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vor 4 Stunden schrieb Xeropaga81:

Es ist ein riesiger Unterschied ob man Crop Reserven benötigt weil man gewissen redaktionelle Anpassungen/Freiheiten braucht oder weil man NULL Gespür für Komposition hat.

Ich glaube eher nicht, dass das so häufig vorkommt: Wer wenig Gespür für Komposition hat, der zeigt vermutlich das Bild wie es ist, weil er gar nicht bemerkt, dass ein etwas anderer Zuschnitt besser aussehen würde. Wer aus Gründen der Komposition zuschneidet, der zeigt ja damit, dass er eben doch ein Gespür dafür hat. Allerdings scheint es mir Unterschiede dabei zu geben, ob jemand das schon gleich im Sucher bei der Aufnahme sieht und berücksichtigen kann, oder ob es ihm erst auf dem großen Bildschirm zuhause auffällt.

Auch kann ich mir neben der professionellen Anwendung auch noch andere Gründe vorstellen, warum der nachträgliche Zuschnitt sinnvoll sein kann:

Zum Beispiel in der Architekturfotografie, wenn entzerrt werden muss. Klar, man sollte keine zu kurze Brennweite sondern lieber einen größeren Aufnahmeabstand wählen und außerdem eine höhere Aufnahmeposition einnehmen. Aber das hat ja seine Grenzen in den gegebenen Möglichkeiten, so dass man um die EBV-Korrektur der stürzenden Linien oft nicht herumkommt (wenn man sie nicht gestalterisch gleich mit einbezieht, was aber zu anderen Bildeindrücken führt). Dabei ist eine gewisse Pixelreserve nützlich. Alternativ kann man bei mehr Pixelreserve auch einfach mehr Luft ums Motiv lassen und die Kamera gerade ausrichten, dann muss man nicht bzw. weniger entzerren, dafür aber nachträglich zuschneiden.

Oder bei Vögeln im Flug. Das ist nicht mein Gebiet, und vielleicht täusche ich mich jetzt. Aber ich vermute mal, dass es oft nötig ist, mehr Platz um den Vogel zu lassen, als für die eigentliche Bildkomposition gut ist, einfach um den Vogel im schnellen Flug nicht aus dem Sichtfeld zu verlieren. Dann muss man halt nachher zuschneiden.

Dann gibt es noch diejenigen, die ihre Ausrüstung auf Berge schleppen und ganz froh sind, wenn sie durch erweiterte Cropmöglichkeiten weniger Objektive einpacken müssen.

Aber dein Artikel ist ja eher auf allgemeinere Anwendungen bezogen, eher auf Anfänger, eher nicht auf so spezialisierte Themen, eher nicht auf Großdrucke usw. Dafür finde ich es auch richtig, darauf hinzuweisen, dass man sich nicht gleich das Allerteuerste mit den größten Zahlen im Quartett kaufen muss. Und interessant finde ich deine eigenen Erfahrungen mit der Tierfotografie, welche Kamera du wofür einsetzt. Deine Bilder sprechen ja für sich.

bearbeitet von leicanik
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vor einer Stunde schrieb leicanik:

Oder bei Vögeln im Flug. Das ist nicht mein Gebiet, und vielleicht täusche ich mich jetzt. Aber ich vermute mal, dass es oft nötig ist, mehr Platz um den Vogel zu lassen, als für die eigentliche Bildkomposition gut ist, einfach um den Vogel im schnellen Flug nicht aus dem Sichtfeld zu verlieren. Dann muss man halt nachher zuschneiden.

So ist es.

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vor 3 Stunden schrieb leicanik:

Aber dein Artikel ist ja eher auf allgemeinere Anwendungen bezogen, eher auf Anfänger, eher nicht auf so spezialisierte Themen, eher nicht auf Großdrucke usw. Dafür finde ich es auch richtig, darauf hinzuweisen, dass man sich nicht gleich das Allerteuerste mit den größten Zahlen im Quartett kaufen muss. Und interessant finde ich deine eigenen Erfahrungen mit der Tierfotografie, welche Kamera du wofür einsetzt. Deine Bilder sprechen ja für sich.

