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Eine "Markroaufnahme" im Stil der 50er Jahre. Hier wurden zwei Vorsatzlinsen dem Roeschlein 5,6/135 vom genialen System von Lifa Augsburg (war mal die deutsche Filterstadt mit drei führenden Fabriken) vorgesetzt. Dann braucht es Geduld und Geschick, wieder an der A7 ganz ohne Ibis und sonstigen Schnikschnak. Diese alten Vorsatzlinsen sind wirklich super und ich habe kaum jüngere gesehen, die deren Leistung erreichten.

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Erste Versuche mit dem 135f3.5 Primotar. Für Bokehtests war noch keine Gelegenheit. 

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bearbeitet von Alpha_E
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Am 17.1.2026 um 21:33 schrieb Fotopunkberlin:

 ... kleinen 50er Jahre Objektiven für die Paxette, ...., ein Roeschlein Telenar 3,5/90 ....

Das 3,5/90 hatte ich auch kurze Zeit Es bildete vergleichsweise weich ab, von f/5,6 an war es deutlich besser als bei Offenblende.

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Sony NEX-5N, Roeschlein Telenar 3,8/90.

 

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vor 22 Stunden schrieb kaeff:

Das 3,5/90 hatte ich auch kurze Zeit Es bildete vergleichsweise weich ab, von f/5,6 an war es deutlich besser als bei Offenblende.

Das zeitgleich erschienene Roeschlein Telenar 5,6/135 ist wohl das kleinste 135er das je gebaut wurde und eine gute Schärfe in der Mitte, aber weiche Ränder bietet. Hier eine Kapelle im tscheschichen Tabor an der A7 mit Blende 8, 1/1000 und ISO 250. Gerade die weiche Zeichnung finde ich an den Paxette-Objektiven so anziehend. Das gibt einen super individuellen Look, der schwer durch in der Post zu erreichen ist. 

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Primotar 3,5/50 E an der a7cII. Etwas schade, dass es nicht so geschickte Listen der Seriennummern/Fertigung wie bei den Zeiss gibt. Dieses Modell wurde 1957 vorgestellt - super Schärfe und, wie ich finde, tolles Bokeh.

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bearbeitet von Alpha_E
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Am 23.1.2026 um 16:31 schrieb Fotopunkberlin:

... eine gute Schärfe in der Mitte, aber weiche Ränder .... Gerade die weiche Zeichnung finde ich an den Paxette-Objektiven so anziehend. Das gibt einen super individuellen Look ...

Das gilt für die meisten Objektive zur Paxette, die ich an Sony-Kameras ausprobiert habe. Hinzu kommt bei manchen Exemplaren ein sehr individuelles Bokeh ... wie hier am Beispiel des Staeble Braun-Color-Ultranit 2,8/50 an der Sony A7 zu erkennen ist.

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Das Luxon ist eines meiner Lieblingsobjektive. Dahinter verbirgt sich die ungewöhnliche 5-linsige Primoplan-Konstruktion von Meyer Görlitz, an deren Entwicklung Stefan Roeschlein mitbeteiligt war. Allerdings ist das Luxon anders als das Primoplan mit 58 mm Brennweite ein 50 mm-Objektiv, so dass die optischen Besonderheiten, wie der starke Randlichtabfall und der Swirleffekt nochmals stärker ausfallen. Aber man muss diese Effekte zu nutzen wissen, ich finde man kann damit eine ungewöhnliche, mystische Athmosphäre erzeugen, wie hier ein Grabstein auf dem alten Friedhof in Syburg, aufgenommen mit der A7, Luxon bei Offenblende 2.0.

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Das Brot-und-Butter-Objektiv von Roeschlein war das dreilinsige Pointar, ein klassisches Cooke-Objektiv, das in den fünziger Jahren jeder Objektivhersteller im Programm hatte. An der Paxette waren vor allem ähnliche Staeble-Kataplast-Objektive in hohen Stückzahlen verbaut worden, sowohl als festeingebaute, als auch als Wechselobjektive. Die Roeschleins waren da viel seltener und sie waren deutlich schlechter montiert, manche erst ab Blende 16 scharf. Dass es nicht an der Konstruktion, sondern an der schlampigen Montage lag, zeigt die hochqualitative Variante als Wechselobjektiv für die Narvax, ein Leica-Kloon, das bei 2,8 der schärfste Dreilinser ist, mit dem ich je fotografieren durfte. Auch hier ist das Bookeh ganz aussergewöhnlich. Wie bei Meyer, wurden bei Roeschlein die Objektive überkorrigiert, daher die coole Wirkung des Hintergrunds. Das Foto entstand bei Blende 2,8 an der A7.  

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