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Moin
meine allereste "eigene" Kamera war eine Practika TL100o. Mit der hab ich lange fotografiert, hat mich in den frĂŒhen 80ern auf Arktis-Reisen begleitet - und lief immer ! Im Gegensatz zu den immer komplexer werdenden Vollautomaten der großen Hersteller, denen schnell zu kalt wurde 😆 Ne, die hab ich nicht mehr - irgendwann viel spĂ€ter lief mal FlĂŒssigkeit in den BOdy - den hab ich dann irgendwann aus dem defekten Schubladendasein erlöst.🙃

Digital bin ich mit einer OLympus PL3 eingesteigen - kleines Budget, um mir das mal (sehr skeptisch) anzusehen ... die liegt hier noch, funktioniert sogar noch - sogar die Datumsbatterie.
Ganz selten kommt sie sogar noch mal zum Einsatz - mit dem Pana 12-32mm davor. Da Ein Verkauf kaum noch was einbringt, sie keinen PLatz nimmt und kein Brot frißt - darf die gern noch weiter da bleiben - und zumindest mal bei gutem Wetter in die Jackentasche. Damit hab ich irgendwie nach sehr langer Pause wieder den Spaß am Licht gefunden.

 

 

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Meine erste Kamera war eine Kodak Instamatic 50 (Link fĂŒhrt zum Lippischen Kameramuseum), die ich mit 7 Jahren von meinem Patenonkel geschenkt bekam. Nein, die habe ich nicht mehr, weiß gar nicht, wann und wo die wegkam. Hat mir damals viel Spaß gemacht. Darum schenkte mir mein fotobegeisterter Vater dann irgendwann die VoigtlĂ€nder Vito B (Link fĂŒhrt zu Kameramuseum.de) meines Großvaters, zusammen mit einem Handbelichtungsmesser. Damit lernte ich das Belichten und auch, Entfernungen möglichst genau zu schĂ€tzen. Meine erste seriöse Kamera mit einem guten Objektiv. Sie begleitete mich sogar noch als Student als Rucksackkamera (meine dann vorhandene NikonausrĂŒstung wollte ich da nicht mitschleppen). Die mĂŒsste ich mal suchen, sollte eigentlich noch irgendwo sein.

bearbeitet von leicanik
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Hallo,

meine erste eigene Kamera hab ich nicht mehr. Aber ich habe die Kamera, mit der ich mein erstes Foto gemacht habe. Das war eine Rolleiflex mit einem 3,5er Tessar von meinem Vater, die hier bei mir in einer Vitrine steht.

Meine zweite eigene Kamera hab ich aber noch, eine Rollei 35 mit einem Tessar, welches noch bei Zeiss gefertigt wurde.

Und dies zwei Rollei werde ich auch niemals hergeben.

Beste GrĂŒĂŸe, Damian

 

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Meine erste Kamera habe ich noch. Eine Minolta 7000, die ich als Student fĂŒr AusflĂŒge, Reisen und Freunde gekauft habe. Die blieb die ganze Analog-Zeit. Erst meine ersten digitalen Kompaktkameras konnten ihr etwas anhaben, die sind aber alle mit Sensor/Akku/Elektronik-SchĂ€den verschieden. Mit den ersten DSLRs wurde es dann eng und ich habe die Minolta nur noch selten benutzt, dem KB-Look geschuldet. Seit der A850 liegt sie im Schrank, da ich nun alle KB Objektive an einer DSLR nutzen kann. Ab und zu hole ich sie raus, kontrolliere die Batterien und schraube mein 50 1.7 aus den 80ern davor. Letztes Jahr war ich im Leitz-Museum und sah genau diese Kombination zur Demonstration der Leica/Minolta-Kooperation zur Entwicklung des AF-Systems. Euphorisiert kam ich nach Hause und holte die Kamera aus dem Schrank - etwas ergraut, aber sie tut noch was sie soll. Genau wie ich.

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Meine erster selbst gekaufte war dann ĂŒbrigens eine Nikkormat FT2. Die habe ich noch, von ihr kann ich mich nicht trennen — auch wenn ich bis auf das Nikkor 2.0/50mm alle Objektive nach und nach verkauft habe.

