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vor einer Stunde schrieb blnmen:

Man sollte auch kein 1.000 + Euro Objektiv mit einem 200,- Euro Objektiv vergleichen.

Warum nicht?

Schließlich dient doch ein Vergleich auch dazu, Unterschiede festzustellen 🥳

Sonst "dürfte" man ja nur noch identische Sachen  vergleichen - und dann braucht man keine Vergleiche mehr. 

Wem das letzte Fitzelchen Qualität mehr wert ist als 1000 Euronen, der nimmt eben beispielsweise ein 14mm GM. Wer kleine Abstriche bei der Qualität in Kauf nehmen würde und dafür ein kompaktes günstiges Objektiv möchte, greift eben ins Rollei-Regal. Das ist auch nicht abwertend gemeint, wahrscheinlich würde ich nicht einmal einen Unterschied sehen. 

Insofern macht ein Vergleich beider Objektive auf jeden Fall Sinn, das Ergebnis daraus mündet je nach Priorisierung in dem einen oder anderen Extrem.

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vor 1 Stunde schrieb DirkB:

Schließlich dient doch ein Vergleich auch dazu, Unterschiede festzustellen

Grundsätzlich ja!
Aber hier geht es ja um eine FB, die eine kompakte und leichte UWW Lösung zum Standardzoom ist. Wer sowas sucht, der kauft eher kein dickes 12-24er Zoom.
 

vor 1 Stunde schrieb DirkB:

Wem das letzte Fitzelchen Qualität mehr wert ist als 1000 Euronen, der nimmt eben beispielsweise ein 14mm GM

Klar! Aber mir wäre es z.B. den GM Aufpreis nicht wert und die Größe nebst Gewicht auch nicht.
Ich denke, daß man in der Praxis, also jenseits des Pixxelpeepens, die BQ Unterschiede nicht groß sieht.

 

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vor 13 Minuten schrieb D700:

Grundsätzlich ja!
Aber hier geht es ja um eine FB, die eine kompakte und leichte UWW Lösung zum Standardzoom ist. Wer sowas sucht, der kauft eher kein dickes 12-24er Zoom.
 

Grundsätzlich ja, dann kann ich aber auch in den kleinen Plastikdeckel der Kamera ein kleines Loch bohren und behaupten, das wäre das extremst preiswert und kompakte Objektiv, dass es jemals geben wird. Natürlich muss man auch andere Dinge berücksichtigen. Was nützt einem ein kleines und günstiges Objektiv, wenn die Leistung gegen ein anderes weniger kompaktes Objektiv abfällt? Es geht doch hier nicht darum, einem Hersteller zu huldigen, sondern auch darum, durch sachliche Kritik interessierten Mitlesern einen möglichen Fehlkauf zu ersparen. Ich finde es ja schön, wenn Drittanbieter auf den Markt kommen und Sonys Preise etwas unter Druck setzen. Obwohl mir das jetzt auch egal ist, habe ja jetzt alles was ich "brauche" 😎

bearbeitet von DirkB
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Ich habe es auch als Reiseobjektiv gekauft und wollte aufgrund der bisherigen euphorischen Youtube-Videos das Sony 12-24/4G damit sogar ersetzen (trotz der fehlenden 2 mm Brennweite).

Wahrscheinlich werde ich jetzt beide behalten. Von der Bildqualität finde ich es nun doch nicht so gut wie angenommen - ich habe aber sicher auch kein ausgesucht scharfes Objektiv erhalten 8-)   Aber besser ein leichts Objektiv in der Tasche als gar keines, weil zu groß.

Bezüglich Preisvergleich:

Es ist zwar sehr kompakt und recht günstig, aber das Sony 12-24/4 beispielsweise ist ein Zoomobjektiv mit ganz besonderem Brennweitenbereich. Gebraucht kriegt man gerade einige in sehr gutem Zustand zwischen 700 und 800 EUR. Und das 14GM ist schon von der Lichtstärke nicht vergleichbar.

