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Erfahrungen und Bildbeispiele - Tamron 50-300mm f4,5-6,3 Di III VC VXD


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Hey,

Gibts schon Praktische Erfahrungen mit dem Objektiv? Im Nachbarforum gibts das erste nicht so prickelnde Feedback. Es bleibt abzuwarten ob das ein Ausreißer ist, oder ob das Objektiv eben doch nicht so ganz liefert wie es die Influencer immer gesagt haben.

https://www.dslr-forum.de/threads/tamron-50-300mm-f4-5-6-3-di-iii-vc-vxd.2166848/#post-16755875

Wenn jemand das Objektiv hat, gerne Erfahrungen hier rein.

 

Gruß. 

bearbeitet von FlorianZ
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Das kommt eben dabei raus, wenn Marketingaspekte wie "Unkonventioneller Zoom ab 50mm", "das Leichteste seiner Klasse" (aber nicht das kürzeste 😔), "Vergrößerungsverhältnis von 1:2 bei 50mm", "einheitlicher Filterdurchmesser von 67mm","Kompromisslose optischer Leistung 😆", Zoom ab 50mm - um Ihren Horizont zu erweitern 🤔" im Vordergrund und als Prämisse der Entwicklung stehen anstatt tatsächlich ein Objektiv auf kompromisslose Leistung und klein zu entwickeln.

Dann wäre es nämlich kein 6-fach Zoom geworden und hätte womöglich nicht so viel Aufmerksamkeit bei Vielen erregt...

Und die Influencer haben auch gesagt, dass das große und schwere 50-400, 8-fach Zoom, besser abliefert.

 

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Ja wir dürfen gespannt bleiben. Wenn auch das 70-300mm von Sony besser abliefert als das 50-300 von Tamron wärs echt schade, wenn man das Alter des Objektivs betrachtet. 
 

Der Anders Uschold hat bei Krolop in der großen objektivstrecke damals eine interessante Aussage getätigt.

Beim Objektivbau kauft man sich grandiose Leistung in einem Spezialbereich (Schärfe insgesamt, RandSchärfe, Bokeh usw.) immer! Mit einer Verschlechterung in einem anderen Bereich.
 

Man bekommt Nix, ohne was dafür „opfern“ zu müssen.

Könnte natürlich durchaus sein, dass die Makrofähigkeiten dazu beitragen.

bearbeitet von FlorianZ
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  • FlorianZ changed the title to Erfahrungen und Bildbeispiele - Tamron 50-300mm f4,5-6,3 Di III VC VXD
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Und ich war schon kurz davor, es zu bestellen. Jetzt warte ich doch erstmal noch ab. Seit einiger Zeit bin ich zwar etwas faul geworden, was bedeutet, ich habe zunehmend Zooms genutzt — aber seit Kurzem denke ich wieder zunehmend daran, dass meine alte Neigung zu Festbrennweiten eben doch auch heute noch (trotz Verbesserung der Zooms gegenüber früher) ihre Berechtigung hat und ich vielleicht wieder mehr darauf zurück gehen sollte. In alten Bilderordnern zu stöbern bestärkt diese Gedanken.

bearbeitet von leicanik
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@leicanik

Aber was wäre für dich denn ein Setup aus Festbrennweiten dass ein Tamron 50-300 oder auch ein 70-300 ersetzen könnte?

Ich finde, ich kann fast alles unterhalb durch Festbrennweiten ersetzen. Das geht relativ Preiswert und Leicht. 

Doch ein 50-300? Was will man da kaufen bzw. auch noch auf Reisen schleppen? 

bearbeitet von FlorianZ
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vor 28 Minuten schrieb FlorianZ:

Ich finde, ich kann fast alles unterhalb durch Festbrennweiten ersetzen.

Korrekt! Festbrennweiten sind die erste Wahl in WW- und Normal- bis leichten Tele-Bereich. Im oberen Tele-Bereich sind Zooms sehr sinnvoll, denn sie ersetzen mehrere, an sich große und schwere Festbrennweiten. Wenn diese Zooms klein und leicht sein sollen, geht an Kompromissen im BW-Bereich eigentlich nichts vorbei. Warum also kein kleines, leichtes 3-4 fach Zoom bis 300mm? Da käme man mit Crop auf 450mm... Das reicht dann für Alles (Normale) eigentlich aus.