Meine erste Digitalkamera war dann eine sehr einfache Kompaktkamera, die Minolta Dimage E323 https://www.digitalkamera.de/Kamera/Minolta/Dimage_E323.aspx
Ich war nĂ€mlich ziemlich lange davon ĂŒberzeugt, dass ich weiter analog fotografieren werde, und so sollte die Digitale nur zum ein bisschen Herumspielen sein, also nicht so viel kosten. Kam dann halt nachher doch alles anders 
 😉 

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vor 1 Stunde schrieb leicanik:

...

Ich war nĂ€mlich ziemlich lange davon ĂŒberzeugt, dass ich weiter analog fotografieren werde, und so sollte die Digitale nur zum ein bisschen Herumspielen sein, also nicht so viel kosten. Kam dann halt nachher doch alles anders 
 😉 

Kenne ich. Ich war mit einem Kollegen befreundet, der in einer grossen Firma fĂŒr die Entwicklung neuer Spezialfilme verantwortlich war. Und hĂ€tte, wie er, lange geschworen, dass das mit den Digitalsensoren im MassengeschĂ€ft eh' nur Spielzeug wird. Aber bereits meine erste Fuji Kompaktkamera hat mich dann eines Besseren belehrt. Die erste geliehene DSLR war dann endgĂŒltig infektiös.

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Meine erste Kamera war wie bei @leicanik auch eine Instamatic 50, die ich zur Erstkommunion geschenkt bekam.
Die Kamera habe ich nicht mehr, aber das beiliegende Fotoheftchen hatte ich vor einiger Zeit wieder gefunden.

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Meine erste Kamera, eine Pentax ME Super, war ein Geburtsagsgeschenk meines Vaters. Damit habe ich meine ersten fotografischen Gehversuche unternommen, zumeist Schwarzweiß (inkl. Entwickeln und VergrĂ¶ĂŸern im Labor der Schule!) oder Dias. Leider hatte diese Kamera nach 2 Jahren im Urlaub am Meer ein ganz wenig Spritzwasser abbekommen, was zu einem Totalschaden fĂŒhrte. Schlimmer noch: Pentax hatte die Produktion dieses Modells inzwischen eingestellt (von diesen Produktionszyklen kann der heutige Pentaxian nur trĂ€umen!). Das aktuelle Modell war die Pentax Super-A mit diversen Automatiken. Zuerst war ich enttĂ€uscht, dass ich die bewĂ€hrte und bekannte ME Super nicht mehr bekommen konnte. Aber ich habe die Super-A dann doch schĂ€tzen gelernt und habe sie noch heute! Eine gebrauchte ME Super habe ich mir vor einigen Jahren fĂŒr ein paar Euro auch noch gebraucht gekauft, um festzustellen, dass die Super-A doch die bessere Kamera ist.

Nach gut 20 Jahren Pause habe ich der Kinder wegen die Fotografie wieder aufgenommen. NatĂŒrlich wieder mit Pentax und einer DSLR *istDS mit stattlichen 6 Megapixeln und wunderschönen Farben, die leider nach 3 oder 4 Jahren mit einem Sensorfehler ihren Geist aufgab. Um den Kindern zu zeigen, wie Fotografieren frĂŒher ging, habe ich mit ihnen und der Super-A hin und wieder einen Diafilm geknipst und auf dem alten Rollei-Dia-Projektor angeschaut. Inzwischen liegt sie allerdings in irgendweiner Kiste und wird da wohl auch nicht mehr rauskommen...

bearbeitet von Zony
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Meine erste analoge Kamera, eine einfache Nikon Kompaktkamera, mit der ich sehr zufrieden war, habe ich Mitte der 80er Jahre von meiner Taufpatin zur Konfirmation erhalten. An die genaue Bezeichnung kann ich mich nicht mehr erinnern, was schon darauf hindeutet, dass ich sie nicht mehr habe 😉 . Ende 80er / zu Beginn der 90er wollte ich dann eine "richtige" Kamera, bei der auch die Objektive gewechselt werden konnten und entschied mich damals fĂŒr die Minolta Dynax 8000i, die leider nur sehr selten zum Einsatz kam (vorwiegend in den Ferien) und kurz nach der Jahrtausendwende den Geist aufgab. Darauf wurde sie durch eine Minolta Dynax 7 ersetzt, welche jedoch leider nie wirklich ernsthaft zum Einsatz kam (ich glaube, mehr als zwei / drei Testfilme hat diese Kamera nie gesehen).