Hier ein Vergleichsbild, manuell auf "Serbien" in der Landkarte scharf gestellt. Mit Autofokus war es geringfügig unschärfer. 

Links das Viltrox, rechts das Sony 12-24/4, beide bei f/4:

 

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100 % Ausschnitt:

 

 

Bei geschlossener Blende wird der Unterschied etwas weniger, das Sony ist aber bei allen Brennweiten und auch in der Mitte scharfer und Kontrastreicher. 

(mehr Bilder im Beispielbilderthread)

 

bearbeitet von benmao
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vor einer Stunde schrieb D700:

Grundsätzlich ja!
Aber hier geht es ja um eine FB, die eine kompakte und leichte UWW Lösung zum Standardzoom ist. Wer sowas sucht, der kauft eher kein dickes 12-24er Zoom.
 

Klar! Aber mir wäre es z.B. den GM Aufpreis nicht wert und die Größe nebst Gewicht auch nicht.
Ich denke, daß man in der Praxis, also jenseits des Pixxelpeepens, die BQ Unterschiede nicht groß sieht.

 

Das sehe ich genau so...🙂
Und genau deswegen hat mein Sony FE 14/1.8 GM schon einen neuen Besitzer, und das Sigma 14-24/2.8 DG DN Art wird auch noch Einen finden.
 

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vor 2 Stunden schrieb D700:


Aber hier geht es ja um eine FB, die eine kompakte und leichte UWW Lösung zum Standardzoom ist. Wer sowas sucht, der kauft eher kein dickes 12-24er Zoom.
 

 

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vor 15 Stunden schrieb DirkB:

Was nützt einem ein kleines und günstiges Objektiv, wenn die Leistung gegen ein anderes weniger kompaktes Objektiv abfällt?

Wenn man den Unterschied nur in der 200% Ansicht sieht, dann spielt das für mich keine Rolle.

 

vor 15 Stunden schrieb DirkB:

Es geht doch hier nicht darum, einem Hersteller zu huldigen

In gewiser Weise schon, denn es gibt kaum Hersteller, die Objektive in dieser Qualität auf dem Preisnieveau anbieten!

 

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Für die meisten Anwendungen, inkl. Drucke und Vergrößerungen bis 1 m lange Seitenlänge (bei 24 MP) wird die Qualität des Viltrox locker reichen, d.h. auch für die meisten professionellen Anwendungen. Bis auf wenige Sony- und Sigma-Objektive werden die übrigen Fremdhersteller im Bereich 14/15 mm deutlich Federn lassen. Es ist nur zum Teil die optische Qualität, die besser ist (Pergear 14 mm Mk. II und 7 artisans 15mm liegen sehr ähnlich beim Viltrox, vielleicht auch noch das Nisi 15 mm, alle anderen deutlich darunter), aber der AF, das geringe Gewicht und der Preis sind unschlagbar, wenn man sich die Mitbewerber anschaut. Da wird der Markt in diesem Segment umgekrempelt: 

https://sonyalpha.blog/2019/11/10/which-lenses-to-maximise-the-potential-of-the-sony-a7riv/

Wenn es auf die letzte Qualität ankommt (Wie oft kommt das vor?), würde ich ein Sony mieten, kaufen lohnt sich jetzt nicht mehr.

Es sollten aber auch die negativen Aspekte des Viltrox berücksichtigt werden:  
- Die Verzeichnung ist schlechter als bei meinem Pergear 14 Mk. II, es sollte dringend ein Korrekturprofil erscheinen. Oder man muss es selber schreiben.
- Die Farben sind schlechter als bei Sony und müssen bei Serien, bei denen auch höherwertige Objektive dabei sind, auf dieses Niveau korrigiert werden.
- Die Anfangsöffnung ist nur Blende 4.
- Verbaut wurde ein langsamer Steppermotor, bei schnell bewegenden Objekten wird er nicht ausreichen.
- Die Sonnensterne sind schlechter als beim Pergear 14 mm Mk. II und 7 artisans 15mm.

bearbeitet von Fotopunkberlin
Hinzufügung
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vor 1 Stunde schrieb Fotopunkberlin:

Wenn es auf die letzte Qualität ankommt (Wie oft kommt das vor?), würde ich ein Sony mieten, kaufen lohnt sich jetzt nicht mehr.

