Jump to content

Empfohlene Beiträge

Das Bokeh. Oberes Bild mit f1.8, das untere mit f8 (da bin ich ziemlich sicher), beide bei Mindestfokussierabstand. Entwickelt mit DXO PL9 und zugeschnitten.

Hallo, lieber Besucher! Als Mitglied würdest du hier ein Bild sehen…

Hier einfach kostenlos anmelden – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Alpha_E
  • Like 3
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Von heute. Ich muss noch ein bisschen an der Fokussierung feilen, gar nicht so einfach aber mit der Fokuslupe wird es... und die Bubbles sind trotz wenig Spitzlicher erkennbar. 

Ach ja: ich habe noch eine passende Streulichtblende dazu gekauft und denke, das macht auch einiges aus hinsichtlich Kontrast bei entsprechendem Lichteinfall. Heute war das allerdings nicht nötig...

Hallo, lieber Besucher! Als Mitglied würdest du hier ein Bild sehen…

Hier einfach kostenlos anmelden – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Alpha_E
Ergänzung
  • Like 2
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 11 Stunden schrieb Alpha_E:

Eine Frage an alle: nutzt ihr bei Altglas grundsätzlich den APS-C Modus? Ich habe den Eindruck, dass an der a7RIIIa die 42MP etwas zuviel sind. Kann aber auch an meiner fehlenden Praxis liegen, das möchte ich gar nicht ausschließen 😬😊...

Tatsächlich nutze ich oft die APS-Kamera. Das mit den Bubbles ist etwas  Glücks- und Übungssache und kommt natürlich extrem auf das Licht und die Situation an. Mit der Zeit entwickelt man ein gutes Gespür für die besonderen Bedingungen. 😉

bearbeitet von Matilde
  • Thanks 1
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am 10.1.2026 um 20:35 schrieb Alpha_E:

Ich habe den Eindruck, dass an der a7RIIIa die 42MP etwas zuviel sind

Ich vermute der Pixelpitch ist der entscheidende Punkt. Er bestimmt Auflösung, Helligkeit und Rauschen maßgeblich. 

Die a6500 hat eine Pixelpitch von 3,89 µm, die a7III von 5,91 µm und deine a7RIIIa von 4,52 µm. Ich vermute, dass sich Altglasobjektive tendenziell bei der a7lll am wohlsten fühlen. Das entspricht denke ich am nächsten einem klassischen KB-Film. Dann spielt jedoch auch die Schärfeleistung der Objektive eine Rolle. Ein scharfes Tessar mag einen kleineren Pixelpitch wie z.B. bei der a6500 vertragen.

Aber grau ist alle Theorie, ich habe Altglas bisher nur an der a6500 benutzt und keine Probleme gehabt, eher Vorteile weil die sphärischen Abberationen durch die Randstrahlen bedingt weitgehend wegfallen und die Bildqualität davon profitiert und außerdem wird es dir bei einem ausgebrägtem Swirlbokeh wie beim Domiplan wahrscheinlich weniger schwindelig.🙃

Und die Bilder von @Matilde sprechen doch auch für sich. Ich habe längere Zeit nicht mehr mit Altglas fotografiert, werde aber auch 'mal den Unterschied mit der A7III testen. Ich vermute, dass hat Vorteile, aber auch Nachteile wie zuvor beschrieben. 

bearbeitet von Bernardo
  • Like 1
  • Thanks 1
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb Bernardo:

Ich vermute der Pixelpitch ist der entscheidende Punkt. Er bestimmt Auflösung, Helligkeit und Rauschen maßgeblich. 

Die a6500 hat eine Pixelpitch von 3,89 µm, die a7III von 5,91 µm und deine a7RIIIa von 4,52 µm. Ich vermute, dass sich Altglasobjektive tendenziell bei der a7lll am wohlsten fühlen. 

Hallo @Bernardo, nachdem ich gegoogelt habe, was a) Pixelpitch überhaupt ist 🫣 und b) welchen die a7cII hat (nämlich 5,02)... ist das dann besser? Liegt zw. der a7III und der a7RIIIa. Den Eindruck habe ich jedenfalls, nachdem ich es getestet habe. Nun baue ich auf Mathildes Worte: mit der Zeit (und Übung) kommt auch der "Erfolg", wobei ich auch nicht total unzufrieden war. 

