine bis gar keine Bilder mit 25, 30 oder 35mm. Ich würde mir also so ein 16-30/35mm Zoom nur wegen der Range 16-20mm kaufen und der Rest wäre "weggeschmissen". Daher müsste ich ja sowieso noch was um die 50-70mm mit nehmen. Macht eigentlich Sinn dann das flexiblere Sony 20-70mm zu nehmen (und eben mit einer 16/18mm FB abzusichern). Lass ich mir mal über Nacht durch den Kopf gehen. Dann schaue dir mal den Kaufberatungsthread 16mm UWW, lichtstark … an. Ich nutze ja das 20-70 F4 und habe ähnliche Gedanken wie du. Bisher war das Sony 16 F1.8 mein Favorit, aber nun schaue ich nach dem 16-35 GMII. Die Gefahr ist allerdings, dass ich das 20-70 weniger nutze, da sich Brennweiten im unteren Bereich überschneiden. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AJW Geschrieben vor 2 Stunden Autor Share #13 Geschrieben vor 2 Stunden vor 41 Minuten schrieb Walter08: Ich nutze ja das 20-70 F4 und habe ähnliche Gedanken wie du. Bisher war das Sony 16 F1.8 mein Favorit, aber nun schaue ich nach dem 16-35 GMII. Die Gefahr ist allerdings, dass ich das 20-70 weniger nutze, da sich Brennweiten im unteren Bereich überschneiden. Exakt das fürchte ich auch dann. Daher wirds wohl wahrscheinlich das 20-70 mit einer UWW Festbrennweite. Aber wahrscheinlich ein 18er, das reicht mir. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Walter08 Geschrieben vor 1 Stunde Share #14 Geschrieben vor 1 Stunde Welches 18er stellst du dir denn vor? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AJW Geschrieben vor 1 Stunde Autor Share #15 Geschrieben vor 1 Stunde vor 13 Minuten schrieb Walter08: Welches 18er stellst du dir denn vor? Das Samyang 18mm f2.8 Kommt in vielen Test und Reviews für den Preis super weg. Und mit unter 150g ideal um neben dem 20-70mm mitgenommen zu werden. Auch hier im Forum zu finden: Das Samyang gibt es auch als 16mm Version. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben vor 1 Stunde Share #16 Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Fotopunkberlin: Klingt vielleicht ein bißchen ungewöhnlich: Mein Brot-und-Butter-Objektiv ist das 4/24-105 OSS, das ideal und schnell für die meisten täglichen Aufgaben in der Stadt immer gut abliefert, dazu noch das kleine Sigma 4/17 (hier reicht der IBIS, man braucht keinen OSS). Mit beiden zusammen hat einen recht großen Brennweitenbereich abdecken, hat konstante Blende 4 (die sehr gut abbildet), und das passt auch noch in eine recht kleine Tasche bei relativ geringem Gewicht. Freistellen kann man damit leider nicht. So ähnlich wie bei mir, nur dass ich das wirklich gute 24-105 irgendwann gegen das auch wirklich gute Tamron 28-200 getauscht habe. Das ist sogar etwas leichter und fühlt sich an der Kamera besser balanciert an (das 24-105 mochte ich sehr, fand es aber immer etwas frontlastig). Am kurzen Ende ist es sogar lichtstärker und bei 105mm ist es auch nur minimal lichtschwächer (f/4.5). Dafür hat es die längere Brennweite, und wenn ich es mit einem UWW ergänze, komme ich auch mit den 28mm gut zurecht. Bei mir ist es das 1.8/16mm (erst seit kurzem, davor habe ich es mit dem Tamron 20-40 ergänzt, was auch eine schöne Kombi ist.) bearbeitet vor 57 Minuten von leicanik 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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