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vor 9 Minuten schrieb Wolf Becker:

Gehe mal in arabische Länder ....

und dann rede danach über Deutschland.

Es bringt uns doch nicht weiter nun nach Extremen zu suchen. Unabhängig davon ist es kein Unterschied zu einigen Bereichen hier in Berlin. Islamischer Markt am Maybachufer. Und selbst dort wurde ich nicht angefeindet. Aber wie Du schon sagtest sinngemäß : Street ist nichts für Dich.

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Na ja, ich war in Abu Dhabi, da waren die Leute sehr empfindlich.

Der Reiseleiter empfahl mir dringend, mich auf Landschaften zu konzentrieren.

Im Marokko ließen sich manche bereitwillig ablichten und wollten dann Bakschisch.

Und in der Alhambra habe ich beinahe Prügel von wanderlustigen Osteuropäern bekommen.

 

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vor 1 Minute schrieb Wolf Becker:

Na ja, ich war in Abu Dhabi, da waren die Leute sehr empfindlich.

Der Reiseleiter empfahl mir dringend, mich auf Landschaften zu konzentrieren.

Im Marokko ließen sich manche bereitwillig ablichten und wollten dann Bakschisch.

Und in der Alhambra habe ich beinahe Prügel von wanderlustigen Osteuropäern bekommen.

 

Und was soll uns das sagen? Deine negativen Erfahrungen. Wenn ich jetzt Istambul als völlig offen und unkritisch anbringe, bringt uns das doch auch nicht weiter. Belassen wir es dabei.

Mich würde viel mehr interessieren was Wolfgang # muewo zu unseren Einlassungen in Bezug auf sein Bild vom Beitrag #12 denkt.

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Mein Danke für die bisherigen Kritiken habe ich schon angemerkt.

Ich habe ja diesen Thread eröffnet und bedient, da ich Eure Kritik - egal ob negativ oder positiv - in diesem Forum sehen möchte, um mich in der Fotografie weiter zu bilden.

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5 hours ago, G-FOTO.de said:

Ersteres und Letzeres vermaledeit mir die Streetfotografie inzwischen derart. Die Schizophrenie ist nicht mehr zu ertragen. Da regen sich Leute auf, dass sie in der Öffentlichkeit fotografiert werden wg. Persönlichkeitsrechte, teilen aber bereitwillig jede Mahlzeit, den anschließenden Gang zum Klo und lassen sich ohne Aufregung von Google&Co. 24h tracken... 🙄

Von den Kulturbereichern will ich gar nicht erst reden - Negativerfahrungsberichte diesbezüglich sind ja per "In-die-Ecke-stellen" in diesem Land verboten worden.

Ich schätze deine Kommentare als stiller Mitleser sonst sehr, hier muss ich allerdings einmal widersprechen.

 Man kann nicht davon ausgehen, dass sich die Gruppe der Persönlichkeitsrechteschützer mit der Gruppe der starken Social-Media-Nutzer völlig oder auch nur in Teilen überschneidet. Selbst wenn dem so wäre, ist es dennoch ein recht deutlicher Unterschied, ob man von sich aus und willentlich Bilder und Informationen von sich teilt oder eben ohne sein Einverständnis fotografiert wird. Eine teilweise "Selbstaufgabe" seiner Persönlichkeitsrechte führt nicht dazu, dass man seine Rechte anschließend komplett aufgeben muss.

 

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vor 2 Stunden schrieb Aurvanas:

...ist es dennoch ein recht deutlicher Unterschied, ob man von sich aus und willentlich Bilder und Informationen von sich teilt oder eben ohne sein Einverständnis fotografiert wird. Eine teilweise "Selbstaufgabe" seiner Persönlichkeitsrechte führt nicht dazu, dass man seine Rechte anschließend komplett aufgeben muss.

Ja und nein. Sicher richtig für die selbstgeposteten Bilder in den asozialen Medien aber bestimmt nicht für die 24h Überwachung durch Google&Co oder die zunehmende Überwachung öffentlicher Räume. Auch wenn dafür meistens unwissentlich aber willentlich auch eine Zustimmung zu irgendwelchen AGB etc. gegeben wurde. Ich wollte mit meinem Post auch nur überspitzt zum Ausdruck bringen, dass ich dieses doppelzüngige Verhalten nicht verstehen kann. Auf der einen Seite mache ich mich im öffentlichen Raum "nackig" und andererseits verlange ich den Schutz meiner Persönlichkeitsrechte, wenn jemand auf der Strasse fotografiert. Schönes Beispiel dafür sind die Damen und Herren, die meinen das man in der Öffentlichkeit unbedingt mit der Freisprecheinrichtung auf Laut (video)telefonieren muss, damit es offenbar alle mitbekommen. Macht man aber ein Foto von diesen Herrschaften gibt es ein Riesentheater, weil sie sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt fühlen...

