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Bisher hatte Sony doch meist erst bei jeder 2. Generation den Sensor gewechselt. Wenn das wieder so bleibt, dann kriegt die A7v den Sensor der A7iv und den Prozessor der A7Rv/A7Cii/A7CR und das Gehäuse der A7Rv.

Was aber nicht so schlecht ist.

 

bearbeitet von benmao
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vor 10 Stunden schrieb benmao:

Bisher hatte Sony doch meist erst bei jeder 2. Generation den Sensor gewechselt. Wenn das wieder so bleibt, dann kriegt die A7v den Sensor der A7iv und den Prozessor der A7Rv/A7Cii/A7CR und das Gehäuse der A7Rv.

Was aber nicht so schlecht ist.

 

Den "alten" 33MPix -Sensor wird SONY mit Sicherheit so nicht mehr bringen ( können ). In der A7IV war der von der Performance und von der SONY-Sensorkompetenz

schon eine leichte bis mittlere Enttäuschung.

Die Konkurrenz in den Segment legt gerade die Karten neu und SONY würde sich ggü. der Konkurrenz und ggü. dem Kunden doch n bissl ins Knie

schiessen, so ein Mini-Upgrade zu Fahren. Das wäre dann mal echt blamabel und würde SONY weitere "Marktanteil-Flugtuationen" bescheren.

In dem Falle der Denke zum Sensor ist wohl 1 und 1 nicht gleich 2.

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vor 27 Minuten schrieb der_molch:

n der A7IV war der von der Performance und von der SONY-Sensorkompetenz

schon eine leichte bis mittlere Enttäuschung.

Hö warum ? 
Rauschverhalten , ISO , Auslesegeschwindigkeit waren doch damals Top

Klar ist eine S1RII gerade was Rauschverhalten angeht aktuell sehr gut, aber deswegen den IV Sensor so schlecht zu reden passt nicht.

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vor 15 Minuten schrieb Ahrimaan:

Hö warum ? 
Rauschverhalten , ISO , Auslesegeschwindigkeit waren doch damals Top

Klar ist eine S1RII gerade was Rauschverhalten angeht aktuell sehr gut, aber deswegen den IV Sensor so schlecht zu reden passt nicht.

Echt, die Auslesegeschwindigkeit war TOP, na ich weiß ja nicht:

zweite Spalte von Links darfst mal gerne Überfliegen: https://www.klapszus.de/rolling-shutter-vergleich-auslesegeschwindigkeit-verschiedener-kameramodelle

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vor 14 Stunden schrieb benmao:

Bisher hatte Sony doch meist erst bei jeder 2. Generation den Sensor gewechselt. Wenn das wieder so bleibt, dann kriegt die A7v den Sensor der A7iv und den Prozessor der A7Rv/A7Cii/A7CR und das Gehäuse der A7Rv.

Was aber nicht so schlecht ist.

Das ist sicher nicht unrealistisch und würde auch zu der Rumoraussage "Evolution statt Revolution" passen.
Die A7 IV ist auch heute noch eine gute Kamera und außerhalb dieses Forums wird sie sicher auch heute noch gut gekauft werden. Da schauen die Wenigsten auf Auslesezeiten & Co.!
Die A7 V dann mit neuem Prozessor und Gen V Gehäuse ist doch schon was!

 

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vor 5 Stunden schrieb der_molch:

Den "alten" 33MPix -Sensor wird SONY mit Sicherheit so nicht mehr bringen ( können ). In der A7IV war der von der Performance und von der SONY-Sensorkompetenz

schon eine leichte bis mittlere Enttäuschung.

Du kannst mich gerne berichtigen, aber war der Sensor zur Einführung nicht ein Alleinstellungsmerkmal und die Konkurrenz tümpelte bei 24 und 20 Megapixel herum? 

