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  1. Hallo zusammen, da bei mir jetzt die A7c "im Anflug" ist, arbeite ich mich weiter in die Objektivwelt für Sony Vollformat ein. Bei der Recherche nach einem Telezoom bin ich auf das relativ neue Tamron 70-300mm gestoßen. Mir ist aufgefallen, dass hier noch kein Thread dafür exisiteirt. Hat das Objektiv denn schonm mal jemand getestet? Es scheint ja eines der kleinsten und leichtesten Objektive mit bis zu 300mm Brennweite für Vollformat zu sein. Das liegt ischer auch am fehlenden Bildstabilisator. In einem Review las ich, dass das aber bei IBIS-Kameras kaum merkbar ist. Hier kommt es ja echt gut weg: https://www.camerastuffreview.com/en/review-tamron-70-300mm-f4-5-6-3-di-iii-rxd/ https://www.thomaskuipers.com/post/hands-on-tamron-70-300mm-f-4-5-6-3-di-iii-rxd-for-sony-e-mount-pre-production-model Gibt es hier schon Erfahrungen mit dem Objektiv?
  2. Hallo Community, ich bin neu hier im Forum und erhoffe mir eine Lösung für folgendes Problem. Habe es schon über die Suchfunktion versucht und bin aber nicht so recht weiter gekommen. Ich suche für die Mond Fotografie ein kostengünstiges Objektiv um die 300mm. Es kann gern ein Fremdanschluss sein. Das Problem sind die rein mechanischen Adapter und die fehlende manuelle Einstellbarkeit der Blenden. Habt ihr da Ideen? Im Auge hatte ich das Tamron 70-300. Mir fehlt einfach der Bereich nach meinem SEL18-135. Das SEL55-210 hatte ich nach Kauf der Alpha6400 mit SEL18-135 verkauft. viele Grüße
  3. Tamron stellt mit dem TAMRON 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD ein Ultra-Telezoom für spiegellose Systemkameras, zunächst für Sony Alpha E-Mount. Das Ultra-Telezoom-Objektiv der neuen Generation TAMRON 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD (Modell A067) Das 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD (Modell A067) ist das erste Modell einer neuen Klasse von Ultra-Telezoom-Objektiven für spiegellose Kamerasysteme mit Vollformatsensor. Sein 8-fach-Zoom deckt einen außergewöhnlich vielseitigen Brennweitenbereich ab: vom 50-mm-Standardobjektiv mit relativ großem Bildwinkel und normaler Tiefenwirkung bis hin zum 400-mm-Ultra-Tele, dessen enger Bildausschnitt eine stark vergrößerte Abbildung erlaubt. Das 50-400mm F/4.5-6.3 ist kompatibel mit der TAMRON Lens Utility, mit der sich die Funktions­weise des Objektivs individuell anpassen lässt. Erstmals ist hierbei auch die Funktion „Focus Limiter“ verfügbar, mit der der Fokusbereich begrenzt werden kann, um eine noch schnellere Scharfstellung zu erreichen. Das Ultra-Telezoom-Objektiv der neuen Generation 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD (Modell A067) Köln, 28.07.2022 – Der japanische Objektivhersteller Tamron, führend in der Herstellung von hochwertigen optischen Produkten, kündigt die Entwicklung des vielseitig einsetzbaren Ultra- Telezoom-Objektivs 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD (Modell A067) für spiegellose Vollformat- Kameras mit Sony E-Mount an. Wesentliche Merkmale des 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD (Modell A067) Das 50-400mm F/4.5-6.3 Di III VC VXD (Modell A067) ist das erste Modell einer neuen Klasse von Ultra-Telezoom-Objektiven für spiegellose Kamerasysteme mit Vollformatsensor. Sein 8-fach-Zoom deckt einen außergewöhnlich vielseitigen Brennweitenbereich ab: vom 50-mm-Standardobjektiv mit relativ großem Bildwinkel und normaler Tiefenwirkung bis hin zum 400-mm-Ultra-Tele, dessen enger Bildausschnitt eine stark vergrößerte Abbildung erlaubt. Trotz des großen Brennweitenbereichs ist dieses neue Ultra-Telezoom-Objektiv für spiegellose Sony E-Mount-Vollformatkameras kompakt gebaut wie ein herkömmliches 100-400-mm-Zoom-Objektiv. Das 