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vor 1 Minute schrieb Matilde:

Wirklich beeindruckende Serie auf einem hohen Niveau, da hast Du sicher viel Geduld und Zeit investiert 👌

Danke sehr für dein Feedback zu meinen Fotos ☺️.

Ja, die Vogelfotografie braucht tatsächlich viel Zeit und einiges an Geduld, um dann irgendwann auf einem gewissen Niveau fotografieren zu können. Es hat länger gedauert, bis ich dort angekommen bin, wo ich jetzt mit dem Thema fotografisch stehe.

Noch wichtiger ist es, sich mit der Lebensweise der einzelnen Arten auseinander zu setzen. Eine sehr entscheidener Faktor ist dabei auch immer der Fluchtradius der Vögel zu kennen und zu respektieren. Vieles geht dann tatsächlich nur noch aus Tarnansitzen heraus. Sehr häufig ohne Erfolg, was dazu gehört und auch aushalten muss. Irgendwann wird aber dann die Geduld belohnt mit schönen Fotos. 

 

Liebe Grüße 

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vor 2 Stunden schrieb avisimago:

Vieles geht dann tatsächlich nur noch aus Tarnansitzen heraus.

Das mache ich dann wenn ich mal in Rente bin :classic_smile: 
Bei meiner wenigen Freizeit möchte ich nicht stundenlang im Zelt hocken/ansitzen. Allerdings nutze ich im Urlaub auch gerne Beobachtungshütten.
Bei der Fluchtdistanz bin ich ganz bei Dir. Gerne sitze ich bei auflaufender Flut am Strand, dann nähern sich auch ohne Tarnung die Limikolen auf 10 Meter.

LG Angelika

bearbeitet von Matilde
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vor einer Stunde schrieb Matilde:

Das mache ich dann wenn ich mal in Rente bin :classic_smile: 
Bei meiner wenigen Freizeit möchte ich nicht stundenlang im Zelt hocken/ansitzen. Allerdings nutze ich im Urlaub auch gerne Beobachtungshütten.
Bei der Fluchtdistanz bin ich ganz bei Dir. Gerne sitze ich bei auflaufender Flut am Strand, dann nähern sich auch ohne Tarnung die Limikolen auf 10 Meter.

LG Angelika

Ich bin jetzt 55 Jahre alt und habe meine Arbeitszeit vor etwa 3 Jahren um 50% reduziert und glücklicherweise entsprechend mehr Zeit. 

Der Punkt ist allerdings nicht, dass ich mir das besonders gut leisten kann, sondern ich habe für mehr Freizeit (neben Gesundheit durch kein Geld der Welt zu ersetzen) auch Opfer gebracht und meinen Lebensstil Richtung "Minimalismus" angepasst. Anfänglich war das etwas schmerzlich, bin nun aber sehr froh, viel Zeit mit Dingen verbringen zu können, die meinem Leben Spaß bereiten und mich erfüllen. Unabhängig von der kalten Progession, die arbeitenden Menschen im Mittelstand steurrechtlich regelrecht auspresst. 

 Ich möchte noch nicht an die so genannte Rente denken. Gott weiß, ob es in Jahren noch eine in diesem Lande gibt. Die Prognosen dafür sind jedenfalls denkbar schlecht .

Wer weiß außerdem, ob ich dann noch gesundheitlich fit bin ? Ein gewisses Risiko zu erkranken steigt ja mit zunehmenden Alter enmorm an.

Die Idee mit der auflaufenden Flut ist toll, setze diese auch gerne um wenn ich am Meer bin und teile da deine Erfahrung.

Bezüglich Ansitzfotografie bin ich der Meinung, wenn man sich ein kleines Projekt daraus macht, durchaus sehr erfolgreich sein kann. Nicht alle Projekte müssen sehr viel Zeit fressen. 

Aber jeder muss das letztlich selbst für sich entscheiden. 

 

Grüße

Micha

bearbeitet von avisimago
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