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Ich beobachte die Entwicklungen im Fotomarkt schon etwas länger, speziell die Preisentwicklung und wie sich das Angebot von Einsteiger-, Mittelklasse- und Topmodellen entwickelt.

Jetzt würde mich aber Deine Einschätzung interessieren – speziell was die Entwicklung von Preisen und deine Kaufbereitschaft angeht.

Meine Fragen an Dich:

  • Wie hat sich Dein Ausgabeverhalten in den letzten Jahren verändert?
  • Und welche Einflüsse waren dabei ausschlaggebend?
  • Wie beurteilst du diese Entwicklung?

Die Umfrage hat nur 14 Fragen, sie zu beantworten, sollte nicht länger als 5 min dauern.

Zur Umfrage „Was gibst du für Fotoequipment aus?“

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Andreas

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Hab auch mitgemacht. Ist ein interessantes Thema.

Während ich vor ein paar Jahren noch genauer auf den Euro geschaut habe und fast ausschließlich Schnäppchen gebraucht bei Kleinanzeigen gekauft habe, hat sich das mit dem Älterwerden gewandelt und die Ausgaben werden immer größer und ich kaufe viel mehr Neuware oder gebraucht bei Händlern.

Liegt daran, dass auch das Gehalt in den letzten Jahren gestiegen ist, aber auch daran, dass die Kameras (gefühlt) immer teurer werden.

Vor 5 Jahren hatte ich noch eine Fuji X-T30 mit 2-3 Objektiven. Das hat gereicht und das hatte für mich damals den Gegenwert meiner X100VI heute, die ich nun aber auch noch neben meinem umfangreichen Sony System betreibe.

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Ja, die Geräte sind über die Jahre immer teurer geworden, die Fotografen Tagessätze sind hingegen gleich geblieben. Für mich waren die Beiden zurück liegenden Jahre besonders heftig, bin ich doch komplett auf Sony umgestiegen. Interessant fand ich aber auch das es einen erhöhten Bedarf an analogen S/W - Fotos gibt. Das bedingte für mich die Wiederanschaffung von Fotolaborausrüstung. 

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Ja, der Trend zu analogem S/W ist schon sehr speziell. Für viele Firmen aber nötig um sich aus der Masse hervor zu heben. Seltsam finde ich es aber das es nicht reicht die Negative zu scannen. Bilder von gescannten Negativen betonen das Korn zu sehr und sind sehr "tonig". Da ist es besser ein Repro von einer guten Vergrößerung zu machen. 

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vor 14 Stunden schrieb Starend:

Seltsam finde ich es aber das es nicht reicht die Negative zu scannen.

Für mich selbst finde ich das kein bisschen seltsam, aber dass selbst irgendwelche Leute in irgendwelchen Firmen das so sehen, wundert auch mich sehr. Am meisten wundert mich, dass sie es überhaupt sehen. Damit haben sie wahrscheinlich 90% der heutigen Digital Foto Grafen was voraus.

vor 14 Stunden schrieb Starend:

Bilder von gescannten Negativen betonen das Korn zu sehr und sind sehr "tonig".

Was heißt in diesem Zusammenhang "tonig"? Lässt sich das irgendwie in Worte fassen? 

vor 14 Stunden schrieb Starend:

Da ist es besser ein Repro von einer guten Vergrößerung zu machen. 

Wenn das tatsächlich so ist und du das Vergrößerungshandwerk beherrschst, hast du heute ja einen echten Wettbewerbsvorteil, finde ich. 

bearbeitet von x-beliebiger
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Um S/W-Bilder aus der analogen Zeit zu verwenden, habe ich eine Reproeinrichtung gebaut und nutze zum "Scannen" eine Sony Alpha 7R3 (42MP). In der anschließenden Bearbeitung mit Photoshop kann ich die Wirkung des Korns ziemlich gut steuern. Je gering empfindlicher das analoge Negativ-Material, um so geringer fällt die Körnung ins Gewicht und sie lässt in PS fast vollständig unterdrücken. Im hier gezeigten Beispiel wurde der AGFA-Pan 100 verwendet, das Negativ habe ich mit der Sony abfotografiert und in Photoshop nur in ein Positv verwandelt - ohne weitere Korrekturen.

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Das obige Bild ist ein gutes Beispiel für das was ich weiter oben mit "Tonig" beschrieben habe. Da fehlt einfach die Lebendigkeit, die eine gute Vergrößerung ausmacht. Aber Leute, wollen wir uns nicht einfach im Small talk darüber unterhalten?