 

bearbeitet von Alpha_E
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb Alpha_E:

Hallo @Bernardo, nachdem ich gegoogelt habe, was a) Pixelpitch überhaupt ist 🫣 und b) welchen die a7cII hat (nämlich 5,02)... ist das dann besser? Liegt zw. der a7III und der a7RIIIa. Den Eindruck habe ich jedenfalls, nachdem ich es getestet habe. Nun baue ich auf Mathildes Worte: mit der Zeit (und Übung) kommt auch der "Erfolg", wobei ich auch nicht total unzufrieden war. 

 

Ich bin immer etwas zurückhaltend wenn es um besser oder schlechter oder noch deutlicher um richtig oder falsch in der Fotografie geht. Und bestimmte Werte können nur Hinweise sein um etwas besser zu verstehen. Außerdem stellt sich auch die Frage besser für was. Und welche anderen Faktoren überlagern noch die Bildwirkung. Nehmen wir deine zwei Bilder mit der Hagebutte. Mir gefällt das obere besser, weil der Hintergrund ruhiger ist. Wahrscheinlich würden das die meisten hier so sehen, aber vielleich gibt es auch jmd. der sagt das Unruhige ist besser. Also auch Geschmacksfrage. Warum ist der Hintergrund ruhiger? Die Frage ist klarzu beantworten, weil es mit 1.8 aufgenommen wurde, Fokussierung ist gleich, Entwicklung mit PL9 vermutlich auch relativ konstant. Hier sagt 1.8 sehr viel und dieser Punkt ist wahrscheinlich wesentlich bedeutender als welche Kamera mit welchem Pixelpitch verwendet wurde.

Ich erinnere mich noch genau, als ich 2001 das letzte Mal analog fotografiert habe und ich mir dann bis 2017 nur noch digitale Kompaktkameras für den Urlaub gekauft habe, da ich sonst aus beruflichen Gründen gar keine Zeit mehr hatte, mich mit Fotografie zu beschäftigen. Ich hatte dann öfter 'mal eine der Fotozeitschriften gekauft, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Ein Wort kursierte in allen Fachzeitschriften: Megapixelwahn und der fing schon ab ca. 10 oder 12 Megapixel an. Die Kritik war, dass den Werbeabteilungen eine hohe Zahl wichtiger war als die Qualität. Die Kritik war weitgehend berechtigt, weil mehr Megapixel bedeutet, es wird immer mehr auf den Sensor gequetscht, der Pixelpitch wir kleiner und zumindest damals schoss das Rauschen in die Höhe.  Dann wurden aber softwareseitig die Rauschunterdrückunngsalgorythmen besser und Kantenschärfungen vermittelten auch mehr Schärfe und hardwareseitig wurden insbesondere die Sensoren immer besser sodass eine einfache Regel, je höher der Pixelpitch desto besser die Kamera, schwierig ist. Und da du DXO benutzt kennst du recht gut die sehr gute Möglichkeit die KI noch bietet, das Rauschverhalten zu verbessern. Von der Tendenz gilt die Aussage aber auch heute noch. Und Sony und andere Kamerahersteller haben ihre Linien von Kameras für unterschiedliche Bedürfnisse der Kunden. Hochauflösende Kameras sind für viele wichtig oder zwingend allerdings bringen sie auch Nachteile mit sich. Geringere Auflösung bedeutet mehr Licht und weniger Rauschen, bieten aber nicht die hohe Auflösung.

Meine Vermutung war dass die A7III  wahrscheinlich mit am besten mit Altglas harmonniert, weil die Vintageobjektive auch nicht für hohe Auflösungen gerechnet sind und mehr Abstand zwischen den Pixeln mehr Licht und eine bessere Verarbeitung der Strahlen ermöglicht. Kleinere Sensoren wie APS-C haben tendenziell immer geringere Abstände zwischen den Pixeln, aber es gibt Faktoren, wie weniger problematische Randstrahlen, die den Nachteil aufwiegen. So riesig sind die Unterschiedem zwischen deinen Kameras nicht sodass du sicherlich mit beiden gute Vintagebilder hinbekommst und sie sehen doch schon recht gut aus.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...