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Ich finde Streetfotografie sehr spannend und auch die hier gezeigten Bilder klasse. Selbst traue ich mich das gar nicht, nicht nur wegen der zu erwartenden Konflikte, sondern weil das ganz einfach so weit außerhalb meiner Komfortzone ist, dass ich da gar nicht (mehr) drüber nachdenke. Zumal ich selbst mich zu den Leuten zähle, die nicht fotografiert werden möchten und das auch kundtun würden, allerdings gewaltfrei. 

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vor 6 Minuten schrieb xali:

Ich finde Streetfotografie sehr spannend und auch die hier gezeigten Bilder klasse. Selbst traue ich mich das gar nicht, nicht nur wegen der zu erwartenden Konflikte, sondern weil das ganz einfach so weit außerhalb meiner Komfortzone ist, dass ich da gar nicht (mehr) drüber nachdenke. Zumal ich selbst mich zu den Leuten zähle, die nicht fotografiert werden möchten und das auch kundtun würden, allerdings gewaltfrei. 

Gehst Du dann zu jedem Handy Fotografen hin, wenn Du das Gefühl hast fotografiert worden zu sein und reklamierst? Was machst Du denn, wenn Du mal an touristischen Orten bist, wo hunderte "knippsen"? Sorry, aber das ist nicht praktikabel.

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Ich sehe zu oft das Leute von hinten fotografiert werden. Das bringt, meiner Meinung nach, gar nichts. Ich muss das Gefühl haben dabei zu sein. Nicht das es so aussieht ob ich ein Voyeur bin. Also vieles was unter den Namen Streetfotografie gebracht wird sind, meiner Meinung nach, nichts anderes als snap shots die mir gar nichts sagen.

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Praktikabel wäre, das werde ich vlt. machen, sich ein Shirt drucken zu lassen mit Aufdruck: Fotografiert mich ruhig - ich bin einverstanden!!! Mir ist das nämlich wirklich scheissegal (sorry für das harte Wort), ob mich jemand fotografiert und das Bild irgendwo zu sehen ist. Ich mache ja nichts illegales, zumindest bisher, dass ich mich davor fürchten müsste. Das gleiche gilt übrigens auch für Überwachungskameras, da kann ich ja nur dagegen sein, wenn ich was zu verbergen habe. Habe ich nicht, mir gibt das eher ein Gefühl der Sicherheit. Aber das ist nur meine Meinung dazu. 

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vor einer Stunde schrieb Nobby1965:

Praktikabel wäre, das werde ich vlt. machen, sich ein Shirt drucken zu lassen mit Aufdruck: Fotografiert mich ruhig - ich bin einverstanden!!! Mir ist das nämlich wirklich scheissegal (sorry für das harte Wort), ob mich jemand fotografiert und das Bild irgendwo zu sehen ist. Ich mache ja nichts illegales, zumindest bisher, dass ich mich davor fürchten müsste. Das gleiche gilt übrigens auch für Überwachungskameras, da kann ich ja nur dagegen sein, wenn ich was zu verbergen habe. Habe ich nicht, mir gibt das eher ein Gefühl der Sicherheit. Aber das ist nur meine Meinung dazu. 

Nun ja, Edward Snowden hat einmal in einem Film diese Gleichgültigkeit aus dem Weg zu räumen versucht. Beispiel: rein zufällig hast du einmal für 20 Minuten ein fast identisches Bewegungsprofil eines Menschen, der danach der Meinung ist, seinen Mitmenschen energisch zu Leibe zu rücken. Und was passiert bei der Ermittlung? Alle Personen, die mit diesem irgendetwas zu tun haben sind verdächtig. Dieses Beispiel hat er in einem Kinofilm vor amerikanischen Studenten angebracht. Und dann erwähnt, das sich jeder selbst Gedanken darüber machen soll, wenn er sich in Zukunft einmal für einen Job bewirbt, der seine saubere Akte erfordert.

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3 hours ago, Nobby1965 said:

Ich mache ja nichts illegales, zumindest bisher, dass ich mich davor fürchten müsste. Das gleiche gilt übrigens auch für Überwachungskameras, da kann ich ja nur dagegen sein, wenn ich was zu verbergen habe. Habe ich nicht, mir gibt das eher ein Gefühl der Sicherheit.

