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Hallo liebe Freunde der gehobenen Fotografie.

Ich hatte das Ziel von meinem Nikon DSLR Equipment auf eine neue modernere Spiegellose, kleinere und leichtere Kamera umzusteigen und war von der A6700 von den Berichten begeistert. Ich habe mir die Kamera nun zugelegt und bin beim Vergleich zu meiner alten Kamera enttäuscht. Bei ranzoomen in Vergleichsbilder ist mir aufgefallen, dass die SONY deutlich mehr Matschepampe erzeugt.

Bei den hier angehangenen Bildern haben beide Kameras ein ähnliches Objektiv (jeweils Sigma 17-50 2.8) mit ähnlichen Einstellungen. Das Problem ist unabhängig von den Objektiven. Das SONY Kit-Objektiv liefert die gleichen Ergebnisse.

Hier ein stak vergrößerter Bildausschnitt. Links die Nikon, rechts die SONY (jpeg und HIF).

image.png.da5877c3611434a6a42c2e6f7aa5e116.png

Hier das gleiche auf RAW-Ebene:

image.png.e52bd186a63afe4e8e7d6472cf684fae.png

Die Originaldateien zum Vergleichen:

https://drive.google.com/file/d/11C2uMyr9uNfHG4Zc2AkTOj9CHBn09cTQ/view?usp=sharing

Die Einstellungen bei der A6700 sind u.a.:

JPEG/HEIFwechs. HEIF (4:2:2)
RAW-Dateityp Komprimiert
HEIF-Qualität Extrafein
HEIF-Bildgröße L:26M

Habt Ihr eine Idee woran es liegen könnte? Die Nikon hat minimal mehr Pixel, aber die SONY eindeutig den moderneren Sensor.

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Am 16.11.2025 um 11:07 schrieb Adam:

Bei den hier angehangenen Bildern haben beide Kameras ein ähnliches Objektiv (jeweils Sigma 17-50 2.8) mit ähnlichen Einstellungen. Das Problem ist unabhängig von den Objektiven. Das SONY Kit-Objektiv liefert die gleichen Ergebnisse.

Gleiche ISO bedeutet nicht, dass die gleiche Menge Licht auf dem Sensor gelandet ist. Im Beispiel hast du die Nikon mit 1/10s und die Sony mit 1/25s belichten lassen, das ist mehr als eine Blendenstufe Unterschied und Vorteil für die Nikon (doppelte Belichtungszeit - 1 Blende mehr Licht). Die Blende beim Sony mit f4.5 und beim Nikon mit f5.0 ist nur 1/3 Blendenstufe Lichtvorteil für die Sony, dass gleicht den Unterschied in der gewählten Zeit nicht aus.

Die ISO-Werte verschiedener Hersteller sind nicht vergleichbar, auch im Fall von Sony und Nikon sind an zwei Kameras eingestellte ISO400 nicht automatisch gleich. Daher erzeuge für Vergleiche die gleiche Menge Licht auf den Sensor, also Belichtungszeit und Blende jeweils exakt gleich einstellen, dann die Bilder normalisiert auf die gleiche Helligkeit entwickeln. Auch Offenblende würde ich nicht unbedingt nehmen, da sich von Objektiv zu Objektiv dort die Transmissionswerte (also die Durchlässigkeit der Menge an Licht) deutlich unterscheiden können und an den Rändern natürlich die teils beträchtliche Randabdunklung für Unterschiede sorgt, weil moderne, kleine Objektive für spiegellose Systeme deutlich mehr auf elektronische Korrektur setzen.

Zudem hat die Sony wie alle modernen Kameras bereits einen DCG-Sensor, der bei ~ISO400 auf eine zweite Basis-ISO-Stufe wechselt, wo man bei (Halb-)Automatiken mit eingestelltem DRO aufpassen muss, ob die Kamera jetzt wirklich die rauscharme zweite Basis-ISO oder mit DRO eine lichterrettende ISO100 mit aufgehellten Schatten verwendet hat.

