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Welche Festbrennweite für A6000


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Hey, für meine A6000 möchte ich mir zwei Objektive holen.

Einmal hätte ich gerne eins das sich für Landschaftsfotografie eignet, ich fahre in den Sommerferien nach Tirol und dort möchte ich die Berge und Täler gerne scharf einfangen. 
 

Dann hätte ich noch gerne ein Objektiv für Street Photography bzw. mehr Objekt-bezogene Fotografie. 
 

Anzumerken wäre noch, dass ich dass Standard Kitobjektiv besitze. 16-50mm 

Welche zwei Objektive eignen sich dazu am besten? Worauf sollte ich achten? Ich möchte außerdem preislich so niedrig wie möglich bleiben, werde mich voraussichtlich auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Mir ist eigentlich nur Schärfe wichtig. Aussehen und Bauqualität sind Schnuppe 🙂

bearbeitet von Nicremo
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Hallo und willkommen im Forum,

Hast du Erfahrung in der Fotografie oder bist du Einsteiger?

Warum müssen es Festbrennweiten sein? Es gibt auch gute Zooms für Sony E APS-C, wenn auch noch nicht so lange. Schau dir mal folgende Objektive an:

Sigma 18-50 f2.8 Contemporary

Tamron 17-70 f2.8

Oder wenn es Festbrennweiten sein sollen. Diese beiden gibt es schon lang und auch gebraucht:

Sigma 16mm f1.4

Sigma 30mm f1.4

Die Sigmas sind bekannt für ihre extreme Schärfe.

 

bearbeitet von Octane
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Guten Morgen auch von mir, die 4 Kandidaten von @Octane wären auch meine Empfehlung gewesen, da machst Du an der A6000 nichts verkehrt. Evtl. wäre noch das Samyang AF 12mm F2 etwas, soll auch nicht schlecht sein, habe aber selber nur das Manuelle. Wovon ich abraten würde, ist das Sony sel 35 F1.8 OSS, von dem hatte ich mir wesentlich mehr versprochen gehabt beim Kauf…

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Hey, danke für die zwei Antworten! Welches der Objektive eignet sich nun am besten für die Landschafts bzw. die "Street" Fotografie?

Und ich möchte mich auf eine Festbrennweite fixieren da mir die anderen viel zu teuer sind. Bin komplett neu in der Fotografie und 500-700€ für ein Objektiv ist mir viel zu utopisch. Da sehen die zwei Festbrennweiten für um die 200-300€ schon etwas interessanter aus.

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vor einer Stunde schrieb Nicremo:

Welches der Objektive eignet sich nun am besten für die Landschafts bzw. die "Street" Fotografie?

Das 18-50 Sigma passt für alles.

vor einer Stunde schrieb Nicremo:

Und ich möchte mich auf eine Festbrennweite fixieren da mir die anderen viel zu teuer sind.

Eine Festbrennweite  kauft man nicht weil sie günstiger ist, sondern weil man weiss was man will und die Festbrennweite für den Einsatzzweck passt. Sonst ist Lehrgeld vorprogrammiert. Es gibt keine Festbrennweite, die für alles geeignet ist. Ausserdem sind die Brennweiten auch Geschmackssache. Der eine will ein Weitwinkel für die Streetfotografie, ein anderer eine Normalbrennweite oder ein kurzes Tele. Was soll man dir also raten, wenn du es selber nicht weisst?

Ganz ehrlich. Ich würde dir sehr anraten dir zuerst die Grundlagen der Fotografie anzulesen. Z.b. hier  www.fotolehrgang.de

bearbeitet von Octane
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vor 8 Minuten schrieb Octane:

Das 18-50 Sigma passt für alles.

Eine Festbrennweite  kauft man nicht weil sie günstiger ist, sondern weil man weiss was man will und die Festbrennweite für den Einsatzzweck passt. Sonst ist Lehrgeld vorprogrammiert. Es gibt keine Festbrennweite, die für alles geeignet ist. Ausserdem sind dei Brennweiten auch Geschmackssache. Der eine will ein Weitwinkel für die Streetfotografie, ein anderer eine Normalbrennweite oder ein kurzes Tele. Was soll man dir also raten, wenn du es selber nicht weisst?

Ganz ehrlich. Ich würde dir sehr anraten dir zuerst die Grundlagen der Fotografie anzulesen. Z.b. hier  www.fotolehrgang.de

Das mach ich auf jeden Fall, danke Dir!

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Also ich würde erstmal schauen, bei welchen Brennweiten Du mit Deinem 1650 "hängenbleibst" und dann mal weiter schauen. 

