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Ich bin nicht so bewandert in Sachen Objektiven.

FĂŒr mich stellt sich die Frage weshalb dieser Preisunterschied ist.

Das ein Zoom oder eine Festbrennweite mit der exakt genau gleicher Offenblende doch

die genau gleich geschliffenen GlÀser haben muss ist meine Meinung.

Oder liege ich hier total daneben?

Mein Wunsch wÀre diesen Thread nur Sonyspezifisch zu erhÀrten.

Ich habe und werde keine anderen Objektive erwerben.

bearbeitet von ShyFlu
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Ich versuche das mal zu beantworten.

 

  • GM-Objektive sind darauf ausgelegt, die maximale Auflösung von Sony-Bajonett-Kameras (z. B. A7R-Serie mit sehr vielen Megapixeln) ĂŒber das gesamte Bildfeld auszunutzen , vor allem auch bei Offenblende. G-Objektive sind ebenfalls scharf, aber GM ist oft schĂ€rfer, speziell in den Ecken.
  • Du hast recht: Viele Objektive haben Ă€hnliche Brennweite/Blende, aber die QualitĂ€t der Glas-Elemente, deren Form und Anordnung machen den Unterschied:
    • GM-Objektive verwenden aufwendigere Glasarten (z. B. XA-Elemente, Super-ED)
    • bessere Korrektur von Aberrationen, Verzerrungen und chromatischen Fehlern
    • Eventuell eine bessere QualitĂ€tskontrolle? Diese GlĂ€ser sind teurer herzustellen, zu schleifen und zu kontrollieren.
  • Thema Bokeh:  Form und Anzahl der Blendenlamellen, komplexe optische Formeln und Berechnungen bei GM Objektiven

  • Dazu kommt noch: meist mehr Motoren (bis zu 4) fĂŒr schnelleren Autofokus, bei Zoom Objektiven bessere optische Leistung ĂŒber den gesamten Zoombereich.

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Ich kann da nur subjektives beisteuern. Meine AusflĂŒge zu G-Linsen sind sĂ€mtlich gescheitert.

Bisher besaß ich 24-105, 20 1.8 und 70-200 f4 II. Alle durften wieder gehen, weil mir die Bilder nicht gefallen haben. Sie waren alle mehr als ausreichend scharf, teils schĂ€rfer als manche G-Master (z.B. 20 1.8 vs. 24 1.4), hatten einwandfreien Autofokus, waren mechanisch / haptisch völlig in Ordnung - aber der Output gefiel mir nicht. 

Bei den G-Master sehe ich keinen Unterschied, ob ich bei einem 35mm Landschaftsbild  das 16-35, 24-70 oder das 35 1.4 GM genutzt habe. Die TonalitÀt ist identisch, ich kann sie gleich entwickeln und in einer Serie von Bildern muss ich nicht gucken, mit welchem Objektiv sie gemacht wurden.

Genau bei diesen Punkten fielen die G dann immer auf. Zuletzt das 70-200 f4 II. FĂŒr sich gesehen waren die damit gemachten Bildern in Ordnung, im direkten Vergleich zu den GM gefielen sie mir aber zu 98% nicht und waren in Serien immer diejenigen, die ich am meisten verbiegen musste. 

Ob das jetzt an Beschichtungen liegt oder am optischen Aufbau der Linsen - ich weiß es nicht. Gleiches gilt fĂŒr mich auch bei Tamron und Sigma, auch wenn ich wohl mangels Schleppbereitschaft diese Saison das 100-400 GM mit dem 50-300 Tamron in meinem Reise-Kit "ersetzen" werde. Bin gespannt, wie das ausgeht.

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Besten Dank fĂŒr Eure Antworten. Dann liege ich mit meinem Vorhaben nicht falsch. Hatte gestern eine Diskussion betreffend dieser Thematik. 
Ich hatte in dieser Disskussion bemerkt dass seit ich das 50-150 f2 sowie das 28-70 f2 habe meine Bilder besser wirken. 

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