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Hallo zusammen,

was wäre eure erste Wahl an Objektiven (max. 2-3) für eine Reise nach Chile mit Atacama/Torres del Paine als Hauptfokus?

Ich hoffe mein 24-70 mm GMII erweist sich weiterhin als treuer Begleiter mit der A7RV.

Zusätzlich überlege ich mir das 14 mm 1.8 GM (für Astro, Moonscapes/Landscapes) anzuschaffen oder das 100-400 mm 4.5-5.6 GM OSS (für Wildlife, Moonscapes/Landscapes)

Das 100-400 mm konnte ich am Wochenende bereits testen. Wirklich eine beeindruckende Bildqualität.

Ich freue mich auf eure Anregungen!

Danke sehr,

Viele Grüße 

bearbeitet von Omega
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Wenn es um's "oder" geht, würde ich das 14mm mitnehmen. Am besten wäre freilich 14mm, 24-70mm UND 100-400mm.

Aber ich vermute, dass Landschaftsfotos mit 14mm besser machbar sind als mit 100-400mm. Von Astro ganz zu schweigen. Womit ich nicht sagen möchte, dass mit 100mm keine Landschaftsfotos gehen.

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Man könnte bei Sony noch anfragen wegen der Höhe von ca. 5000 m der Atacama. Hier ist die Wärmeabfuhr der Elektronik stark eingeschränkt. Dazu gibt es dann noch starke Sonneneinstrahlung. Ich würde der Kamera gelegentlich ein Päuschen im Schatten gönnen.

Wir hatten da ein Projekt von der Fa. und bei den Leuten vor Ort ist da schon einmal ein Notebook in Flammen aufgegangen.

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Ich hatte damals (2014) das Leica WATE (16-18-21mm), das Zeiss 35/2.8, das Zeiss 55/1.8 und ein Nikkor 85/1.8 dabei, weil Sony zum damals ganz neuen A7-System noch nicht viel zu bieten hatte. Die atemberaubenden Landschaften habe ich meist mit dem WATE eingefangen, aber auch das 35er und das 55er kamen recht häufig zum Einsatz. Das 85er nur selten. Außer Pinguinen und Guanakos gibt es da ja nicht viel Wildlife. In der Atacama waren wir allerdings nicht.

Mit dem 24-70 GM II bist du sicherlich schon gut aufgestellt, aber ich würde noch was weitwinkligeres mitnehmen.

bearbeitet von 3D-Kraft.com
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vor 4 Stunden schrieb Omega:

Hallo zusammen,

was wäre eure erste Wahl an Objektiven (max. 2-3) für eine Reise nach Chile mit Atacama/Torres del Paine als Hauptfokus?

Ich hoffe mein 24-70 mm GMII erweist sich weiterhin als treuer Begleiter mit der A7RV.

Zusätzlich überlege ich mir das 14 mm 1.8 GM (für Astro, Moonscapes/Landscapes) anzuschaffen oder das 100-400 mm 4.5-5.6 GM OSS (für Wildlife, Moonscapes/Landscapes)

Das 100-400 mm konnte ich am Wochenende bereits testen. Wirklich eine beeindruckende Bildqualität.

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Hallo Omega, ich habe den Norden Chiles (Atacama, Altiplano) 2022 bereist. Meine Fotoausrüstung bestand aus: A7R3a, Sony 24-105, Sony 100-400, Sony 20,F1,8. Damit konnte ich alles fotografieren. Landschaften, Tiere, Pflanzen, Nachthimmel, Menschen ... Die Reise war grenzüberschreitend nach Bolivien. Auf Gipfeltouren über 6000 Meter habe ich nur die Sony RX100 MarkIII mitgenommen. Dazu ein paar Beispiele. "Wildlife" ist viel weniger spektakulär als beispielsweise in Afrika. Der Süden Chiles, speziell Patagonien, ist eine andere Geschichte, fotografisch. Beides auf einer Reise zu verbinden ist ziemlich verwegen. Zum Jahreswechsel 2005/2006 war ich 6 Wochen im Süden, damals noch analog, mit Film. Unter anderem Aconcagua, Torres del Paine Circuit. Damals hatte ich eine Canon, KB, mit 20-35 und 70-210 dabei und eine Olympus miju für die Gipfel. Gab auch schöne Bilder. Es kommt darauf an, welche Art von Unternehmung man plant. Wer auf den Aconcagua steigt und die Torres del Paine zu Fuß, mit Zelt, umrudet wird an der Fotoausrüstung sparen (müssen). Wildlife ist auch im Süden schwierig. Condore, Guanacos, Zorros, Nandus, Gürteltierchen ... gehen schon mal, den Puma wird der Amatuer vergeblich suchen. Viel Spaß, ist auf jeden Fall ein sehr schönes Reiseland.