Genau, so ist es. Natürlich gibt es gute Gründe croppen zu müssen und auch paar extra Megapixel zu brauchen. Aber selbst hier, denkt mal drüber nach, auch ein 24MP Foto kann man ganz ordentlich croppen und holt immer noch genug MP für die meisten Endanwendungen raus. Und die Spezialisten mit Anwendungen für die selbst dies nicht reicht, die haben dann halt 45, 50 oder gar 61MP Kameras weil sie diese brauche. Habe hier ein Vogelfoto mit <2MB gepostet, den grossen Zuschnitt könnte ihr im Bericht sehen - Ausgang war 12MP und nicht mal 24MP und dennoch reicht es Problem für ALLE Social Media Zwecke. Jaaaaa, einen A2 Print oder grösser würd ich davon auch nicht zwingend machen wollen, es sei denn ich kann sicherstellen die Betrachter werden weit genug weg stehen 🤣 Aber darum ging es ja auch nicht ..zumindest nicht mir.

Aber üblicherweise würden sich diese auch nicht so bedroht fühlen von einem simplen Beitrag der eigentlich nicht mal im Ansatz an dieses spezialisierte Klientel gerichtet war. Auch diese wurde bereits MEHRFACH von mir erwähnt und dennoch ist hier keine Ruhe in Sicht.

Es geht hier rein nur um die durchschnittliche 08/15 Anwendung all jener die sich "Fotografen" schimpfen können und die machen eben im Grossen und Ganzen keine Gallery Ausstellungen oder grosse Wandprints damit, bzw. sind auch mit etwas weniger zufrieden als wir, da sie vielleicht gar nicht so ein Auge für Details haben.

LG Marco

 

PS: Ja BIF ist ebenfalls ein gutes Beispiel, wobei auch hier muss ich sagen, mit etwas Übung und den meisten Vögeln ist es meist halbwegs machbar ohne allzu massives croppen auszukommen. Wenn du aber zum Beispiel gerne Schwalben fotografierst, dann hast du verloren, dann sind selbst 61MP oft zu wenig 😜

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vor 26 Minuten schrieb Absalom:

Dazu hat man nicht immer seine holy trinity von 12-200mm dabei 🙂

manchmal ist halt nur ein 24-105 in der Tasche und dann ist man doch ganz froh Fotos zu croppen oder auch zusammenfassen zu können. 

Definitiv, da hast du recht. Nur das gibt dann meist auch eher drittklassige Fotos die eher der Identifikation des Motives dienen als wirklich ein tolles Foto werden (vor allem mal als Wildlife Fotograf gesprochen!)

Sicher nicht immer, aber häufig .... aus meiner bescheidenen Erfahrung.

 

LG Marco

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vor 7 Stunden schrieb Xeropaga81:

Aber alles was bisher aus euren Mündern gekommen ist, ist der Weisheit letzter Schluss, stimmt's?

Nein, es sind entweder Fakten oder Meinungen, und die werden natürlich voneinander getrennt. Was ich beschrieben habe ist meine Arbeit, dabei handelt es sich um Fakten, daran gibt es nichts zu diskutieren. Aufgrund dieser Fakten ist meine Meinung, dass es bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit zum Thema Beschnitt auf viele Faktoren ankommt und ich daher Meinungen wie "wer zu viel zu häufig beschneidet sollte sich lieber Gedanken um seine Technik machen" nicht nachvollziehen kann, weil sie meines Erachtens wenig Gespür für die vielfältigen Möglichkeiten zeigen. Nun willst du mir deine Ansicht aber nicht als Meinung, sondern Fakt verkaufen, und da sage ich ganz klar: so wird das nichts. Deshalb betone ich immer wieder, Fakten und Meinungen müssen getrennt werden, ansonsten werden Diskussionen immer wieder Eskalieren. Das war gerade in Foren schon immer so, und es wird immer so sein, weil beständig neue Beiträge hinzu kommen, bei denen das nicht passiert und von denen sich dann wiederum Leute angegriffen fühlen. Von dem unsachlichen Ton natürlich auch.

vor 7 Stunden schrieb Xeropaga81:

 Du sagst es sei MEINE Meinung bzw. meine Wahrheit. Aber auf das was du dich jetzt wieder beziehst ist DEINE praktische Anwendung und hat keinerlei Allgemeingültigkeit.

