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Hallo zusammen, 

ich bin auf das Forum gestoßen, weil ich mich seit kurzem wieder mit meiner (fast 10?) Jahre alten Sony Alpha 6000 auseinander setze. Hatte sie damals geschenkt bekommen, aber wenig genutzt, nicht richtig eingearbeitet und mich aus Bequemlichkeit mit der Smartphone-Fotografie begnügt. 
Durch einen Kunstkurs komme ich gerade wieder in Kontakt mit „richtiger“ Fotografie und habe Lust meine Kenntnisse zu erweitern.
Nun frage ich mich, ob es sich lohnt, noch in Objektive für die Alpha6000 zu investieren, und wenn ja, in welche. Da ich im März eine Argentinienreise unternehme, hätte ich gern ein praktikables Reisezoom. Für Portraits und den Alltag gern auch eine Festbrennweite. Brauche ich für den Anfang noch mehr? 
Aus der Vergangenheit (hatte mal eine Canon EOS) weiß ich, dass ich es auf Reisen lästig finde, wenn die Kamera zu sperrig ist. Ich unternehme gerne Wanderungen, auch Hüttentouren und bin dann etwas limitiert im Gepäckvolumen.
Habe ehrlich gesagt nicht viel Ahnung von den spezifischen Unterschieden der Objektive und würde gern von euren Tipps profitieren. Vielleicht hat ja jemand Ideen? 
 

Herzliche Grüße 

Hilde

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Hallo Hilde,

bis 2024 hatte ich fast 10 Jahre die a 6000 mit 2 Wechselobjektiven. Dann bin ich auf die a 6700 umgestiegen mit dem Tamron 18-300. Ein ideales Reisezoom. Von dieser Kombi bin ich begeistert. Jetzt gibt es auch von Sigma das 16-300. Müsste getestet werden. 

Gruß

Winnie

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vor 12 Minuten schrieb WinnieA:

mit dem Tamron 18-300

Das ist aber im WW etwas wenig für ein Reisezoom. Vor allem ist es ein sperriger Klotz und sperrig wollte die TO doch nicht.
Da würde ich eher auf eine 2-Linsen Lösung gehen.
Auf solch' einer Reise würde ich an ihrer Stelle erstmal noch das SP nehmen, auch wenn das hier OT ist, aber die guten SPs machen Bilder, die man immer brauchen kann. Wenn sie die A6000 nicht richtig kennt, wie sie schreibt, dann sollte man das Risiko nicht eingehen.
Denn wenn die Sony Bilder in Argentinien nicht gelungen sind, dann ist der Ärger oder die Trauer sicher groß!

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Ich hatte neben der A6700 auch längere Zeit eine A6000 als „Brot-und-Butter“-Kamera für immer und überall im Einsatz. Mit ihr lässt sich definitiv einiges anstellen. Vorausgesetzt, man beschäftigt sich ein wenig mit der Kamera selbst und natürlich mit den fotografischen Grundlagen.

Ich gehe davon aus, dass du noch das Standard-Kitobjektiv nutzt, das bei der A6000 dabei war. Damit würde ich auf jeden Fall anfangen, um die Kamera kennenzulernen und ein Gefühl für verschiedene Brennweiten zu entwickeln. Meist merkt man relativ schnell, welche Brennweiten einem persönlich liegen.

Wenn es klein und leicht bleiben soll, halte ich eine Kombination aus zwei Objektiven für sehr sinnvoll. Als Standardzoom bietet sich das Sigma 18–50 mm F2.8 DC DN Contemporary an, es ist das kleinste und leichteste F2.8-Standardzoom für APS-C.

Als ergänzende Festbrennweite würde sich entweder ein Brennweitenbereich anbieten, den das Zoom nicht abdeckt, oder eine Brennweite, bei der eine größere Blende Vorteile bringt, zum Beispiel für Porträts oder Innenräume. Hier sind die günstigen Objektive der Viltrox-Air-Serie (15 mm, 25 mm, 35 mm oder 56 mm F1.7) eine sehr gute Wahl: Sie bieten eine gute optische Leistung, hohe Lichtstärke, kompakte Bauweise und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

bearbeitet von hofi
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