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Hallo Folks.

Ich habe mir eine Sony A7III zugelegt, welche ich in Zukunt für meine Socials und Sportfotografie (Olympisches Gewichtheben) einsetzen will. Da ich nur immer mit Handy aufgenommen und fotografiert habe. Muss ich zuersts die Basics lernen. Ich versuche mit im Moment einfach an Führungslinien und versuche meine Auge dorthin einzulernen und diese auch zu sehen. Des Weiteren soll natürlich auch die Post-Bearbeitung erlernt werden. Ich hatte heut in der Früh keinen WB gemacht und musste daher noch etwas nacharbeiten. Ich habe die Fokusebene bewusst etwas schmaler gewählt, da es bei diesem Bild etwas mehr Tiefe generell gibt (meines Erachtens). Aber bitte kritisiert gerne drauflos ;-). Nur so kann ich viel lernen. Liebe Grüsse Marc

DSC01735.jpg

DSC01735_orig.JPG

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vor 1 Stunde schrieb marcsath77:

Ich hatte heut in der Früh keinen WB gemacht

Stell die Kamera auf AutoWB. Ausser bei Kunstlicht und im Schneeschatten passt das meist sehr gut. Benutze auch die anderen Automatiken, bis du weisst, was du machst. Also P Modus zuerst, später A (oder S bei schnelle Motiven) und immer AutoISO.

Zum Bild, da gibt es nicht, was den Betrachter „fesseln“ sollte (bzw ist nicht ersichtlich). Weder ein Objekt im Zentrum noch hell/dunkel. Was genau du mit dem Bild wolltest ist nicht klar.

Zur EBV, willst du raws bearbeiten oder einfach gute jpg aus der Kamera haben? bei letzterem musst du ein paar Parameter in der Kamera so einstellen wie du willst (Kontrast, DRO, Farbsättigung, Schärfe). Bei raws kannst du alles später am Rechner mit deinem raw Konverter/Editor machen (auch WB).

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vor 3 Stunden schrieb wasabi65:

Stell die Kamera auf AutoWB. Ausser bei Kunstlicht und im Schneeschatten passt das meist sehr gut. Benutze auch die anderen Automatiken, bis du weisst, was du machst. Also P Modus zuerst, später A (oder S bei schnelle Motiven) und immer AutoISO.

Zum Bild, da gibt es nicht, was den Betrachter „fesseln“ sollte (bzw ist nicht ersichtlich). Weder ein Objekt im Zentrum noch hell/dunkel. Was genau du mit dem Bild wolltest ist nicht klar.

Zur EBV, willst du raws bearbeiten oder einfach gute jpg aus der Kamera haben? bei letzterem musst du ein paar Parameter in der Kamera so einstellen wie du willst (Kontrast, DRO, Farbsättigung, Schärfe). Bei raws kannst du alles später am Rechner mit deinem raw Konverter/Editor machen (auch WB).

Mir wurde geraten, dass ich dringlich im ersten Jahr in M Modus lernen sollte zu fotografieren, sonst hätte ich keine Ahnung. Aber da ich mich nicht auskenne, kann ich dazu nichts sagen. Ich mache im Moment alles Manuell und lerne die verschiedenen Blendenstufen kennen auf (Sony 35mm FE 1,8 und Sony 85mm FE 1,8), wenn dann die Belichtungszeit zu lange wird nehme ich das Stativ her. Ich schiesse alles RAW und bearbeite danach (mache ich bewusst, weil ich für Socials e alle bearbeiten muss). Mache das mit Lightroom. Ja das Bild ist echt nichtssagend, auf den zweiten Blick. Wollte eigentlich mit Wegen und Linien arbeiten. Aber jetzt siehts echt nach nichts aus, wenn mal wer was sagt

 

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Ich denke auch, dass man im Modus M mehr erlernt als in der Automatik. So siehst du immer, was sich bei Änderung eines Parameters ändert. Wobei du das in A mit ISO Automatik auch gut erkennst. Einfach die Blende von ganz offen schrittweise schließen, dann sieht man den Effekt auch ganz gut.