Natürlich nicht, ich bin der letzte hier im Forum der der Ansicht ist, mein persönlicher Umgang mit der Photographie hätte auch nur die Spur von Allgemeingültigkeit. Du solltest nur mal schauen, was ich mir so für Objektive wünsche, das allein macht deutlich, wie wenig ich einen solchen Anspruch überhaupt erheben könnte. Aber meine praktische Anwendung zeigt, dass deine Äußerung ins Leere läuft und, wenn sie eine Meinung ist, vielleicht in ihrer Absolutheit besser überdacht werden sollte, wenn sie hingegen ein Fakt sein soll, was du ja behauptet hast, schlicht falsch ist. Letzteres lässt sich vermeiden, in dem man nicht versucht, die eigenen Ansichten zu Verallgemeinern, ersteres ist die beständige Gefahr und gleichzeitig die große Chance von Diskussionen. Wer nicht bereit ist, über den Austausch von Perspektiven zu neuen Erkenntnissen zu kommen und gegebenenfalls auch eigene Ansichten zu verändern oder gar über Bord zu werfen, der sollte sich überlegen, warum er überhaupt diskutieren möchte. Denn über kurz oder lang wird sowas immer wieder eskalieren. 

vor 7 Stunden schrieb Xeropaga81:

Wir driften immer wieder vom Thema ab. Der Beitrag war von Anfang an NICHT FÜR PROFIFOTOGRAFEN gedacht oder interessant, und auch nicht so geschrieben als ob er es wäre. Auch das habe ich bereits ein Dutzend Mal gesagt, Profis brauchen dazu keinen Rat .... wär ja auch lächerlich wenn schon.

Falls es dir nicht aufgefallen sein sollte, mit keinem Wort habe ich mich hier über deinen Beitrag geäußert. Ich bin nur auf die Aspekte eingegangen, die du hier in der Diskussion erwähnt hast. Und das werde ich, wenn ich es für notwendig erachte, auch weiterhin tun.

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vor 46 Minuten schrieb Helios:

Und das werde ich, wenn ich es für notwendig erachte, auch weiterhin tun.

Ohh stell dir vor, da hege ich keinerlei Zweifel daran, es scheint dir ja wichtiger als alles andere zu sein, dass die Flamme hier am lodern bleibt ......schade 🙄

bearbeitet von Xeropaga81
Korrektur
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vor einer Stunde schrieb Xeropaga81:

Natürlich gibt es gute Gründe croppen zu müssen und auch paar extra Megapixel zu brauchen.

Ich croppe ganz gerne um verschieden Bildeindrücke zu testen. Dies ist am Sucher mit Festbrennweiten druassen schwieriger. Entweder rennt das Motiv weg (Street, Tiere) oder bei einer 1200mm FB nützt es wenig wenn ich meinen Standort um einen Meter verändere. Wenn deine Meinung ist, dass ich dadurch schlechtere Fotos machen, dann kann ich gut damit leben. Wenn du deine Meinung für allgemeingültige Tatsache erklärst, dann man muss ja mit dir weiter diskutieren. Croppen kann man übrigens selbst mit wenigen MPs, da sind wir einig (ich arbeite mit 16/20/24 MP, würde aber auch 33MP nehmen).

bearbeitet von wasabi65
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vor 1 Stunde schrieb Xeropaga81:

Es geht hier rein nur um die durchschnittliche 08/15 Anwendung all jener die sich "Fotografen" schimpfen können und die machen eben im Grossen und Ganzen keine Gallery Ausstellungen oder grosse Wandprints damit, bzw. sind auch mit etwas weniger zufrieden als wir, da sie vielleicht gar nicht so ein Auge für Details haben.

Solche wie mich. Mir reicht die A7III, auch wenn ich manchmal noch croppe. Und an der Stelle müsste ich jetzt wieder mein Standardbeispiel aus der Tasche ziehen (manche kennen es schon auswendig, fürchte ich — ich sollte es in die Signatur schreiben :classic_biggrin: )  — nämlich die Ausstellung, die ich mal mit zwei Freunden bestritten habe. Da hatten wir Drucke (von einem großen Epson Fotodrucker) in 40 x 60 cm. Kameras waren bunt gemischt, von der APS-C Nikon DSLR über eine Sony A55, Panasonic G1 bis zur Panasonic Kompaktkamera LX3. Die Unterschiede fielen wenig auf und störten niemanden, nicht mal uns selbst.
Und der Clou: Ein Bild war analog aufgenommen. Da mir der Scan des Negativs verunglückte, hatte ich der Not gehorchend einen 13 x 18 (oder war’s sogar nur 10 x 15) Abzug im normalen Flachbettscanner digitalisiert. Dieses Bild fand viel  Zuspruch und gehörte nachher zu den wenigen, die gekauft wurden. Seitdem mache ich mir um diese Dinge weniger Sorgen. Es kommt auf noch so viel anderes an …

