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Liebe Forumsmitglieder, ich hoffe, ihr könnt es kurz vor Weihnachten schon etwas ruhiger angehen lassen, um langsam in die richtige Feiertagsstimmung zu kommen… Das Moderatoren-Team wünscht euch… Ein schönes und friedliches Weihnachtsfest, entspannte Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Andreas & das Moderatoren-Team32 points
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Hallo Andreas, und liebes Moderatoren Team, da schließe ich mich gleich an und wünsche ebenfalls allen hier im Forum eine schöne und Ruhige Weihnachtszeit viel Gesundheit und ein guten Rutsch ins neue Jahr 2026...🧑🎄🧑🎄🧑🎄🧑🎄 LG Carsten22 points
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So, inzwischen habe ich ebenfalls die A7cII. Und mich durch diesen Thread gequält (finde es ja schon ein bisschen schade, dass der zwischenzeitlich so weit ins o.t gelaufen war … wird mir hoffentlich eine Lehre sein für Selbstdisziplin in der Zukunft 😉 ) Zurück zur Kamera: Gekauft habe ich sie ziemlich spontan auf der Hausmesse bei Leistenschneider. Eigentlich war ich dort, um ausgiebig eine Fuji X-T5 auszuprobieren. Ich habe nämlich dank Gleitsichtbrille zunehmend Schwierigkeiten mit den Suchern meiner A7III und A6600 bekommen, ich komme einfach nicht nah genug ans Okular, so dass ich nie die Bilderänder sehe, darum die Augenmuschel fest an die Brille drücken und hin und her rutschen muss — was mir auf Dauer schon zum zweiten Mal deutlich die Brille zerkratzt hat. Die Fuji hat einen guten und sehr pfiffigen Sucher, bei dem man das Sucherbild verkleinern kann — das gibts bei Sony wohl auch, aber nur bei Modellen, die mich nicht so interessieren. (Außerdem dachte ich, ein System-Umstieg auf Fuji würde meine Ausrüstung verschlanken und vereinheitlichen, da ich auch sehr gerne die X100 VI nutze.) Natürlich scheute ich andererseits vor so einem kompletten Umstieg zurück (Aufwand, Geldverlust, finde ich passende Objektiv-Pendants?). Und wie es der Zufall will, befand sich auf besagter Hausmesse der Sonystand direkt daneben. Also schaute ich mir die Sony ebenfalls an — und war verblüfft und begeistert: Der Sucher eignet sich dank fehlender Augenmuschel und gummiertem Okular ganz prima für mein Brillenproblem! Ich kann damit mindestens so gut sehen wie mit der Fuji, eher noch besser 👍 Also spontan entschieden, dass ich bei Sony bleiben kann, aber eben jetzt mit der A7cII. Warum keine A7cR? Die ist ja sehr bauähnlich, hat den gleichen Sucher, ist super flexibel dank Cropreserven — war mir aber einfach zu teuer. Und mir reicht die Auflösung der A7cII, auch für gelegentlichen APS-C-Modus. Die Kamera wird meine A7III und A6600 ablösen. Inzwischen habe ich sie noch nicht super ausgiebig, aber doch genug ausprobiert, um mal meine ersten Eindrücke zu schildern. Was mir gefällt: Die Kamera ist gut verarbeitet und wirkt robust. Der Sucher ist gut geeignet für den Einblick mit Brille. Meiner Ansicht nach viel besser als mit einer Augenmuschel. Die Rangefinder-Form mag ich sehr. Zum einen gefällt sie mir einfach, aber vor allem ist sie für mich als Rechtsäuger sehr praktisch: Die Nase drückt sich nicht am Kamerarücken platt, und beim Fotografieren von Personen ist für den Kontakt von Vorteil, das sich das Gesicht nicht hinter der Kamera versteckt. Auch kann man kurz mal mit dem linken Auge die Umgebung checken. Der Autofokus hat mich umgehauen, das ist wirklich ein massiver Fortschritt gegenüber der A7III und auch noch ein spürbarer gegenüber der A6600, die ja bereits einen besseren hat als die A7III Schön, dass ich den Video-Button anders belegen kann, so ist er für mich nicht überflüssig (ich filme nicht). Die Touch-Bedienung läuft flüssig, das kannte ich bisher so nicht. Auch dass man die Touch-Symbole einfach nach außen wegwischen kann, finde ich gut — musste nach der Möglichkeit allerdings erstmal suchen. Dass sie kompakter ist und bei Bedarf mit der optionalen Griffverlängerung GPX2 vergrößert werden kann, finde ich sehr praktisch. Die habe ich