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Deine Meinung: Mehr und welche Video-Angebote?


Deine Meinung zu Video-Angeboten  

60 members have voted

  1. 1. Welche Inhalte siehst gerne per Video (oder würdest du gerne sehen)?

    • Vorstellung Produktneuheiten
      35
    • Erklär-Videos
      41
    • Bildbesprechungen
      16
    • Interviews mit Fotografen
      18
    • Interviews mit Firmenvertretern
      8
    • Live-Diskussionen mit anderen Usern
      9
    • Andere Ideen (unten kommentieren)
      0
    • Videos interessieren mich überhaupt nicht
      8
  2. 2. Auf welcher Plattform würdet Ihr diese Video-Formate am liebsten sehen? Begründungen gerne unten in den Kommentaren!

    • Youtube
      50
    • Facebook
      1
    • Videokonferenz wie z.B. Zoom
      4
    • Andere Plattform (unten kommentieren)
      1
    • Video interessiert mich überhaupt nicht
      8
  3. 3. Würdest du dich für ein interessantes Live-Video mit Name und eMail Adresse anmelden?

    • Nein, bin zu bequem
      11
    • Nein, aus Datenschutzgründen
      23
    • Kein Problem, das ist es mir wert
      21
    • Andere Meinung (Kommentar unten)
      5


Recommended Posts

Ich brauche mal die geballte Schwarmintelligenz und ungefilterte Meinung meiner Community – zum Thema Video-Angebote.

Zum Hintergrund:

Ich (und viele andere in der Fotobranche) experimentieren aus bekanntem Anlass mit verschiedenen Video-Formaten, um den Kontakt zu Kunden bzw. zur Community aufrechtzuerhalten. Ein paar Beispiele:

Nach einer Phase des Rumprobierens (und Urlaub zum runterkommen) bin ich zu folgenden Erkenntnissen gelangt:

  1. Spannendes Medium, damit will ich weiter experimentieren.
  2. Fast nur positives Feedback (Zustimmung tw. wie bei totalitären Wahlen – sehr ungewohnt für mich)
  3. Treue Zuschauer: Wer einmal guckt, zappt auch nach einer Stunde nicht weg.

Aber das ist nur meine eitle Sicht der Dinge, jetzt möchte ich gerne wissen, was ihr von dem Medium haltet. Und vor allem wie man mehr Zuschauer erreichen kann!

Es wäre toll, wenn ihr oben abstimmen würdet, noch wichtiger wäre mir aber inhaltliche Kritik und Vorschläge, was ihr von dem Medium haltet und was euch interessieren würde.

Dankbar bin ich auch für konkrete Beispiele, was ihr besonders gut – oder abschreckend – findet.

Also: Feuer frei!

Freue mich über eure Meinung
Andreas

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Hi Andreas,

interessantes Thema. Was mich jetzt nur wundert warum hier keine Kommentare stehen oder sind die ausgeblendet? Ich hatte mal kurz bei den Links reingeguckt allerdings nicht die Zeit gehabt die jetzt alle zu Ende zu gucken. Deshalb gehe ich da nicht näher da drau ein. Ich schreibe jetzt auch einfach runter was mit durch den Kopf so eher Brainstorm mässig.
Ich beschäftige mich gerade in einem ganz anderem Themengebiet auch mit dem Thema Angebote und habe da Überlegungen getroffen was ich da eigentlich will bzw. nicht will. Wenn ich mir die Angebote so angucke die derzeit z. B. bei Youtube so sind fällt mir auf, dass viele über das gleiche reden und davon nicht wenige recht oberflächlich. Zum Beispiel wenn ich was über ein Objektiv wissen möchte bekomme ich tonneweise Auspackvideos und ein bissel drum rum aber nichts was jetzt verwertbar wäre wie das Objektiv jetzt ist (Stärken, Schwächen, Besonderheiten z.B.) . Gehaltvolle Videos mit Infos kann man die Autoren ich glaub an einer Hand abzählen. Beim Betrachten der Videos fällt auf, dass die allermeisten von einer Person alleine durchgeführt werden. Ich kenne derzeit nur einen wo bei manchen Videos mehrere Personen einen Dialog zum Thema machen. Ich finde das in sofern interessant weil das dann nicht so in einem monolog endet. Ok, wenn das jetzt um eine erste Produktvorstellung geht reicht wahrscheinlich in der Regel erst eine Person. Ich könnte mir aber vorstellen, wenn es darum ginge eine Kamera, Objektiv oder was auch immer das von zwei oder mehreren Personen gemacht wird wo eine z.B. die Fragen stellt und die andere da drauf antwortet. Wobei das, äh, natürlich rüber kommen sollte und nicht irgendwie einstudiert. Vielleicht mal Beispiele (ich schreibe absichtlich Produkt, was nun eine Kamera, ein Objektiv, ein Zubehör oder sonst was sein kann)
Z. B. Produktvorstellung ganz neues Produkt: Das kann man alleine machen wo man vielleiht schon etwas mit dem Produkt gemacht hat oder man hat einen Vertreter der Firma an der Hand welches das Produkt vorstellt und auf die Unterschiede von z. B. einem Vormodell eingeht was sich geändert hat. (Das sowas normalerweise in den höchsten Tönen gelobt wird dürfte normal sein 😉 ). 
Produktbesprechung von/mit Anwendern. Das macht meiner Meinung nach eigentlich nur mit mehreren Personen Sinn. Man spricht über ein Produkt wo man schon längere Zeit mit gearbeitet hat und stellt aus (seiner) Anwendersicht die für ihn relevanten Stärken und Schwächen dar mit Begründung(!). Da könnte das interessant sein wenn das mit professionellen Fotografen und Hobbyfotografen gemischt wären da wahrscheinlich unterschiedliche Sichtweisen vorhanden sind. 