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vor 16 Minuten schrieb manx2023:

Hallo Omega, ich habe den Norden Chiles (Atacama, Altiplano) 2022 bereist. Meine Fotoausrüstung bestand aus: A7R3a, Sony 24-105, Sony 100-400, Sony 20,F1,8. Damit konnte ich alles fotografieren. Landschaften, Tiere, Pflanzen, Nachthimmel, Menschen ... Die Reise war grenzüberschreitend nach Bolivien. Auf Gipfeltouren über 6000 Meter habe ich nur die Sony RX100 MarkIII mitgenommen. Dazu ein paar Beispiele. "Wildlife" ist viel weniger spektakulär als beispielsweise in Afrika. Der Süden Chiles, speziell Patagonien, ist eine andere Geschichte, fotografisch. Beides auf einer Reise zu verbinden ist ziemlich verwegen. Zum Jahreswechsel 2005/2006 war ich 6 Wochen im Süden, damals noch analog, mit Film. Unter anderem Aconcagua, Torres del Paine Circuit. Damals hatte ich eine Canon, KB, mit 20-35 und 70-210 dabei und eine Olympus miju für die Gipfel. Gab auch schöne Bilder. Es kommt darauf an, welche Art von Unternehmung man plant. Wer auf den Aconcagua steigt und die Torres del Paine zu Fuß, mit Zelt, umrudet wird an der Fotoausrüstung sparen (müssen). Wildlife ist auch im Süden schwierig. Condore, Guanacos, Zorros, Nandus, Gürteltierchen ... gehen schon mal, den Puma wird der Amatuer vergeblich suchen. Viel Spaß, ist auf jeden Fall ein sehr schönes Reiseland.

 

Tolle Aufnahmen!

Ja, Wildlife wären vermutlich sehr wenige Fälle. Der obligatorische Guanaco bzw. Kondor-Shot würde mir da spontan einfallen.

Eine Möglichkeit wäre auch das 14er (o.ä.) zu kaufen und das 100-400 für die Reise zu mieten. 

 

Danke für eure Antworten!

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Um Dir noch ein bisschen die Reise zu teasern:

Palacio Sara Braun, Puntas Arenas:

Wildlife (mit 85mm)

 

 

Torres Del Paine:

 

 

 

Chiloe Island:

 

 

Volcano Osorno:

 

 

Villarica Volcano:

 

Valparaiso:

 

Santiago De Chile:

 

Da, wo kein Objektivdaten in den EXIFs sind, ist es entweder das Leica WATE (16 - 21mm) oder das 85mm Nikkor.

 

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vor 18 Stunden schrieb Omega:

Hallo zusammen,

was wäre eure erste Wahl an Objektiven (max. 2-3) für eine Reise nach Chile mit Atacama/Torres del Paine als Hauptfokus?

Ich hoffe mein 24-70 mm GMII erweist sich weiterhin als treuer Begleiter mit der A7RV.

Zusätzlich überlege ich mir das 14 mm 1.8 GM (für Astro, Moonscapes/Landscapes) anzuschaffen oder das 100-400 mm 4.5-5.6 GM OSS (für Wildlife, Moonscapes/Landscapes)

Das 100-400 mm konnte ich am Wochenende bereits testen. Wirklich eine beeindruckende Bildqualität.

Ich freue mich auf eure Anregungen!