Was aber zu deinem Foto auch stimmt: man sollte sich wahrscheinlich wirklich vor jedem Bild fragen, was man mit dem jeweiligen Foto ausdrücken will. Wenn ich dran denke, mache ich das beim nächsten Foto auch mal wieder 🫣

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Es wäre noch hilfreich zu erfahren was deine Hauptmotive sind.

Meine Erfahrungen sind andere und unabhängig deiner Hauptmotive mit folgenden Weg beginnen:

Zuerst P Modus und Auto ISO, Weißabgleich auf Auto. Du solltest erst etwas Sicherheit mit der Motivwahl bekommen und dein Auge schulen " Sehen lernen".

Danach würde ich mit dem A Modus = Auto Zeit, Auto ISO, Weißabgleich Auto fortfahren und manuell mit verschiedenen Blenden spielen und Einsatz erlernen.

Dann den S Modus, Auto Blende , Auto ISO, Auto Weißabgleich und man. mit der Zeit spielen um gezielte Bewegungsunschärfen oder Schärfe bei sich schnell bewegenden Motiven erlernen.

Irgendwann würde ich im A oder S Modus die Belichtungskorrektur anfangen einzusetzen.

Nun kannst Du anhand der Exif sehen wie die Kamara Parameter einstellt und daraus für den M Modus lernen.

Und dann mit all den Erfahrungen den M Modus, Zeit man. und Blende man. einstellen, Auto ISO und Belichtungskorrektur.

Und erst mit viel Erfahrungen in den "absoluten" M Modus gehen, alles manuell einstellen : Blende, Zeit, ISo, Belichtungskorrektur und Weißabgleich

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vor 10 Stunden schrieb KDKPHOTO:

Es wäre noch hilfreich zu erfahren was deine Hauptmotive sind.

Meine Erfahrungen sind andere und unabhängig deiner Hauptmotive mit folgenden Weg beginnen:

Zuerst P Modus und Auto ISO, Weißabgleich auf Auto. Du solltest erst etwas Sicherheit mit der Motivwahl bekommen und dein Auge schulen " Sehen lernen".

Danach würde ich mit dem A Modus = Auto Zeit, Auto ISO, Weißabgleich Auto fortfahren und manuell mit verschiedenen Blenden spielen und Einsatz erlernen.

Dann den S Modus, Auto Blende , Auto ISO, Auto Weißabgleich und man. mit der Zeit spielen um gezielte Bewegungsunschärfen oder Schärfe bei sich schnell bewegenden Motiven erlernen.

Irgendwann würde ich im A oder S Modus die Belichtungskorrektur anfangen einzusetzen.

Nun kannst Du anhand der Exif sehen wie die Kamara Parameter einstellt und daraus für den M Modus lernen.

Und dann mit all den Erfahrungen den M Modus, Zeit man. und Blende man. einstellen, Auto ISO und Belichtungskorrektur.

Und erst mit viel Erfahrungen in den "absoluten" M Modus gehen, alles manuell einstellen : Blende, Zeit, ISo, Belichtungskorrektur und Weißabgleich

Ja meine Hauptmotive sind vorallem Sportfotografie und hier spezifisch Olympisches Gewichtheben. Ich habe mir jetzt aber angewöhnt, die Kamera immer dabei zu haben und versuchen Motive in meinem Alltag zu sehen. Ich erhoffe mir so, mein Auge auch mehr zu schulen Motive, Muster oder Kontraste zu sehen. Das klappt halt noch nicht immer, wie man an meinem Beispiel erkennt. Nur weil ich etwas schön finde, ist das Bild noch nicht gestaltet ;-).  Das sehen lernen ist sicher etwas, was ich viel üben muss. 

Das tönt allerdings sehr logisch mit den Lernschritten. Wenn ich M nutze bin ich zu sehr beschäftigt, die Belichtung auszugleichen, so dass ich für ein Foto Minuten brauche :-).

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vor 15 Stunden schrieb marcsath77:

Mir wurde geraten, dass ich dringlich im ersten Jahr in M Modus lernen sollte zu fotografieren, sonst hätte ich keine Ahnung.