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vor 44 Minuten schrieb FlorianZ:

Ich finde, ich kann fast alles unterhalb durch Festbrennweiten ersetzen. Das geht relativ Preiswert und Leicht. 

Doch ein 50-300? Was will man da kaufen bzw. auch noch auf Reisen schleppen? 

Ja, das ist leider das Problem. Schade, dass das 135mm GM nicht TK-tauglich ist.

bearbeitet von leicanik
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Ich mische mich hier einmal ein, weil @Thomas-O im Gerüchte - Thread seine negativen Erfahrungen geschildert hat. Und um die Frage nach den Motiven zu beantworten, ich brauche keine. Einfach weil mich dieses Objektiv nicht interessiert. Allerdings finde ich den Bücherschrank als Testmotiv nicht wirklich geeignet. Unter der Annahme, dass dieser Bücherschrank nicht in einem großen Schloss steht sollte die Motiventfernung so klein sein, dass mit halbwegs offener Blende die Wahrscheinlichkeit eher klein ist, um Mitte und Rand in einer Schärfeebene zu haben. Klar kommt es auch auf die Größe des Schrankes an, aber die Entfernung zum linken und rechten Rand wird immer größer als zur Mitte. Und je näher dran man ist, verschlechtert sich dieser Unterschied. Zusätzlich wird auch die Schärfentiefe geringer. Das meinte ich damit, dass ich das Bücherregal eher ungeeignet für solche Experimente sehe. Abgesehen davon halte ich persönlich gar nichts von solchen Tests, weil ich erstens halb-blind bin und stattdessen lieber drauflos knipse 🤪

Aber wenn man der Meinung ist, würde ich das Objektiv eher so testen, dass es eher der Praxis entspricht. Also eher eine etwas entferntere Backsteinwand, wie es @leicanik vorgeschlagen hat oder diesen seit Wernis Abschied nur noch wenig angepriesenem Gletscherbruchtest.

Vielleicht ist dann die Enttäuschung gar nicht mehr so groß 😉

bearbeitet von DirkB
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Ich halte auch nichts von Praxisfernen Tests.

Das ist ein objektiv, dass man in der Regel benutzt, um in Richtung unendlich zu fokussieren.

Testet man jetzt irgendwo indoor ein Bücherregal, dürfte sich der Fokus Bereich ziemlich in die andere Richtung verlagern. 
Bin mir nicht sicher ob dass dann im Endeffekt wirklich aussagekräftig ist.

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Naja, wenn der Hersteller als maximalen Abbildungsmaßstab 1:2-3,1 angibt und dem Objektiv damit gewisse Makrofähigkeiten bescheinigt, sollte es imho auch im Nahbereich ordentlich abliefern. Das tut das neue Tamron offenbar aber nicht. Ja, Bücherregale sind nicht super optimal, aber es ist ja auch kein Blende 2.8 Objektiv, weshalb auch da alles scharf sein sollte.

Ja, Teleobjektive sind hauptsächlich dafür, entferntes näher ran zu holen. Aber ich merke das bei meinem 70-200 F4 G II, ich fotografiere auch unterwegs damit oft an der Naheinstellgrenze, um kleines groß zu bekommen.

Das einzige Argument für das Tamron wäre imho ein entsprechend günstiger Preis (falls das eine ausschlaggebende Rolle für den Kauf spielt), und angesichts der fehlenden Bedienelemente und 1:2 nur bei 50mm entfinde ich den für dieses Objektiv noch als zu hoch.

bearbeitet von Easy98
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Am 5.7.2024 um 10:50 schrieb Easy98:

Naja, wenn der Hersteller als maximalen Abbildungsmaßstab 1:2-3,1 angibt und dem Objektiv damit gewisse Makrofähigkeiten bescheinigt, sollte es imho auch im Nahbereich ordentlich abliefern. ....

Nach allen Tests und Erfahrungsberichten hier im Netz liefert das 50-300 bei Nahaufnahmen Schärfe in der Bildmitte.

