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Gerne würde ich die Runde um einen Tipp bitten bzw. um eure Meinung, was ihr in meiner Situation machen würdet. 

Ich habe seit kurzem eine A6700 (vorher durch die Arbeit drei Jahre lang eine A6400 mit Sigma 30mm 1.4 sowie Sony 70-350 genutzt). Die A6700 habe ich im Set mit dem Tamron 17-70 geholt. Ich bin gerade aus Mallorca wiedergekommen und die Qualität der Kamera sowie des Tamrons gefallen mir absolut. Nun folgende Fragestellung: Im Dezember steht eine Australienreise an. Bei unseren bisherigen Reisen hat meine Freundin und manchmal auch mich der zeitweise häufige Objektivwechsel genervt. Vom 17-70 habe ich mir erhofft, eine große Bandbreite an Bildern/Motiven abzudecken. Ein Wechsel auf das 70-350 käme in meinen Augen seltener vor als vorher mit der Sigma 30mm Festbrennweite. Da es das Tamron 18-300mm noch bis morgen unter 500 Euro gibt: 

Welches Setup würdet ihr mit nach Australien nehmen? 

1. Tamron 17-70 + Sony 70-350

2. Tamron 18-300 + Sigma 30 mm (für lichtschwache Situationen)

Ich bin sehr unentschlossen, da ich schon ein großer Fan des Sony 70-350 bin, andererseits so ein reiner Reisezoom natürlich praktisch wäre, wenn man praktisch alles abdecken kann. 

Über eure Meinung würde ich mich freuen 🙂

Liebe Grüße

Matthias

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Setup aus 17-70 und 70-350. Gerade weil das 17-70 geniale Fotos macht. Alternativ könnte Ich mir auch das 70-200 F4 Makro von Sony vorstellen. Allerdings ist das nicht gerade preiswert.

Wenn ich irgendwo im Urlaub bin mache ich fast alles mit dem 24-70 GMII. Lediglich ein 50er und ein 90er Makro habe ich dann noch dabei.

Tele habe ich noch keins und da werden die Fotos halt an die Objektive angepasst...🫣

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Tampon 17-70 und Sony 70-350 finde ich sehr gut. Ich denke mit diesen beiden Objektiven bist du hervorragend aufgestellt. Ich würde auf das Tele auf keinen Fall verzichten...es macht einen tollen Job. 2 Objektive finde ich für immer dabei nicht zuviel.

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vor 2 Stunden schrieb Mafi89:

Gerne würde ich die Runde um einen Tipp bitten bzw. um eure Meinung, was ihr in meiner Situation machen würdet. 

Ich habe seit kurzem eine A6700 (vorher durch die Arbeit drei Jahre lang eine A6400 mit Sigma 30mm 1.4 sowie Sony 70-350 genutzt). Die A6700 habe ich im Set mit dem Tamron 17-70 geholt. Ich bin gerade aus Mallorca wiedergekommen und die Qualität der Kamera sowie des Tamrons gefallen mir absolut. Nun folgende Fragestellung: Im Dezember steht eine Australienreise an. Bei unseren bisherigen Reisen hat meine Freundin und manchmal auch mich der zeitweise häufige Objektivwechsel genervt. Vom 17-70 habe ich mir erhofft, eine große Bandbreite an Bildern/Motiven abzudecken. Ein Wechsel auf das 70-350 käme in meinen Augen seltener vor als vorher mit der Sigma 30mm Festbrennweite. Da es das Tamron 18-300mm noch bis morgen unter 500 Euro gibt: 

Welches Setup würdet ihr mit nach Australien nehmen? 

1. Tamron 17-70 + Sony 70-350

2. Tamron 18-300 + Sigma 30 mm (für lichtschwache Situationen)

Ich bin sehr unentschlossen, da ich schon ein großer Fan des Sony 70-350 bin, andererseits so ein reiner Reisezoom natürlich praktisch wäre, wenn man praktisch alles abdecken kann. 

Über eure Meinung würde ich mich freuen 🙂

Liebe Grüße

Matthias

In Australien ist alles deutlich größer und weiter. Du wirst heulen, wenn du an APS-C nichts weiteres, als 17 mm dabei hast. 11mm + POL Filter wären echt klasse. Zu wenig Licht eher selten.

