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Diesem Herrn sind wir auch schon begegnet: König Ferdinand I, der seinerzeit in Karlsburg gekrönt wurde

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bearbeitet von DirkB
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Hier noch ein Türchen aus Oradea, wir fahren dann mit dem Taxi zum WoMo zurück und nehmen die nächsten Kilometer in Angriff. Unser Ziel steht noch nicht so sehr fest, wir wollen so weit wie möglich nach Ungarn hinein, um am nächsten Tag in Esztergom anzuhalten. Dort erwartet uns die größte Kirche Ungarns (weltweit Nr. 18)

Auf jetzt!

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Am nächsten Tag sind wir dann auch da. Auf der Hinfahrt strahlte uns die Basilika über die Donau nachtlich beleuchtet an, jetzt bei Tageslicht die Enttäuschung! Die Kathedrale ist derzeit eine einzige Großbaustelle. Schade eigentlich, aber nun sind wir einmal da, gehen wir auch hinein.

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Dieser zartfühlende Jüngling ist König Stephan I., seines Zeichens erster König des durch ihn erschaffenen Königreichs Ungarn. Kleine liebreizende Story aus seinem Leben: sein einziger Sohn starb bei einem Jagdunfall und als mögliche Thronfolger kamen dann seine Neffen ins Spiel. Dumm daran war nur, dass die eher heidnisch als christlich geprägt waren. Also überzeugte er sie davon, dass sie besser keine Könige werden wollen, indem er sie blenden ließ und Blei in die Ohren gießen lassen hat. Aber sonst war er wahrscheinlich ganz ok 😁
Szent István

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Hier noch ein Blick vom weitläufigen Gelände der Basilika. Vor uns das weiße Gebäude ist das Christliche Museum, dahinter die Maria-Valeria-Brücke. Fährt man über die Donau, kommt man in die Slowakei. Die Stadt auf slowakischer Seite ist Sturovo.
Damit verlassen wir Esztergom bzw. Ungarn, fahren über die Brücke und graben unsere Euros wieder aus, aber jetzt zahlen wir wieder mit bekanntem Geld 😁

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Sodele, da wir ja nun schon etwas länger aus den Karpaten heraus sind, kann ich das Thema auch vorerst beenden. Nachdem wir Esztergom verlassen haben, sind wir direkt ohne größere Unterbrechungen durch die Slowakei gefahren, haben erst wieder in Österreich pausiert und haben an der gleichen Stelle unser Nachtlager aufgeschlagen, w wir auf der Hinfahrt schon standen. Der Grund ist ganz einfach, dass wir mit dem Bootsführer einer Tschaike einen Termin vereinbart hatten. Eigentlich sollte eine Schulklasse Hauptmieter sein, aber die wollten dann wohl doch nicht - so waren wir die einzigen Gäste. Mit dabei die Frau des Bootsführers, also nur 4 Personen. Es war sehr entspannt ☺️
Hier vom Morgenspaziergang noch ein paar Fotos

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Nun noch ein paar Piepmätze, die wir vor und während der Bootsfahrt gesehen haben. Vor der Tour einen der vielen Graureiher, vom Boot aus die Gänsesäger und auf einmal über uns dieses Geschrei des Seeadlers

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Damit ist jetzt Schluss mit dem diesjährigen Urlaubsreisebericht. Wir haben nach der Bootsfahrt unsere Sachen verpackt und sind weiter gefahren. Irgendwie haben wir noch zwei Tage Zeit, um uns heim zu bringen und das WoMo übergabefähig zu machen. Weiter ging es auf bekanntem Weg entlang der Donau, allerdings mit Zwischenstopp im Barockstift Melk, eine traumhaft schöne Anlage, die allerdings kurz nach unserer Ankunft die Tore geschlossen hat. Also müssen wir dort auch noch einmal hin. Weiter ging es nach Passau, wo wir wie erwartet wieder recht spät ankamen und am nächsten Morgen wieder durch den Bayrischen Wald - aber ohne Wanderung - weiter nach Hause.
Nächstes Jahr geht's dann weiter, soweit es irgendwie weiter gehen kann 😁

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  • 1 year later...

