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Ich möchte bei einer Hochzeit eines Paten von mir einige Fotos aufnehmen, allerdings nicht mit dem Anspruch als Hochzeitsfotograf,  da ich selbst Teil der Gesellschaft bin und nicht die ganze Zeit mit Fotografieren beschäftigt sein möchte. Daher sollten es möglichst nicht mehr als 2 - 3 Objektive sein.

Ich habe auch noch nie auf einer Hochzeit fotografiert und wäre dankbar für Anregungen und Kritik zu meinen Überlegungen. Ein Großteil der Veranstaltung soll als Gartenfest (im Juni) stattfinden sodass Licht kein Problem sein sollte. Evtl. werde ich einige ausgesuchte Bilder auf meinem Fineartprinter maximal in DinA 4 ausdrucken und verschenken.

Das wäre mit meinen Kameras die in Frage kommen a6700 oder a7iii kein Problem.

Ich habe mir zwei etwas gleichwertige Lösungen für KB oder APS-C überlegt. Ich tendiere derzeit eher zu der APS-C Lösung, da ich das Gefühl habe, dass der Autofokus noch etwas besser bei der a6700 sitzt und es schnell gehen soll. Zudem fotografiere ich damit häufiger und die Bedienung ist mir daher eher in Fleisch und Blut übergegangen.

a6700

- Tamron 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD (Modell B070) 

- Tamron 11-20mm f2,8 Di III-A RXD

- Sigma 56mm F1,4 DC DN | Contemporary

    (Alternativ: Viltrox AF 56mm F1.4 STM)

 

A7iii

- Tamron 17-28mm F2.8 Di III RXD (A046)

- Tamron 28-75mm F/2.8 Di III RXD

- (Alternativ nur ein Zoom: Sony FE 24-105 mm F4 G OSS-Objektiv (SEL24105G))

- Sony SEL FE 1,8/85 mm

Ich habe jeweils eine lichtstarke klassische Porträt-Festbrennweite gewählt, die ich um ein oder zwei Zooms ergänzen möchte. Ein Blitz scheint mir nicht unbedingt erforderlich zu sein, zumal ich die Ausrüstung klein halten möchte. Was haltet ihr davon. Gibt's etwas das ich nicht bedacht habe?

 

 

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Ein paar kleine Anmerkungen:
- Blitz mit Bouncer brauchst Du zum Aufhellen bei Gartenfotos, weil sonst immer ein Teil des Gesichts abgeschattet ist. Würde ich als Standard für gute Fotos sehen.
- Tamron RXD-Objektive haben einen langsamen Autofokus, bei Bewegungen kommen sie nicht mit. Sony 24-105 liefert viel besser ab.
- Viltrox verbaut auch recht langsame Steppermotoren. 

Bei Hochzeiten gibt es drei Standardsituationen:
- das klassische Hochzeitsfoto (kommt für Dich wohl nicht infrage), technisch gut ausgeleuchtet, gutes Bokeh bei kleinen Blendenwerten (2/2,8/4)
- lichtstarkes Zoom in der Kirche/Standesamt, mit Aufhellblitz, hier brauchst Du zusätzlich ein Weitwinkel um die Schaar der Gäste abzubilden, je nach Raumgröße. Immer viel rumlaufen, nicht von einer Stelle aufnehmen.
- Fotos bei der Feier mit reaktionsstarkem Zoom (muss nicht so lichtstark sein) und Aufhellblitz. 
Stell Dir die Situationen vor und überlege Dir vorher, wie Du darauf reagierst.

Meine Devise: Wenn ich feiern will, fasse ich die Kamera nicht an, wenn ich fotografieren soll, muss es stimmen.

 

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Wer macht bei der ganzen Aktion die richtigen Fotos? Kommst du da mit jemandem in die Quere? Bei so einer Veranstaltung die Fotos nebenbei und nur sporadisch zu machen wird nicht funktionieren. Entweder bleibt die Feier oder die Fotos auf der Strecke.