gleich mitgekauft (und so den Messerabatt gleich wieder auf den Kopf gehauen 😄 ) Schön, dass das Kartenfach sich nicht mehr im Akkufach befindet (wie bei der A6600), sondern seitlich sitzt. Der Einschalter wurde ja oft kritisiert, ich komme aber überraschend gut damit zurecht. Und so schaltet sich die Kamera wenigstens nicht beim Verstauen versehentlich ein. Womit ich eher unentschieden bin: Das seitliche Schwenkdisplay ist eigentlich nie so meins gewesen. Ich nutze gerne einen Kamerariemen (bequemer beim Objektivwechsel), aber der ist dann bei der Nutzung der Kamera in „Sucherschacht-Position“ immer im Weg. Ich ziehe ihn halt jetzt mit dem rechten Daumen weg. Dafür hat das Schwenkdisplay aber natürlich einen großen Vorteil bei Hochformataufnahmen. Und wenn es nicht genutzt wird oder beim Transport kann ich es geschützt zuklappen, auch schön. Eigentlich hätte ich trotzdem gerne eine Lösung wie bei der Fuji X-T5 gehabt. Sucher und Display könnten gerne etwas feiner auflösen, das würde mir besser gefallen. Aber ich komme auch so zurecht. Vielleicht wäre das ja auch zulasten der Akkulaufzeit gegangen, dann halt lieber so. Was mir nicht gefällt: Die Farben aus der Kamera sind (zumindest in Werkseinstellung) nicht wirklich realistisch. Vor allem Rot hat einen zu hohen Blauanteil. Das habe ich bisher weder mit den verschiedenen Kreativmodi, noch irgendwelchen Feineinstellungen oder dem WA hinbekommen. Bei meinen bisherigen Sonys war mir das so nicht aufgefallen. Einen direkten Vergleich mache ich wohl noch, einfach interessehalber. Glücklicherweise nehme ich sowieso in RAW auf, da fällt es nicht so ins Gewicht. (Die Farben wären auch so ein Pluspunkt für Fuji gewesen). Dass man keinen Kabelauslöser mehr anschließen kann, finde ich ausgesprochen ärgerlich, was soll der Blödsinn? Der Druckpunkt des Auslösers könnte gerne etwas definierter sein. Ich finde ihn etwas "schwammig" ... aber man gewöhnt sich dran. Welches Zubehör finde ich empfehlenswert? Ich nutze schon lange einen Eddycam Kameragurt, den finde ich zwar furchtbar teuer (meinen hatte ich glücklicherweise mal bei einer Aktion aus NL günstiger gekriegt), aber es ist saubequem. Damit ich ihn jetzt auch schnell mal abmachen kann, habe ich mir jetzt noch die „Eddyconnections“ gegönnt, das sind Halteösen mit einer Art Karabiner. Sehr gelungen und trägt nicht so auf wie die Lösung von Peakdesign. Wie oben schon erwähnt, finde ich die Griffverlängerung von Sony sehr praktisch. Bei mir sitzt sie auch gut und wackelt nicht. Mit größeren Objektiven ist die Kamera damit wirklich griffig. Bei der silbernen Kamera finde ich ja die silberne Smallrig-Bodenplatte schicker, aber ich habe sowieso die schwarze Kamera gewählt, da sieht es auch nicht schlecht aus. Ich finde auch gut, dass die Schraube mit einem dicken Griffrad sehr gut zu bedienen ist. Nach früheren schlechten Erfahrungen mit der Beschichtung von Sonydisplays montiere ich gerne gleich mal ein Schutzglas. Ich habe jetzt dieses von Smallrig genommen (Link zu Amazon). Ungeduldig wie ich manchmal bin, hatte ich bei den ersten Anläufen zwar Probleme mit Luftblasen, die ich nicht rausbekam, aber es sind ja 4 Scheiben in der Packung, und beim dritten Anlauf klappte es dann auch endlich perfekt 😄 . Das Schutzglas sitzt nun wirklich sehr gut und unauffällig, das Display lässt sich zuklappen wie vorher auch, und vor allem erlebe ich zum ersten Mal, dass es wirklich keinerlei Einschränkung bei den Touchfunktionen macht. Nachtrag: sorry dass der Text jetzt ziemlich länglich geworden ist.20 points
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Beispielmakro für Beginner wie z. B. @DirkBder sich gerade die Helicon Software gekauft hat A7RIIIA, Voigtländer MACRO APO_LANTHAR 110 mm (es muss kein Makro-Objektiv sein). Serie 15 Bilder, Fokusabstand 1 mm (keine spezielle Beleuchtung, nur Fensterlicht), Blende 7,1, Belichtungszeit 1 Sekunde, ISO 100, die Bilder wurden mit der Helicon Focus-Software verarbeitet. Gruß Heinrich20 points
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