Viele Zoom-Objektive mit einem ausgedehnten (Pseudo-)Makrobereich leiden bei Nahaufnahmen unter Bildfeldwölbung, das ist auch beim Tamron 70-180 so.

Beim Tamron 50-300 wurde die Bildfeldwölbung gerade im unteren Brennweitenbereich als besonders hervorgehoben, es wäre also überraschend, wenn das bei Buchregaltestaufnahmen nicht auffallen würde.

Den Schärfeabfall bei den Aufnahmen im Nachbarforum https://www.dslr-forum.de/threads/tamron-50-300mm-f4-5-6-3-di-iii-vc-vxd.2166848/post-16755875

finde ich bedenklicher, da im Fernbereich. Bleibt abzuwarten, ob es starke Fertigungsschwankungen gibt oder bestimmte Brennweiten einen besonders starken Schärfeabfall zum Rand hin haben (was bei einem 6x Zoom auch nicht so überraschend wäre).

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Das 2. Exemplar weicht nur geringfügig vom 1. Exemplar ab. Ja, ich kann auch bestätigen, dass die Bildmitte scharf ist. Aber der Schärfeabfall  macht sich zu den Rändern und Ecken so schnell bemerkbar, dass man das Objektiv noch nicht mal im APS-C Modus betreiben kann. Damit bin ich mit dem Thema durch: die Objektive gehen wieder zurück.

Noch mal deutlich auf den Punkt gebracht: Teleobjektive dürfen nicht nur im Fernbereich benutzt werden, man kann mit ihnen auch hervorragend im Nahbereich (1:2 bis 1:4) fotografieren, was bei mir sehr oft der Fall ist, weil der enge Bildwinkel unwichtiges bzw. störendes ausspart.

Und jetzt zum Bücherwandtest: Wer natürlich Buchrücken vom Brockhaus abfotografiert, hat natürlich verloren. Ich bevorzuge Bücher bzw. deren Umschläge, die so fein gedruckt sind, dass ich die Strukturen nur mit der Lupe erkennen kann.

bearbeitet von Thomas-O
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vor 2 Stunden schrieb Thomas-O:

Das 2. Exemplar weicht nur geringfügig vom 1. Exemplar ab. Ja, ich kann auch bestätigen, dass die Bildmitte scharf ist. Aber der Schärfeabfall  macht sich zu den Rändern und Ecken so schnell bemerkbar, dass man das Objektiv noch nicht mal im APS-C Modus betreiben kann. Damit bin ich mit dem Thema durch: die Objektive gehen wieder zurück.....

Wie ist denn Dein Eindruck bei der Schärfe im Fernbereich, bei typischen Landschaftsfotos? Fällt das 50-300 da auch so stark zu den Bildecken hin ab?

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vor einer Stunde schrieb Thomas-O:

Ich bin zum einen kein typischer Landschaftsfotograf, anderseits werde ich keine weiteren Tests im Fernbereich anstellen ....

Schade,

für mich persönlich sehe ich wenig Anwendungen, bei denen es bei Nauhaufnahmen auf eine Schärfe bis in die Bildecken ankommt....und wenn, dann hätte ich dafür mehrere Makro-Objektive von 50 bis 180mm.

Im Fernbereich hingegen finde ich das wesentlich wichtiger.

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Es war doch zu erwarten, dass ein 6-fach Telezoom, welches dann auch noch klein und leicht gebaut ist, keine Wunder vollbringen kann. Allerdings und leider, suggeriert die marketingmäßige deutliche Hervorhebung des Makromodus 1:2, bei den dadurch inspirierten Interessenten, eine gewisse Erwartungshaltung, die offensichtlich nicht erfüllt werden kann. Dabei ist eine Schärfe bis in die äußersten Ecken nicht gemeint, dies ist die Spezialität der Makro-Objektive. Aber eine gewisse Schärfe, auch außerhalb der Bildmitte, sollte deswegen im Nahbereich schon erwartet werden können.

Wenn schon klein und leicht, dann doch bitte mit einer entsprechenden Performanz, die nach heutigen Maßstäben erwartet werden kann. Das dies dann Kompromisse an anderer Stelle bedeutet, ist eigentlich verständlich - ein 6-fach Zoom wäre unter der Prämisse einer hervorragenden Portabilität aus meiner Sicht nicht nötig gewesen.