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Also ich wäre mit den 33 MP voll zufrieden, man kann die Gesetze der Physik durch neue Technologie (neuer Sensor) zwar immer etwas ausdehnen, außer Kraft setzen kann man sie allerdings nicht. Ich habe mir eine A7III gekauft, da sie zum damaligen Zeitpunkt den größten Dynamikumfang hatte und extrem lichtempfindlich war für Available Light oder Low Light Fotografie.

Mit den 33 MP der A7 CII musste ich mich auch erst anfreunden. Die A7 war aber schon immer die Allround Camera, 44 MP (sollte sie die denn wirklich haben) gehen aber in andere Sphären und treiben den Preis (denn der ist ja auch noch nicht bekannt) in unnötige Höhen. Wer mehr als 33 MP brauch , sollte sich eine A7R Camera kaufen. Schon damals stand den meisten Menschen der Mund offen, als der Preis der A7 IV bekannt wurde (mir übrigens auch, dachte eher an 2500€ max.). Daher gehe ich auch dieses Mal davon aus, dass der Preis (leider) unsere Erwartungen übertreffen wird. Sollte sie also tatsächlich 44 MP haben, rechne ich mit einem Preis von UVP 3200€ . Spätestens dann stelle ich mir die Frage, welche denn die neue (bezahlbare) Vollformat Allround Camera von Sony werden wird?

bearbeitet von Hagen
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Schreie ich "Hurraaa!!!" bei den ersten Bildern? Nein, denn die Bilder zeigen mir, dass die a7V eine Kamera der "gepflegte Mittelmäßigkeit" sein wird. Freue ich mich trotzdem auf die a7V? Ja, unbedingt, weil ich genau das von ihr erwarte!

Ein paar grundsätzliche Sachen sollte man sich klar machen.

  1. Die "normalen" a7-Kameras waren schon immer "generalistisch" angelegte "Brot und Butter"-Kameras. Nicht mehr, nicht weniger. Auch die a7V wird genau das sein. Sie wird alles "ganz gut" können, aber sie wird in keinem Bereich überragend sein. Dafür gibt es die anderen Kameras, die sich das entsprechend bezahlen lassen. Lediglich die a7C-markirgendwas liegt als "verkleinerte" Version noch darunter, wobei die "Einschränkungen" nicht auf der Fotoebene liegen, sondern bauartbedingt an anderen technischen Ecken (z.B. nur ein Kartenschacht, keine Unterstützung von programmierbaren Fernauslösern, kleinerer Sucher...). Aber auch: als "Brot und Butter"-Kamera bekommt die neue Version eben auch einen großen Teil der feinen Sachen, die es bei den "Spezialkameras" schon gibt. Aus Preis-Leistung-Sicht ist das "nicht unlecker".
  2. Selbst "revolutionäre" Kameras entwickeln sich eigentlich ab ihrer 3. Version nur noch "evolutionär". Eine a7V wird also per se nichts Neues bringen, sondern die a7IV nur in einigen Specks weiterentwickeln. Nicht mehr, nicht weniger. Die a7 war mit Sicherheit eine Revolution, weil es vorher noch keine VF-Kamera dieser Art gab. Die a7II war noch mal eine kleine Revolution, weil sie noch mal einige riesige Verbesserungen mitbrachte. Der Schritt zur a7III war dann aber eigentlich schon nur noch eine "Evolution". Zwar gab es bei der a7II immer noch ein paar schmerzhafte Einschränkungen, die erst die a7III ausmerzte, womit diese "eigentlich erst" zur ersten wirklich "volltauglichen" Vollformat-Kamera wurde, aber wirklich "revolutionär Neues" hatte sie schon nicht mehr im Gepäck. Ähnlich war es bei der a7SIII, der a7RIII und so wird es auch bei der a1III werden. Als einzige Ausnahme würde ich hier die a9III gelten lassen, die mit dem Global Shutter wirklich noch mal eine Revolution mitgebracht hat. Aber auch eine a9IV wird "nur" noch eine Evolution werden. Verlasst Euch drauf.
  3. Grundsätzlich verlieren Evolutionen immer mehr an Geschwindigkeit, je länger sie dauern. Immer und überall. Die Entwicklungsprünge sind am Anfang immer am größten und schnellsten, werden mit zunehmender Dauer aber immer kleiner und langsamer, bis sie irgendwann nur noch wie "Kosmetik" wirken. Das ist aber ein ganz grundsätzliches Phänomen, das für alle technischen Entwicklungen und Erfindungen gilt. Das ist das klassische Paretoprinzip (oder auch 80-20-Prinzip genannt). Ja, Sony wird wahrscheinlich nochmal den Sensor der a7IV verbauen, aber meiner Vermutung nach etwas das Rauschverhalten verbessern und etwas die Auslesegeschwindigkeit. Das klingt enttäuschend, weil der Sensor-Sprung von der a7III zur a7IV "so groß" war. Nur übersehen wir, dass dieses "kleine bisschen Verbesserung", das wir jetzt erleben werden, wahrscheinlich genauso viel Aufwand an F&E verschlungen hat. Der "Input" ist für Sony der gleiche, der "Output" aber eben kleiner als beim 1. Mal. 80-20 halt.
  4. Ausschöpfen geht immer vor Neuentwickeln, und das gilt für alles. Immer und überall. Man kann darüber streiten, ob das ein Prinzip immer richtig ist, weil es eben auch dazu führt, dass man "zu lange" an den alten Sachen festhält, weil man glaubt, dass man doch nioch "irgendwas" rausholen kann (ich will jetzt nicht das Beispiel des Verbrennungsmotors überstrapazieren, aber daran kann man es ganz gut sehen). Unabhängig davon, ob es nun ein gutes oder schlechtes Prinzip ist, müssen wir uns damit abfinden, dass das Prinzip "grundsätzlich" erst einmal angewendet wird. Und das wird beim Sensor der a7IV nicht anders sein. Ein klitzekleines bisschen was an Rauschverhalten und Auslesenzeiten geht da doch noch. Also warum nicht ausnutzen? Außerdem: jetzt noch mal den alten Sensor verwenden, verschafft Sony auch drei Jahre "Entwicklungsluft" für den "Nachfolgesensor" - und das ist viel Zeit.

