Finn2006 Geschrieben 23. November 2025 Share #1 Geschrieben 23. November 2025 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hey zusammen, ich überlege mir eine Sony A6400 zuzulegen. Der Preis passt gut in mein Budget und ich mag das System. Ich fotografiere hauptsächlich draußen: Städte, Landschaft, Gebäude, Menschen, Autos. Auch mal in der Dämmerung oder wenn es etwas dunkler wird. Video ist für mich nur zweitrangig. Was mich gerade beschäftigt: Die A6400 hat praktisch keinen Wetterschutz. Das schreckt mich ehrlich gesagt ab, weil ich die Kamera nicht nur bei bestem Wetter nutzen möchte. Ich rede nicht von Starkregen, aber leichter Niesel, feuchte Luft, Wind, Staub usw. wären schon realistisch. Muss ich mir bei der A6400 ernsthafte Sorgen machen, oder ist das in der Praxis weniger dramatisch? Alternativen wären z. B. die A6500, A6600 oder vielleicht sogar eine A7 II (auch wenn die AF-Technik dort älter ist). Budget liegt bei ca. 1.000-1.100€ insgesamt inklusive Objektiv. Hat jemand Erfahrung mit der A6400 bei schlechterem Wetter? Oder würdet ihr mir direkt zu einem anderen Modell raten? Danke schon mal für jeden Tipp. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 23. November 2025 Geschrieben 23. November 2025 Hallo Finn2006, schau mal hier Anfänger mit Startschwierigkeiten. Dort wird jeder fündig!
DirkB Geschrieben 23. November 2025 Share #2 Geschrieben 23. November 2025 Ich glaube, dass man sich da nicht so große Sorgen machen sollte. Etwas sorgsamer Umgang voraus gesetzt. Wahrscheinlich ist die Schnittstelle zum Objektiv die größte Schwachstelle. Da würde ich darauf achten, eine passable Abdichtung zu haben. Wahrscheinlich würde ich da nur nach der Gummilippe schauen. Beim Objektiv achte ich bei Regen darauf, dass alles eingefahren ist, vorm wieder einfahren wische ich die Teile die einfahren möglichst trocken. Meine A6700 mit Tamron 17-70 hat zweimal im Schneesturm stundenlange Schneebäder mitgemacht. Lediglich bei Dauerregen packe ich die Kameras unter die Jacke oder in den Rucksack. Eine kleine Husche stört mich überhaupt nicht. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kasdi Geschrieben 23. November 2025 Share #3 Geschrieben 23. November 2025 Hab meine a6400 in Niesel und Wind nie geschont und auch nie ein Problem gehabt (5+ Jahre Nutzung). Von Staub würde ich mich fern halten so gut es geht. Bei Objektiven hab ich da schon eher meine Bedenken, aber tatsächlich auch noch keine negativen Erfahrungen gesammelt. Welches Objektiv schwebt dir denn vor? 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Finn2006 Geschrieben 23. November 2025 Autor Share #4 Geschrieben 23. November 2025 vor 4 Minuten schrieb kasdi: Hab meine a6400 in Niesel und Wind nie geschont und auch nie ein Problem gehabt (5+ Jahre Nutzung). Von Staub würde ich mich fern halten so gut es geht. Bei Objektiven hab ich da schon eher meine Bedenken, aber tatsächlich auch noch keine negativen Erfahrungen gesammelt. Welches Objektiv schwebt dir denn vor? Hey, danke für die Rückmeldung! Gut zu hören, dass die Kamera selbst auch bei Niesel und Wind zuverlässig ist. Staub werde ich natürlich versuchen zu vermeiden. Bei den Objektiven habe ich noch nichts genaues festgelegt. Ich bräuchte kein Ultra-Weitwinkel und auch keinen starken Telebereich, eher was mittleres: ein bisschen Weitwinkel bis leichtes Tele. Budgetmäßig soll es trotzdem insgesamt um die 1.000-1.100 € bleiben (Body + Objektiv + Zubehör). Ich möchte natürlich später noch aufrüsten, aber erstmal muss ich anfangen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DirkB Geschrieben 23. November 2025 Share #5 Geschrieben 23. November 2025 Also ich nutze an der A6700 (vorher an der A6500) das Tamron 17-70. Ganz selten kommt das Sigma 16mm dran, manchmal das Sony 90mm Makro. Aber das 17-70 hat einen tollen Brennweitenbereich, super Qualität und ist stabilisiert. Das einzige, was stören könnte, ist die Größe und evtl. der Preis. Aber gebraucht gibt es vielleicht etwas, um im Budget zu bleiben. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Fotopunkberlin Geschrieben 23. November 2025 Share #6 Geschrieben 23. November 2025 Beim Objektiv hängt es davon ab, welche Motive Du einfangen willst und was Dir wichtig ist: - großer Brennweitenbereich (z. B. Tamron 18-200) - geringes Gewicht (Sony 18-135) - hohe Lichtstärke (Sigma 17-40) - schnell reagierender Autofokus (Linearmotoren bevorzugen, v. a. Sony) - gute Schärfeleistung (Sony 16-55). Empfehlenswert wäre ein Gebrauchtkauf, da kannst Du bessere Objektive zu günstigen Preisen bekommen. Bei Sony, Tamron und Sigma kann man nicht allzuviel falsch machen, denn die Wiederverkaufswerte sind recht ordentlich. Bevorzuge gewerbliche Händler mit Rückgaberecht. Meine Empfehlung: einfach anzufangen und sich dabei entwickeln. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