Kurz darauf kam dann die Konica Minolta Dynax 7D auf den Markt, welche ich mir nach einigen Monaten der VerfĂŒgbarkeit als erste digitale Kamera zugelegt habe und mit welcher der Spass an der Fotografie erst so richtig geweckt wurde. Hier konnte einfach ohne Kostenfolgen darauf los experimentiert werden und die Resultate waren sofort sichtbar und somit konnten allfĂ€llige Fehler gleich analysiert und behoben werden (oder auch verschlimmbessert, je nachdem...). In der Zwischenzeit sind zwar die Sony a700, die Sony a77 MkII und jetzt seit etwas mehr als einem Jahr die Sony A7R4A bei mir eingezogen, (die a700 und die a77 MkII habe ich inzwischen an meinen Junior abgegeben, zusammen mit meinen A-Mount-Objektiven), aber von der D7D konnte ich mich nie trennen. Die hat bei mir einen Ehrenplatz im Fotoregal erhalten, neben ihrer analogen Schwester Dynax 7 und noch ein paar ganz alten Kameras, die ich mal von meiner Schwiegermutter geschenkt bekommen habe. KĂŒrzlich habe ich die D7D aus einem Anflug von Nostalgie wieder mal aus dem Regal genommen, die Akkus geladen und wollte einfach wieder mal das Feeling haben wie es damals war (und auch vergleichen, was fĂŒr Fortschritte inzwischen gemacht worden sind).

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 und bei mir war es eine Canon AE-1 mit FD50mm 1:1.4 im Jahr 1978.
Die Kamera und alle Objektive habe ich immer noch.
Sowie eine Linhof Technika 9x12 von meinem Vater. die hat er zu seiner Ausbildung zum Fotografen gekauft (ca. 1956)
Auch die Kamera habe ich noch.
Um die Geschichte weiter zu spinnen, hat unser Sohn mit 15 Jahren 2020 eine A6000 bekommen.

Scheint erblich zu sein 😁

Stephan

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Hallo @capturedbyme,

meine erste Kamera war so etwas wie eine Certo/Beirette 100SL, komplett aus Kunststoff (vermutlich auch die Linsen, aber ganz sicher das Objektiv). 

Die Fotos damit haben einen sehr persönlichen Wert, und weniger einen dokumetarischen. Fotografieren konnte man damit rudimentÀr lernen (Blende, Belichtungszeit).

Ich kann nicht sagen, was damit passiert ist - vermutlich habe ich sie selber "kaputtgespielt". 

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  • 4 months later...

Hallo,

meine erste Kamera wurde mir 1993 zum 8. Geburtstag geschenkt, eine Polaroid 636 Close up.

Ernste fotografische Motive spielten damals keine Rolle, allerdings steht diese Kamera heute, aus nostalgischen GrĂŒnden, in der Vitrine.

Alles was danach kam wurde irgendwann einfach von einer neueren Kamera abgelöst und verkauft.

bearbeitet von sebbo
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Meine erste Kamera war 1977 eine Canon AE-1 in schwarz. Die liegt defekt im Schrank und kommt aber nicht weg. War ein Geschenk der Eltern. Die Objektive benutze ich gelegentlich noch. Das ging ĂŒber die AT-1 und die T70 zur F1n, Der Umstieg auf elektronische Kameras kam erst 2017 mit der A7 I. Die habe ich auch noch und ich benutze sie auch öfter und ernsthaft. Ein Meilenstein des Kamerabaus und richtungsweisend fĂŒr die gesamte Kameraindustrie.

bearbeitet von Gernot
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Meine erste Kamera war eine Revue Klick-Klack mit Kassettenfilm. Als ich Interesse an der Fotografie fand leihte ich mir manchmal die VoigtlĂ€nder Vito CL meines Vaters aus. 1982 kaufte ich mir dann vom Ersparten zum 16. Geburtstag die Minolta XG-M. Die VoigtlĂ€nder und meine geliebte XG-M stehen in einer Vitrine, zusammen mit ein paar anderen SchĂ€tzchen. Die Revue könnte irgendwo auch noch in einer „Kinderkiste“ rumfliegen.