Wir waren wieder dort - es war einfach zu schön vor zwei Jahren, um das bei einer einmaligen Reise zu belassen. Allerdings haben wir diesmal ein kleineres Wohnmobil gemietet, um etwas unabhängiger zu sein. Hat sich auf jeden Fall gelohnt! Diesmal war das Ziel, wieder oben auf der Transalpina zu übernachten und die Karpatenwäder in Herbstfarben von oben zu sehen. An anderer Stelle habe ich es schon geschrieben - beides hat nicht funktioniert. Für den Herbst waren wir mindestens eine Woche zu früh, obwohl wir schon zwei Wochen später als in 2023 gestartet sind. Und für oben waren wir zwei Tage zu spät, weil wir nicht stur am Apusenigebirge vorbei hetzen wollten. Warum? Weil es dort auch sehr schön ist. Hier ein kleines Panorama aus 2x36mm zusammengefügt.

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Der letzte Stop im Apuseni.
Überall hier an der Straße entstehen neue Häuser. Es sieht so aus, als würden sich hier wohlhabendere Leute ihre Urlaubs- oder Ferienhäuser hinsetzen. Sehr oft mit traumhafter Aussicht. Zwischendurch immer wieder ein paar Weiden und herrliches Wetter. Aber wir haben Herbst, das bleibt nicht so.
Irgendwo hier unter uns, nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt ist das erste Kloster unserer diesjährigen Reise auf dem Plan. Kloster Ramet, wir kommen ...

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Das wirklich letzte Foto vom Apuseni. Unser Tagesziel könnten wir wahrscheinlich mit einem Steinwurf erreichen. Aber wir wollten nicht irgendwelchen steilen Trampelpfade hinunter purzeln, sind also noch gut und gern 2 Stunden ins Tal gefahren. Hinterher haben wir festgestellt, dass unser Kloster am Fuß dieses Felsens vom rechten Bildrand ist.
Und wie man sehen kann, wird es regnerischer. 

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Am nächsten Morgen, wir haben neben der Klostermauer übernachtet, ging es dann ins Kloster. Eigentlich wollte ich in der Kirche ein paar Fotos machen, das lößt dort aber nicht wirklich Begeisterungsstürme aus. Deshalb gibt es größtenteils nur Fotos von außen. Später dann habe ich in einem leeren Kircheninneren "heimlich" ein paar leise Fotos gemacht.
Ja, dieses Kabel stört, wollte ich eigentlich wegmachen, aber MEIN LR wollte es nicht. Ich weiß, dass jeder von euch dieses Ding mit verbundenen Augen weg machen kann, Hier wurde entschieden: es bleibt! Keine Ahnung, warum das nicht zu markieren ging 😎