Die Begründung "Ich habe nichts zu verbergen" ist zwar weitläufig verbreitet, finde ich persönlich aber äußerst kritisch. Wenn die gesammelten Daten erstmal existieren, kann man die auch nicht mehr so leicht aus der Welt schaffen. Selbst wenn die derzeitige Regierung und Exekutive (die momentan ja schon jetzt ein bedenkliches Problem mit ihren rechten "Einzelfällen"  aufweist) mit diesen Daten wirklich nichts bedenkliches anstellt, es gibt immer eine nächste Regierung.

Man sollte sich nichts vormachen. Die Menschen in Deutschland haben vor nicht allzu langer Zeit den Nazis den Weg geebnet. Und die Verfolgten aus dieser Zeit hatten auch nichts strafbares zu verbergen, auch wenn die Nazis das selbstverständlich anders gesehen haben.

Natürlich ist das hier auch überspitzt formuliert, aber unmöglich ist nichts. Dieses Grundvertrauen in den Staat und die willentliche Aufgabe jeglicher Privatssphäre auf Grundlage eines Sicherheitsgefühls halte ich für gefährlich.

 

Edit: Das wird jetzt natürlich arg OT. Wenn das nicht erwünscht ist, kann der Beitrag natürlich auch gelöscht werden.

 

Edited by Aurvanas
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17 minutes ago, KDKPHOTO said:

Man (Du auch ?) nutzt Google, Amazon, eBay, bargeldlose Zahlung, soziale Medien, usw. und machst Dir dann Gedanken, wenn Du fotografierst wirst ?

Ich bezog mich gerade auf die Aussage, dass Überwachungskameras als nicht kritisch betrachtet werden, weil "man nichts zu verbergen hat" und nicht auf Fotos gemacht von Einzelpersonen.

Zu deinem generellen Punkt: Ich verstehe was du meinst, aber ich sehe da keinen Widerspruch. Wie bereits gesagt ist es nicht meine Auffassung, dass eine teilweise willentliche Aufgabe seiner Rechte dazu führt, dass man sich generell von seinen Rechten lösen sollte. Selbst wenn ich Amazon meine Kaufgewohnheiten sammeln lasse heißt das ja nicht, dass ich mein Einverständnis dafür gebe, dass jegliche Instanz mich als gläsernen Menschen betrachten darf.

 

Vielleicht in einem fotorelevanten Kontext formuliert: Sollten TV-Stars (meinetwegen auch Reality-TV) es sich gefallen lassen, ständig und überall von Papparazzi verfolgt zu werden, nur weil sie ihr Äußeres und meinetwegen auch Teile ihres Privatlebens bereits mal veröffentlicht haben?

 

Edit: Man sollte auch erwähnen, dass man bei allen deinen Beispielen einen Gegenwert für die Aufgabe seiner Daten bekommt. Der fehlt beim fotografiert werden völlig.

 

Edited by Aurvanas
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4 hours ago, Marie S. said:

Ich sehe zu oft das Leute von hinten fotografiert werden. Das bringt, meiner Meinung nach, gar nichts. Ich muss das Gefühl haben dabei zu sein. Nicht das es so aussieht ob ich ein Voyeur bin. Also vieles was unter den Namen Streetfotografie gebracht wird sind, meiner Meinung nach, nichts anderes als snap shots die mir gar nichts sagen.

ich stimme grundsaetzlich zu, das fotografieren von hinten ist ueberproportional praesent. und ja, meistens sind das dann wenig spannende bilder. aber halt eben nur meistens, es gibt durchaus street photography, die sehr stimmungsvoll ist, auch wenn die gesichter nicht erkennbar sind. beispiel fan ho.

aber da wird es dann direkt kompliziert und manche wuerden wohl sagen, dass fan ho gar keine "echte street photography" macht (und die bilder sind teilweise gewollt posiert! schande!). ich sehe es eher nicht so dogmatisch, fuer mich ist street photography alles, was sich im oeffentlich-urbanen raum abspielt. wie auch immer, ich wuerde es ebenfalls begruessen, weniger fotos "von hinten" zu sehen. 

 

das thema "fotografiert werden wollen" oder "alle fotografieren duerfen" ist schwierig. ich hatte selbst nie probleme, was wohl auch daran liegt, dass ich a) nicht auf 30cm an die leute herangehe und b)meine kamera offen herumtrage, die menschen haben somit immer die moeglichkeit, auszuweichen. ich versuche, als eine art ethischen kompass immer, die situation so zu drehen, dass ich der fotografierte waere. haette ich ein problem damit? dann mache ich das bild nicht. gleichzeitig verstehe ich schon auch die stimmen, die sagen, street photography sei ein wichtiges zeitdokument und solle kunstfreiheit geniessen. 

ich glaube tatsaechlich, dass man bei normalem verhalten den konflikten (zumindest den wirklich unangenehmen/gewalttaetigen) aus dem weg gehen kann. sollte mich mal jemand auf die fotos ansprechen, wuerde ich erklaeren, was ich da mache und, falls gefordert, das bild diskussionslos loeschen. und eben, ich halte mich bei hilflosen/betrunkenen/obdachlosen/ungluecklich wirkenden leuten zurueck. das koennen sehr starke bilder sein und ich weiss, dass das eine einschraenkung ist, aber ich mache da keine bilder.