Für den Urlaub bietet sich dann durchaus die Anschaffung eines Weitwinkels an: Das Samyang 12mm mit manuellem Fokus gibt es gebraucht für unter 200 Euro, und da kann man eigentlich nix falsch machen (gute Bildqualität, und mit Stativ und den F2 kann man sogar Milchstrasse fotografieren). Das 12mm Samyang gibt es auch mit Autofokus, kostet dann allerdings mehr.

Will man erstmal nur "rumprobieren": Für unter 100 Euro gibt es auch kleine Fisheyes zu kaufen (zB das Pergear 10mm F8, was ich habe) ... gut, Rendering von Fischaugenoptik ist jetzt nicht so jedermanns Sache. Allerdings kann man BIlder auch per Software "entfischen" und wieder gerade biegen, aber das ist halt zusätzlicher Aufwand.

 

 

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Ja, das 7,5 f2.8 ist witzig, aber zum Einstieg seeeeeeehr speziell. Zum Üben und verstehen ist das Sammy auch nett, da manueller Fokus aber zum Anfang macht das 18-50 am meisten Sinn, evtl. macht dir ja ein Fotogeschäft ein nettes Bundle aus A6400er Body und dem Sigma, fragen kostet nichts…

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vor 3 Stunden schrieb Skaarj80:

Ja, das 7,5 f2.8 ist witzig, aber zum Einstieg seeeeeeehr speziell. Zum Üben und verstehen ist das Sammy auch nett, da manueller Fokus aber zum Anfang macht das 18-50 am meisten Sinn, evtl. macht dir ja ein Fotogeschäft ein nettes Bundle aus A6400er Body und dem Sigma, fragen kostet nichts…

Verglichen mit dem 1650 hat man etwas bessere Freistellung und bessere Bildqualität, bringt aber keine Erweiterung der Perspektive. 

Das Sony 18-135 fiele mir auch noch als Allrounder ein, das fand ich auch ganz gut. Und mit dem Tele Bereich kann man auch was anfangen: Stadt Details, Freistellung, mit Achromat Makros.... 

Gebraucht so um die 350 ist auch noch im Rahmen. 

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vor 1 Stunde schrieb mopswerk:

Verglichen mit dem 1650 hat man etwas bessere Freistellung und bessere Bildqualität, bringt aber keine Erweiterung der Perspektive. 

Und mehr Schärfe.

vor 1 Stunde schrieb mopswerk:

Das Sony 18-135 fiele mir auch noch als Allrounder ein, das fand ich auch ganz gut.

Halt wieder so ein lichtschwaches Suppenzoom.

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vor 35 Minuten schrieb Octane:

Und mehr Schärfe.

Halt wieder so ein lichtschwaches Suppenzoom.

Objektive reduzieren sich bei mir nicht nur auf Lichtstärke und Schärfe, Praxistauglichkeit sollte es schon auch sein.  Das Bild hier hätte ich so zB mit dem 1850 nicht machen können (105mm Brennweite) : 

Hallo, lieber Besucher! Als Mitglied würdest du hier ein Bild sehen…

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Schwäbische Alb Hayingen [SONY ILCE-6500|E 18-135mm F3.5-5.6 OSS 105.0 mm 1/4s F8.0 ISO100, 8.0LV, Software: DxO PhotoLab 2.3.1]

Was nützt es mir, wenn ich unter der Last von mehreren hochwertigen Objektiven auf Tour bin? Habe das in meinen Anfangstagen gemacht, und bin mittlerweile happy damit, leicht unterwegs zu sein.  Und öfters bleibt bei mir das 1850 zu Hause und ziehe des öfteren eher mit dem 18-300 von Tamron los.

Gerade in den Bergen könnten höhere Brennweiten auch von Vorteil sein.

bearbeitet von mopswerk
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Hier  nochmal vefügbare Links zusammengeklaubt

Sigma1850
https://www.sonyalphaforum.de/topic/2953-sigma-2818-50-apsc/
Zum Sony 18-135 habe ich hier nix gefunden aber im SKF Forum;
https://www.systemkamera-forum.de/topic/121024-sony-18-135mm-f35-56-sel18135/
(Nur als Ergänzung: Das Tamron 18-300, dürfte aber aufgrund Preisrahmen rausfallen)
https://www.sonyalphaforum.de/topic/2860-tamron-18-300-mm-f35-f63-erfahrungen-und-bildbeispiele/

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  • 1 month later...
Am 26.7.2022 um 09:14 schrieb Skaarj80:

... Wovon ich abraten würde, ist das Sony sel 35 F1.8 OSS, von dem hatte ich mir wesentlich mehr versprochen gehabt beim Kauf…

Ooops, das habe ich mir gerade ausgeguckt für meinen Neuzugang (A6000). Was stimmt denn deiner Meinung nach nicht mit dem Objektiv? Auf dem Papier würde ich sagen: ziemlich perfekt. Welche Festbrennweite hat schon eine Bildstabilisierung, da gibt es nicht viele.