Einschränkend muss man natürlich sagen, dass das ein paar Jahre her ist und die hohe Qualität heutiger Megapixelboliden Kameras noch nicht vorhanden war. Trotzdem entspannt mich diese Erfahrung noch heute.

bearbeitet von leicanik
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vor 30 Minuten schrieb wasabi65:

Ich croppe ganz gerne um verschieden Bildeindrücke zu testen. Dies ist am Sucher mit Festbrennweiten druassen schwieriger. Entweder rennt das Motiv weg (Street, Tiere) oder bei einer 1200mm FB nützt es wenig wenn ich meinen Standort um einen Meter verändere. Wenn deine Meinung ist, dass ich dadurch schlechtere Fotos machen, dann kann ich gut damit leben. 

Grüss dich wasabi65

Bitte aufpassen, nicht Dinge die ich sage völlig aus dem Kontext reissen. Dass es beim croppen oft schlechtere Fotos gibt bezog sich auf die Erwähnung von jemanden der meinte er sei oft am Schluss mit der falschen Linse unterwegs und mache am Ende dann doch noch ein Foto, auch wenn es womöglich von der Brennweite her zu kurz sei, er könne dies dann aber etwas kompensieren weil er croppen könne. Im Grundsatz auch völlig korrekt!

Nur, wenn man von Anfang an die falsche Linse drauf hatte, dann wird dies auch nach dem croppen nicht zum Foto des Jahres werden. Klar kann man da oft was rausholen, ist ja logisch, aber meist bleibt es dann halt eher beim Schnappschuss, gegen den übrigens auch nichts spricht wenn einem dies selber ausreicht.

Aber da ja hier gemäss der Aussagen einiger eurer Vorredner ja fast nur Profis und ambitionierte Amateure unterwegs sind, die alles ausstellen in Gallerien oder gross für die Wand oder Werbung Printen müssen, ging ich davon aus dies wird nicht ganz euer qualitativer Anspruch sein? 

Nochmals zum mitschreiben:

Es spricht so rein gar nichts gegen das croppen. Aber mit guter Arbeitstechnik kann man sich das eine oder andere in Post halt dennoch häufig sparen. Dies gelingt aber auch nicht immer wie gewünscht, gerade bei Wildlife ist vieles nicht kalkulierbar und schnelle Reaktionen sind gefragt - da muss man öfter mal croppen als man will, wenn einem die Übung fehlt oder man extrem überrascht wird.

Leider wiederhol ich mich aber auch hier bereit zum gefühlt millionsten Mal, es spricht nichts gegen croppen und auch nicht dagegen ob eine Kamera etwas Crop-Reserven haben sollte. Denn das sollte sie in den meisten Fällen wirklich...aber ob man dazu 45, 50 oder gar 61MP benötigt ist fraglich.

 

 

 

bearbeitet von Xeropaga81
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vor 1 Minute schrieb leicanik:

Solche wie mich. Mir reicht die A7III, auch wenn ich manchmal noch croppe. Und an der Stelle müsste ich jetzt wieder mein Standardbeispiel aus der Tasche ziehen (manche kennen es schon auswendig, fürchte ich — ich sollte es in die Signatur schreiben :classic_biggrin: )  — nämlich die Ausstellung, die ich mal mit zwei Freunden bestritten habe. Da hatten wir Drucke (von einem großen Epson Fotodrucker) in 40 x 60 cm. Kameras waren bunt gemischt, von der APS-C Nikon DSLR über eine Sony A55, Panasonic G1 bis zur Panasonic Kompaktkamera LX3. Die Unterschiede fielen wenig auf und störten niemanden, nicht mal uns selbst.
Und der Clou: Ein Bild war analog aufgenommen. Da mir der Scan des Negativs verunglückte, hatte ich der Not gehorchend einen 13 x 18 (oder war’s sogar nur 10 x 15) Abzug im normalen Flachbettscanner digitalisiert. Dieses Bild fand viel  Zuspruch und gehörte nachher zu den wenigen, die gekauft wurden. Seitdem mache ich mir um diese Dinge weniger Sorgen. Es kommt auf noch so viel anderes an …

Das ist ein super Beispiel, danke dafür! Genau ...wir sind einfach zu Spec.-Sheet fasziniert und kaum kommt eine Kamera mit mehr Pixeln springen wir wieder auf den neuen Zug auf, dabei reizen die meisten noch nicht mal was sie bereits haben zu 100% aus.