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Auf ein gutes Weitwinkel würde ich nicht verzichten, gerade die Landschaften sind dort atemberaubend. Sich das entgehen zu lassen, wird man bereuen. Habe gerade wieder ein Samang 12/2.0 Mf gebraucht für 130 Flocken erworben, gut zentriert und das schärfste von den vieren, das ich bislang hatte. Mit 280 gr. leicht und wenn es im Wüstensand verloren geht, kein großer finanzieller Verlust. AF braucht man nicht, da bei etwas vor unendlich das meiste ab Blende 5,6 scharf ist. Auf jeden Fall sollten alle Objektive mit guten Polfiltern von B+W geschützt werden. Sensorreiniger, Mikrofasertuch und Blasebalg nicht vergessen!!!  

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vor 9 Stunden schrieb Fotopunkberlin:

Auf jeden Fall sollten alle Objektive mit guten Polfiltern von B+W geschützt werden.

Ich würde jetzt Polfiter nicht als „Schutz“ betrachten und sie nur gezielt einsetzen (aber sicher mitnehmen). Bei Weitwinkel sind sie meist sinnlos weil sie den Himmel „fleckig“ machen.

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Ich würde zwar auch ein kleines, leichtes Weitwinkel mitnehmen (das Sony 11mm oder evtl. das Sony 10-20mm zum Beispiel), aber ich würde es mit Bedacht einsetzen. Die heute so gerne angeführte Gleichung „weite Landschaft bedeutet zwangsläufig den Einsatz von (sehr) kurzen Brennweiten“ geht oft nicht auf. Man muss mit einem solchen Weitwinkelobjektiv den Vordergrund gut gestalten, man darf es nicht einfach unbedacht kippen, und oft gibt es Enttäuschung, weil die großartige weite Landschaft auf dem Foto plötzlich klein und mickrig wirkt. Also mitnehmen ja, aber vorher ein bisschen damit üben und nicht der Verlockung erliegen, es andauernd nur einzusetzen und die anderen Perspektiven zu vernachlässigen. Abwechslung tut gut, sonst kann man sich an Ultraweitwinkel-Aufnahmen auch schnell sattsehen, wenn es zu viele sind.

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vor 3 Stunden schrieb wasabi65:

Ich würde jetzt Polfiter nicht als „Schutz“ betrachten und sie nur gezielt einsetzen (aber sicher mitnehmen). Bei Weitwinkel sind sie meist sinnlos weil sie den Himmel „fleckig“ machen.

Reicht dann ein solcher Filter? 

B+W Polarisationsfilter 67 mm MRC Basic - Foto Leistenschneider (foto-leistenschneider.de)

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@Mafi89 An deiner Stelle würde ich das 17-70mm und das 30mm Sigma mitnehmen. Also auf Basis deiner vorhandenen Objektive.

Warum? Meine Reiseerfahrungen in Australien (damals alleine und mit einer Canon Point & Shoot) und Neuseeland (a5000, 3 Objektive) sagen mir, dass man gerne gelegentlich auch mal weiter oder länger fotografieren möchte, die 17-70mm aber prinzipiell die meisten Szenarien abdecken dürften. Lange Brennweiten machen tagsüber weniger Freude wegen Hitzeflimmern und nachts würde man sie vermutlich auch weniger benutzen. Noch dazu ist das 70-350mm ja ein (ansonsten fantastischer) Klopper, den man sich vielleicht schnell aus dem Rucksack wegoptimieren möchte. Meine Neuseelandreise habe ich mit meiner Ehefrau gemacht und m.E. ist die Kombination aus Objektivwechselstress, Objektivwechselreflektionsstress der Partnerin und "viel zu entdecken" nicht sonderlich entspannend. Weniger ist da also mehr. 

Mit dem 30mm F1.4 hättest du dann noch ein gutes Glas für schwaches Licht und Street dabei. Tagsüber 17-70mm, abends & nachts 30mm - feine Sache!

Wenn das Kamerabudget noch flexibel ist, möchte ich mich allerdings den Ultraweitwinkelempfehlungen der MitforistInnen anschließen. Sony 11mm F1.8, Samyang 12mm F2.0 manuell oder ein kompakter F2.8 Zoom, alles gute Kandidaten, z.B. für Nachthimmel (der einen in Australien außerhalb der Städte gerne komplett umhaut).

Ansonsten interessiert mich die Reiseroute - wo geht es denn lang? Wenn Perth dabei ist, werde ich neidisch 😉

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Weitwinkel sind ja nicht nur für Landschaften sinnvoll, sondern auch für Straßenszenen, Gebäude und vor allem Innenaufnahmen. Sicher ist der persönliche Stil auch entscheidend dafür, welche Brennweiten man nimmt. Klar ein Polfilter ist nicht nur Schutz, sondern auch für eine sattere Farbwiedergabe und gegen Reflexe. Aber in staubigen Gegenden oder am Meer war ich immer heilfroh, dass ich nicht die den Staub oder die Wassertröpfchen direkt von der Linse wischen musste. In Ägypten hat mir allen Ernstes einmal ein Esel auf die Linse genossen, der Nasenschleim war schwer zu entfernen. 