Tips und Tricks von Profis und Hobbyisten. (dürfte in etwa Rubrik Erklärvideos gehen): Die können zum einen auf ein Produkt bezogen sein z. B. Kamera die ja manchmal so eine Art fotografierende Computer sind und der eine oder ander tricky Punkt in den Tiefen der Menus sind. Was stellt man in welcher Situation am Besten ein. Welches Objektiv ist wann wie wo am besten geeignet. Hmm, da vielleicht da drauf achten, dass nicht jeder einen grossen Geldbeutel hat und auch Tips parat hat für vorhandenes Equipment was bei einer Kamera schon dabei ist (Stichwort Kitobjektiv)
Tips und Tricks zu Fotografieren Landsschaftsfotografie, Portrait, Street, Objekte (im Prinzip was man so an Rupriken hat).
Tips und Tricks zu Bildbearbeitung. Wann machts Sinn, wann keinen. Wie kann man vielleicht ein Bild noch retten, wie kann man die Stimmung vom Bild nochmal betonen. Was muss beachtet werden bei der Ausgabe des bearbeiteten Bildes, für welches Medium soll es verwendet werden.
Beinahe vergessen bei den Tips und Tricks. Das angepasst an die verschiedenen Wissensstufen. Gibt ja nicht nur Meister sonder auch solche wo erst am Beginn stehen und dann die Gefahr besteht, dass diese erschlagen werden und den Mut verlieren. Da könnte man durchaus auch Sessions machen die der entsprechenden Stufe angepasst sind. 
 

Plattform. Ich denke, dass in den allermeisten Fällen eine Verbreitung via Youtube usw. wahrscheinlich ausreichend ist. Der Vorteil bei diesen Plattformen ist der, dass der Betrachter das zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt anschauen kann. Ob man das jetzt grundsätzlich öffentlich macht oder dafür ein Zugang notwendig ist steht auf einem anderen Blatt. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass bei entsprechender Qualität nichts dagegen spricht das erst mit Zugangsdaten freischaltet. Wenn da noch ein Obulus verlangt werden würde, warum nicht. In so einer Produktion wenn die vernünftig gemacht wird steht ja auch ein beträchtlicher Aufwand dahinter.
Live Diskussion, Konferenzschaltung (Zoom, Jitsi, und wie die alle heissen) ist durchaus reizvoll da man da doch noch etwas näher am Betrachter ist. Allerdings geht das dann nur zu der bestimmten Zeit/Termin. Geht meiner Meinung nach aber nur vernünftig wenn die Teilnehmerzahl nicht zu gross ist. Zum einen, damit man sich nicht in irgendwelchen Details verliert, zum anderen weil man das nicht beliebig lange machen kann. Irgendwann schlafen die Leuts ein.. Was ich häufiger hab/hatte bei Schulungsschaltungen sind eine Art Konferenz wo die Fragen nicht direkt an den Moderator gestellt wurde sondern via Chat wo eine wietere Person die Fragen dann aufbereitet hat und diese zum Moderator gingen. Ich hab da auch schon häufiger gesehen, dass sowas direkt parallel auch noch via Youtube, Facebook usw. übertragen wird. Nach dem Beenden wird meist diese weiter bereitgestellt, so dass das andere zu einem späteren Zeitpunkt auch nochmal angucken können. Ich kann mir vorstellen, dass man sowas im Prinzip mit den weiter oben angeführten Punkten verbinden kann. 