Ansonsten ist ja alles bei dir von der technischen Seite vorhanden und da will ich auch keine weitere Empfehlung abgeben. Gerade mit dem 17-70 und der 6700 kannst du viel abdecken. Was ich vermissen würde wäre etwas wie ein 70-200 für Fotos aus der Distanz. Die Leute sind da immer etwas unbekümmerter, wenn sie es nicht mitbekommen, als wenn man gleich einen Meter daneben steht.

Auch würde ich die Vorstellung mit dem manuellen Modus zu arbeiten nicht priorisieren. Da bist du nur mit dem Einstellungen beschäftigt und das Motiv oder die Situation ist schon vorüber. Die Halbautomatik unterstützt dich in solchen Situationen perfekt.

Zu guter Letzt einfach von anderen Fotografen inspirieren lassen und sich diverse Anregungen für Fotos aus dem Internet holen. Die ein oder andere Idee findet sich da immer. Gerade bei Pinterest wird man da gut fündig, wenn man die richtigen Stichworte eingibt.

Ich weiß auch nicht wie fit du beim OOC fotografieren bist und ob du schon Bilder während der Hochzeit zur Verfügung stellen kannst. Aber nichts ist schöner, als wenn man den Moment sofort teilen kann, ausgewählte Fotos für die Gäste in einer Cloud hochlädt und diese auf kleinen Kärtchen mit QR- Code bereit legt. Es kommt dabei auch nicht auf Perfektion an. Die meisten haben dabei gar nicht diesen Anspruch und Fotos aus dem Smartphone wirst du mit deiner Kamera bestimmt toppen können.

Aber da ist man schon wieder beim Thema nebenbei... aber es würde bestimmt als super Idee beim Brautpaar und den Gästen ankommen.

bearbeitet von IX.
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Hab letztes Jahr eine standesamtliche Hochzeit mit anschließender Feier im Garten mit dem Viltrox 27 mm F1.2 und Viltrox 75 mm F1.2 fotografiert. Sind knapp um die 1000 Bilder entstanden, ohne Probleme mit irgendwelchen Steppermotoren oder generell dem Autofokus. Zwei Bilder hat sich das Brautpaar in groß in die Wohnung gehängt. Also alles möglich mit APS-C.

Eine Gartenhochzeit ist ja nicht so förmlich und steif wie sonst, deswegen müssen das die Bilder auch nicht wiedergeben.

Als Gast würde ich klassisch zwei lichtstarke Festbrennweiten mitnehmen, 35 mm und 85 mm im Bezug auf Kleinbild. Damit bist du lichtstark mit Freistellungspotenzial aber leicht unterwegs. Für die maximale Freistellung wäre Kleinbild dafür natürlich besser. Aber leichter dürfte die APS-C Kombination sein.

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Das wichtigste für mich wäre erst einmal die Kontaktaufnahme mit dem "hauptamtlichen" Fotograf! Wenn der seine Fotos macht und bei jedem dritten Foto lächeln die Gäste in eine andere Ecke, ist das nicht lustig, fürchte ich. Vielleicht sieht der "richtige" Fotograf das aber nicht so schlimm. 

Wenn ich dann tatsächlich mit fotografiere, würde ich wahrscheinlich nur eine lange FB mitnehmen. Also das 85mm, vielleicht auch an der 6700. Wobei die A7III hier Vorteile aufgrund des größeren Sensors mitbringen könnte.

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Wenn das Ziel ist, nur sporadisch mal ein paar Fotos zu machen, würde ich keine Zooms nehmen. Mit zwei Festbrennweiten kommt man schon recht weit. An Vollformat würde ich z.B. ein lichtstarkes 28mm und eine typische Portrait-Brennweite so zwischen 75 und 100mm mitnehmen. Beide weit öffnend um ein bisschen Freistellpotential zu haben. Die heben sich dann auch ein bisschen mehr von dem ganzen Smartphone-Geknipse ab.