Aber eigentlich ist es auch egal, wir werden uns hier weiter im Kreis drehen, die Aussagen um die Ohren hauen und Zitate aus dem Kontext reissen - schade 🤗

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vor 27 Minuten schrieb Xeropaga81:

Aber eigentlich ist es auch egal, wir werden uns hier weiter im Kreis drehen, die Aussagen um die Ohren hauen und Zitate aus dem Kontext reissen - schade 🤗

Brauchen wir nicht. Wir sollten einfach alle akzeptieren, dass die ganze Bandbreite nebeneinander existiert. Von der professionellen Verwertung über den hohen persönlichen Anspruch (einfach aus Spaß am Pixelpeepen oder wegen großer Ausdrucke) über denjenigen, der mit geringerem Aufwand an Hardware hervorragende Ergebnisse produziert und denjenigen, der einfach geringere Ansprüche an technische BQ hat und glücklich damit ist bis zu dem, der mit großem Aufwand an Besteck eher wenig Vorzeigbares produziert. Es geht ja nicht darum, das sich diese Gruppen gegenseitig überzeugen müssen. Deinen Artikel hatte ich lediglich dahingehend verstanden, dass er Einsteiger beruhigen und vor übereilten und überzogenen Ausgaben bewahren will. (Oder solchen wie mir eine Bestätigung gibt,  ruhigen Gewissens so weiterzumachen). 
Naja, und ein bisschen will er vielleicht auch zum Nachdenken anregen, ob man sein G A S noch im Griff hat … 😉 

bearbeitet von leicanik
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vor 13 Minuten schrieb leicanik:

Naja, und ein bisschen will er vielleicht auch zum Nachdenken anregen, ob man sein G A S noch im Griff hat … 😉 

Dies vor allem, aber da schliess ich mich gerne mit ein ...... und gebe zu: " Ich bin selbst völlig ausser Kontrolle in Sachen GAS🙄🤗🤣

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vor einer Stunde schrieb Xeropaga81:

Es spricht so rein gar nichts gegen das croppen. Aber mit guter Arbeitstechnik kann man sich das eine oder andere in Post halt dennoch häufig sparen. Dies gelingt aber auch nicht immer wie gewünscht, gerade bei Wildlife ist vieles nicht kalkulierbar und schnelle Reaktionen sind gefragt - da muss man öfter mal croppen als man will, wenn einem die Übung fehlt oder man extrem überrascht wird.

Wieso schreibst du das nicht von Anfang so hin, bzw durchliest deinen Post bevor du ihn abschickst? Du hast wohl nicht Mal bemerkt, dass ich inhaltlich genau auf deiner Linie bin, dass man durchaus mit weniger MP arbeiten kann.

Wie gesagt, inhaltlich kann man vieles für richtig halten und auch ganz gut diskutieren. Nur wenn man von Beginn weg einen Ton anschlägt, der bei anderen entweder Abwehrreflexe auslöst oder ablöscht ist dir auch nicht gedient.

Und schreib nicht in jedem Post, dass du dich wiederholst. Falls es so ist, sollte dir das bzgl deinem Post doch etwas zu denken geben.

 

PS:

vor einer Stunde schrieb Xeropaga81:

Bitte aufpassen, nicht Dinge die ich sage völlig aus dem Kontext reissen

Du hast hier nicht wirklich Kontext gegeben:

vor 15 Stunden schrieb Xeropaga81:

Kleiner Tipp, wenn man weniger Cropp Reserven hat ist man fast schon gezwungen ein wenig an seiner Arbeitstechnik zu schleifen. Im Idealfall muss man dann auch nicht oder nur wenig zuschneiden. Die ganzen Wildlife Profis machen diese bereits seit vielen Jahren so mit knapp 20MP und schaffen damit wunderschöne Fine-Art Prints (sogar in Gross!). Wieso sollte man dies also mit 24MP nicht auch hinbekommen können?

Bin ich nun arrogant und der Meinung wer croppt kann nicht fotografieren? Nein, definitiv nicht, wäre unrealistisch. Aber wer fast immer und oft sehr deutlich croppen muss, der sollte sich vielleicht dennoch mal Gedanken zu seiner Technik machen (nicht Gear gemeint).

bearbeitet von wasabi65
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vor 3 Minuten schrieb wasabi65:

Und schreib nicht in jedem Post, dass du dich wiederholst. Falls es so ist, sollte dir das bzgl deinem Post doch etwas zu denken geben.

