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vor einer Stunde schrieb Octane:

Ja klar. Unter anderem deshalb habe ich ja keine mehr.

Nachvollziehbar, vor allem da du meiner Erinnerung nach häufig recht "Akku-lastig" bist, also viele Aufnahmen am Stück tätigst.

Insbesondere bei Kompakten oder generell abseits sehr fotointensiver Kameraeinsätze, brauche ich, auch dank der USB-Ladefähigkeit annähernd jedes aktuellen Modells, praktisch nie Reserveakkus und unterwegs daher auch keine Ladegeräte mehr. In meinen Augen eine der besten Neuerungen der letzten Jahre, über welche die ZV1 sicher auch verfügen wird. 😉

 

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Ich hatte ja schon weiter oben geschrieben, dass ich auch fest davon überzeugt bin.

Ich fürchte die Zeit der (teuren) offenblendigen Objektive hat ihren Zenit erreicht und es wird eher in die andere Richtung gehen. Die wenigen verbleibenden Exemplare (für professionelle Fotografen und höchst ambitionierte Amateure) werden im Preis weiter überproportional steigen. Für die lichtschwachen Momente wird es noch empfindlichere UND rauschärmere Sensoren geben und fürs Freistellen halt die Bokeh Taste...

bearbeitet von G-FOTO.de
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vor 3 Stunden schrieb G-FOTO.de:

[…] und fürs Freistellen halt die Bokeh Taste...

Wobei „Freistellen“ im Sinne des Einsatzes geringer Schärfentiefe ja nicht unbedingt gleich „Freistellen“ ist. Ein Objekt scharf und dessen Hintergrund unscharf darzustellen ist eine Sache (meist bei Teleobjektiven) und relativ simpel, ein Objekt allerdings mittels verlaufender Unschärfen inmitten seiner Umgebung räumlich hervorzuheben (meist bei etwas weiteren Bildwinkeln) wird ohne Information über die Entfernung der einzelnen Elemente von der Kamera vermutlich eine ziemliche Herausforderung für den betreffenden Algorithmus. Schauen wir mal was da in welcher Form kommt … 😉

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vor 46 Minuten schrieb flyingrooster:

Schauen wir mal was da in welcher Form kommt … 😉

Ich bin ambitioniert in Photoshop unterwegs und habe daher zumindest eine Vorstellung was bereits heute möglich.

Ist ein Schärfeverlauf bereits vorhanden, ist es viel einfacher in zu verkleinern. Anders gesagt: aus f2.8 ein realistisch anmutendes f1.4 zu erzeugen ist ohne weiteres möglich. Aber wenn von vorne bis hinten alles scharf ist (Smartphone), hat man keine Anhaltspunkte auf welcher Schärfeebene die Bildobjekte liegen.

Darüber hinaus kann man noch mehr am Bokeh manipulieren: Onion Rings entfernen, Cat Eyes runden, Unschärfe-CA entfernen, „Harschheit" reduzieren etc.

Daher halte ich einen „Bokeh Optimizer“ für DSLM für realistischer als die Erzeugung von Bokeh „aus dem Nichts“ für Smartphone.

Manuell ist sowas sehr sehr Aufwändig und rechnet sich nicht. Keine Ahnung warum es dafür noch eine Automatismen gibt. Vielleicht haben Marktanalysten ermittelt, dass solche Manipulationen nicht akzeptiert werden.

 

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Mmh ist sicherlich noch zu früh zu sagen, aber für Sony Verhältnisse finde ich den Preis zunächst auch attraktiv. Obwohl ich kein Freund von 24-70mm bin. Dewegen bleibe ich bei meiner Canon G5 X für unterwegs.

Dennoch glaube ich sie in der Zielgruppe Vlogger viele Freunde finden wird.

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  • 1 month later...

Hat die ZV-1 schon jemand als RX100 Ersatz gekauft? Michael von Amazing Nature Alpha ist jedenfalls der Meinung, dass dei ZV-1 auch als Fotokamera gut taugt. Die RX100V ist ja schon vier Jahre alt und wurde vor ein oder zwei Jahren renoviert und heisst jetzt RX100V A. Die späteren RX100 Modelle haben ein anderes Objektiv.

 

 

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  • 3 months later...
vor einer Stunde schrieb Wolf Becker:

Jungs, ich bin frustriert.

Wir waren gestern Radfahren. Mein Bild mit der neuen ZV-1:

Das meiner Frau mit dem Eierfon:

Ich habe mal aus Deinem einen Ausschnitt 100% gemacht:

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Das zeigt, daß die Aufnahme eigentlich recht ordentlich ist - viel besser, als die aus dem Smartphone - daß aber dann bei der Bearbeitung (per Automat in der Kamera oder von  Dir am Bildschirm?) einiges schief gegangen ist. Sehr unsaubere und harte Maske. Ob man aus einem OOC.JPG viel mehr herausholen kann, weiß ich nicht - aber aus einem RAW wäre auf jeden Fall weitaus mehr möglich.

Das Smartphone hat offenbar eine KI, die den Typ der Aufnahme erkannt und korrekt weiterverarbeitet hat - da kann aber weder die Schwächen der Optik bei den Flares noch die mangelnde Auflösung von Details überdecken.

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Die Automatiken der Smartphones sind auch aufgrund der zur Verfügung stehenden Rechenleistung und dem generellen Umgang mit den Daten jenen der Kameras deutlich überlegen, wenn es um die Szenenerkennung, Dynamikanpassungen oder vereinfacht gesagt "das große Ganze" angeht. Was fehlt ist die schlichte Signalqualität selbst, die über die kleinen Sensoren und die notwendig flachen (wenn auch inzwischen erstaunlich guten) Objektive nicht geliefert werden kann. Kein Wunder, dass vielfach eine Verbindung beider Aspekte gewünscht wird, auch wenn vermutlich kaum eine Kundengruppe dafür zahlen wollen würde. 

Im Endeffekt ist es doch ein schönes Beispiel dafür, warum viele mit den Smartphones photographieren, und "wir" es nicht tun.

PS: Natürlich photographiere ich auch mit dem Smartphone, aber nicht auf gleiche Art und Weise. 

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