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vor 10 Stunden schrieb sa7:

Ooops, das habe ich mir gerade ausgeguckt für meinen Neuzugang (A6000). Was stimmt denn deiner Meinung nach nicht mit dem Objektiv? Auf dem Papier würde ich sagen: ziemlich perfekt. Welche Festbrennweite hat schon eine Bildstabilisierung, da gibt es nicht viele.

Vielleicht die Serienstreuung. Das SEL35F18 ist ja eines der ältesten Modelle\ würde mir das eher gebraucht kaufen. 

Bei 35mn braucht man ned unbedingt OSS.

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vor 14 Minuten schrieb mopswerk:

Bei 35mn braucht man ned unbedingt OSS.

Nun ja, das kommt drauf an. Was "braucht" man schon - als reiner Hobbyist. Jedenfalls wird die Hand mit den Jahren nicht ruhiger. Mir fallen auf Anhieb einige Situationen ein, wo eine Stabilisation auch bei kurzer Brennweite Vorteile hätte. Fast jede neue Kamera kommt ja heute mit IBIS. Die Frage wäre vielleicht noch, ob die Stabilisation im Objektiv, speziell in diesem, ähnlich zuverlässig (oder unzuverlässig) arbeitet wie die in der Kamera. Da fehlen mir aber die Erfahrungswerte. Ich habe keine Kamera mit IBIS.

bearbeitet von sa7
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vor einer Stunde schrieb sa7:

 Die Frage wäre vielleicht noch, ob die Stabilisation im Objektiv, speziell in diesem, ähnlich zuverlässig (oder unzuverlässig) arbeitet wie die in der Kamera. Da fehlen mir aber die Erfahrungswerte. Ich habe keine Kamera mit IBIS.

Ich habe die A6600 mi IBIS und habe deswegen aucch nicht drauf geachtet. Falls du zB das 1650 hast und wenn es Dir den Aufwand wert ist, könntest Du ja mal Aufnahmen bei 35mm machen: Blende immer weiter schliessen und Vergleichsaufnahmen mit eingeschaltetem OSS und ohne. Ohne es selbst nachgeprüft zu haben: Der Sony IBIS scheint eher so lala zu sein. Absolute Referenz ist immer noch der IBIS von Olympus: Der erlaubt aucch Aufnahmen aus der Hand, wo es "normalerweise" nicht ohne Stativ geht. 

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vor 1 Stunde schrieb mopswerk:

Ich habe die A6600 mi IBIS und habe deswegen aucch nicht drauf geachtet. Falls du zB das 1650 hast und wenn es Dir den Aufwand wert ist, könntest Du ja mal Aufnahmen bei 35mm machen: Blende immer weiter schliessen und Vergleichsaufnahmen mit eingeschaltetem OSS und ohne. Ohne es selbst nachgeprüft zu haben: Der Sony IBIS scheint eher so lala zu sein. Absolute Referenz ist immer noch der IBIS von Olympus: Der erlaubt aucch Aufnahmen aus der Hand, wo es "normalerweise" nicht ohne Stativ geht. 

Ja, den Test mit dem Kit-Zoom könnte ich mal machen. Aber das ist wieder ein anderes Objektiv. Das 35er OSS hätte mutmaßlich das Zeug, ein Standardobjektiv zu werden, quasi ein Immer-drauf. Das Zoom ist für mich nur so eine Art Reserve, wenn mir der Winkel doch mal zu eng wird. Im Grunde mag ich Zooms nicht so sehr.

Auf MFT zu wechseln hatte ich tatsächlich schon mal im Hinterkopf, konnte/kann mich aber nicht durchringen. In meinem kurzen Brennweitenbereich müsste ich dann zu den hoch geöffneten Linsen greifen, um auch nur in den Bereich des Freistellpotentials zu kommen, das ich haben möchte. Und dann wären die Linsen wieder größer und/oder teurer als meine jetzigen Sony-Linsen. Von wegen kompakter und günstiger. Das trifft allenfalls auf lange Brennweiten zu.

Wenn ich das 35er OSS mal günstig wo sehe, dann werde ich wohl bestellen.

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vor 20 Stunden schrieb sa7:

Ooops, das habe ich mir gerade ausgeguckt für meinen Neuzugang (A6000). Was stimmt denn deiner Meinung nach nicht mit dem Objektiv? Auf dem Papier würde ich sagen: ziemlich perfekt. Welche Festbrennweite hat schon eine Bildstabilisierung, da gibt es nicht viele.