Wieso liegt es hier eigentlich IMMER NUR an mir wenn etwas fehlinterpretiert wird? Kann es nicht einfach sein, dass gewisse Leute Mühe damit haben in Ruhe einen Text durchzulesen oder vielleicht gar ein relativ gering ausgeprägtes Textverständnis mitbringen?

Vielleicht sollten sich einige ja selber mal etwas in Selbstreflexion üben?

Vor allem ist dann schlimm, wenn ich es x-mal hinter einander sagen muss, das gibt mir dann tatsächlich zu denken, aber aus anderen Gründen als du's wohl gerne hättest.

So what ....

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Warum kriegst Du es nicht hin, in jedem Post "die anderen" anzugreifen und abzuwerten? Permanent schlägst Du um Dich anstatt das Thema einfach abkühlen zu lassen. DU bist nicht an ALLEM schuld, es hätte aber die Chance bestanden, Anregungen aus dem Thread mitzunehmen und das Thema dadurch weiterzuentwickeln. Als langjähriger Fotograf schaue ich mir gerne Anregungen von anderen Teilnehmern ab oder lerne dazu, sei es dass sie mehr (technisches) Fachwissen oder mehr Erfahrung haben, nur haben diese eben weniger Sendungsbewusstsein und müssen auch nicht so ihre Referenzen in den Vordergrund stellen

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vor 12 Stunden schrieb Nightstalker:

es zählt die gesamte Fläche des 'Sensors, deshalb ist KB immer im Vorteil, bei gleicher Sensorgeneration ... egal wieviel MP er hat

Bin nicht einverstanden den Thread zu schliessen. Wir könnten locker auf eine Sensorformatdiskussion umschwenken. Leider sind ja hier nur APSC vs KB Dispute möglich.

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Lieber Marco,

dass  sich Einer mit der halben Forengemeinde in dieser Weise anlegt kommt in diesem Forum relativ selten vor. Ich habe mir daher die Mühe gegeben, zu schauen,  wie es entstanden ist.

Nach deinem ersten Post hat es etwa 5 tiefenentspannte  Reaktionen gegeben, die allerdings Eins gemeinsam haben: man war mit dir nicht einverstanden und man hat es begründet, ruhig und sachlich.

Deine Reaktion auf diese Beiträge: 

"Also beruhigt euch mal wieder, keiner will euch eure 45MP Kameras madig machen, habe ich doch selbst als Hauptkamera die A1 und als Backup die A7RIV - ich bin also einer von euch"

Dieser Satz, und nichts anderes, war der Auslöser, und er kam von dir und nicht von den bösen Forenten. Ab dann war die Diskussion vergiftet. Dieser Satz unterstellt den Teilnehmern, dass sie sich aufgeregt haben, was nachweislich falsch ist. Er stellt sie als kleine Kinder hin, denen man ihr liebstes  MP Spielzeug wegnehmen will. Gleichzeitig  wird eins auf dicke Hose gemacht (eine A1 und AIV hat nicht jeder) und zum Schluss kommt noch ein plumper Verbrüderungsversuch.

Was dann von dir kam war wenig souverän und ein einziges Ruckzugsgefecht mit peinlich redundanten Beteuerungen. Und weil es nicht ausreichte, wurde es anklagend und sarkastisch. Sicher hast du dir deinen Einstieg hier anders vorgestellt und bist enttäuscht, aber wer in einem technisch orientierten Fotoforum mit  deinen Thesen um die Ecke kommt muss damit rechnen, dass es Gegenwind gibt. Was hast du denn gedacht? Dass es hier nur Knipser gibt, die keine Ahnung haben und Ihre Fotos nur  in den Sozialmedien verwenden.  Dein Artikel enthält Einiges Wahres, keine Frage, aber der Ansatz ist widersprüchlich. Wenn du davon ausgehst, dass 90% der Fotografierenden nicht mehr als 12 MP brauchen und sogar oft weniger, dann brauchen sie keine Sony A7III, sondern was Kleineres und vor allem Billigeres. 

bearbeitet von vidalber
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vor 43 Minuten schrieb vidalber:

Lieber Marco,

dass  sich Einer mit der halben Forengemeinde in dieser Weise anlegt kommt in diesem Forum relativ selten vor. Ich habe mir daher die Mühe gegeben, zu schauen,  wie es entstanden ist.

Nach deinem ersten Post hat es etwa 5 tiefenentspannte  Reaktionen gegeben, die allerdings Eins gemeinsam haben: man war mit dir nicht einverstanden und man hat es begründet, ruhig und sachlich.