Danke sehr,

Viele Grüße 

Hallo Omega,

die Flamingos hatte ich ganz vergessen. Die sind natürlich die Attraktion im Norden Chiles, in der Atacama bzw. auf dem Altiplano. Aber gar nicht so einfach zu erwischen. Brennweite und Croppotential helfen da. Gruß Manfred

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Ich war Anfang 2023 5 Wochen in Patagonien (inkl. Santiago de Chile und Buenos Aires). Damals hatte ich, auch in Ermangelung von Alternativen, das Sony 16-35 4.0 PZ und das Tamron 28-200mm dabei. Das hat schon sehr gut funktioniert. Im Weitwinkelbereich sind 16mm vielleicht übertrieben, heute würde ich vielleicht eher zum 20-70 4.0 greifen (24mm wären mir zu wenig, auch für Berglandschaften, Gletscher usw., bisweilen ist man da schon sehr nahe dran (Perito-Moreno-Gletscher, Torres del Paine)). Im Telebereich würde ich mindestens 200 mm mitnehmen, auch wenn die Tierwelt mit z.B. Afrika nicht mithalten kann, manchmal liegen aber auch Landschaften, Berge, Gletscher, etc in größerer Entfernung und können durch die klare Luft gut herangezoomt werden.

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  • 5 months later...

Die Reise rückt näher und das 100-400 ist eigentlich gesetzt.

Jetzt bin ich nur noch im unteren Weitwinkel-Bereich am überlegen.

In der engeren Auswahl sind das 16-35 GM II und 12-24 GM. Was meint ihr ist die bessere Wahl? Ich tendiere wegen des relativ ungeschützten Frontelements zum 16-35 GM II.

Danke für eure Einschätzung,

bearbeitet von Omega
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vor 32 Minuten schrieb Omega:

Die Reise rückt näher und das 100-400 ist eigentlich gesetzt.

Jetzt bin ich nur noch im unteren Weitwinkel-Bereich am überlegen.

In der engeren Auswahl sind das 16-35 GM II und 12-24 GM. Was meint ihr ist die bessere Wahl? Ich tendiere wegen des relativ ungeschützten Frontelements zum 16-35 GM II.

Danke für eure Einschätzung,

Ich persönlich würde auf jeden Fall das "Sony FE 16-35/2.8 GM II" in Betracht ziehen, es hat einfach den besseren Brennweiten Bereich...🙂

 

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vor 2 Stunden schrieb blnmen:

Ich persönlich würde auf jeden Fall das "Sony FE 16-35/2.8 GM II" in Betracht ziehen, es hat einfach den besseren Brennweiten Bereich...🙂

 

Falls es hier aus dem Forum verkaufen würde, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. 

Beim 12-24/2.8 mm GM hatte ich auch gehört, dass der Effekt des Focus Breathing relativ stark sein soll, was wahrscheinlich beim Focus Stacking eher nachteilig wäre.

Das 14 mm/1.8 GM wäre natürlich preislich am angenehmsten. Wie ist das so für „normale“ Landschaft? (exkl. Astro - da genießt es ja einen exzellenten Ruf)

 

 

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vor 16 Minuten schrieb Omega:

Falls es hier aus dem Forum verkaufen würde, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. 

Beim 12-24/2.8 mm GM hatte ich auch gehört, dass der Effekt des Focus Breathing relativ stark sein soll, was wahrscheinlich beim Focus Stacking eher nachteilig wäre.

Das 14 mm/1.8 GM wäre natürlich preislich am angenehmsten. Wie ist das so für „normale“ Landschaft? (exkl. Astro - da genießt es ja einen exzellenten Ruf)

 

 

Wenn es Dir wirklich nur um die 14mm Brennweite geht für gelegentliche Aufnahmen, dann gibt es eine viel preiswertere Lösung das ist das sehr kleine und leichte
"Viltrox AF 14/4.0 Air FE", ich habe dafür mein "Sony FE 14/1.8 GM" verkauft da es keine Filter mag und zu schwer und sperrig ist...🙂


 

bearbeitet von blnmen
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vor 2 Stunden schrieb blnmen:

Wenn es Dir wirklich nur um die 14mm Brennweite geht für gelegentliche Aufnahmen, dann gibt es eine viel preiswertere Lösung das ist das sehr kleine und leichte
"Viltrox AF 14/4.0 Air FE", ich habe dafür mein "Sony FE 14/1.8 GM" verkauft da es keine Filter mag und zu schwer und sperrig ist...🙂


 

Mir geht es um den Brennweitenbereich im Weitwinkel - es muss nicht unbedingt 14 mm sein.