Sehe ich auch so! Das Sony ist sicher etwas besser, aber eben auch dramtisch teurer, größer und schwerer.

Wenn ich mir den Review von Bastian bei Phillip Reeve anschaue, dann lese und sehe ich da ganz klar ein Pro für diese Linse.
Bastian ist oft sehr kritisch, wenn etwas nicht so gut ist und davon lese ich hier wenig bis nichts für mich Relevantes.

ZItat:
"What I find really exciting are compact lenses with little to no drawbacks that almost everyone can afford though and this Viltrox AF 14mm 4.0 FE is one of those"

Das ist für seinen sonst sachlichen Stil fast euphorisch und reicht mir als Empfehlung aus :classic_smile:

https://phillipreeve.net/blog/review-viltrox-af-14mm-4-0-fe/

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vor 9 Stunden schrieb D700:

Das Sony ist sicher etwas besser, aber eben auch dramtisch teurer, größer und schwerer.

Mein altes Voigtländer 15/4.5 M39 wäre aber noch kleiner. 

Da ist die Bildqualität des Viltrox aber massiv besser bei f/4 bzw. f/4.5 (links Viltrox 14/4 rechts Voigtländer 15/5):

 

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Nimmt man hier das kleinere oder das bessere?

Auch bei f/8:

 

Bei f/8 ist auch laut Tests das Viltrox bereits schlechter als bei f/4, z.B. Opticallimits. 

Andererseits wenn ich mein Viltrox 14/4 mit meinem Sony 12-24/4 vergleiche:

Da ist selbst bei der geringen Auflösung das Sony sichtbar besser. Nimmt man hier das kleinere oder das bessere?

Laut Reviews/Tests hätte ich angenommen, dass es umgekehrt wäre. Kann das an der Serienstreuung liegen? Oder ist mein Sony 12-24/4 so gut? Ich habe noch viele andere Vergleichsbilder hier, aber es wiederholt sich über alle Blendenwerte und egal ob in der Mitte oder am Rand. 

Ohne direkten Vergleich würde ich das Viltrox sicher als gut empfinden. Und wenn ich die Kamera mit dem Objektiv aus dem Rucksack ziehe, ist der Gewichtsunterschied schon deutlich. 

 

 

 

 

 

 

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vor 7 Stunden schrieb benmao:

Nimmt man hier das kleinere oder das bessere?

Für mich persönlich wäre die Antwort klar. 

Habe ich ein Objektiv, mit dessen Leistung ich nicht immer zufrieden bin, ärgere ich mich ständig darüber, am falschen Ende gespart zu haben. Über den möglicherweise deutlich höheren Preis ärgere ich mich nur einmal.

In diesem Fall scheint es aber so zu sein, dass das vorhandene Objektiv sehr wahrscheinlich nicht an die Leistungen anknüpfen kann, die bei den Ersttestern geliefert wurden. Also würde ich das Stück zurück senden und hoffen, dass beim nächsten mal ein besseres kommt. Denn dass es die gibt, ist ja wohl offensichtlich.

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vor 8 Stunden schrieb benmao:

Da ist selbst bei der geringen Auflösung das Sony sichtbar besser.
Nimmt man hier das kleinere oder das bessere?

Der Vergleich ist nicht so gut, denn das Sonybild ist knapper belichtet und kontrastreicher.