Die Idee, das gleich zu Teilen, finde ich gar nicht schlecht. Da hilft z.B. die Sony Creator's App (vorausgesetzt, die Kamera wird mit unterstützt), mit der Du die Bilder - Verbindung zur Kamera vorausgesetzt - auch gleich Online teilen kannst.

bearbeitet von 3D-Kraft.com
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Hallo alle zusammen,

erst einmal einen ganz ganz lieben Dank für Eure Beiträge mit den vielen durchweg kompetenten hilfreichen Anregungen und Vorschlägen. Ich habe sie alle mit Gewinn gelesen und sie regen mich zu weiterem Nachdenken an.

Ich habe die Einladung erst gestern bekommen und werde natürlich bald den Bräutigam, der mein Patenkind ist, anrufen und dabei auch fragen, ob  es ihm überhaupt recht ist wenn ich fotografiere und ob und wann ein "richtiger" Fotograf dabei ist. Wenn vermute ich eher dass er nicht die ganze Zeit dabei ist. Mich evtl.  mit ihm in in Verbindung zu setzen ist eine gute Anregung besonders falls es über einen längeren Zeitraum dabei sein sollte. 

Ich würde die Veranstaltung vielleicht mit einem kleinen Urlaub verbinden und eine kleine Ferienwohnung nehmen (ist in der Freiburger Gegend, habe dort studiert und komme immer wieder mal in größeren Abständen dort zurück wegen der persönlichen Beziehungen und der schönen Landschaft). Da ich mit dem Auto anreise kann ich auch eine etwas größere Auswahl an Ausrüstung mitnehmen auch für Ausflüge vielleicht ins Elsass oder in den Schwarzwald. Insofern kann ich vor Ort auch kurzfristig noch flexibel reagieren. Soweit erst einmal, komme auf die konkreten Vorschläge noch einmal zurück.

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Ich hatte mal vor Jahren eine ähnliche Situation. Ich habe fürs Hochzeitspaar den Photographen der Polterei und bei der Hochzeitsfeier den Restlichen teil des Abends nach dem essen. Bei der Trauung und vor dem Essen war eine Profi Photographin da. In dieser Zeit habe ich mich rausgehalten damit sie ungestört ihre Arbeit machen konnte. 

Mein Setup sah wie folgt aus: Sony A6500, den LA-EA 3 A-Mount auf E-Mount Adapter, Sony SAL 16-50 2.8(A-Mount), Sigma 50-150 2.8 EX DC APO HSM (A-Mount) und als Festbrennweite das Sony SEL 50 1.8 OSS (E-Mount). Das Sigma ist mit einem 70-200 Blende 4 auf Vollformat vergleichbar. Dies war auch am meisten auf der Kamera drauf. Da durch die Lange Brennweite die Gäste sich nicht gestört fühlten und ich so tolle Momente festhalten konnte.

Ich würde dir empfehlen wenn es möglich ist ein 70-200 2.8 für die Hochzeit eventuell zu leihen. Ich würde versuchen mit einer Tasche anzureisen wo ich die a6700 mit dem Tamron 17-70 2.8 und die A7III mit einem geliehenen 70-200 2.8 (oder eins von den Tamron‘s 70-180 2.8) montiert parat hätte. Außerdem dann als Zusatz Option für die a6700 das 11-20 2.8 von Tamron und das Sony 85 1.8 für die a7III als Alternative für mehr Bokeh. Für mich persönlich wären nur Festbrennweiten zu unflexibel. Dies bitte nur als meine Persönliche Präferenz werten. 

Das wichtigste ist aber selber daran Spass zu haben und sich das auch zuzutrauen. Es gibt nichts schlimmeres also mit Bauchschmerzen so eine Feier anzugehen. 

 

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  • 1 month later...

@Fotopunkberlin @hansenlord  @Absalom   @hofi  @DirkB @3D-Kraft.com  @Voxgrapher @IX.

Hallo miteinander, ich habe 'mal alle aufgeführt da ich von jedem von euch Anregungen aufgegriffen habe. Mittlerweile bin ich ein gutes Stück weiter gekommen.