Seit der XG-M bin ich bis auf einen kurzen Ausflug zu Nikon Minolta und dann Sony immer treu geblieben.

 

OK, aktuell spiel ich grad a bissl mit Fuji und der Ricoh GR IV rum, aber Sony bleibt Nr. 1 😇

bearbeitet von big_lindi
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1) die erste eigene: Agfa Kliklak, 2) die spÀte Kodak Retinette meines Vaters aus den 60ern, 3) eine Yashica in den 80ern, lange keine Fotos mehr. Dann ab 2014 mit Oly EM10 Wiedereinstieg. Mittlerweile ist ein kleiner Zoo an Olympus und Sony Kameras da


PS

2, 3 und die EM10 sind noch da.

bearbeitet von wasabi65
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Meine erste Kamera war eine Adox als Revue gelabelt, bei Quelle von Vater gekauft, damit gings mit 8 Jahren los. Die liegt immer noch defekt im Schrank. Schon recht schnell war ich damit unzufrieden, mit 12 wurde das erste Geld durch Zeitungsaustragen verdient und dann kam gleich eine gebrauchte Exa II fĂŒr 50 Mark, erst mit dem schlimmen Domiplan, dann mit einem superguten Tessar aus den frĂŒhen 60ern, damit gleich das erste BĂŒchlein illustriert, dann folgten diverse Exaktas, bis sie auseinander fielen. Damit wurden enorm viele Naturaufnahmen und Vögel aufgenommen, vor allem mit der Beroflex-WundertĂŒte mit 8/500 mm. Zum Abi gabs dann eine Contax 137 als Geschenk, die ich bis heute habe und die mich viele Jahre in meinem ganzes Berufsleben begleitet hat. Damit sind auch die Fotos der ersten Ausstellungen entstanden, auch zu meiner Abschlussarbeit auf der Uni zur Revolution 1989. Das zugehörige Planar 1,7/50 habe ich heute noch gelegentlich im Einsatz. Beruflich gings dann viele Jahre zum Mittelformat mit verschiedenen Rolleis und Pentacon Six/Exakta 66 fĂŒr Großformate fĂŒr Werbeaufnahmen, sehr viel Architektur fĂŒr einen großen Baukonzern und vielen diversen Auftraggebern. Danach hatte ich eine eigene kleine Werbeagentur mit Vollservice (Texten, Layout, Fotos), eine schöne Zeit, leider mit viel zu viel Arbeit verbunden. Nun selbstĂ€ndig fĂŒr Tourismus und dafĂŒr braucht man eben viele gute Fotos, um den Kunden Appetit zu machen. Daher bin ich erst spĂ€t zu den Digitalen gekommen, als das klassische Mittelformat mit Film sich ĂŒberlebte. Fotografieren war fĂŒr mich immer ein wichtiger Bestandteil meiner TĂ€tigkeit, obwohl ich eigentlich nie als Fotograf arbeitete, auch schon weil mir das zu wenig Geld und zu viel Arbeit eingebracht hĂ€tte. Gelernt habe ich viel von hauptberuflichen Fotografen, mit denen ich immer gut zusammengearbeitet hatte. 