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vor 59 Minuten schrieb Fotopunkberlin:

Klar ein Polfilter ist nicht nur Schutz, sondern auch für eine sattere Farbwiedergabe und gegen Reflexe. Aber in staubigen Gegenden oder am Meer war ich immer heilfroh, dass ich nicht die den Staub oder die Wassertröpfchen direkt von der Linse wischen musste.

Ein Polfilter beeinflusst die Farben und schluckt Licht. Insofern eignet er sich nicht als „Immerdrauf-Schutzfilter“. Dafür nimmt man gemeinhin einen neutralen Schutzfilter oder einen UV Filter (dessen Filterwirkung man eigentlich an einer Digitalkamera nicht bräuchte, die aber auch nicht schadet).

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vor 1 Stunde schrieb Fotopunkberlin:

Aber in staubigen Gegenden oder am Meer war ich immer heilfroh, dass ich nicht die den Staub oder die Wassertröpfchen direkt von der Linse wischen musste.

Auch wenn ich schon oft in Savannen und Wüsten in sehr Staub-affinen Fahrzeugen unterwegs war, würde ich sicher nicht ein Polfilter als immerdrauf und Schutz empfehlen. Vor allem wenn diese Antwort

vor 7 Stunden schrieb Mafi89:

Eher auf wenig Erfahrung mit Polfiltern deutet, aber ich kann mich täuschen.

Ein Foto des Himmels, der durch die Kombi Polfilter/Weitwinkel einen Blaugradient/Fleck hat, bekommt man nicht korrigiert und ist für die Tonne. Habe ich leider schon zu oft selbst versemmelt (ebenso wie den Filter vergessen auszurichten…).

 

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vor einer Stunde schrieb wasabi65:

Auch wenn ich schon oft in Savannen und Wüsten in sehr Staub-affinen Fahrzeugen unterwegs war, würde ich sicher nicht ein Polfilter als immerdrauf und Schutz empfehlen. Vor allem wenn diese Antwort

Eher auf wenig Erfahrung mit Polfiltern deutet, aber ich kann mich täuschen.

Ein Foto des Himmels, der durch die Kombi Polfilter/Weitwinkel einen Blaugradient/Fleck hat, bekommt man nicht korrigiert und ist für die Tonne. Habe ich leider schon zu oft selbst versemmelt (ebenso wie den Filter vergessen auszurichten…).

 

Bisher habe ich tatsächlich keine Erfahrung mit Polfiltern, ausschließlich ND-Filtern. 

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Am 28.10.2024 um 18:42 schrieb leicanik:

Ein Polfilter beeinflusst die Farben und schluckt Licht. Insofern eignet er sich nicht als „Immerdrauf-Schutzfilter“. Dafür nimmt man gemeinhin einen neutralen Schutzfilter oder einen UV Filter (dessen Filterwirkung man eigentlich an einer Digitalkamera nicht bräuchte, die aber auch nicht schadet).

Bin ich anderer Auffassung. Heute ist Rauschen in der Regel kein großes Problem mehr. Bei modernen Sonys gehe ich bedenkenlos auf ISO 6400. Viele Fotos, die ich früher gemacht habe, wären besser gewesen, wenn ich mit höherer ISO und kürzeren Zeiten belichtet und einen Polfilter verwendet hätte. Probiert es einfach mal aus. Man kann die Vorteile des Polfilters fast immer nutzen, nur wenige Situationen zwingen zum Wechseln oder notfalls abschrauben (z. B. lichtarme Tele bei Tiere im Gebüsch). Ein UV-Filter ist nur bei 3- oder 4-Linsern erforderlich, die es höchstens noch bei Altglas gibt (Triplets oder Tessare), ab 6 Linsen (heute bei den meisten Objektiven) braucht man sie nicht mehr, die filtern UV zuverlässig aus. Wenn man reine Schutzfilter oder UV-Filter verwenden will, dann immer mit hochwertiger MC-Vergütung, sonst können Reflexe den Spaß trüben. 

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vor 20 Minuten schrieb Fotopunkberlin:

Ein UV-Filter ist nur bei 3- oder 4-Linsern erforderlich,

Ein UV Filter ist bei Digitalkameras gar nicht mehr erforderlich, weil sie sowieso vor dem Sensor nochmal Filter haben. Der UV Filter hat also bei einer Digitalkamera nur noch die Funktion eines Schutzglases.