Ich fange 'mal mit dem Blitzen an. Anfangs hatte ich nur an einen ND-Filter gedacht um bei möglichem bzw. wahrscheinlichen hellem Sonnenlicht offenblendig fotografieren zu können. Aber ein Blitz ist doch besser um auch die Schatten aufzuhellen und mit kürzeren Belichtungszeiten zu fotografieren. Also habe ich meine mein altes Cactussystem (RF60X mit Transceiver V6 IIs) ausgepackt und es vorsichtshalber nur erst 'mal an meiner alten 6500 an der ich es bisher nur und schon längere Zeit nicht benutzt hatte. Zwar funktionierte noch alles (TTL, HSS, Zoomreflektor) noch einigermaßen aber auch nur einigermaßen. Das Blitzgerät hat im Prinip nur den Mittelkontakt zur Kommunikation mit der Kamera, nur der Tranceiver hat die spezifischen Sony-Pins und kommunizierte etwas umfassender mit der Kamera, außerdem saß er nur wackelig auf dem Blitzschuh. Das Blitzgeräterät war eigentlich nur im Slavemodus für HSS vorgesehen. Zwar habe ich es durch nicht dokumentierte Einstellungen mit einigen msec Zeitverzögerung unter der Synchronzeit mit HSS zu blitzen hinbekommen, aber auch nur mit mehreren Testblitzen für eine ausgewogene Belichtung. Alles nur nervig. Cactus ursprünglich in Honkong ansässig gibt es auch schon seit Jahren nicht mehr, sodass Firmwarepdates geschweige denn weitere Blitze zur Erweiterung gar nicht mehr möglich sind.

Also hab ich mich entschlossen den Sony HVL-F60RM2 anzuschaffen (gab es gerade mit Cashback) und habe es noch keine Sekunde bereut. Alles ist mechanisch ergonomischer (keine Drehbefestigung die man kaum wieder vom Blitzschuh beikommt, sondern mit Hebel). Auf die Automatik bei Blendenvorwahl kann man sich sehr verlassen, die Kamera steuert Blitzmenge, Zoomreflektor sehr zuverlässig und zeigt die mögliche Entfernung an. Und falls eine Blitzkorrektu am Gerät erforderlich sein sollte geht das sehr schnell.

Als Diffusorlösungen habe ich  Universal Blitzdiffusor Lambency Cloud (großer "Joghurtbecher" mit silbernen, weißem und bernsternfarbenen (dürfte CTO 1 entsprechen) Aufsatz. Weiterhin Lumiquest Softbox 3, Quick Bounce und  FXtra Filterhalter mit 8 Farbfiltern u. a. mit 1/2 und 1/4 CTO. Die Farbfilter kann ich auch unter den Joghurtbecher schieben, so das ich für alle möglichen  Lichtverhältnisse gerüstet bin.

Weiterhin hat mich das Thema "70 bis 200mm" nicht losgelassen, auch unabhängig von der Hochzeit. Das war natürlich keine leichte Entscheidung. Habe mich dann aber doch durchgerungen das Tamron 70-180mm f/2.8 Di III VC VXD G2 zu kaufen. Auch das habe ich noch keine Sekunde bereut, das Sigma kam schon  wegen des Gewichtes nicht in Frage, das Sony wäre vom Gewicht zwar schon deutlich besser aber 2 bis 3 Mal soviel wie beim Tamron bezahlen wäre schon etwas happig, da auch das Tamron eigentlich  auch schon etwas über meiner Schmerzgrenze lag. Das Sony ist natürlich über alles erhaben, aber das Tamron soll zumindest laut Testbericht von ChipVideo und DigitalPhoto von der Auflösung etwas besser  und vom Autofokus sogar noch deutlicher besser als das Sigma sein. Von der Ausstattung ist das Sigma mit seinen vielen Knöpfen natürlich besser.