Mein persönliches Fazit:

Wir werden uns die Specks ansehen und uns schrecklich enttäuscht fühlen, weil der Schritt von der a7IV zur a7V gefühlt noch kleiner ist als der von der a7III zur a7IV. Es wird im Kern nichts Neues geben, alles haben wir schon mal gesehen, alles gibt es irgendwie schon. Die a7V wird in keiner einzigen Kategorie wirklich besser als irgendeine andere Sony-Kamera sein. Oder böse gesagt: sie wird die gepflegte Mittelmäßigkeit sein. Und dafür wird man sie mit Schimpf, Schande, Häme und allen sonstigen Bösartigkeiten überschütten. Die a7V beweist, dass Sony keine Scheibe Wurst mehr vom Teller ziehen kann. 

Aber dabei übersehen wird, dass sie eben auch in allen Bereich so gut sein wird, dass sie eben auch in keinem Bereich schlecht ist. Mit dieser Kamera wird man alles machen können. Sie läuft damit nicht an der Spitze der verschiedenen Entwicklungen, aber sie wird in allen Bereichen besser sein als das Mittelmaß. Und genau das macht sie in Summe für mich zu der "perfekten" Allround-Kamera. Aber ich erwarte auch nichts anderes von einer guten "Brot und Butter"-Kamera. 

bearbeitet von DerGoettinger
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vor 12 Stunden schrieb DerGoettinger:

Schreie ich "Hurraaa!!!" bei den ersten Bildern? Nein, denn die Bilder zeigen mir, dass die a7V eine Kamera der "gepflegte Mittelmäßigkeit" sein wird. Freue ich mich trotzdem auf die a7V? Ja, unbedingt, weil ich genau das von ihr erwarte!

Ein paar grundsätzliche Sachen sollte man sich klar machen.