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Das 28-200 ist ein 7x Zoom, und dafür ist es wirklich nicht übel. Eine vergleichbare Qualität habe ich mir vom 50-300 schon erhofft. Mehr wäre überraschend, weniger muss aber auch nicht sein. Es wäre interessant, mal einen Vergleich der beiden zu haben. Oder zumindest eine Einschätzung seitens der Kritiker des 50-300, wie sie das 28-200 finden. Die Ansprüche sind ja auch nicht immer gleich, mit würde es reichen, wenn das 50-300 in der gleichen Liga spielen würde wie das 28-200.

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vor 42 Minuten schrieb leicanik:

Das 28-200 ist ein 7x Zoom, und dafür ist es wirklich nicht übel.

Das stimmt, es ist ein sehr gutes Objektiv. Aber die 200mm sind nicht wirklich 200mm sondern im Vergleich mit einer 200mm Festbrennweite ist der Bildwinkel des 28-200 bei unendlich etwas größer.

Obwohl die Qualität sehr gut ist, sehe ich bei Vergleichsaufnahmen sofort und auf Anhieb bei Normalgröße am 5K Monitor, welches Bild mit dem 28-200 gemacht wurde, nicht aufgrund fehlender Schärfe, sondern aufgrund eines geringfügig geringeren Kontrastes im gesamten Bild in Verbindung mit dem Auflösungsverlust zum äußeren Rand. Kein großes Ding, aber sichtbar.

vor 42 Minuten schrieb leicanik:

Eine vergleichbare Qualität habe ich mir vom 50-300 schon erhofft

Ich habe mir von einem reinen Telezoom eine etwas bessere Bildqualität erhofft, denn es ist viel schwieriger ein Supper-Zoom Objektiv vom WW-Bereich bis in den Tele-Bereich zu konstruieren und zu fertigen. Nun ist das 50-300 kein reines Telezoom geworden, es beginnt eben schon im Normalbereich, aber das macht es eben auch etwas schwieriger...

vor 42 Minuten schrieb leicanik:

Die Ansprüche sind ja auch nicht immer gleich, mit würde es reichen, wenn das 50-300 in der gleichen Liga spielen würde wie das 28-200.

Das würde mir ehrlich gesagt nicht reichen, weshalb ich auch gerne zu einem Kompromiss bei der Brennweite bereit wäre, aber nicht nach oben! 300 mm oben sollten es sein, unten würde mir ein Bereich zwischen 75mm und 100mm völlig ausreichen unter der Prämisse einer sehr guten Portabilität, wenig Gewicht, sehr guter Abbildungsqualität und optischer Bildstabilisierung bei der relativ geringen Lichtstärke. 

bearbeitet von Aaron
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vor einer Stunde schrieb Aaron:

Das würde mir ehrlich gesagt nicht reichen, weshalb ich auch gerne zu einem Kompromiss bei der Brennweite bereit wäre, aber nicht nach oben! 300 mm oben sollten es sein, unten würde mir ein Bereich zwischen 75mm und 100mm völlig ausreichen unter der Prämisse einer sehr guten Portabilität, wenig Gewicht, sehr guter Abbildungsqualität und optischer Bildstabilisierung bei der relativ geringen Lichtstärke. 

Welches Objektiv würdest Du dann empfehlen?

Ich suche auch noch nach einer Tele-Ergänzung zum 20-70 für die A7C. Gerne 300mm, einigermaßen leicht und mit guter-sehr guter Abbildungsleistung.

Danke und Grüße

Roland

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vor 2 Minuten schrieb Rippi:

Welches Objektiv würdest Du dann empfehlen?