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  • 6 months later...
Posted (edited)
Am 12.7.2020 um 10:57 schrieb muewo:

Bisher habe ich mich nicht an diese Motive getraut.

Jetzt habe ich mich überwunden, und stelle hier 2 Bilder ein.

Ob es passt ?

Ich sehe in den Bildern leider keine interessante Szene. Auch die Bildgestaltung ist nicht gut. Es passiert einfach zuviel im Bild, und ich als Betrachter verstehe nicht was du mit dem Bild sagen willst, oder was du uns zeigen möchtest. Die Szenen sind sehr alltäglich und wirken einfach drauf los geknipst.

Ein gutes Bild hat immer eine Klare Aussage die für jeden ersichtlich sein sollte. Dabei hilft es, das Bild so zu gestalten, das möglichst wenig störende Objekte/Gegenstände im Bild zu sehen sind. Weniger ist da mehr. In keinem anderen Genre der Fotografie, sind die Ansprüche an die Technik mit der das Bild entsteht so gering, und gleichzeitig der Anspruch an die eigene Kreativität so hoch.

Um mal etwas strukturierter bei der Bildbewertung vorzugehen habe ich mal als Hilfe folgende Punkte zusammengetragen (Thomas Leuthard) , von denen mindestens einer im Bild zu finden sein sollte:

  1. Das Bild muss den Betrachter in seinen Bann ziehen, ihn zum Nachdenken bringenEmotionen wecken, das Auge beeindrucken
  2. Inhaltliche Qualität (Motiv/Inhalt)
  3. Emotionale Qualität (Aussage/Geschichte)
  4. Kreative Qualität (Bildgestaltung/Darstellung)
  5. Technische Qualität( Schärfe/Belichtung/Farben)

Punkt 5 ist der unwichtigste und sollte am einfachsten umzusetzen sein. gerade mit heutigen Kameras sollte das jeder hinbekommen. Die anderen Punkte sind da schon schwieriger. Lege ich die5 Punkte als Bewertungsmaßstab an die beiden Bilder an, sehe ich hier nur Punkt 5 erfüllt. Um Besser zu werden hilft nur eines: so oft wie nur irgend möglich rausgehen und Bilder machen, und die Angst überwinden.

Ich rate dir zu Z.B. folgendem Udemy-Kurs: https://www.udemy.com/share/101CagA0odd19bRX0=/

Edited by konsol
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vor 2 Stunden schrieb konsol:

...

  1. Das Bild muss den Betrachter in seinen Bann ziehen, ihn zum Nachdenken bringenEmotionen wecken, das Auge beeindrucken
  2. Inhaltliche Qualität (Motiv/Inhalt)
  3. Emotionale Qualität (Aussage/Geschichte)
  4. Kreative Qualität (Bildgestaltung/Darstellung)
  5. Technische Qualität( Schärfe/Belichtung/Farben)

Punkt 5 ist der unwichtigste und sollte am einfachsten umzusetzen sein. gerade mit heutigen Kameras sollte das jeder hinbekommen. Die anderen Punkte sind da schon schwieriger. Lege ich die5 Punkte als Bewertungsmaßstab an die beiden Bilder an, sehe ich hier nur Punkt 5 erfüllt. Um Besser zu werden hilft nur eines: so oft wie nur irgend möglich rausgehen und Bilder machen, und die Angst überwinden. ...

Die Definition und die Grenzen der Streetfotografie sind ja etwas weicher / fließender. Wenn man mal Streetart als eigenständigen Bereich nimmt, wäre

Punkt 6. Einzelne oder mehrere Personen, idealer Weise mit Blickkontakt 

Punkt 1. sollte eigentlich bei jedem Foto der Fall sein (idealer Weise)

Und zu 5. gebe ich Dir recht, die anderen Punkte 2 - 4 haben höchste Priorität. Stimmt die Aussage und Emotion, ist es völlig egal ob Lichter ausgebrannt, Tiefen abgesoffen oder Schärfe. Allein der Stil der Film Noir zeigt die Bedeutungslosigkeit heutiger, technischer Anforderungen.

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  • 1 month later...

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