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vor 39 Minuten schrieb Fotopunkberlin:

Heute ist Rauschen in der Regel kein großes Problem mehr.

Dennoch ist weniger Rauschen auch heute noch besser als mehr Rauschen. Warum also unnötig viel davon produzieren, wenn für die Bildwirkung der Polfilter gerade unnötig ist? Ansonsten hat das alles natürlich viel mit persönlichem Geschmack zu tun. Manche lieben einfach die Wirkung eines Polfilters und setzen ihn so oft wie möglich ein. Mir persönlich gefällt das wiederum oft gar nicht, weil ich die Farben manchmal übertrieben gesättigt finde und weil das Eliminieren von Reflexen die Szene nicht selten eher stumpf und leblos wirken lässt. Außerdem habe ich schon zu viele Weitwinkelaufnahmen gesehen, bei denen der Himmel durch Polfilter „versaut“ war und völlig unnatürliche Hell-Dunkel-Verläufe zeigte.

Letzte Endes soll das jeder machen, wie es ihm gefällt. Nur würde ich halt jemandem, der damit noch keine Erfahrung hat, nicht ausgerechnet zu einem Polfilter als dauernd montiertem Schutzfilter raten, weil er eben nicht neutral ist. Abgesehen  davon ist das übrigens auch eine Preisfrage: Schutzfilter würde ich in Situationen, wo ich die für nötig halte (ist ja auch nicht immer der Fall) auf jedes Objektiv einen machen, damit ich sie unterwegs nicht wechseln muss. Gute Polfilter sind aber teurer.

bearbeitet von leicanik
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vor 10 Minuten schrieb leicanik:

Dennoch ist weniger Rauschen auch heute noch besser als mehr Rauschen. Warum also unnötig viel davon produzieren, wenn für die Bildwirkung der Polfilter gerade unnötig ist? Ansonsten hat das alles natürlich viel mit persönlichem Geschmack zu tun. Manche lieben einfach die Wirkung eines Polfilters und setzen ihn so oft wie möglich ein. Mir persönlich gefällt das wiederum oft gar nicht, weil ich die Farben manchmal übertrieben gesättigt finde und weil das Eliminieren von Reflexen die Szene nicht selten eher stumpf und leblos wirken lässt. Außerdem habe ich schon zu viele Weitwinkelaufnahmen gesehen, bei denen der Himmel durch Polfilter „versaut“ war und völlig unnatürliche Hell-Dunkel-Verläufe zeigte.

Klar hat die Farbgestaltung immer mit Geschmack zu tun. Es hängt auch davon ab, ob man mit einem Polfilter richtig umgeht. Die Wirkung lässt sich mit ein wenig Übung gut einstellen, auch bei Weitwinkeln, wenn die Qualität des Filters stimmt. Da kann man aussteuern, ob man die Reflexionen drin haben will oder nicht, ob der Himmel einseitig dunkel wird oder halbwegs gleichmäßig werden soll. Weglassen geht natürlich auch immer. In der Entwicklung kann man die Farben natürlich auch nachsteuern, man erreicht aber meiner Meinung nach nie das Niveau, das ein Polfilter bringt. Das Farbsehen überhaupt ist ausgesprochen individuell. Meine Erfahrung ist, dass die besonderen Farben in der Wüste, bestimmte Tiere usw. mit dem Polfilter viel besser rauskommen, das hängt z. B. auch mit Reflexionen im Gefieder und dem gleißenden Licht im Gelände wie gerade in Australien zusammen. Auf meinem Fototrip durch Südostasien im Januar/Februar dieses Jahres mit der hohen Luftfeuchte in Laos und Thailand brachte der Polfilter von B+W, Master die Landschaft besser raus, als das menschliche Auge es sah. Ohne den Polfilter wären die Fotos ziemlich schlecht geworden. Ich hatte ihn auch probeweise weggelassen. Die Fotos waren nicht zu gebrauchen. Für Australien könnte ich mir nicht vorstellen, ohne Polfilter zu fotografieren. Ich habe den Umgang mit dem Polfilter auch erst von Fotografen im Job lernen müssen. Die ersten Jahre war ich sehr skeptisch, habe aber durch Erfahrung klug werden müssen, weil meine Fotos bei Vergleichen den Kürzeren gezogen haben. Blöd, wenn man sich um Jobs/Aufträge bewirbt. 