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Und weiter aus der Mottenkiste! Ich verfolge die Diskussion um den 2x Konverter von Viltrox mit einem gewissen Schmunzeln. Man könnte auch fragen, wer hat noch den ersten Konverter? Also mit 16 hatte ich ja mit den alten Exaktas fotografiert, mehr gab das Zeitungsaustragen nicht her. Und nun wollte ich mit MitschĂŒlern (die wesentlich mehr Geld hatten und sich Ricoh oder Pentax leisten konnten) Vögel fotografieren und VortrĂ€ge ĂŒber Naturschutzgebiete halten. Und dann lag bei einem FotohĂ€ndler ein Zeiss/Jena Triotar 4/135 mit der schönen schweren Messingfassung fĂŒr wenig Geld (von 1948) im Schaufenster. Schwups gekauft und gleich noch in der WĂŒhlkiste einen 3 x Konverter von Hanimex fĂŒr Exakta mit Auslösearm gefunden! Aus Mitleid des VerkĂ€ufers durfte ich den fĂŒr 10 Mark mitnehmen. Super Stolz gleich aufs Stativ geklemmt und in den Hochsitz. Puh, war das Einstellen mit der dunklen Mattscheibe schwierig bei einem 12/405!!! Und dann bewegten sich die Tiere natĂŒrlich, da hieß es mitziehen. Und da der Hanimex unvergĂŒtet war, gab es auch noch Flares vom Feinsten. Also verwendbar fĂŒr unsere VortrĂ€ge waren die Fotos bis auf zwei Ausnahmen (Graureiher, Feldlerche) nicht, aber immerhin konnte eine Seltenheitsbeobachtung (GraubruststrandlĂ€ufer) dadurch mitverifiziert werden. Seitdem habe ich von 2x und 3 x Konvertern die Nase voll. Mit der WundertĂŒte von Beroflex 8/500 gab es viel bessere Fotos. SpĂ€ter fand dann der von Zeiss West hergestellte 1,4-Konverter fĂŒr die Contax den Weg zu mir, den ich auch noch bis heute habe und der mit den grandiosen Sonnaren 2,8/135 und 2,8/180 richtig gut abliefert. Aber selbst die Ergebnisse mit dem Zeiss 2 x Konverter waren nur bedingt zu gebrauchen, richtig gut nur am Planar 50. Daher freue ich mich fĂŒr alle, die mit den Sony-Konvertern tolle Fotos hinbekommen. Aber von einem gĂŒnstigen Fremdhersteller ist da wohl kaum etwas Brauchbares zu erwarten, so gut die Objektive auch schon sind.  

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Ohje, lauter Profis...  ich war als Kind immer fasziniert von der Kamera meiner Mutter, hier vor allem den "BlitzerwĂŒrfeln", die wie EiswĂŒrfel ausgesehen haben. Eine VoigtlĂ€nder Vitoret F, nichts teures aber sie hat einige Erinnerungen festgehalten. Die steht heute in einem Regal in meinem Lesezimmer, neben einer Kodak Disk 4000 die ich als Teenie hatte und viele Bilder von Landschulheimen ua AusflĂŒgen in der Schulzeit gemacht habe. Danach lange nur irgendwelche Ritsch-Ratschs bis ich nach einem Irlandurlaub ganz enttĂ€uscht von den Bildern, die so gar nicht die Farben wiedergegeben haben, meine erste "richtige" Kamera von meinem Mann zu Weihnachten bekommen habe. Eine Minolta Dynax 505si. HĂ€tte er geahnt, was er ab diesem Zeitpunkt erleiden muss 😇... Diese und 2 dazugehörige Objektive, 28-60 und 75-300 stehen neben den anderen beiden Kameras. 2016 habe ich mir dann die erste Sony gekauft, die a6000, und das obwohl ich Manuel Neuer (der damals  Werbung dafĂŒr gemacht hat) als Bayern MĂŒnchner so gar nicht leiden konnte 😂.

bearbeitet von Alpha_E
ErgÀnzung
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Am 29.12.2025 um 18:25 schrieb big_lindi:

1982 kaufte ich mir dann vom Ersparten zum 16. Geburtstag die Minolta XG-M.

Meine erste Kamera war auch eine XG-M, die ich zum 17. Geburtstag von meinen Eltern erhielt. Normalerweise gab es keine so teuren Geschenke, aber hier gab es die einzige Ausnahme. Irgendwo in den Tiefen meiner Taschen dĂŒrfte sie noch lagern. Eine große Bedeutung hat sie heute nicht mehr fĂŒr mich.

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Ja, Telekonverter, den habe ich auch noch, aus dem letzten Jahrtausend.

Gekauft ca. 198* fĂŒr 300DM, einen Canon 2x-B. Dieser wurde mit dem Canon nFD 200 2.8 betrieben.
Berechnet war dieser allerdings fĂŒr das 300er 2.8 und lĂ€nger.
Billig war das Teil damals auch nicht. QualitĂ€t der Ergebnisse: Gar nicht so schlecht. Die AnsprĂŒche waren 
halt damals andere.
Letzter Einsatz bei einer Namibiareise 2003.

GrĂŒsse
Stephan

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