Ich kann es dir gar nicht so wirklich erklären, hatte das 35er 2019 direkt mit dem 18105g gekauft, unbedarft und in dem Glauben ne Festbrennweiten ist höher, besser und weiter als ein Zoom, lichtstark und mit 35mm die Waffe bei Street und Portrait. Ich finde es eher mäßig, wenn alles passt, macht es tatsächlich tolle Bilder, das tut es bei mir aber eher selten und würde mir den Kauf heute sparen und das Sigma 30 f1.4 nehmen, bzw. gleich das Tamron 17-70 f2.8 nehmen, da habe ich 35mm, 50mm und weniger Rohrkrepierer. Wie gesagt, alles subjektiv…

bearbeitet von Skaarj80
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vor 10 Stunden schrieb mopswerk:

Bei 35mn braucht man ned unbedingt OSS.

Es schadet aber auch nicht. Aber das ist halt das Problem bei fast allen Sony APS-C Kameras. Der fehlende IBIS und die wenigen Festbrennweiten mit OSS.

Mir kommt nichts unstabilisiertes mehr in die Fototasche. Im Idealfall ist der Body stabilisiert und da müssen die kurzen Brennweiten dann auch nicht stabilisiert sein, was sie bei Sony in den allermeisten Fällen auch nicht sind.

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Naja, so viel reißt ein Sony-Stabi jetzt aber auch wieder nicht. Wenn's darauf sehr ankommt, würde ich mir eine Olympus kaufen. Das Sony 35mm OSS hatte ich mal, gefiel mir zwar, musste aber für gute Schärfe leicht abgeblendet werden. Das relativiert dann etwas den Vorteil des OSS. Inzwischen nutze ich lieber das 35mm FE an APS-C, das hat schon offen eine gute Schärfe. Gut, ich hab jetzt leicht reden mit dem Sensorstabi der A6600, aber wie gesagt: So arg viel bringt der auch wieder nicht.

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Bei mir entscheidet sich das Ganze wohl zwischen dem 35 OSS, das ich noch anschaffen müsste, und dem vorhandenen 35 2.8 Zeiss. Das Zeiss nutze ich fast nie an der A7, auf der sitzt nur noch das 35 FE. Irgendwie ist die Kombi A7/35er Zeiss super, aber die Naheinstellung des 35 FE und was man damit anstellen kann, ist genial.

Die A6000 ist als handliche Alternative mit kleiner Linse gedacht. Ich nutze sowieso nur 35 und 50 mm. Die A6000 mit 35 ist quasi mein 2. 50er. Statt mit A7 und zwei Objektiven bin ich dann z.B. mit zwei Kameras  unterwegs, um das Wechseln der Objektive zu vermeiden (mache ich unterwegs sehr ungern).

Das 35er Zeiss gegen das 35 OSS tauschen? Hmm... Oder beim Zeiss bleiben, fertig, Ende. Wenn ich das OSS ohnehin abblenden muss wegen Schärfe, CA usw... Vor 1-2 Wochen war die Entscheidung fast klar. Im Moment bin ich ziemlich hin- und her gerissen.

bearbeitet von sa7
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vor 31 Minuten schrieb sa7:

Das 35er Zeiss gegen das 35 OSS tauschen? Hmm... Oder beim Zeiss bleiben, fertig, Ende. Wenn ich das OSS ohnehin abblenden muss wegen Schärfe, CA usw... Vor 1-2 Wochen war die Entscheidung fast klar. Im Moment bin ich ziemlich hin- und her gerissen.

Das 35/2.8 Sonyzeiss hatte ich auch mal und habe es auch gerne an APS-C benutzt. Es hatte eine tolle Kompaktheit und die Bildqualität war gut. Das Mehr an Freistellpotenzial und die bessere Nahgrenze haben dann den Ausschlag für das 35/1.8 FE gegeben. Ich finde, dessen Größe geht auch am kleinen Gehäuse einer A6000 noch in Ordnung. Aber klar, das Zeiss und das OSS snd kleiner. An deiner Stelle würde ich es jetzt einfach mit dem Zeiss probieren und mal sehen, ob dir etwas fehlt. Dann kannst du immer noch umsteigen.

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vor 17 Minuten schrieb leicanik:

An deiner Stelle würde ich es jetzt einfach mit dem Zeiss probieren und mal sehen, ob dir etwas fehlt. Dann kannst du immer noch umsteigen.

Bei mir war das ähnlich, auf das Zeiss folgte das FE wegen der beschriebenen Gründe. Aber die Trennung vom Zeiss fällt schwer, das Anhäufen von immer mehr Linsen jedoch ebenso. Ich werde es vorerst mal so machen wie du sagst, probieren und dann sehen.

Schon beachtlich, das kleine Zeiss ist im Preis ziemlich gefallen. Man bekommt auch nicht mehr so viel wie einst, wenn man es verkauft. Kollege Rockwell lobt es in den Himmel. Eines der wenigen Objektive, die in letzter Zeit billiger geworden sind. Ähnlich wie bei der A6000 (sonst klettern die Preise ja nur noch). Na ja, das Alter eben.

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