Wie auch immer mir hat das Tamron  schon viel Spaß bereitet. Als erstes bin ich damit an  den Neckar gegangen und da ich nicht zu nah an die Schwäne in der Brutzeit heran wollte, habe ich es an a7000 geflanscht. Habe allerdings nur einen Schwan im Wasser erwischt, dafür  aber einige Porträts von Nilgänsen. Und an der A7III habe ich es natürlich auch probiert, mit Augenautofokus ist da natürlich nichts mit den Tierchen. Ist schon ein riesiger Fortschritt mit dem neuen Betriebssystem von Sony, das auch das Fokusbracketing möglich gemacht hat. Letzteres klappt allerdings auch mit der A7III mit der RemoteApp von Helicon. Das Tamron hat übrigens auch 3 Customschalter, einen kann man mit beliebigen Kamerafunktionen programmieren, die anderen zwei habe ich ganz klassisch mit AF/MF und Fokusbegrenzung programmiert. Bis auf firmwareupdate kann man alles mit der Smarphoneapp programmieren, ich glaub zur Zeit aber nur mit Android. IOS-User müssen Windows oder Mac nehmen.

Morgen nehme ich an einem Fotowalk zur Fashion- und zu einem weiteren zur Porträtfotografie bei einer Hausmesse in Tübingen mit einem Sonyfotografen teil. Da kann ich wahrscheinlich einiges lernen.  Da werde ich gleich die vorgeschlagene Lösung mit 2 Bodies testen. In eine kleine Slingtasche habe ich die 6700 mit dem Tamron 17 -70mm und mit dem Sony Zeiss Sonnar T* E 24 mm F1,8 ZA eingepackt und in eine etwas größere Tasche die A7III mit dem Sony SEL FE 1,8/85 mm, Sony SEL ZEISS Sonnar T 55mm 1:1,8 FE und das neue Tamron 70 - 180 mm. Zusätzlich noch den neuen Sonyblitz und die oben beschriebenen Diffusorlösungen. Der Joghurtbecher passt allerdings in keine Fototasche, der hängt in einem wassredichten 2l-Beutel an der Tasche.

So ähnlich wird wahrscheinlich auch meine Ausrüstung bei der Hochzeit aussehen. Da kann ich aber mehr mitnehmen, da ich einiges bei meinem Freund (der Vater des Bräutigams) bei dem die Gartenhochzeit stattfindet in der Wohnung unterstellen kann und bei Bedarf drauf zugreifen. Ich habe vor allem noch an das Tamronn 11-20mm für die 6700 und an das Sony 90iger Makro für die kleinen Dinge gedacht. Ich glaube der Vorschlag mit dem Makro kam von IX. in einem anderen Hochzeitsbeitrag.

Mit dem Bräutigam hatte ich gleich am Anfang gesprochen. Er fand es gut dass ich fotografieren möchte. Ich konnte nicht so lang mit ihm sprechen, da er mit seiner zukünftigen auf Sizilien im Urlaub war und ich die Handykosten nicht in die Höhe schießen lassen wollte und ich mich auch lieber mit ihm über Sizilien ausgetauscht hatte. Sie hatten sich noch nicht entschieden, ob sie einen "richtigen" Fotografen engagieren.

Von der Vermieterin der Ferienwohnung habe ich auch  eine Bestätigung bekommen, so habe ich es nur 5 min zu Fuß zur Gartenhochzeit. Bin sehr zufrieden wie alles läuft und nochmals vielen Dank an euch.

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vor 1 Stunde schrieb hpk:

Was haben die Brautleute für einen Plan B, falls es an diesem Tag in Strömen regnen sollte? Wie könnte das deine Arbeit beeinflussen? Dazu würde ich mir auch ein paar Gedanken durch den Kopf gehen lassen. 

Ich habe gestern mit dem  Vater gesprochen. Es werden auch Zelte aufgestellt. Im Hof und im Garten, dieser ist riesig groß. Es schließt sich direkt ein Wintergarten an. Im Haus gibt's auch noch Möglichkeiten. Ich war schon bei Geburtstagsfeiern im Inneren mit über 20 Leuten, es geht aber sicherlich auch mehr. Es gibt zeitlich zwei Etappen, am Nachmittag erst die älteren Leute, Verwandtschaft ca.30 und am späten Nachmittag ab ca. 17:00 Uhr die Freunde des  Brautpaares ca. 50. Ich bin am Tag zuvor schon dabei und helfe bei den Vorbereitungen sodass ich mich schon auf Alles einstellen kann. Teile der Ausrüstung kann ich im Zimmer des Vaters deponieren und muss nicht immer alles dabei haben.

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