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Anfänger braucht Telezoom Inputs


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Hallo liebe Community

Zuerst möchte ich loswerden, dass mir das Forum als Anfänger unglaublich hilfreich ist! Seit Anfang Januar bin ich mit meiner A7Cii unterwegs und wunschlos glücklich, was die Kamera betrifft. Ich habe bemerkt, dass mir die Weitwinkelfotografie nicht wirklich liegt. Vielleicht erkennen meine Augen auch (noch) keine passenden Motive🤪. So ist Moment fast ausschliesslich das Viltrox 85mm 1.8 in Verwendung, welches ich absolut liebe. Ab und zu auch das Sony 50mm 1.8 (Schnäppchen neu! für 100.-).

Nun bin ich am Punkt angekommen, wo mich der Telebereich kitzelt, da Tiere doch wunderbare Motive sind. Die Vögel an der Futterstelle im Garten sind mit dem 85er aber nicht wirklich ablichtbar, im Wald sowieso nicht. Das bislang einzige Eichhörnchenfoto ist dank APSC-Modus und Crop zwar cool, aber nüchtern betrachtet totaler Müll.

In der Hand hatte ich bereits das 200-600, aber das ist mir zu "wuchtig". Meine Fotoerfahrungen mache ich momentan gerne auf Spaziergängen und habe da die Kamera am liebsten in der Hand oder umgehängt, da jederzeit einsatzbereit.
Mein Anforderungsprofil:
- Tier und Vogel tauglich
- einigermassen kompakt
- auf Spaziergängen in der Hand tragbar

1. Momentaner Favorit ist das Tamron 50-400, gefolgt vom 100-400 GM. Hatte ich aber bisher beide nie in der Hand - hole ich noch nach.
Testberichte habe ich zuhauf gelesen und geschaut, aber mich ständig umentscheiden lassen.

2. Alternativ habe ich mir überlegt vorerst ein 70-200 zu holen und dann vielleicht trotzdem irgendwann ein 200-600. Müsste dann gezielter fotografieren gehen als jetzt. Da stellt sich die Frage, ob sich das 70-200 f2.8 GM I lohnt (GM II ist mir in der Kombi dann zu teuer), oder doch "nur" das G F4.

300er werden mich sicher enttäuschen, die schaffen es nicht auf die Liste.
Das Tamron 150-500 wäre aber eben auch noch...

Ich fühle mich wirklich sehr unschlüssig. Es gibt sicher einige, welche Variante 2 besitzen und mir Vorteile nennen und vielleicht auch die Entscheidung zwischen beiden Varianten erleichtern können. Dabei interessieren mich die Erfahrungen im Handling am meisten

Meine Spannung steigt - Danke bereits jetzt für eure Inputs!😊
 

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Geschrieben (bearbeitet)

an das GM 100-400 od. die einen 70-200er könntest sicher mal den einen oder anderen sony- Telekonverter pappen mit entspr. Lichtverlust....damits nicht sooo gross , schwer wird...

 

und sollte dir der APS crop reichen hast es mit dem SEL 70-350 gerade zu rel.  leicht kompakt.....

bearbeitet von potz
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vor 2 Stunden schrieb Simmel:

1. Momentaner Favorit ist das Tamron 50-400, gefolgt vom 100-400 GM. Hatte ich aber bisher beide nie in der Hand - hole ich noch nach.
Testberichte habe ich zuhauf gelesen und geschaut, aber mich ständig umentscheiden lassen.
 

Wenn Du die Chance hast, probiere sie aus. Ein Punkt ist: Das sind auch ganz schöne Oschis. Als Objektiv im Sinne von, "ich hänge mir täglich lässig die Kamera um", taugt eigentlich keines von den von Dir ins Auge gefassten Objektiven. 

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Der Vorteil des 100-400 mm und des 200-600 mm ist die Tauglichkeit für Telekonverter. Je nach Aufnahmeabstand wird der Wunsch nach mehr Brennweite nämlich recht schnell aufkommen. Auf das Gewichtsthema wurde schon hingewiesen. Ich habe das 200-600 mm und auf der Hand läuft man damit nicht so gerne weit. In einem Rucksack geht das dann schon.

