Xeropaga81 Geschrieben 20. Juli 2022 Share #1 Geschrieben 20. Juli 2022 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo Zusammen Nachfolgende einige hoffentlich ansehnliche Impressionen von unserer Kanusafari vom Mai diesen Jahres in Zambia. Sie wurde auf einem Seitenarm des mächtigen Zambezi Flusses in Zambia durchgeführt. Gestartet sind wir um cirka 05.45 Uhr bei bestem goldenen Licht und als es noch reichlich Nebel über der Wasseroberfläche gab welche der Tour anfangs eine ziemlich dramatische Stimmung bescherte. Unterwegs waren wir cirka 4 1/2 Stunden, zwischen Hippos und Krokodilen und jeder Menge tollem Birdlife ... Ich hoffe sehr es gefällt 🤗 Kanu Fotosafari auf dem Zambezi Beste Grüsse Marco 4 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 20. Juli 2022 Geschrieben 20. Juli 2022 Hallo Xeropaga81, schau mal hier Foto-Safari mit dem Kanu auf dem Zambezi. Dort wird jeder fündig!
Garpswelt Geschrieben 25. Juli 2022 Share #2 Geschrieben 25. Juli 2022 (bearbeitet) Danke für das Video, wunderschöne Kingfisher! Eine Kanusafari ist noch ein Traum von mir, am liebsten über mehrere Tage. bearbeitet 25. Juli 2022 von Garpswelt 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Xeropaga81 Geschrieben 27. Juli 2022 Autor Share #3 Geschrieben 27. Juli 2022 Am 25.7.2022 um 11:34 schrieb Garpswelt: Danke für das Video, wunderschöne Kingfisher! Eine Kanusafari ist noch ein Traum von mir, am liebsten über mehrere Tage. Vielen Dank, ja das hat schon was. Kingfisher hat es dort OHNE Ende, aber man muss teilweise natürlich etwas genauer hinsehen um sie zu entdecken aber im Kanu hat man ja Zeit, es ist fast so als würde die Zeit langsamer drehen. Absolut coole Sache sowas mehrtägig zu machen, allerdings bei all meinem Equipment für mich undenkbar 🤪 Viele Grüsse Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DirkB Geschrieben 27. Juli 2022 Share #4 Geschrieben 27. Juli 2022 vor 2 Stunden schrieb Xeropaga81: Absolut coole Sache sowas mehrtägig zu machen, allerdings bei all meinem Equipment für mich undenkbar Ich bin mir sicher, dass dir bei diesem Problem geholfen werden kann. Ich biete mich da auch als Vorreiter an. Andererseits löst sich dein Problem evtl. von selbst, wenn du es nur einfach mal ausprobierst 😁 Und eine ernst gemeinte Frage: Ist etwas dran mit der Erzählung, dass die meisten tötlichen Wildtierunfälle aufs Konto von Flusspferden gehen? Das ist mir nämlich bei deinen sehr gelungenen Aufnahmen durch den Kopf gegangen. War das überhaupt ein Thema bei euch? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Xeropaga81 Geschrieben 29. Juli 2022 Autor Share #5 Geschrieben 29. Juli 2022 (bearbeitet) Am 27.7.2022 um 21:22 schrieb DirkB: Ich bin mir sicher, dass dir bei diesem Problem geholfen werden kann. Ich biete mich da auch als Vorreiter an. Andererseits löst sich dein Problem evtl. von selbst, wenn du es nur einfach mal ausprobierst 😁 Und eine ernst gemeinte Frage: Ist etwas dran mit der Erzählung, dass die meisten tötlichen Wildtierunfälle aufs Konto von Flusspferden gehen? Das ist mir nämlich bei deinen sehr gelungenen Aufnahmen durch den Kopf gegangen. War das überhaupt ein Thema bei euch? Hi Dirk Nee Danke, da habe ich definitiv zu viel Zeug dabei als dass sowas gehen würde für mich. Was allerdings geht sind kleiner Etappen auf dem ein Teil meines Equipments mit dem Fahrzeug zur nächsten Station gebracht wird und ich nur im Kanu habe was ich