Anmerkung, bei den Objektiven sehe ich in den EXIF:

  • Nikon mit AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-105 3.5-5.6G ED
  • Sony mit Sigma 18-50/f2.8 C 021
bearbeitet von outofsightdd
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Wenn ich das DPreview Studio Scene Tool benutze, kommt die a6700 in JPG verleichbar mit der D5300 heraus. In RAW rauscht die a6700 deutlich stärker bei ISO Werten größer 3200.

https://www.dpreview.com/reviews/image-comparison?attr18=daylight&attr13_0=nikon_d5300&attr13_1=sony_a6700&attr13_2=apple_iphonex&attr13_3=apple_iphonex&attr15_0=raw&attr15_1=raw&attr15_2=jpeg&attr15_3=jpeg&attr16_0=6400&attr16_1=6400&attr16_2=32&attr16_3=32&normalization=full&widget=1&x=0.7729468467401751&y=0.27400912012454337

bearbeitet von Gernot
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Am 17.11.2025 um 11:09 schrieb outofsightdd:

Anmerkung, bei den Objektiven sehe ich in den EXIF:

  • Nikon mit AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-105 3.5-5.6G ED
  • Sony mit Sigma 18-50/f2.8 C 021

Ich musste feststellen, dass die Aufnahmen die ich hochgeladen habe tatsächlich mit einem anderen Objektiv gemacht worden sind. Bei der Nikon hatte ich vorher auch Bilder mit dem Reisezoomobjektiv gemacht mit nahezu gleichen Resultaten, wie mit dem Sigma.

@Gernot Tatsächlich sehe ich bei dpreview nicht solche markanten Unterschiede, wie ich Sie selbst beobachtet habe.

Ich habe die Messungen mit einem Testchart und Studiolicht (99% CRI) wiederholt:

https://www.image-engineering.de/products/charts/all/425-te42

Ich mag nicht behaupten, dass es einen klaren Gewinner gibt. Beide Kameras haben Ihre individuellen Problemzone einschließlich des Bedieners, der nicht sorgfältig geprüft hat ob die Bilder wirklich scharf waren. Der alten Nikon fällt es generell schwerer scharf zu werden und liefert noch freudig viele Pixelfehler. Die SONY fällt aber wieder durch Matschepampe auf, was bei nachfolgendem Beispiel sehr verdeutlich wird:

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Links: SONY a6700 SIGMA 18-50 F2.8
Rechts: Nikon D5300 SIGMA 17-50 F2.8
Beide Bilder: ISO-400, F5, 42mm KB

Die SONY wirkt an der Stelle deutlich unruhiger und versucht offensichtlich in der Bildvorverarbeitung irgend etwas an Qualität raus zu holen, was gründlich schief geht.

Im Bereich der Farbpalette auch deutlich mehr Gekrisel bei der SONY:

Wer möchte kann sich die Originaldaten anschauen:

https://drive.google.com/file/d/19FIeateo5H5gOnWlJ3FhcEGOnehjXqV2/view?usp=drive_link

Ich hoffe nach wie vor, dass das Problem auf eine fehlerhafte Einstellung oder ein Softwareproblem zurückzuführen ist, weil ich ansonsten die Kamera zurück schicken würde 😞 (14-Tage Rückgabe).

 

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An sich ist es kein Geheimnis, daß Sony bei den APS-C Sensoren nicht so wahnsinnig viel entwickelt hat. Da ist der Sensor aus der a6000, der auch in der Nikon D5300 verbaut wurde. Dieser Sensor wird auch in der a6300, a6400 und a6100 benutzt. Für die a6500 gab es den mit IBIS, was dann für die a6600 und die a6700 angepaßt wurde. Am Sensor selbst ist aber nicht so wahnsinnig viel passiert Hier will Sony bewußt einen gewissen Abstand zu den Kleinbildsensoren. Wenn man hohe ISO Werte nutzen will, soll man eine Kamera mit Kleinbildsensor kaufen.

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Am 16.11.2025 um 11:07 schrieb Adam:

Hallo liebe Freunde der gehobenen Fotografie.