50-400mm F4.5-6.3 ist mit einer Länge von nur 183,4 mm und einem geringen Gewicht von 1.155 g bemerkenswert kompakt und bietet dennoch eine unvergleichlich hohe Leistung bei allen Brennweiten. Die optische Konstruktion des 50-400mm F/4.5-6.3 umfasst mehrere Spezialgläser, die eine hohe Abbildungsleistung über den gesamten Zoombereich gewährleisten. Das Objektiv verfügt über die von Tamron entwickelte VXD-Autofokus-Technologie (Voice-coil eXtreme-torque Drive), die auf einem besonders leise und schnell agierenden Linearmotor basiert. Der VC-Bildstabilisator (Vibration Compensation), ebenfalls eine Eigenentwicklung von Tamron, verhilft in Aufnahmesituationen mit wenig Licht zu scharfen Bildergebnissen. Die kurze Nahdistanz des 50-400mm F/4.5-6.3 ermöglicht Makroaufnahmen im Maßstab 1:2 (0,5-fache Vergrößerung). Bei Brennweite 50 mm beträgt die kürzeste Einstellentfernung nur 25 cm. Das neue Ultra-Telezoom-Objektiv begeistert mit hohem Bedienkomfort und einem überarbeiteten Gehäusedesign. Der Tubus besitzt eine kratzresistente Oberfläche und liegt auch bei längerem Fotografieren angenehm in der Hand, die Einstellelemente sind optimal platziert und lassen sich intuitiv bedienen. Wie die anderen Objektive der Tamron E-Serie verfügt das 50-400mm F/4.5-6.3 über die einheitliche Filtergröße (Ø 67 mm), sodass Filter und Schutzdeckel an sämtliche Objektive der Serie passen. Das 50-400mm F/4.5-6.3 ist kompatibel mit der TAMRON Lens Utility, mit der sich die Funktions- weise des Objektivs individuell anpassen lässt. Erstmals ist hierbei auch die Funktion „Focus Limiter“ verfügbar, mit der der Fokusbereich begrenzt werden kann, um eine noch schnellere Scharfstellung zu erreichen. Für den Einsatz in Verbindung mit einem Stativ ist eine Stativschelle (Arca-Swiss-kompatibel) als optionales Zubehör erhältlich. Produkt-Highlights* 50-400 mm 8-fach-Zoom: von der Standard- bis zur Ultra-Telebrennweite Konstant hohe Abbildungsleistung über den gesamten Zoombereich Schneller und präziser VXD-Autofokus VC-Bildstabilisierung Erweiterte Funktionalität Anschlussbuchse für TAMRON Lens Utility NEU: „Focus Limiter“ (Fokusbegrenzung) kann über TAMRON Lens Utility angepasst werden Schnelle Zoomfunktion (Rotationswinkel des Zoomrings: 75°) Optional erhältliche Stativschelle (Arca-Swiss-kompatibel) Kompakte Bauweise: nur 183,4 mm lang und 1.155 g leicht Nahaufnahmen mit maximalem Abbildungsmaßstab 1:2 bei 50 mm Neues Produktdesign mit langlebiger, kratzresistenter Oberfläche Einheitliche Filtergröße 67 mm Hoher Bedienkomfort (Spritzwasserschutz, Fluor-Vergütung, Zoom-Lock etc.) 11. Kompatibel mit fortschrittlichen Kamerafunktionen wie Fast Hybrid AF und Augenerkennungs-AF
  4. Hallo zusammen, bevor ich auch noch ein paar Bilder einstellen werde, würde ich gerne mein Anliegen erklären. Wir hatten das Thema - glaube ich - mal kurz am Rande im Thread zum 200-600 G. Ich würde es gerne etwas ausführlicher besprechen bzw. Tipps von euch bekommen. Ausgangslage: Ich war am Wochenenede zweimal am Aussichtsturm "Moorochse" zwischen Alt Schwerin und Karow am nördlichen Zipfel des Plauer Sees: https://maps.app.goo.gl/L8JXf2nHd6omikJw6 Das stand zwar schon länger auf meiner Liste, aber ich hatte ehrlicherweise keine hohen Erwartungen an diesen Spot. Man hat von dort einen tollen Blick über ehemalige Torfstiche, dessen Areal mittlerweile ein eigenes Naturschutzgebiet ist (https://de.wikipedia.org/wiki/Naturschutzgebiet_Nordufer_Plauer_See). Neben etliche Kormoranen, Graureihern oder Rotmilanen sieht man dort auch viele Seeadler. Zum Beobachten mit Fernglas oder Spektiv ist es tatsächlich ein herrlicher Spot. Zum Fotografieren ist es dann nur dann geeignet, wenn die Tiere verhältnismäßig dicht an den