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vor 9 Stunden schrieb Simmel:

Da stellt sich die Frage, ob sich das 70-200 f2.8 GM I lohnt

Das ist ein wirklich gutes Objektiv, das neue Sigma 70-200 Sports ist von den Abmessungen recht ähnlich, aber halt nicht Konvertertauglich, das 100-400 GM hat ungefähr das gleiche Gewicht wie das 70-200 GM I und ähnliche Abmessungen, fährt beim Zoomen halt recht stark aus, ist gewöhnungsbedürftig, aber es ist ein sehr schönes und flexibles Objektiv mit einer sehr kurzen Naheinstellgrenze, die Investition würde sich meiner Meinung nach wirklich lohnen und es wäre auch gebraucht zu bekommen, da es ja schon eine Weile auf dem Markt ist, mit dem 1.4 TK harmoniert das 100-400 GM im allgemeinen auch ganz gut, somit lassen sich noch ein paar Millimeter mehr Brennweite gewinnen mit Verlusten bei der Lichtstärke natürlich, das 200-600 G ist wirklich sehr speziell, es ist sehr groß und schwer und einfach mal so mitnehmen will man es in der Regel nicht, ging zumindest mir so, das 100-400 GM ist ein wirklich bemerkenswerter Allrounder 

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Guten Morgen, ich hatte auch schon mit dem Thema zu tun. Inzwischen habe ich drei von den Objektiven, die zur Diskussion stehen (200-600 G, 100-400 GM, 70-200 f4 II G) und den TK 1,4. Ich nehme nie alles zusammen mit. Und ich sag mal so: irgendwas fehlt immer. Alle Objektive (auch im Kombi mit dem TK) sind prima, auch Makro geht damit. Das 200-600 ist ein elend schweres Drumm. Ich habe es aber schon stundenlang durch den Regenald getragen (in der Hand) und im Rucksack auf Gipfel geschleppt. Gemütliche Spaziergänge sind das nicht. Wenn ich mal Ü70 bin werde ich das bleiben lassen. Dennoch: in Verbindung mit deiner Kamera und dem Wunsch Vögel und Tiere zu fotografieren würde ich als erstes zum 200-600 raten, es ist doch auch vom Preis her top. Das kannst du dann später, je nach Bedarf, mit einem gemäßigteren Tele ergänzen. Ein Beispielbild füge ich bei: Webervögelchen am Lake Victoria, Uganda. Das sind auch nur Spatzen.

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Das Sony 100-400 GM wurde nun oft genug angesprochen. In der Ausbaustufe einen 1.4 er TK dazu und Du hast feines Gerät. TK an modernen Fremdobjektiven ist bei Sony E-Mount nicht. Ich weiß gar nicht, ob Sony das ausschließt und sich damit ein Alleinstellungsmerkmal verschafft oder ob sich kein anderer Hersteller mit TK für E-Mount befasst.

Ich hätte auch das 200-600, das ist erstklassig, wegen seiner Abmessungen kommt es zu selten mit. Vermutlich sind die meisten Aufnahmen, die ich damit gemacht habe, vom Mond.

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Danke für die Inputs! 

Am 3.3.2024 um 01:08 schrieb Mawolf:

Als Objektiv im Sinne von, "ich hänge mir täglich lässig die Kamera um"

Das erwarte ich auch nicht. Auch ohne Objektiv würde ich nicht 5h mit der Kamera in der Hand herumlaufen:)

Am 3.3.2024 um 10:13 schrieb BirdandWild:

Da das 100-400 eh mein Lieblingsobjektiv ist, habe ich ein paar Anwendungen hierfür in meinem Blog zusammengefasst.

Gleich einmal ausgecheckt👍🏼

Am 3.3.2024 um 10:13 schrieb BirdandWild:

das neue Sigma 500/5.6

Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm, ist aber beim Neupreis über meinem Budget. 


Erfahrungen zum Tamron 50-400 kann niemand bieten? Die Specs in Anbetracht des Preises sprechen ja theoretisch sehr dafür.
Die oft angesprochene Kovertertauglichkeit ist natürlich ein grosses Argument beim GM.
 

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vor einer Stunde schrieb Simmel:

Erfahrungen zum Tamron 50-400 kann niemand bieten? Die Specs in Anbetracht des Preises sprechen ja theoretisch sehr dafür.
Die oft angesprochene Kovertertauglichkeit ist natürlich ein grosses Argument beim GM.

Dafür gibt es doch einen eigenen Thread, oder täusche ich mich?