 

bearbeitet von Starend
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vor 10 Stunden schrieb Starend:

Das obige Bild ist ein gutes Beispiel für das was ich weiter oben mit "Tonig" beschrieben habe.

OK, dann verstehe ich das so, dass eine eher flau daherkommende Grauwertumsetzung gemeint ist, früher zuweilen als totaler Schrott bezeichnet.

vor 10 Stunden schrieb Starend:

Da fehlt einfach die Lebendigkeit, die eine gute Vergrößerung ausmacht.

Mit Betonung auf "gute", nehme ich an und eine gute Vergrößerung sollte man mit einem gut bearbeiteten Scan vergleichen und da macht es die EBV dem Normalo (als Gegenstück zum Duka-Freak), wenn wir mal ehrlich sind, bedeutend leichter. Und selbst dem versierten Dunkelkammler stehen bedeutend weniger Möglichkeiten zur Tonwertoptimierung zur Verfügung als dem EBVler. Leider.

Wenn ich jedes Negativ einfach nur straight mit Mischlicht und eher weicher Gradation auf Fomabrom abziehe, sieht das Ergebnis tonwerttechnisch auch nicht besser aus als ein roher Scan. 

Nicht falsch verstehen, für mich persönlich geht nichts über einen Handabzug auf Baryt, aber wenn man mit einem Scan tonwertmäßig(!) schlechter fährt, liegt das mMn am Workflow.

Ich selbst habe mich nie großartig mit Scannen beschäftigt und auch nur irgendwann mal einen Flachbettscanner mit Durchlicht für 30€ gekauft. Damit ist das angehängte 6x6 Negativ gescannt, bei dem ich dann nur die Tonwertkurve und Färbung nach Augeneindruck ähnlich dem analogen  Abzug geschubst habe. Also für mich passt das eigentlich soweit.

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bearbeitet von x-beliebiger
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vor 17 Minuten schrieb leicanik:

Leute, wir schweifen gerade komplett vom Thread-Thema ab.

Ist das schlimm? Ist doch eigentlich eh nur ein Thread, der auf eine Umfrage aufmerksam machen will. Ob dann hier nun Ruhe herrscht, oder man ein wenig OT geht, ist doch eigentlich egal, meinst du nicht? 

Ich jedenfalls finde es spannender als jetzt noch 50x zu lesen, dass dieser oder jener Bescheid gibt, an der Umfrage teilgenommen und in der Vergangenheit zu viel Geld für Equipment ausgegeben zu haben. Dafür gibt es ja die Umfrage. Aber gut, vielleicht habe ich ja auch nur wieder mal einen völlig verqueren Blick auf das Ganze.

bearbeitet von x-beliebiger
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Bin auch der Meinung, dass es sehr gerne einen separaten Thread haben sollte. Wenn so uninteressant wäre, dass ein separater Thread nicht nötig ist, dann kann sich hier das Posten sparen. Wer Interesse hat, möchte ja vielleicht so etwas später wieder finden können.

bearbeitet von wasabi65
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  • 2 weeks later...

Aktuell gebe ich wieder etwas mehr aus , aber bei mir ist für Fotoequipment ein Betrag im unteren vierstelligen Bereich im Jahr vorgesehen. Ich bin seit Jahren , auch beim verwenden von mehren Systemen damit gut zurecht gekommen. Vor sechs Monaten bin ich von Sony APS-C/KB auf Panasonic KB umgestiegen ( Zweitsystem ) und habe immer noch nicht meinem Preisrahmen ausgeschöpft.  Obwohl auch einiges Neu hinzugekommen ist , konnte ich durch Verkäufe der alten Ausrüstung die Kosten überschaubar halten.

bearbeitet von 68er Fujifreund
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Ich habe die Alpha 7 RV mit dem 90 mm Makro und das neue 24–70 mm GM II und den Blitz HLV - 60 RM II mit dem Sony FA-WRC1 angeschafft. Ich habe mir auch ein kleines Fotostudio für Food Fotografie mit LED Lichter angeschafft. Jetzt kommt noch gerade ein neuer PC für die Bildbearbeitung dran, der natürlich auch enorm viel Geld schluckt. Jetzt muss ich noch wieder richtig gesund werden und dann geht es weiter.

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