Aussichtsturm herankommen. Die gegenüberliegende Uferseite, an der ich an Tag 1 mehrere Seeadler in den Bäumen entdecken konnte, liegt knapp 700-800m vom Turm entfernt. Da macht es natürlich keinen Sinn. Allerdings waren die Seeadler an Tag 2 recht nah am Turm aktiv. Sowohl in der Luft als auch tiefer am Wasser. Recht schwierig die Luftlinie zu bemessen, aber die Aktionen waren teilweise im Bereich von 50-60m vom Turm aus entfernt. Ich stelle unten drunter immer auch die Bilder ohne Crop ein - an der Formatfüllung und den Brennweiten kann man dann evtl. erahnen, um welche Entfernungen es sich handel.t Mein Setup: A7IV - 200-600 G - TC 1.4 Kamera: A-Modus, ISO A SS auf 1/2000, Verfolg.Empf auf 3, abwechselnd mit Tieraugen-Fokus (Vogel) an oder aus, Prio steht auf "gewichtet" Objektiv: OSS an, OSS-Modus 1, Fokusdistanz auf 10m bis unendlich, 1.4er TC war dran, Blende habe ich während des Shootings von 9 auf 11 gewechselt (am langen Ende). Beim Sichten der Bilder ist mir dann aufgefallen, dass doch so gut wie keines wirklich scharf war. Ich habe keine Wunderdinge erwartet, tstsächlich aber doch etwas mehr Struktur auf den Seeadlern. Ich habe zwischendurh den Tieraugen-AF ausgeschaltet, da die Tiere zu weit weg waren und die Kamera die Augen eh nicht erkannt hat. Ansonsten war es ein permanentes Verfolgen durch den Sucher. Bei halbgedrücktem Auslöser saß daa Tracking augenscheinlich auf den Seeadlern und sofern sie sich näherten oder etwas passierte, habe ich ausgelöst. Bilder kommen in den nächsten Antworten. Meine Frage an euch: Woran hat es gelegen bzw. was kann ich anders / besser machen? Oder gerne auch anders: ist es überhaupt realistisch, auf die Distanzen halbwegs scharfe Bilder mit dem Equipment zu bekommen?
  5. Hi zusammen, da mir nach der Pandemie wegen anderer Prioritäten immer mehr die Zeit für Wildlife fehlt (Immobilienerwerb und Sport) und mein Sony 200-600 das letzte dreiviertel Jahr nur noch im Schrank lag (vorher nahezu täglich in Benutzung), habe ich mich dazu entschieden es zu verkaufen. Zum rumliegen ist es zu schade und nur für Landschaft ist es zu schwer zum mitnehmen (außerdem brauche ich nur für Landschaft den Brennweitenbereich nicht). Falls ich zukünftig nochmal mehr Zeit haben sollt, würde ich es wieder kaufen das Teil hat schon extrem viel Spaß gemacht. Im Schrank liegegn lassen und ein anderes Tele dazu, ist momentan nicht drin. Daher jetzt die Frage - Welches Tele kommt in Frage? Ich habe mir mal Gedanken gemacht. Anforderungen: nicht zu schwer (maximal 1,2 KG), Lichtstark, sprich mindestens 2.8 (soll auch aus familiären Gründen mal für Portraits/Hochzeit benutzt werden), akzeptable Naheinstellgrenze, schönes Bokeh (nicht zu harsch), gute Schärfe für Landschaftsfotografie. Folgende Objektive habe ich ins Auge gefasst (wird auf jeden Fall ein Gebrauchtkauf): Zooms: Sony 70-200 2.8 GM (I) - für den Gebrauchtpreis immer noch recht teuer, an der A7RIV auch nicht die allerbeste Performance, aber vom Gesamteindruck vermutlich die sinnvollste Lösung. Tamron 70-180 2.8 - würde ich eigentlich präferieren, aber hat an der A7R IV leider immer noch Fokusprobleme, welche wohl auch nicht behoben wurden. Festbrennweiten: Sony 135 1.8 GM - optisch ein Traum und über alle Zweifel erhaben, dafür recht schwer. Croppotential an der A7R IV schafft Flexibilität Zeiss Batis 135 2.8 - optisch ähnlich gut wie das GM, dafür leichter aber auch weniger Freistellung. Croppotential an der A7R IV schafft Flexibilität Samyang 135 1.8 - optisch gut, bin allerdings kein Samyang Fan aufgrund der Serienstreuung. Ich besitze die A7R IV und als sonstige Objektive noch das 24-105 und das 16-35 GM. Was würdet Ihr empfehlen? LG Alex
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