  1. Die "normalen" a7-Kameras waren schon immer "generalistisch" angelegte "Brot und Butter"-Kameras. Nicht mehr, nicht weniger. Auch die a7V wird genau das sein. Sie wird alles "ganz gut" können, aber sie wird in keinem Bereich überragend sein. Dafür gibt es die anderen Kameras, die sich das entsprechend bezahlen lassen. Lediglich die a7C-markirgendwas liegt als "verkleinerte" Version noch darunter, wobei die "Einschränkungen" nicht auf der Fotoebene liegen, sondern bauartbedingt an anderen technischen Ecken (z.B. nur ein Kartenschacht, keine Unterstützung von programmierbaren Fernauslösern, kleinerer Sucher...). Aber auch: als "Brot und Butter"-Kamera bekommt die neue Version eben auch einen großen Teil der feinen Sachen, die es bei den "Spezialkameras" schon gibt. Aus Preis-Leistung-Sicht ist das "nicht unlecker".
  2. Selbst "revolutionäre" Kameras entwickeln sich eigentlich ab ihrer 3. Version nur noch "evolutionär". Eine a7V wird also per se nichts Neues bringen, sondern die a7IV nur in einigen Specks weiterentwickeln. Nicht mehr, nicht weniger. Die a7 war mit Sicherheit eine Revolution, weil es vorher noch keine VF-Kamera dieser Art gab. Die a7II war noch mal eine kleine Revolution, weil sie noch mal einige riesige Verbesserungen mitbrachte. Der Schritt zur a7III war dann aber eigentlich schon nur noch eine "Evolution". Zwar gab es bei der a7II immer noch ein paar schmerzhafte Einschränkungen, die erst die a7III ausmerzte, womit diese "eigentlich erst" zur ersten wirklich "volltauglichen" Vollformat-Kamera wurde, aber wirklich "revolutionär Neues" hatte sie schon nicht mehr im Gepäck. Ähnlich war es bei der a7SIII, der a7RIII und so wird es auch bei der a1III werden. Als einzige Ausnahme würde ich hier die a9III gelten lassen, die mit dem Global Shutter wirklich noch mal eine Revolution mitgebracht hat. Aber auch eine a9IV wird "nur" noch eine Evolution werden. Verlasst Euch drauf.
  3. Grundsätzlich verlieren Evolutionen immer mehr an Geschwindigkeit, je länger sie dauern. Immer und überall. Die Entwicklungsprünge sind am Anfang immer am größten und schnellsten, werden mit zunehmender Dauer aber immer kleiner und langsamer, bis sie irgendwann nur noch wie "Kosmetik" wirken. Das ist aber ein ganz grundsätzliches Phänomen, das für alle technischen Entwicklungen und Erfindungen gilt. Das ist das klassische Paretoprinzip (oder auch 80-20-Prinzip genannt). Ja, Sony wird wahrscheinlich nochmal den Sensor der a7IV verbauen, aber meiner Vermutung nach etwas das Rauschverhalten verbessern und etwas die Auslesegeschwindigkeit. Das klingt enttäuschend, weil der Sensor-Sprung von der a7III zur a7IV "so groß" war. Nur übersehen wir, dass dieses "kleine bisschen Verbesserung", das wir jetzt erleben werden, wahrscheinlich genauso viel Aufwand an F&E verschlungen hat. Der "Input" ist für Sony der gleiche, der "Output" aber eben kleiner als beim 1. Mal. 80-20 halt.
  4. Ausschöpfen geht immer vor Neuentwickeln, und das gilt für alles. Immer und überall. Man kann darüber streiten, ob das ein Prinzip immer richtig ist, weil es eben auch dazu führt, dass man "zu lange" an den alten Sachen festhält, weil man glaubt, dass man doch nioch "irgendwas" rausholen kann (ich will jetzt nicht das Beispiel des Verbrennungsmotors überstrapazieren, aber daran kann man es ganz gut sehen). Unabhängig davon, ob es nun ein gutes oder schlechtes Prinzip ist, müssen wir uns damit abfinden, dass das Prinzip "grundsätzlich" erst einmal angewendet wird. Und das wird beim Sensor der a7IV nicht anders sein. Ein klitzekleines bisschen was an Rauschverhalten und Auslesenzeiten geht da doch noch. Also warum nicht ausnutzen? Außerdem: jetzt noch mal den alten Sensor verwenden, verschafft Sony auch drei Jahre "Entwicklungsluft" für den "Nachfolgesensor" - und das ist viel Zeit.