Im Übrigen finde ich das 50-400 super, tolle Naheinstellgrenze, Abbildungsleistung sehr gut und Gewicht im wahrsten Sinne erträglich. Das 50-400 ist regelmäßig im Zoo oder auch bei Wanderungen dabei. Und mit der Möglichkeit an der @7RIIIA in den APS-C Modus zu gehen (dann equ. Brennw. 75-600) hat es noch so viel Puffer, dass es für meine Ansprüche immer noch locker taugt. ABER: wie immer persönliche Meinung/Anspruch. Das kann für einen Profi oder jemand mit anderem Anspruch (und immer auch Budget) ganz anders sein.

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vor 54 Minuten schrieb Alpha_E:

Dafür gibt es doch einen eigenen Thread, oder täusche ich mich?

Im Übrigen finde ich das 50-400 super, tolle Naheinstellgrenze, Abbildungsleistung sehr gut und Gewicht im wahrsten Sinne erträglich. Das 50-400 ist regelmäßig im Zoo oder auch bei Wanderungen dabei. Und mit der Möglichkeit an der @7RIIIA in den APS-C Modus zu gehen (dann equ. Brennw. 75-600) hat es noch so viel Puffer, dass es für meine Ansprüche immer noch locker taugt. ABER: wie immer persönliche Meinung/Anspruch. Das kann für einen Profi oder jemand mit anderem Anspruch (und immer auch Budget) ganz anders sein.

Du hast recht, mir fehlt da teilweise der Bezug zum 100-400. Die Meinungen und beispielbilder sind zwar interessant, aber liefern mir nicht den gewünschten Vergleich.
Wahrscheinlich ist dies wie so oft typen und einsatzabhängig.

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Dafür gibt es dann auch einen Thread zum 100-400, muss du halt mal beide parallel öffnen und vergleichen, wenn's dir zur Entscheidung hilft. Oder glaubst du jemand hat beide und kann aus gleicher Position Vergleichsfotos machen? Dann habe ich dich falsch verstanden... ich hatte übrigens auch mal das 100-400 GM, das habe ich verkauft, jetzt habe ich das 50-400. Finde ich handlicher und wenn's wild werden muss habe ich das 200-600 mit dem TK 1.4 - aber das ist wie immer, schwer zu empfehlen. Beim 200-600 muss man sich halt überlegen, was man sich größen- u. gewichtsmäßig antut. Ich bin trotzdem froh beide zu haben. 

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vor 1 Stunde schrieb Nobby1965:

Dafür gibt es dann auch einen Thread zum 100-400, muss du halt mal beide parallel öffnen und vergleichen, wenn's dir zur Entscheidung hilft. Oder glaubst du jemand hat beide und kann aus gleicher Position Vergleichsfotos machen? Dann habe ich dich falsch verstanden... ich hatte übrigens auch mal das 100-400 GM, das habe ich verkauft, jetzt habe ich das 50-400. Finde ich handlicher und wenn's wild werden muss habe ich das 200-600 mit dem TK 1.4 - aber das ist wie immer, schwer zu empfehlen. Beim 200-600 muss man sich halt überlegen, was man sich größen- u. gewichtsmäßig antut. Ich bin trotzdem froh beide zu haben. 

Nein ich meine genau solche wie dich:)

oder genau das Gegenteil, welche vielleicht vom 50-400 (wieder) zum 100-400 gewechselt haben!

Deine Gründe sind genau das, wonach ich suche. Gibt es etwas, was du nun vermisst?

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Als Tele-Zoom, was man einfach so dabei hat, oder auch mal schnell auf eine kleine Wanderung sich umhängt, wäre das 70-350 G doch prädestiniert, oder?

Hat hier jemand Erfahrung damit? An der A7IV oder A7CII hat man immerhin 14MP zur Verfügung bei 105-525mm. Gut auflösend soll es ja sein und immer wieder mal im Angebot.

Und im VF-Modus soll es wohl sogar bei 70-100mm funktionieren. Damit hätte man 70-525mm abgedeckt.

Ich selber hab das 70-200 GII, das sehr universell ist. Schneller AF, gute Abbildung und kompakt. Mit dem TC14 käme man im Cropmodus auf 420mm, was hier für die gesuchte Anwendung wahrscheinlich etwas kurz ist.

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vor 6 Stunden schrieb Simmel:

Erfahrungen zum Tamron 50-400 kann niemand bieten? Die Specs in Anbetracht des Preises sprechen ja theoretisch sehr dafür.