Deine Reaktion auf diese Beiträge: 

"Also beruhigt euch mal wieder, keiner will euch eure 45MP Kameras madig machen, habe ich doch selbst als Hauptkamera die A1 und als Backup die A7RIV - ich bin also einer von euch"

Dieser Satz, und nichts anderes, war der Auslöser, und er kam von dir und nicht von den bösen Forenten. Ab dann war die Diskussion vergiftet. Dieser Satz unterstellt den Teilnehmern, dass sie sich aufgeregt haben, was nachweislich falsch ist. Er stellt sie als kleine Kinder hin, denen man ihr liebstes  MP Spielzeug wegnehmen will. Gleichzeitig  wird eins auf dicke Hose gemacht (eine A1 und AIV hat nicht jeder) und zum Schluss kommt noch ein plumper Verbrüderungsversuch.

Was dann von dir kam war wenig souverän und ein einziges Ruckzugsgefecht mit peinlich redundanten Beteuerungen. Und weil es nicht ausreichte, wurde es anklagend und sarkastisch. Sicher hast du dir deinen Einstieg hier anders vorgestellt und bist enttäuscht, aber wer in einem technisch orientierten Fotoforum mit  deinen Thesen um die Ecke kommt muss damit rechnen, dass es Gegenwind gibt. Was hast du denn gedacht? Dass es hier nur Knipser gibt, die keine Ahnung haben und Ihre Fotos nur  in den Sozialmedien verwenden.  Dein Artikel enthält Einiges Wahres, keine Frage, aber der Ansatz ist widersprüchlich. Wenn du davon ausgehst, dass 90% der Fotografierenden nicht mehr als 12 MP brauchen und sogar oft weniger, dann brauchen sie keine Sony A7III, sondern was Kleineres und vor allem Billigeres. 

"Lieber Marco" kannst DU dir sowas von sparen. Kommst wieder aufgetaucht , quasi aus dem Nichts, und unterstellst mir unter anderem einen lächerlichen Verbrüderungsversuch und fährst jetzt die selbe Schiene bei mir? Sorry, alleine das ist schon ziemlich daneben und VON DIR von oben herab. Jetzt stehst du psychologisch rangmässig über mir und schaust auf mich herab. Ich frag mich nur wer hier jetzt plump ist? Den meisten wird's hier wohl kaum auffallen, mir schon .....

Tiefenentspannte Reaktionen? 

  • Bereits in der ersten Rückmeldung von ayreon die ich erhalten habe, wird mein Beitrag als sinnlos dargestellt und mir schlicht und ergreifen direkt ein Werbeversuch unterstellt. Absolut, du hast recht , sehr herzlich, freundlich und genau die Netiquette die man hier wohl erwarten darf. 
  • Auch octan musste dann unbedingt abwertend nachtreten und redete von "Winzbildern" die NUR und NUR für SM was taugen, aber sonst für nichts? Auch extrem charmant und überaus freundlich und respektvoll ....ein Meilenstein der Höflichkeit!

Aber wenn ich dann sage ich habe selbst hochmegapixelige Kameras wie beispielsweise eine A1 und eine A7RIV, dann bin ich ein arroganter Poser mit dicker Hose? Echt jetzt, darf man hier nicht sagen womit man selber arbeitet? Meine Güte, ihr zerpflückt alles so dermassen und reisst Dinge aus dem Zusammenhang, dass ich echt langsam nicht mehr weiss ob ich lachen und einfach nur heulen soll? Die Idee war nur zu sagen ich bin nicht euer Feind, ich habe selbst Kameras mit vielen MP und dies aus gutem Grund - nur leider steht dies in keinem Widerspruch zum Inhalt meines Berichts ...

Rückzugsgefecht? Redundante Beteuerungen?  Sind wir hier im Krieg oder was ?!

Dann wird auch noch meine Souveränität in Frage gestellt, quasi aus dem Nichts kommen, bislang nichts dienliches beigetragen haben,  aber dann plötzlich aus dem "Off " nachtreten, tolle Leistung. Als ob die Kommentare hier ganz generell jemals souverän gewesen wären, diese habe alle Beteiligten sehr sehr schnell abgelegt. Aber auch hier ist ja niemand zur selbstkritischen Hinterfragung im Stande, ist ja auch klar, ich bin ja als einziger schuld 🤪

 

Also ihr dürft hier gerne weiter machen und euch gegenseitig Bauchpinseln wie dolle ihr's mir hier nun besorgt habt, aber ich klinke mich nun definitiv aus.