Mein persönliches Fazit:

Wir werden uns die Specks ansehen und uns schrecklich enttäuscht fühlen, weil der Schritt von der a7IV zur a7V gefühlt noch kleiner ist als der von der a7III zur a7IV. Es wird im Kern nichts Neues geben, alles haben wir schon mal gesehen, alles gibt es irgendwie schon. Die a7V wird in keiner einzigen Kategorie wirklich besser als irgendeine andere Sony-Kamera sein. Oder böse gesagt: sie wird die gepflegte Mittelmäßigkeit sein. Und dafür wird man sie mit Schimpf, Schande, Häme und allen sonstigen Bösartigkeiten überschütten. Die a7V beweist, dass Sony keine Scheibe Wurst mehr vom Teller ziehen kann. 

Aber dabei übersehen wird, dass sie eben auch in allen Bereich so gut sein wird, dass sie eben auch in keinem Bereich schlecht ist. Mit dieser Kamera wird man alles machen können. Sie läuft damit nicht an der Spitze der verschiedenen Entwicklungen, aber sie wird in allen Bereichen besser sein als das Mittelmaß. Und genau das macht sie in Summe für mich zu der "perfekten" Allround-Kamera. Aber ich erwarte auch nichts anderes von einer guten "Brot und Butter"-Kamera. 

Genau in die Richtung geht auch mein denken. 
Ein paar Verbesserungen dort und ein paar dort.
Es wird halt auch eine Preisfrage sein. 
Wieviel ist man bereit, für solche Verbesserungen zu bezahlen.

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vor 20 Stunden schrieb IX.:

Du kannst mich gerne berichtigen, aber war der Sensor zur Einführung nicht ein Alleinstellungsmerkmal und die Konkurrenz tümpelte bei 24 und 20 Megapixel herum? 

... wie gesagt, diesen "langsamen 33MPix Sensor" werden sie 1:1 nicht mehr bringen können / wollen wie auch immer, die R6III wird diesmal richtig gut

vorlegen ( lt. dem was da rumored wird mit gutem 30 MPix nun auch in dem Segment) und wenn SONY da nicht einigermaßen an der A7V was abändert, geht

der Schwund in der Leistungsklasse mit den Verkäufen  weiter. SONY hat noch Glück, dass sie die Compakt-KB-Modelle im Mittelsegment als gut laufende Reihe dazu haben.

Die Konkurrenz ist wesentlich besser geworden, man schaue sich jetzt mal noch dazu Panasonic an, die jetzt wieder besser mitspielen und Anteile mitnehmen,

die jemand anderes abgeben muß.

Komischerweise finden doch etliche User die Performancelösung der Nikon Z6III recht geil ( wesentlich bessere Displays & Performance, obwohl 24MPix ), da muß man

nicht auf Teufel komm raus die A7IV mit dem doch recht gemächlichen 33MPix Sensor über den Klee loben. Das war/ist ja auch bei etlichen Usern die Hauptkritik an dem Modell.

Ne Übersicht der Sensorauslesezeiten hatte ich oben angeführt, liest sich etwas beschämend für einen Marktführer der fotografischen Sensortechnologien ( Eingrenzen

kann man per Software immer noch, aber wenn ich ne kleine Möhre als Sensor verbaut habe, dann ist das ne Hardwarebegrenzung an der man per Firmware nicht groß

rumschrauben kann ). Komischerweise sind Sensor-Auftragsarbeiten hardwaretechnisch performanter ausgeführt.