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Nach dem Klosterbesuch ging die Reise weiter nach Karlsburg. Dort befindet sich ein sehr guter Platz, um einmal aufzutanken. In unserem Fall also Wasser. Am späten Nachmittag sind wir dort angekommen, einmal den Wassertank nach dem Duschen befüllt und im Supermarkt ein paar Vorräte aufgefüllt. Also Trinkwasser (später haben wir wie die Eingeborenen Wasser aus den zahlreichen Quellen am Wegrand genutzt) und Schokolade, ein paar Knabbereien. Anschließend sind wir wieder auf unserem Stellplatz angekommen, dort übernachtet und mit anderen Reisenden ausgetauscht. Das Ergebnis: Transalpina ist seit dem 01.10. gesperrt, zu viel Schnee. Schade, aber wir beschließen, dass wir trotzdem probieren, wie weit wir hoch kommen. So ein bisschen hoffen wir auch darauf, dass der Pass wieder geöffnet werden könnte, weil für Mittwoch schon wieder besseres Wetter angekündigt wurde***. 
Die Transalpina haben wir wie auch die Transfagarasan schon vor zwei Jahren benutzt, damals sind wir von Süden darüber gefahren, jetzt kommen wir von Norden. Vor zwei Jahren wollten wir eigentlich auch hier in Karlsburg ankommen, haben aber damals die Abbiegung verpennt und sind damals am Lotru entlang zur Hauptverkehrsstraße durch die Karpaten gefahren. 
Die Straße schlängelt sich in einem Tal aufwärts, daneben ein kleiner Fluss. Während der Fahrt habe ich immer wieder ein paar schöne Abschnitte gesehen, die man eigentlich einmal fotografieren sollte. Leider geht das sehr selten, weil entweder keine Haltebucht in der Nähe ist, oder weil man schlicht und einfach ohne Kletterausrüstung nicht hinunter zum Ufer kommt. Und einfach so an den Straßenrand wollten wir uns ungern stellen, weil es erfahrungsgemäß ein paar Minuten dauert, bis ich fertig bin und zweitens der Hauptverkehr aus Holztransportern besteht. Tatsächlich  haben wir Unmengen an diesen Transporten aus den Bergen herausfahren sehen und unten in der Ebene die dazu gehörigen riesigen Holzstapel. Da haben wir ungefähr eine Vorstellung davon, wie es hier in ein paar Jahren aussieht.

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Der genannte Fluss ist der Oasa, der ein paar Kilometer oberhalb angestaut wird. Hier stehen wir auf der Staumauer und schauen in die Richtung, aus der wir gekommen sind. Zwischen die Regentröpfchen mischen sich schon die ersten weißen Flöckchen.

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Der Lacul Oasa, Topp-Aussicht auf die Berge 😁
Wir haben sie trotzdem genossen, weil es gleich danach andere Genüsse gab. Unser Langos befindet sich gerade in der Zubereitung 😋
Und ja, auch DAS hat sich gelohnt! Neben der Staumauer ist ein kleiner Bereich für Souvenierständchen, von denen natürlich auch welche mit uns heimgefahren sind und eben genannten Imbissbüdchen. Die Transalpina muss auf jeden Fall wieder befahren werden, erstens wegen der tollen Aussicht, aber auch wegen diesem Langos.

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So sind wir dann weiter hoch gefahren. Nach ein paar Kilometern war dann aber endgültig Schluss! Der Schnee wurde zu viel, so sind wir erst ein paar Meter rückwärts die Straße herunter gerollt, um dann an einer weniger abschüssigen und breiteren Stelle zu wenden. Bis zur Sperrscheibe haben uns noch etwas über 10km gefehlt. An der Kreuzung, an der wir uns vor zwei Jahren geirrt  haben, wollten wir dann entscheiden, ob es links herum in Richtung Sibiu oder rechts herum um die Karpaten in die Walachei gehen soll. Ok, diese Entscheidung wurde uns abgenommen, wir kullern zurück und starten Richtung Sibiu mit dem Ziel, die Transfagarasan zu befahren. Hier noch einmal ein Blick zurück über den Stausee

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Die Fahrt aus den Bergen hinunter, wieder andere Berge hoch und runter war dann wieder etwas anstrengend. Wieder Nebel, wieder Schnee, teilweise ziemlich übler Straßenbelag. Aber dann war auch das geschafft und Mäuschen hat einen sehr feinen Stellplatz ausgesucht. Neben uns ein Bach ausreichend weit weg von der Straße. In der Nähe weiden Kühe und Morgens kommen zwei Hunde aus dem Dorf nebenan. Der eine blieb weiter weg liegen, diese Hündin hier trieb wohl die Neugier zu uns. Allerdings war auch viel Vorsicht im Spiel, im Großen und Ganzen sind die Hunde hier ziemlich ängstlich. Es ist Samstag und wir haben gestern Abend beschlossen, dass das Fagaras-Gebirge nicht weg läuft, wenn wir einmal einen Tag in Sibiu verbringen

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