Kannst Du uns das letzte F/8 Test Bild mal als RAW zur Verfügung stellen? Nur das Vilrox.
Das würde ich mir gerne mal genauer anschauen.

bearbeitet von D700
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h

vor 4 Stunden schrieb DirkB:

In diesem Fall scheint es aber so zu sein, dass das vorhandene Objektiv sehr wahrscheinlich nicht an die Leistungen anknüpfen kann, die bei den Ersttestern geliefert wurden. Also würde ich das Stück zurück senden und hoffen, dass beim nächsten mal ein besseres kommt. Denn dass es die gibt, ist ja wohl offensichtlich.

Sehe ich auch so. Hör auf, dich zu quälen und schick das Teil zurück! Du hast offensichtlich ein Montagsexemplar bekommen.

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vor 11 Stunden schrieb benmao:

Da ist selbst bei der geringen Auflösung das Sony sichtbar besser. Nimmt man hier das kleinere oder das bessere?

 

Hi benmao, erst einmal vielen Dank für die Tests!!! Leider kann ich anhand Deiner kleinen Fotos die Frage nicht recht beantworten, denn die Ausschnitte sind unterschiedlich, die Belichtungssituation ist auch unterschiedlich und damit auch der Kontrast. Es wäre besser, die Fotos einzeln einzustellen und die Größe möglichst knapp unter 9,7 MB zu halten. Das was ich bei der reduzierten Auflösung so halbwegs erkennen kann, ist, dass beim Viltrox schon ab Midframe die Schärfe einbricht, etwas über das bei diesem Objektiv noch nicht berichtet wurde. Im Vergleich zu meinem Exemplar erscheint es deutlich unschärfer (ich habe aber bei 42 MP getestet). Möglich, dass Du ein schlechtes Exemplar erwischt hast und es austauschen lassen solltest. Der Rückgang der Abbildungsqualität von Blende 5,6 zu Blende 8, der von Klaus Schroiff bei Opticallimits beobachtet wurde, dürfte einen so starken Einbruch nicht verursacht haben. Die Herstellung eines so komplexen Designs ist eine echte Herausforderung. Über große Qualitätsschwankungen wurde bei Viltrox nicht berichtet, allerdings kann der Verkaufsstart auch bei denen für Hektik und Stress gesorgt haben, so das ein fehlerhaftes Exemplar durchgerutscht ist. Rollei bietet eine 2-jährige Austauschgarantie, falls Du es von dort geliefert wurde.

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vor 3 Stunden schrieb D700:

Der Vergleich ist nicht so gut, denn das Sonybild ist knapper belichtet und kontrastreicher.

Kannst Du uns das letzte F/8 Test Bild mal als RAW zur Verfügung stellen? Nur das Vilrox.
Das würde ich mir gerne mal genauer anschauen.

 

vor 17 Minuten schrieb Fotopunkberlin:

Leider kann ich anhand Deiner kleinen Fotos die Frage nicht recht beantworten, denn die Ausschnitte sind unterschiedlich, die Belichtungssituation ist auch unterschiedlich und damit auch der Kontrast. Es wäre besser, die Fotos einzeln einzustellen und die Größe möglichst knapp unter 9,7 MB zu halten. Das was ich bei der reduzierten Auflösung so halbwegs erkennen kann, ist, dass beim Viltrox schon ab Midframe die Schärfe einbricht, etwas über das bei diesem Objektiv noch nicht berichtet wurde. Im Vergleich zu meinem Exemplar erscheint es deutlich unschärfer (ich habe aber bei 42 MP getestet). 

RAW muss ich erst schauen, wo ich das reinstellen kann. Flickr verweigert mit RAW.

Hier nochmal der Vergleich mit f/8. Der Ausschnitt ist hier fast gleich, beide ISO 100 und beide 1/100 s.

Ansonst hätte ich noch Blende 4, 5.6, 8, 11, 16 und beim Sony noch 22.

 

Viltrox:

 

Sony:

 

 

 

bearbeitet von benmao
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vor 22 Minuten schrieb benmao:

Hier nochmal der Vergleich mit f/8. Der Ausschnitt ist hier fast gleich, beide ISO 100 und beide 1/100 s.