Ich hab das Tamron 50-400 getestet und fand es von der Bildqualität und AF-Performance super. Es ist auch an Vollformat offenblendig nutzbar und noch recht leicht/ kompakt für so ein Objektiv. Die Bildqualität war meiner Meinung nach nicht weit weg vom 70-200 GM II mit 2.0x TC, mal etwas schlechter, mal etwas besser. Vorteil ist hier eben 50-400 und noch 70-200 pder 140-400, flexibler ist es allemal. Ich habe es letztlich nicht behalten, da ich das 70-200 GMII bereits habe und sonst seltener Bedarf für 200-400mm habe. Beide brauchte ich nicht. Hätte ich das 70-200 nicht gehabt wäre das Tamron aber mein Tele der Wahl gewesen.

Am 2.3.2024 um 22:57 schrieb Simmel:

Ich habe bemerkt, dass mir die Weitwinkelfotografie nicht wirklich liegt. Vielleicht erkennen meine Augen auch (noch) keine passenden Motive🤪. So ist Moment fast ausschliesslich das Viltrox 85mm 1.8 in Verwendung, welches ich absolut liebe. Ab und zu auch das Sony 50mm 1.8 (Schnäppchen neu! für 100.-).

Nun bin ich am Punkt angekommen, wo mich der Telebereich kitzelt, da Tiere doch wunderbare Motive sind. Die Vögel an der Futterstelle im Garten sind mit dem 85er aber nicht wirklich ablichtbar, im Wald sowieso nicht.

Das spricht meines Erachtens auch für das 50-400, da du alle dir liegenden Brennweiten mit diesem einen Objektiv abgeddeckt bekommst. Wenn es kleiner und leichter sein soll hast du noch dein 50mm oder 85mm (das 35mm ist sicher auch gut).

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vor 1 Stunde schrieb Simmel:

Gibt es etwas, was du nun vermisst?

Nein. Das 100-400 GM habe ich zu Gunsten des 200-600 verkauft, den TK 1.4 behalten. so habe ich nun viel Brennweite wenn ich auf Vögel, etc. gehe. Wohl wissend, dass ich da viel Gewicht rumschleife und das Einbein brauche. Das 50-400 habe ich kürzlich gekauft. Ich finde das trotz der Brennweiten-Range mit knapp über 1 kg noch recht handlich und habe es oft dabei. Immerhin ~300g leichter als das 100-400 GM. Finde das 50-400 halt auch gut für Zoo, Tierpark, etc. 

Was mich sackig stört am 100-400 GM trotz der über alle Zweifel erhabenen Qualität ist die Farbe. Das ist aber eine Macke. Da hatte ich, wie beim 200-600, gleich einen Überzug geholt. Der kommt auch nicht runter. 

Also ich bin happy mit 200-600 +1.4 TK und dem 50-400... 

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Für mich hat das 50-400mm die Größe, die ich noch gut auch längere Zeit in der Hand tragen kann. Das 100-400 (habe ich auch mal ausprobiert) wäre da knapp drüber. Zudem finde ich den Bereich 50-400mm für Tierbeobachtung ziemlich optimal - zumindest war das auf Safari letzten Monat so, da entstanden durchaus eine Reihe von Fotos im Bereich von 50-100mm.

Allerdings war ich mit dem Autofokus an meiner A7IV nicht immer glücklich, ich habe aber keinen Vergleich ob das mit einem anderen Objektiv besser gewesen wäre.

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Es gibt, so denke ich, nicht das Allzweckobjektiv. Für Wildlife, egal ob in Afrika im Busch oder an heimischen Seen, sind 400mm (bezogen auf FF) eher wenig Brennweite. 600mm sollten es schon sein, meine Erfahrung. Brennweite kann man nie genug haben ... aber oft macht einem die Luft (Hitzeflimmern, Staub, Feuchtigkeit) einen Strich durch die Rechnung. Hilfreich kann eine APS-C Kamera sein. Ich benutze eine A6700. Oder eine hochauflösende FF, die man einfach auf APS-C umstellt (geht gut ab dem 42MP Sensor). Auf meinen Afrikareisen hatte ich immer zwei Gehäuse dabei. Eines mit einem Objektiv für den Nahbereich (Standardzoom), eines mit Telezoom. Das ist ein ziemlicher Aufwand, das muss man mögen. Als Beispiel ein Tier im Nahbereich (nicht im Zoo!) mit dem Standardzoom (24-105) und ein bisschen gecroppt. Ich persönlich ändere die Ausrüstung jedes mal, irgendwas vermisse ich immer.

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