So, doch ein etwas längerer Text geworden. Ich denke, du hast mit Sicherheit solche Überlegungen auch schon mit anderen getroffen. Da ich jetzt aber gar nichts gelesen hab, habe ich einfach mal frei aus dem Bauch heraus geschrieben was mir so auf die Schnelle einfiel und mit Sicherheit einiges vergessen wo mir dann einfällt wenn ich auf den AntwortenKnopf gedrückt hab.

In diesem Sinne, gute Idee, bleib Gesund!
 

Saludos de México
Peter

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Interessantes Thema, was gerade an mehreren Stellen diskutiert wird, da Videos langsam Überhand vor dem geschriebenen Wort nehmen.
Es scheint daß man mit Gewalt alles nur noch per Video abfackeln will.

Mir persönlich gefällt das in vielen Fällen nicht; kommt halt auf den Anlass an.
Ich nehme mal die Liste von oben:

  • Vorstellung Produktneuheiten
    Ja, kann man gut als Video anschauen, wenn es nicht zu lang ist und zu sehr ins Detail geht
     
  • Erklär-Videos
    Geht für mich gar nicht.
    Erklärungen und Helpguides müssen für mich in Schriftform vorlliegen, da kann man überspringen, was einen nicht interessiert.
    Ich habe keine Lust 20 Min. ein Video anzuschauen, wo bei 16:51 die Szene kommt, die mich interessiert oder die Funktion behandelt wird, die ich suche.
    Das gleiche gilt auch für Reviews, die immer mehr nur als Video kommen.
     
  • Bildbesprechungen
    Keine eigene Meinung, habe ich als Video noch nicht gesehen
     
  • Interviews mit Fotografen
    Ja, das kann man gut als Video machen
     
  • Interviews mit Firmenvertretern
    Finde ich grauenhaft, ist meistens nur BlaBla ohne konkret oder gar verbindlich zu werden
     
  • Live-Diskussionen mit anderen Usern
    Keine eigene Meinung, habe ich als Video noch nicht gesehen

Allgemein bin ich der Meinung, alle Themen, die mehr dem einmaligen/mehrmaligen Nachschlagen dienen, nicht als Video geeignet sind.
Einmalige Informationen wie Interviews oder Beiträge wie Zusammenfassungen eines Messebesuches sind gut im Video anzusehen.

Grundsätzlich sind viele Videos zu lang, die Leute kommen nicht oder zu spät auf den Punkt; das ermüdet.
Ganz anstrengend sind einige "Youtuber", die sowas als Plattform zur Selbstdarstellung nutzen.

 

Edited by D700
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vor 12 Stunden schrieb D700:

Interessantes Thema, was gerade an mehreren Stellen diskutiert wird, da Videos langsam Überhand vor dem geschriebenen Wort nehmen.

Sehe ich in vielem ähnlich wie von Dir beschrieben. Deshalb bin ich eher Video-Muffel: Was länger als 3 Min dauert, hat bei mir schlechte Karten.

Nur bei Erklärvideos sehe ich es anders als Du: Die sind oft (nicht immer) besser verständlich, als zu knapp oder mißverständlich formulierter Text. Wenn die zu lang sind, stochere ich mit dem Minutenschieber drin rum, bis ich die gesuchte Information finde.

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vor 7 Stunden schrieb Squizzel:

Bei Videos >5min. sollte in der Beschreibung eine Inhaltsangabe mit Zeitstempel vorhanden sein.

Gute Idee, und dann noch interaktiv!

Ein Inhaltsverzeichnis, wo man direkt auf die gewünschte Stelle im Video springen kann.
Gerade bei Helpguides wäre das sehr hilfreich, denn da könnte das gesamte Werk dann auch aus einzelnen, kurzen Videos zu den jeweiligen Themen bestehen.