Für Patagonien/Atacama sollte das Objektiv ggü. Umwelteinflüssen halbwegs abgedichtet sein - ich glaube beim Viltrox ist das nicht der Fall.

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vor 2 Stunden schrieb Omega:

Das 14 mm/1.8 GM wäre natürlich preislich am angenehmsten. Wie ist das so für „normale“ Landschaft?

Das habe ich jetzt in Rumänien getestet und es funktioniert bestens!

Aaaber: auf gar keinen Fall als alleinige WW-Lösung, nur als Ergänzung. Ich würde auf jeden Fall immer ein Stativ mitnehmen, wenn ich mit solch einer Brennweite hantiere. Wenn das verkantet oder gekippt wird, sieht man das sofort. Klar geht es auch ohne.

Was allerdings auch stören dürfte, ist die Frontlinse. Die ist auch sehr stark gewölbt, ich habe hinterher gesehen, welche Tage Regentage waren.

Ich finde, es ist ein sehr feines Objektiv und reiht sich bei mir unter ein paar anderen GM-Festbrennweiten ein. Deshalb würde ich auch mein 16-35 GM I loswerden wollen. Zu einem 16-35 würde ich dir auch raten, das ist wesentlich vielseitiger als ein 12(14) - 24! Ich schreibe auch bewusst hinter die Brennweiten keinen Zusatz, weil das wieder jeder selbst entscheiden muss. Das empfohlene 14mm Viltrox ist mit Sicherheit ein ganz feines Glas, hat aber "nur" f4, ist dafür leichter, günstiger und kann (glaube ich) mit Frontfilter bestückt werden. Und auch bei 16-35mm gibt es verschiedene Möglichkeiten. Oder als günstigere Alternative Tamron: 16-28mm und 28-75 ist auch eine gute Kombination, relativ kompakt, beide mit 67mm Filtergewinde. Und auch qualitativ sehr gut, zumindest die Fotos. Ich hatte das 28-75 Gen. I, nach ein oder zwei Jahren sieht das Objektiv dann schön glatt geschliffen aus. Den Bildern schadet das aber nicht. 

Du darfst dann schön selbst für dich entscheiden. Je nachdem, wo deine Prioritäten liegen.

bearbeitet von DirkB
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vor 22 Stunden schrieb Omega:

Mir geht es um den Brennweitenbereich im Weitwinkel - es muss nicht unbedingt 14 mm sein.

Für Patagonien/Atacama sollte das Objektiv ggü. Umwelteinflüssen halbwegs abgedichtet sein - ich glaube beim Viltrox ist das nicht der Fall.

Jein. Am Bajonett sehe ich keinen O-Ring bzw Gummilippe. An anderen Stellen soll es wohl abgedichtet sein.

Viltrox:

The AF 14mm F4.0 Air featuring a standard 58mm filter thread, a sealed body for dependable outdoor shooting, and a durable metal mount that ensures long-term stability. Its front element is coated to resist water and dirt, while a USB-C port allows effortless firmware updates to keep performance up to date.

bearbeitet von benmao
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vor 23 Stunden schrieb Omega:

Jetzt bin ich nur noch im unteren Weitwinkel-Bereich am überlegen.

Ich habe 12-24, 14 und 16-35 hier. Für eine Reise würde ich immer das 16-35 bevorzugen - Größe, Einsatzbereich,… Das 12-24 ist schon speziell, wenn auch wirklich unfassbar gut. Alternativ könntest du mit dem 16/1.8 reisen. Der Bildwinkel ist nicht ganz so speziell wie 14mm, es ist wunderbar klein und leicht und verträgt normaldimensionierte Filter.

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vor 18 Stunden schrieb Omega:

Mir geht es um den Brennweitenbereich im Weitwinkel - es muss nicht unbedingt 14 mm sein.

Für Patagonien/Atacama sollte das Objektiv ggü. Umwelteinflüssen halbwegs abgedichtet sein - ich glaube beim Viltrox ist das nicht der Fall.

Es gibt von Viltrox noch das 13mm, mit dem ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe. Das bietet als Lichtstärke 1.4. 

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  • 4 weeks later...

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