Es macht keinen Sinn und meine Zeit ist mir zu kostbar 🤗

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Xeropaga81
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vor 6 Stunden schrieb Xeropaga81:

Definitiv, da hast du recht. Nur das gibt dann meist auch eher drittklassige Fotos die eher der Identifikation des Motives dienen als wirklich ein tolles Foto werden (vor allem mal als Wildlife Fotograf gesprochen!)

Sicher nicht immer, aber häufig .... aus meiner bescheidenen Erfahrung.

 

LG Marco

Ist auch stark vom persönlichen Geschmack abhängig. 
braucht man immer maximale Freistellung oder viele Pixel? 
ich denke eher nicht. 
 

hab schon ne Menge toller Fotos gesehen die mit deutlich weniger Ausrüstung gemacht wurden als meiner. 
 

Als Wildlife Fotograf ist es sogar noch recht simpel. Man braucht halt zwingen ein Objektiv mit 400-X00mm am Ende. 
Wer Wildlife macht, der hat es dann auch dabei. 
Höchstens man zählt Insekten noch zu Wildlife. Dann braucht man noch ein Makro. 

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vor 2 Stunden schrieb vidalber:

Lieber Marco,

.. aber wer in einem technisch orientierten Fotoforum mit  deinen Thesen um die Ecke kommt muss damit rechnen, dass es Gegenwind gibt. Was hast du denn gedacht? ..

Ich greife mal den einen Punkt heraus. M.M.n. ist dieses Forum auch techn. orientiert, wenn ich aber sehe wieviel Bilderthreads es gibt, zu fast jedem Thema, finde ich den Anteil gegenüber anderen Foren sehr hoch. Nach meinem Empfinden steht die Technik nicht so sehr im Vordergrund. Auch die Hilfsbereitschaft empfinde ich hier als sehr hoch.

Auch unser Umgang miteinander ist sehr freundlich, was uns gefällt und aus diesem Grunde sind auch viele hier, wie sie in div. Threads bekundet haben. Wenn dann jemand mit einer Aussage / Artikel auf diese umfangreiche Gegenreaktion trifft, sollte er sich doch mal Fragen an wem es nun liegt. Und wie auch schon von einigen hier angemerkt: Der Ton macht die Musik, aber Du @vidalberhast es gut erläutert. Niemand hatte die Absicht den TO "raus zu mobben", aber durch seine vergifteten Formulierungen, kamen auch dann entsprechende Antworten. 

Und die Beteuerungen des TO das sein "netter" Artikel für Anfänger gedacht ist, kann man ja verstehen, nur wenn dann fragwürdige, sachlich Falsche Inhalte zu finden sind, dann finde ich es richtig, wenn wir dazu Stellung nehmen und "Anfänger" davor bewahren, das zu glauben. Und darüber kann man sich doch sachlich austauschen und diskutieren. Jeglicher Versuch diese Sachlichkeit wieder ein zu bringen, wurde durch den TO zerstört. Allein schon den Beginn vom Beitrag #76 "Lieber Marco" kannst DU dir sowas von sparen. Kommst wieder aufgetaucht , quasi aus dem Nichts," sagt doch alles. Was er im Grunde erreichen wollte ist gelungen, Traffic auf seinen Blog und bei google nun etwas weiter oben zu landen.

Und so würde ich mich dem Vorschlag von Heinrich anschließen und den Thread schließen.

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vor 6 Minuten schrieb KDKPHOTO:

... nur wenn dann fragwürdige, sachlich Falsche Inhalte zu finden sind, dann finde ich es richtig, wenn wir dazu Stellung nehmen und "Anfänger" davor bewahren, das zu glauben. ...

Anfänger und Nobbys 😬 Vergesst mich doch nicht immer 🤭

 

Mich wundert, dass das Team noch nicht eingeschritten ist, aber ....  

vor 1 Stunde schrieb Xeropaga81:

Also ihr dürft hier gerne weiter machen und euch gegenseitig Bauchpinseln wie dolle ihr's mir hier nun besorgt habt, aber ich klinke mich nun definitiv aus.

Es macht keinen Sinn und meine Zeit ist mir zu kostbar 🤗

 

mit etwas Glück 🍀 ist ja jetzt wirklich Ruhe. Und ich war nicht drin verwickelt 👍

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