Man muß natürlich einen Mittelweg einschlagen bei der Herstellung eines Sensors, mit zu viel Leistung herzustellen und dann Eingrenzen ist ja dann auch

betriebswirtschaftlich nicht ganz der korrekte Weg, aber wenn ich die Sensorengeneration in andere oder Nachfolgemodelle über Jahre verwenden möchte, dann sollte das schon

was einigermaßen Gutes sein, womit ich meine Marktposition über Jahre komfortabel halten kann ( da relativiert sich dann die Ausgangslage von etwas mehr Kosten bei der Planung

der Herstellung eines Sensors wieder ).

Schlussendlich werden wir sehen, wo SONY jetzt mit der A7V ausstattungstechnisch weitermacht, wie sie ihr weiteres Portfolio ( u.a. A1 III , A7RVI etc. ) aufstellen werden und

ob sie Marktanteile gewinnen oder verlieren werden ....

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vor 19 Stunden schrieb DerGoettinger:

Die a7V wird in keiner einzigen Kategorie wirklich besser als irgendeine andere Sony-Kamera sein. Oder böse gesagt: sie wird die gepflegte Mittelmäßigkeit sein.

Genau das ist gut und richtig, denn dann passt sie auch sauber abgegrenzt in die Produktpalette von Sony!

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vor 6 Minuten schrieb Gernot:

Die A7 V wird mehr Pixel Auflösung haben als alle A7S Modelle. 

Richtig ist aber, daß die A7 die Brot und Buttter Kamera im Modellprogramm ist. Das ist ja auch nicht falsch. Da ist ja immer das Thema mit den Preisschildchen.

Ja, natürlich wird es Kameras geben, die bei einzelnen Sachen noch "schlechter" sind als die a7V. Ja, die a7V hat eine höhere Auflösung als die a7SIII - aber ist dennoch schlechter als z.B. die a7RV. Die a7V liegt eben "in der Mitte". 

Was ich zum Ausdruck bringen will ist: Es wird keinen Aspekt geben, bei der die a7V besser ist als alle anderen aktuellen Sony-Kameras.

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vor 5 Stunden schrieb der_molch:

Ne Übersicht der Sensorauslesezeiten hatte ich oben angeführt, liest sich etwas beschämend für einen Marktführer der fotografischen Sensortechnologien

Die Liste ist total unbrauchbar. Sie berücksichtigt in keiner Weise die Megapixel. Das mehr Pixel länger zum auslesen benötigen ist ja technisch verständlich. Allerdings habe ich nicht die Muse mir zu jeder Kamera noch die technischen Spezifikationen herauszusuchen. Das erwarte ich einfach bei so einem Vergleich. 

Und jetzt warte ich erstmal ab, was Sony nun wirklich bringt und wie die Performance aussieht.

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vor 31 Minuten schrieb IX.:

Die Liste ist total unbrauchbar. Sie berücksichtigt in keiner Weise die Megapixel. Das mehr Pixel länger zum auslesen benötigen ist ja technisch verständlich. Allerdings habe ich nicht die Muse mir zu jeder Kamera noch die technischen Spezifikationen herauszusuchen. Das erwarte ich einfach bei so einem Vergleich. 

Und jetzt warte ich erstmal ab, was Sony nun wirklich bringt und wie die Performance aussieht.

Canon EOS R5     45MPix  16,5ms 1/60s  ... achso, mehr Megapixel brauchen länger zum Auslesen .... finde den / die 2 Fehler in der Aufstellung hier  😉

Canon EOS R8     24MPIx  14,7ms, 1/68s

Canon R6 II         24MPix   14,2ms, 1/70s

Sony A7 III           24MPix   35,3ms, 1/28s

Sony A7   IV        33MPix   67,4ms, 1/15s

Sony A7R IV        61 Mpix  54,2ms, 1/18s

 

Sorry für die nachgeschobenen Fakten ...

 

bearbeitet von der_molch
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