Deswegen mein Tipp zu P Modus. Da siehst du was ein Belichtungsmesser als Grundeinstellungen vorschlägt anstatt irgendetwas falsches in M einzustellen und dann zu Hause am PC sich nicht mehr an die lokale Lichtsituation zu erinnern und seltsam belichtete Fotos am Display anzuschauen.

Gute Bilder sind in der Regel von Bildausschnitt, Blickwinkel und Licht getrieben. Die „richtige“ Belichtung ist meist nicht der wichtigste Faktor und verträgt erstaunlich viel Fehler.

bearbeitet von wasabi65
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  • 3 weeks later...

Richtig gelernt habe ich Fotografieren auch im Modus "M". Lag natürlich daran, dass ich damals analoge Kameras in die Hand gedrückt bekam, die mir dann ausführlich von den Eltern erklärt wurden, etwa dass man auf diesen Strich achten muss, damit ein Bild ausreichend belichtet ist. Ich glaube zu der Zeit gab es auch noch keine wirklichen Automatiken, zumindest gab es bei uns keine Kamera mit Automatik. 

Als ich dann ein Jahrzehnt später meine erste, eigene Digitalkamera hatte, habe ich es erstmal über Automatiken versucht, aber das lieferte wenig zufriedenstellende Ergebnisse.

Ich habe daher nach dem Kauf meiner ersten Pentax DSLR damals komplett manuell angefangen. Zum Lernen und die Kamera bedienen lernen war das wirklich gut. 

Die letzten 10 Jahre war es dann hauptsächlich Modus "AV", weil die Automatik für mich inzwischen völlig ausreicht. Je nach Kamera wusste ich irgendwann grob, bei wie ich ggf. Plus oder Minus am Rädchen drehen muss, damit die Belichtung am Ende zum Motiv passt. Fehler können immer passieren. 

Der Vorteil gegenüber "M" lag vor allem in der Geschwindigkeit, ein Bild / Situation oftmals überhaupt zu erwischen. Da ich mitunter teils mit Kameras unterwegs war, die knapp 10 Jahre auf dem Buckel hatten, waren diese Kameras oftmals auch entsprechend langsam - und sei es nur, die aus dem Standby zu wecken. Man kann im Modus "M" zwar schon vorab die Belichtung einstellen, so dass man die Kamera dann nur noch aus dem Standby wecken und abdrücken muss, aber hin und wieder habe ich es dann vergessen, und dann war entweder der Moment eines Bildes vorbei, oder es komplett über- oder unterbelichtet. 

Zum Lernen fand ich "M" aber wirklich gut. 

Es gibt da auch durchaus (je nach Situation) Nuancen, wie man ein Bild belichten kann. (kreative Entscheidungen) 

Würde ich jetzt jedem Einsteiger dazu raten, mit "M" anzufangen? Eher nicht. Nicht für Jede/n gelten unbedingt die gleichen Maßstäbe. Ich würde empfehlen es mal auszuprobieren, aber letztlich sollte man bei dem Modus bleiben, der sich intuitiv für einen selbst am besten anfühlt. Viel wichtiger ist am Ende einen Blick für Licht und Motive und deren Gestaltung zu entwickeln. Belichtung / Bedienung der Kamera sind im Zweifel schnell erlernt. Quasi das Basic-Tutorial, bevor man sich auf das eigentliche Fotografieren stürzt. 

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vor einer Stunde schrieb Adol:

Würde ich jetzt jedem Einsteiger dazu raten, mit "M" anzufangen? Eher nicht.

Sehe ich auch so, deswegen mein Kommentar oben. Man kann mit den heutigen Kameras ja in M arbeiten und trotzdem sehen, welche Einstellungen die Kamera vorschlägt. Ist immer noch besser als blind M zu wählen. Wobei ja mit den heutigen Kameras eigentlich wichtiger ist, sich aufs fokussieren und aufs Zebra zu konzentrieren, weil Fehlfokus oder ausgebrannte Lichter nicht rettbar sind. Alle anderen Fehler eher schon.

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