Ich hatte das Ziel von meinem Nikon DSLR Equipment auf eine neue modernere Spiegellose, kleinere und leichtere Kamera umzusteigen und war von der A6700 von den Berichten begeistert. Ich habe mir die Kamera nun zugelegt und bin beim Vergleich zu meiner alten Kamera enttäuscht. Bei ranzoomen in Vergleichsbilder ist mir aufgefallen, dass die SONY deutlich mehr Matschepampe erzeugt.

Bei den hier angehangenen Bildern haben beide Kameras ein ähnliches Objektiv (jeweils Sigma 17-50 2.8) mit ähnlichen Einstellungen. Das Problem ist unabhängig von den Objektiven. Das SONY Kit-Objektiv liefert die gleichen Ergebnisse.

Hier ein stak vergrößerter Bildausschnitt. Links die Nikon, rechts die SONY (jpeg und HIF).

Hier das gleiche auf RAW-Ebene:

Die Originaldateien zum Vergleichen:

https://drive.google.com/file/d/11C2uMyr9uNfHG4Zc2AkTOj9CHBn09cTQ/view?usp=sharing

Die Einstellungen bei der A6700 sind u.a.:

JPEG/HEIFwechs. HEIF (4:2:2)
RAW-Dateityp Komprimiert
HEIF-Qualität Extrafein
HEIF-Bildgröße L:26M

Habt Ihr eine Idee woran es liegen könnte? Die Nikon hat minimal mehr Pixel, aber die SONY eindeutig den moderneren Sensor.

Ich glaube jedes der aktuellen SP,s der Premium Klasse liefert mit Sicherheit viel bessere Ergebnisse ab...🙂

 

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vor 19 Minuten schrieb Bernhard J:

Eine zip-Datei ist eine komprimierte Datei die erst entpackt werden muss, damit irgendwelche einfachen Händies damit etwas anfangen können.

Und das habe ich nicht gewusst? Wenn ich auf herunterladen der Datei gehe, kommt eine Fehlermeldung. Erst wenn ich anschauen auswähle, lädt sie herunter.

@Adam hast du die Fotos mit Stativ gemacht, oder freihändig?

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vor einer Stunde schrieb IX.:

Und das habe ich nicht gewusst? Wenn ich auf herunterladen der Datei gehe, kommt eine Fehlermeldung. Erst wenn ich anschauen auswähle, lädt sie herunter.

@Adam hast du die Fotos mit Stativ gemacht, oder freihändig?

Die Aufnahmen mit dem Testchart sind mit einem Stativ entstanden.

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vor 7 Stunden schrieb Gernot:

An sich ist es kein Geheimnis, daß Sony bei den APS-C Sensoren nicht so wahnsinnig viel entwickelt hat. Da ist der Sensor aus der a6000, der auch in der Nikon D5300 verbaut wurde. Dieser Sensor wird auch in der a6300, a6400 und a6100 benutzt. Für die a6500 gab es den mit IBIS, was dann für die a6600 und die a6700 angepaßt wurde. Am Sensor selbst ist aber nicht so wahnsinnig viel passiert Hier will Sony bewußt einen gewissen Abstand zu den Kleinbildsensoren. Wenn man hohe ISO Werte nutzen will, soll man eine Kamera mit Kleinbildsensor kaufen.

Dieser Post ist voll daneben. In der 6000er Reihe gab und gibt es 3 Sensortypen, die nichts miteinander zu tun haben. Den Sensor der A6000 gibt es noch in der A5100, sonst nicht in der 6000er Reihe. 6100 bis 6600 haben einen Kupfertechnologie Sensor mit deutlich besseren Dynamik und weniger Rauschen. Die A6700 hat einen von dem KB 61MP  Sensor abgeleiteten rückseitig belichteten Sensor, der etwas andere Charakteristik bei Rauschen und Dynamik hat, aber vor allem schneller ausgelesen werden kann mit Vorteilen beim Filmen und Fotografieren mit elektronischen Verschluss. Also mehr Änderungen in den grundlegenden Technologien als bei den Grundtypen der KB Sensoren (Stacking Techniken mal aussen vor).