BirdandWild Geschrieben 24. November 2025 Share #7 Geschrieben 24. November 2025 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Grüß Dich ! Schau Dir doch mal die 6600 an. Die Haptik ist durch den dickeren Griff deutlich besser als der der 6400, grade wenn das Objektiv mal ein paar Gramm mehr hat. Zudem ist die Akkulebensdauer genial. Ich nutze die 6600 sehr gerne, statt der Sony A1, wenn ich viel im Live-View auf dem Stativ fotografiere um Situationen wie z.B. gähnende Käuze nicht zu verpassen. Die Qualität des Sensors ist spitze -> ist ja auch in der 6400 verbaut. Grüße !! Dirk 1 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
hofi Geschrieben 24. November 2025 Share #8 Geschrieben 24. November 2025 (bearbeitet) Ich hatte die A6000, A6400 und nutze jetzt die A6700. Die A6400 war durch ihre kompakte Größe, gerade mit kleineren Objektiven, einfach eine tolle Kamera. Die A6600 und nun auch die A6700 sind für mich eher „Arbeitstiere“: Durch den größeren Akku und den ausgeprägteren Griff sind sie ergonomischer und insgesamt besser zu handhaben. Bei der Bildqualität nehmen sich die Sensoren kaum etwas, wobei mir die Ergebnisse der A6700 persönlich am besten gefallen. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass die A6400 oder die A6600 schlecht wären, es ist schlicht eine Frage der persönlichen Vorlieben. Wenn es ein Zoom sein soll, kommen folgende Optionen infrage: Sony E 16–55 mm F2.8 G Wettergeschützt, schnellster Autofokus und die insgesamt beste Bildqualität unter den APS-C-Standardzooms mit F2.8 Sigma 18–50 mm F2.8 DC DN Contemporary Vom Formfaktor her perfekt für kleinere Gehäuse wie die A6400. Es ist das kleinste und leichteste Objektiv dieses Trios Tamron 17–70 mm F2.8 Di III-A VC RXD Ebenfalls wettergeschützt und mit Bildstabilisierung, ein Vorteil für Modelle ohne IBIS, wie die A6400. Es bietet die größte Brennweitenabdeckung, ist dafür aber auch das größte und schwerste Objektiv der drei Alle drei Objektive funktionieren an der gesamten A6XXX-Serie hervorragend. Wenn du ein Objektiv für „jede Lebenslage“ suchst, könnten auch folgende Superzooms interessant sein: Tamron 18–300 mm F3.5–6.3 Di III-A VC VXD Sigma 16–300 mm F3.5–6.7 DC OS Contemporary bearbeitet 24. November 2025 von hofi 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
potz Geschrieben 24. November 2025 Share #9 Geschrieben 24. November 2025 (bearbeitet) hach......spezifische Objektive sammeln sich meist mit der Zeit / Jahren an...😇...das Sparschweinchen hat immer wieder Zeit dicker zu werden... als fotoAnfänger plagen dich eh meist die Fotobasics / physikalischen Gesetzmässigkeiten damits in technischer Hinsicht überhaupt bessere Fotos gibt als mit dem Phone......... Stichworte hierzu : enge Zusammenhang von / zwischen Blende , ISO, Zeit....nebst der Handhabung der Kamera selbst um rein bildgestalterisch tolle Fotos zu machen reicht mitunter ja bekanntlich auch ein Phone.... (sofern genügend Licht vorhanden ist) die 6400 ist eine sehr feine Maschine und verfügt bereits über den sog. tollen " echt Zeit tracking Focus "......eine a7II würde ich rein von dem her gar nicht mehr anschauen.....ansonsten KB wäre KB mit all seinen gewissen Vorteilen... (Vollformat)...ok Nachteile gibts auch je grösser der Sensor ist..... der einzige Wehmutstropfen der 6400er ist. sie hat keinen eingebauten Stabilisator.....also bei längeren Tele-Brennweiten (Objektiven) würde ich auf Linsen achten die selbst einen eingebaut haben (einen sog. : OSS) es macht einen halt sofort wieder etwas flexibler.... https://www.pixolum.com/blog/fotografie/sony-objektiv-abkuerzungen bearbeitet 24. November 2025 von potz 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RalfTTMan Geschrieben 24. November 2025 Share #10 Geschrieben 24. November 2025 vor 6 Stunden schrieb hofi: Wenn du ein Objektiv für „jede Lebenslage“ suchst, könnten auch folgende Superzooms interessant sein: Tamron 18–300 mm F3.5–6.3 Di III-A VC VXD Sigma 18–300 mm F3.5–6.7 DC OS Contemporary Wobei das Sigma (vielleicht nicht ganz unwichtig, ein paar Lebenslagen mehr 😀) kein 18-300er, sondern ein 16-300mm ist. Das Sigma ist bei vergleichbaren Brennweiten etwa 1/3 Blende lichtschwächer. Optisch soll das Sigma im unteren Weitwinkelbereich und im ganz langen Bereich etwas stärker sein. Das Tamam ist dafür von 30 bis mindestens 200 mm etwas schärfer. ich selbst habe das Tamron und bin damit als Allrounder, z.B. bei Wanderungen, wo ich auf Vollformat verzichten kann, sehr zufrieden, auch bei den langen Brennweiten Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gernot Geschrieben 28. November 2025 Share #11 Geschrieben 28. November 2025 Die a6400 hat bei nassem Wetter gar kein Problem. Ich habe die seit 2019, also ein frühes Exemplar. Die war schon öfter naß im Einsatz und das macht ihr nichts, wenn man sie dann am Ende nicht naß in die Tasche stellt, wo sie nicht trocken wird. Mein Favorit für die gängigen Lebenslagen und und ohne viel Ballast wäre das Sony E 18-135 mm. Da hast Du eine wirklich leichte Kombination. 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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