dringend benötige. Auch würde meine Versicherung da nicht ganz mitmachen, wir hatten all in all > 45k Euro in Equipment dabei, 5 Kameras, 8 Objektive, 1 MacBook Pro, iPad Pro, Filter, Batteriegriffe, unzählige Akkus und und und. Wenn da was schief geht, dann bin ich erledigt 😉 Wegen der Hippos da muss man tatsächlich extrem aufpassen. Es ist in der Tag so, dass pro Jahr hunderte von Menschen von Hippos getötet werden, auch Touristen. Allerdings sind Hippos nicht per se hinter uns her, fressen sie uns ja nicht wie es Krokodile machen würden. Wir sind einfach nur Reviereindringlinge, sonst nichts und sie greifen uns so an wie sie's auch mit ihresgleichen machen würden. Das dumme dabei ist einfach nur, wir sind um ein x-faches leichter und was bei einem Kampf zweier Männchen oft einfach "nur" zu Fleischwunden führen würde, kann bei uns natürlich tödlich sein. Wir kennen uns allerdings nach unzähligen Afrikareisen und vielen vielen Begegnungen mit Hippos relativ gut aus und haben ein gewisses logisches Grundverständnis entwickelt was es verträgt und was eben nicht. So haben wir die Location am Vortag ausgekundschaftet und nachgesehen wo sich die Hippos bevorzugt aufhalten, wie breite die Wasserwege sind und wo wir uns positionieren sollten. Die Tiere sind ja extrem standorttreu, also muss man nicht damit rechnen, dass sich dies über Nacht gross ändert. Zudem sind wir langsam unterwegs, wir können jederzeit pausieren oder auch die Route anpassen. Was wir auch mussten, im Video siehst du dass wir bei 2.49 Minuten nach links abbiegen mussten, es waren vor uns Hippos über den ganzen Kanal verteilt. Normalerweise sind sie entweder links oder rechts, hier waren sie überall. Da mussten wir einen kleinen, schmalen Umweg machen, denn ob wir dort sonst gesund durchgekommen wären, ist eher unwahrscheinlich. Also gesunder Menschenverstand, Erfahrung, exzellente Guides etc und alles ist relativ safe, wobei trotz allem IMMER ein Restrisiko bleibt. Ich hoffe ihr konnte deine Frage zu deiner Zufriedenheit beantworten? Beste Grüsse Marco bearbeitet 29. Juli 2022 von Xeropaga81 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 29. Juli 2022 Share #6 Geschrieben 29. Juli 2022 vor 2 Stunden schrieb Xeropaga81: Wegen der Hippos da muss man tatsächlich extrem aufpassen Deswegen "fahren" die Einheimischen mit ihren Mokoros im Okavango auch nie in den Channels die tief/breit sind, sondern nur am Rand oder in uüberfluteten Bereich wo das Wasser nur ein paar cm tief ist. Sogar mit den Motorbooten passen sie darauf höllisch auf... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DirkB Geschrieben 29. Juli 2022 Share #7 Geschrieben 29. Juli 2022 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 4 Stunden schrieb wasabi65: Deswegen "fahren" die Einheimischen mit ihren Mokoros im Okavango auch nie in den Channels die tief/breit sind, sondern nur am Rand oder in uüberfluteten Bereich wo das Wasser nur ein paar cm tief ist. Sogar mit den Motorbooten passen sie darauf höllisch auf... Macht Sinn. Die gut befahrbaren tiefen Bereiche überlassen sie netterweise den Touristen 🤓 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 29. Juli 2022 Share #8 Geschrieben 29. Juli 2022 (bearbeitet) In den Mokoros (und Motorbooten) werden zu 90% Touristen sitzen… bearbeitet 29. Juli 2022 von wasabi65 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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