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vor 2 Stunden schrieb D700:

Gute Idee, und dann noch interaktiv!

Bei Youtube ist das automatisch mit bei. Jeglicher Text (auch Kommentare) unter einem Video im Format XX:XX werden als Hyperlink blau markiert und wenn man drauf klickt springt das Video direkt zu der Stelle.

Selbst wenn der Ersteller des Videos keine Inhaltsangabe hinzufügt, holen das die Zuschauer in den Kommentare manchmal nach 😉

Nachteil ist die Werbung (wenn man kein YT Premium nutzt).

Edited by Squizzel
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Ich schaue zwar manche Videos an, merke aber immer wieder, dass z.B. Objektivtests mir als Video wenig bringen. Selbst wenn die Autoren sich wirklich Mühe geben und sachlich sind, sehe ich bei den Bildvergleichen auf deren Monitor die Unterschiede nicht, die sie beschreiben (evtl. auch meinem nicht großen Bildschirm geschuldet). Also muss ich sie dann halt „glauben“. Dann aber könnte ich gleich einen kurzen Artikel mit der Meinung des Autors lesen. Das ist bei geschriebenen Tests mit Beispielbildern in guter Auflösung (oder Crops) viel besser.
Außerdem kranken viele solcher Videos inzwischen daran, dass man den Autor dauernd minutenlang durch die Landschaft laufen oder schicke Models fotografieren sieht. Was hat diese Selbstinszenierung mit dem zu tun, was ich bei einem Objektivtest oder -vergleich eigentlich wissen will? Lebendige Gestaltung o.k., aber das sollte nicht zu viel Raum einnehmen.

Diskussionen über bestimmte fotografische und fototechnische Themen würden mich interessieren, aber nicht, wenn sie so schwafelig sind wie die von Krolop. Bei gefühlten 90% Redundanz schalte ich dann halt doch ab.

Wo ich Video als Medium wirklich nützlich finde, das sind Anleitungen und Produktvorstellungen, bei denen die bildliche Darstellung dem besseren Verstehen dient. Also z.B. Erklärungen von Vorgehensweisen in der Bildbearbeitung, wo man im Video sehr schön direkt zeigen kann, wo der einzelne Schalter sitzt und wie die Verstellung sich auswirkt. Das wäre allein mit geschriebenem Text oft umständlicher.
Oder z.B. Vorstellungen von Taschen und Rucksäcken. Wenn die gut gemacht sind (viele sind es leider nicht), habe ich einen besseren Eindruck als bei einem reinen „Prospekt mit ein paar Fotos“. Ich kann dann sehr gut sehen, ob das Teil für meine Zwecke in Frage käme, ob meine Ausrüstung reinpassen würde, wie die Unterteilungen angebracht werden, wie die Ausmaße sind (direkter Eindruck am Menschen) usw.

Edited by leicanik
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  • 2 weeks later...

Ich denke es ist schon bei einigen Kommentaren angeklungen, dass es grundsätzlich 2 Arten von Videos gibt:

1. schnell gemachte und meist unnütze (Vorstell-)Videos
2. strukturierte und gut gemachte Videos mit echtem Mehrwert

Da ich selber früher professionell fotografiert und in einem Verlag gearbeitet habe, weiß ich welchen Aufwand die Videos vom Typ 2. erzeugen. Wenn es gut werden soll, braucht man Assitenten für unterschiedliche Blickwenkel, Licht/Ton etc., redegewandte Gesprächspartner und Moderatoren bzw. muss selber gut erklären können. Nichts finde ich schlimmer als ständiges Ähhh, Ehhhm oder Leute, die keinen geraden Satz herausbringen können.
Wenn dies nicht der Fall ist, muss man enorm viel (zusätzlich) nachbearbeiten.

Das ist am Ende wie Fernseh machen...ein Heidenaufwand und das in unserer schnelllebigen Welt. Aber das kann eben auch die Chance sein, wenn die Sache Substanz hat, wird es auch wieder interessant so etwas anzuschauen.

Wenn man das leisten kann/will, können da aber recht interessante Sachen bei herauskommen. Wenn das nur ein weiteres Ich-mach-jetzt-auch-YT-Videos wird, kann ich da gerne drauf verzichten.

Edited by G-FOTO.de
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