 

Super, vielen Dank! Für mich ganz klar, Du hast eine Möhre erwischt, also retournieren. Bastian Kratzke hat seine jpg-Fotos auf Flickr gestellt. In ähnlicher Qualität sehen die Fotos auch bei mir aus, war ja auch derselbe Sony-Typ. Schau mal auf Flickr direkt:

https://www.flickr.com/photos/181621809@N02/albums/72177720329034819/

 

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vor 2 Stunden schrieb Fotopunkberlin:

Der Rückgang der Abbildungsqualität von Blende 5,6 zu Blende 8, der von Klaus Schroiff bei Opticallimits beobachtet wurde,...

... ist interessant, denn beim Sony Alpha Blog ist die Beugungsunschärfe erst ab F/11 festzustellen.

bearbeitet von D700
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Hier die Auflösung (MTF-50) bei Optical limits, das Objektiv ist bei Offenblende bereits am schärfsten:

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Und also Vergleich das 12-24/4:

 

 

Anmerkung: Hier wird LW/PH (Linienbreiten pro Bildhöhe = Pixel vertikal) und nicht LP/PH (Linienpaare pro Bildhöhe) angegeben. LP/PH wäre die Hälfte davon.

bearbeitet von benmao
Anmerkung hinzugefügt
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vor 9 Minuten schrieb D700:

... ist interessant, denn beim Sony Alpha Blog ist die Beugungsunschärfe erst ab F/11 festzustellen.

Das ist m. E. kein Widerspruch, da die Werte bei diesem Blendenschritt dann unter die Auflösungsgrenze größerer Sensoren fallen und sich sichtbar auswirken. Die Frage, welche Blende man wählt, würde ich von der nötigen Tiefenschärfe abhängig machen, wenn sie nicht groß sein muss, würde ich bei Blende 4 bleiben, bei Landschaftsaufnahmen aber auf Blende 8 abblenden. Bei dem Schwesterobjektiv für APS-C, bei dem wir ähnliche Verhältnisse finden, habe ich schon die Auswirkungen zw. Blende 5,6 und 8 bei 100% Vergrößerung bei einem Foto von einem Platz angeschaut, dessen begrenzte Bebauung ca. 100 m betrug (also zw. mir und der größten Distanz). Hier nimmt die Schärfe in den Ecken auf dem Pflaster nicht mehr sichtbar zu, aber die Schärfe in der Bildmitte geht zurück, was man aber nur bei 100%-Vergrößerung sieht. Für das Foto an sich gibt es aber letztlich keine bemerkbaren Konsequenzen, wahrscheinlich auch nicht bei maximalen Vergrößerungen mit 300 dpi. Etwas anderes ist es bei Ausschnitten mit hohen Vergrößerungen. 

mtf.pngVerhältnisse finden

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Am 5.10.2025 um 11:53 schrieb Fotopunkberlin:

Die Farben sind schlechter als bei Sony und müssen bei Serien, bei denen auch höherwertige Objektive dabei sind, auf dieses Niveau korrigiert werden.

Ist vielleicht auch ein Grund, warum es mir schlechter erscheint. Und bei meinen Wandtests auf so kurze Entfernung hat vielleicht die Bildfeldkrümmung und die extremeren Lichtverhältnisse (Gegenlicht + 20 Grad flach von der Seite) auch eine Rolle gespielt.

Wenn ich das Rathaus bei f/4  vergleiche, immer links das Viltrox und rechts das Sony, dann ist das Viltrox ganz am Rand doch sogar schärfer?

Insgesamt ist das jetzt eigentlich schon extremes Pixelpeeping. 

Aber schaut:

 

ganzes Bild:

 

 

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Mitte:

 

ganz rechts:

 

Ganz rechts ist das Viltrox doch schärfer als das Sony.

Das Auto recht nahe der Mitte ist beim Sony schärfer, das Auto weiter rechts aber beim Viltrox:

 

 

weiter rechts:

 

 

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