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vor 2 Stunden schrieb Fotorrhoe:

Dieser Post ist voll daneben. In der 6000er Reihe gab und gibt es 3 Sensortypen, die nichts miteinander zu tun haben. Den Sensor der A6000 gibt es noch in der A5100, sonst nicht in der 6000er Reihe. 6100 bis 6600 haben einen Kupfertechnologie Sensor mit deutlich besseren Dynamik und weniger Rauschen. Die A6700 hat einen von dem KB 61MP  Sensor abgeleiteten rückseitig belichteten Sensor, der etwas andere Charakteristik bei Rauschen und Dynamik hat, aber vor allem schneller ausgelesen werden kann mit Vorteilen beim Filmen und Fotografieren mit elektronischen Verschluss. Also mehr Änderungen in den grundlegenden Technologien als bei den Grundtypen der KB Sensoren (Stacking Techniken mal aussen vor).

Da hilft leider alles nichts, die vom TE gezeigten Bilder sind das schlechteste was ich persönlich in den letzten 60 Jahren gesehen habe...

bearbeitet von blnmen
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vor 44 Minuten schrieb blnmen:

Das hilft leider alles nichts, die vom TE gezeigten Bilder sind das schlechteste was ich persönlich in den letzten 60 Jahren gesehen habe...

Das ist vollkommen richtig und fast noch untertrieben. Daher glaube ich an einen ganz grundsätzlichen Fehler im Versuchsaufbau. Die beiden Bilder sind nie im Leben mit vergleichbaren Lichtmengen (Licht*Zeit/Blende) aufgenommen worden. Darüber hinaus sind die eingestellten Rauschreduktionen völlig verschieden. Da sollte jemand vor Ort drauf sehen. So wird das nichts.

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Am 16.11.2025 um 11:07 schrieb Adam:

Hallo liebe Freunde der gehobenen Fotografie.

Ich hatte das Ziel von meinem Nikon DSLR Equipment auf eine neue modernere Spiegellose, kleinere und leichtere Kamera umzusteigen und war von der A6700 von den Berichten begeistert. Ich habe mir die Kamera nun zugelegt und bin beim Vergleich zu meiner alten Kamera enttäuscht. Bei ranzoomen in Vergleichsbilder ist mir aufgefallen, dass die SONY deutlich mehr Matschepampe erzeugt.

Bei den hier angehangenen Bildern haben beide Kameras ein ähnliches Objektiv (jeweils Sigma 17-50 2.8) mit ähnlichen Einstellungen. Das Problem ist unabhängig von den Objektiven. Das SONY Kit-Objektiv liefert die gleichen Ergebnisse.

Hier ein stak vergrößerter Bildausschnitt. Links die Nikon, rechts die SONY (jpeg und HIF).

Hier das gleiche auf RAW-Ebene:

Die Originaldateien zum Vergleichen:

https://drive.google.com/file/d/11C2uMyr9uNfHG4Zc2AkTOj9CHBn09cTQ/view?usp=sharing

Die Einstellungen bei der A6700 sind u.a.:

JPEG/HEIFwechs. HEIF (4:2:2)
RAW-Dateityp Komprimiert
HEIF-Qualität Extrafein
HEIF-Bildgröße L:26M

Habt Ihr eine Idee woran es liegen könnte? Die Nikon hat minimal mehr Pixel, aber die SONY eindeutig den moderneren Sensor.

 

Ich habe mir die Dateien downgeladen. Weiter links unten sieht aber das Sony besser aus (links Nikon, rechts Sony), 100 % Ansicht, DXO Photolab 9, jeweils mit Objektivmodulen:

Wenn ich für beide die Schärfeoptimierung ausschalte:

Die Bielefelder Luft sieht aber beim Sony tatsächlich schlechter aus, bei beiden Objektivoptimierung ausgeschaltet:

 

Schaut für mich so aus, als ob beim Objektiv vorne oder hinten oder auf dem Sensor ein Fettfleck/Fingerabdruck drauf ist.