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Wenn Du mit dem Tamron 17-70 sehr zufrieden bist und das Sony 70-350 fest eingeplant ist, würde ich evtl. noch das Tamron 11-20 in den Ring werfen, damit wärst Du von 11-350mm gut dabei. Als Alternative vielleicht eines aus Tamron 50-400, 50-300 oder 28-300, wären zwar für KB, aber als Ergänzung nach oben vielleicht eine Überlegung wert.

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vor 23 Minuten schrieb Fotopunkberlin:

Die Wirkung lässt sich mit ein wenig Übung gut einstellen, auch bei Weitwinkeln, wenn die Qualität des Filters stimmt. Da kann man aussteuern, ob man die Reflexionen drin haben will oder nicht, ob der Himmel einseitig dunkel wird oder halbwegs gleichmäßig werden soll.

Es geht hier um eine Beratung für jemand ohne Erfahrung mit PolFiltern. Dein Elan in Ehren, aber eventuell ist das nicht ganz der einfachste Ansatz für einen Staubschutz. Vor allem bei Weitwinkel. 

bearbeitet von wasabi65
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vor 2 Minuten schrieb wasabi65:

Es geht hier um eine Beratung für jemand ohne Erfahrung mit PolFiltern. Dein Elan in Ehren, aber eventuell ist das nicht ganz der einfachste Ansatz für einen Staubschutz. Vor allem bei Weitwinkel. 

Man sollte die Menschen nicht so schlicht einschätzen. Es ist doch super, wenn er sich vorinformiert, das tun wahrscheinlich nur ganz wenige. Ich kann auch nur raten, bevor man die neue Ausstattung auf eine weite Reise mitnimmt, damit zu experimentieren und wild Serien zu schießen. Dann bekommt man raus: Welche Blende ist die schärfste bei meinem Objektiv? Trotz vieler Foren haben die Objektive leider auch Serienstreuung. Welche Zeit schaffe ich mit welchem Objektiv noch aus der Hand?  Bei einer neuen Kamera ist ja immer die Frage der praktikablen Belegung der Knöpfe zu klären. Wie komme ich da zurecht? Ich will Mut machen, sich mit Dingen zu beschäftigen, die man noch nicht kennt. Und ja auch: Ich habe zu lange selbst zu wenig experimentiert und mir viele gute Fotochancen vermasselt. Kann sein, das ich diese eigene negativen Erfahrungen anderen ersparen will. 

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Ich würde das jetzt für die Reise einfach salomonisch lösen: Meine Objektive bekämen als Schutz neutrale Filter, ob Clear ode UV ist egal, wichtig ist eine gute Vergütung und Planschliff. Bewährt haben sich bei mir  B+W sowie Hoya. Und dazu würde ich einen Polfilter mitnehmen, den ich dann nach Bedarf und Laune nutze. Dann kann man auch vor Ort ausprobieren, wie er sich auswirkt. Und praktischerweise hat ja das Sony 70-350 den gleichen Filterdurchmesser wie das Tamron.

Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen Polfilter, finde sie aber nicht so unbedingt nötig (wie gesagt, viel Geschmacksache dabei, und ich war noch nicht in Downunder). Meine Distanz zu ihnen liegt vielleicht auch mit daran, dass mich die Handhabung manchmal nervt:

  1. Man muss immer erstmal daran drehen, um eine  optimale Einstellung zu finden — wobei ja wie schon von @Fotopunkberlin richtig geschrieben optimal nicht einfach gleichzusetzen ist mit maximal.
  2. Wegen des Drehens kann man häufig auch keine Streulichtblende verwenden, oder zumindest wird es damit fummelig. (Beste mir bekannte Ausnahme ist die Streulichtblende des neuen 90mm Tamron Macro, die dafür ein Schiebetürchen besitzt. Sowas sollte es öfter geben.)
  3. Man muss immer im Auge behalten, wie sich die Belichtung beim Drehen ändert.
  4. Die Wirkung ist abhängig vom Lichteinfallswinkel, also ändert sie sich mit jedem Perspektivenwechsel.

Für bedachtsame Landschafts-, Sach- oder Architekturaufnahmen, womöglich vom Stativ, ist das alles o.k.. Beim spontanen Fotografieren, womöglich mit anderen unterwegs, die nicht so viel Geduld haben, oder bei Straßenszenen usw. ist das hinderlich. Man könnte jetzt auf die Idee kommen und sagen „naja, dabei kannst du ja den Polfilter einfach ignorieren“ — aber dagegen sprechen o.g. Punkte 3 und 4.

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