 

 

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vor 9 Stunden schrieb Fotorrhoe:

Das ist vollkommen richtig und fast noch untertrieben. Daher glaube ich an einen ganz grundsätzlichen Fehler im Versuchsaufbau. Die beiden Bilder sind nie im Leben mit vergleichbaren Lichtmengen (Licht*Zeit/Blende) aufgenommen worden. Darüber hinaus sind die eingestellten Rauschreduktionen völlig verschieden. Da sollte jemand vor Ort drauf sehen. So wird das nichts.

Nachdem ich das gelesen habe, bereue ich es nun das Luxmeter nicht mit im Versuchsaufbau mit aufgenommen zu haben. Die Metadaten in den Bilddateien sind schon korrekt. Hätte ich das Licht böswillig für die SONY abgedunkelt, wären die Bilder mit den Aufnahmeeinstellungen deutlich dunkler gewesen.

Wie gesagt ist mir ebenfalls aufgefallen, dass die SONY in mehreren Bereichen auch besser abschneidet und mir liegt nichts daran das Haar in der Suppe auszuschlachten.

Anbei noch die Kamerasetting, falls es jemanden interessiert. Leider nicht menschenlesbar und wahrscheinlich nur auf einer a6700 importierbar.

@Fotorrhoe Mich interessiert jetzt brennend, wie eine A6600'er mit einem älteren Sensor in meinem Versuchsaufbau abschneiden würde. Wenn ich das Problem nicht in Kürze in den Griff bekomme, würde ich ein "downgrade" in Erwägung ziehen mit der Hoffnung, dass die Kamera in der Disziplin ein besseres Ergebnis liefert.

Eine Vermutung die ich noch habe ist, dass die Bildmitte (Flaschenbild) nicht optimal scharf gestellt war. Ich werde die Kamera bei Gelegenheit wiederholt auf das Objekt scharf stellen, den Schärfebereich fixieren und die Kamera cm vor und zurück bewegen und Fotos machen, um dies auszuschließen. 

CAMSET01.DAT

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Macht auf jeden Fall Sinn eine Vollformat-Kamera zu empfehlen, wenn der Themenstarter gerade eine A6700 mit Objektiv gekauft hat 😂 

Ich würde an @Adam Stelle einfach mal rausgehen und die Kamera vernünftig im realen Alltag benutzten, ohne jetzt jedes Bild bis ins Detail zu analysieren. 

bearbeitet von hofi
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vor 5 Stunden schrieb Adam:

Nachdem ich das gelesen habe, bereue ich es nun das Luxmeter nicht mit im Versuchsaufbau mit aufgenommen zu haben. Die Metadaten in den Bilddateien sind schon korrekt. Hätte ich das Licht böswillig für die SONY abgedunkelt, wären die Bilder mit den Aufnahmeeinstellungen deutlich dunkler gewesen.

Wie gesagt ist mir ebenfalls aufgefallen, dass die SONY in mehreren Bereichen auch besser abschneidet und mir liegt nichts daran das Haar in der Suppe auszuschlachten.

Anbei noch die Kamerasetting, falls es jemanden interessiert. Leider nicht menschenlesbar und wahrscheinlich nur auf einer a6700 importierbar.

@Fotorrhoe Mich interessiert jetzt brennend, wie eine A6600'er mit einem älteren Sensor in meinem Versuchsaufbau abschneiden würde. Wenn ich das Problem nicht in Kürze in den Griff bekomme, würde ich ein "downgrade" in Erwägung ziehen mit der Hoffnung, dass die Kamera in der Disziplin ein besseres Ergebnis liefert.

Eine Vermutung die ich noch habe ist, dass die Bildmitte (Flaschenbild) nicht optimal scharf gestellt war. Ich werde die Kamera bei Gelegenheit wiederholt auf das Objekt scharf stellen, den Schärfebereich fixieren und die Kamera cm vor und zurück bewegen und Fotos machen, um dies auszuschließen. 

CAMSET01.DAT 158.39 kB · 1 download

Welche Art der Scharfstellung wurde denn genutzt? Bei statischen Motiven kann man AF/S mit kleinem Feld probieren, nicht das die Kamera auf etwas anderes scharf stellt als gewünscht.

bearbeitet von Fotorrhoe
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