Leider kann ich im Moment keins empfehlen.

vor 3 Minuten schrieb Rippi:

Ich suche auch noch nach einer Tele-Ergänzung zum 20-70

Das geht mir genau so. Gerne würde ich für Fahrradtouren mein kleines 20-70 f4 mit einem kleinen und kurzen, *-300 f4,5-5,6 OSS ergänzen

2019 kaufte ich mir das Sony FE 70-300 F4,5-5,6 OSS. Ein Ähnliches, als A-Mount SSM, hatte ich bereits vor vielen Jahren und war richtig begeistert, weshalb ich es auch wieder bedenkenlos kaufte, obwohl es mit Gegenlichtblende über 900g wog ! Allerdings überzeugte mich die e-Mount Version nicht wirklich, ich hatte extrem viel Ausschuss wegen Fehlfokus an meiner A7RII, die eigentlich, nach damaligen Maßstäben, gar nicht so schlecht war. Und die perfekt fokussierten Bilder musste ich extrem nachschärfen, irgendwie für mich nicht wirklich befriedigend, es musste bald wieder gehen, zugunsten des Tamron 70-300 f4,5-6,3. Das war dann zwar schärfemäßig in der Ferne deutlich besser, aber mit 150mm Länge passte es angeflanscht nicht in meine Taschen, die für das Sony noch ausreichend waren. Also musste eine andere Tasche her, die ich für mein Tamron 35-150 anschaffte, in Verbindung mit dem 20-70 f4 blieb aber die Hälfte des Taschen Volumens ungenutzt, auch kam der IBIS meiner A7RV bei 300mm tatsächlich an f6,3 an seine Grenzen, weshalb es auch wieder gehen musste. Ich hasse es, mit zu großen Fototaschen unterwegs zu sein, wenn das nicht unbedingt nötig ist.

vor 32 Minuten schrieb Rippi:

einigermaßen leicht und mit guter-sehr guter Abbildungsleistung.

Ich hoffe auf ein neues, leichteres Sony 75-300 f4,5-5,6 OSS, aber es sieht wohl demnächst leider nicht danach aus...🤔

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vor 2 Stunden schrieb Rippi:

Welches Objektiv würdest Du dann empfehlen?

Ich suche auch noch nach einer Tele-Ergänzung zum 20-70 für die A7C. Gerne 300mm, einigermaßen leicht und mit guter-sehr guter Abbildungsleistung.

Danke und Grüße

Roland

Wenn Du eine "R" hast, würde ich mir mal das E 70-350 G von Sony ansehen, das habe ich für meine A7CR und kann es nur empfehlen . Dann hast Du zusammen mit dem 20-70 F4 eine Brennweitenabdeckung von 20-525 mm mit immer noch 26 MP im APS-C-Modus. Aber auch bei einer AIV oder CII sind es immer noch knapp 14 MP.

VG

bearbeitet von arno
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Ich hab auch erstmal auf ein 70-350mm im APS-C Modus zurückgegriffen. Primär aber weil es verhältnismäßig klein und leicht ist und mich in Nagelneuem Zustand nur ca. 450 Euro gekostet hat.

Wenn ich mehr Bums brauch, kommt das 200-600mm mit. 

Meine Finale Wunschlösung ist dass nicht, aber aktuell gibts für mich keine Alternative. 

bearbeitet von FlorianZ
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vor 36 Minuten schrieb arno:

Wenn Du eine "R" hast, würde ich mir mal das E 70-350 G von Sony ansehen, das habe ich für meine A7CR und kann es nur empfehlen . Dann hast Du zusammen mit dem 20-70 F4 eine Brennweitenabdeckung von 20-525 mm mit immer noch 26 MP im APS-C-Modus. Aber auch bei einer AIV oder CII sind es immer noch knapp 14 MP.

VG

Das 70-350 G für APS-C habe ich auch, allerdings geht es eben auch erst bei äquivalent 105mm los, das 50-300 für VF eben ab 50mm, das macht einen erheblichen Unterschied aus.

Im blauen Nachbarforum hat jetzt noch jemand Bilder bei 300mm gepostet, die ich ziemlich scharf finde:

https://www.dslr-forum.de/threads/tamron-50-300mm-f4-5-6-3-di-iii-vc-vxd.2166848/post-16758062

deutlich schärfer jedenfalls als die vorigen Fernaufnahmen.

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vor 35 Minuten schrieb FlorianZ:

Ich hab auch erstmal auf ein 70-350mm im APS-C Modus zurückgegriffen....

Der Fotograf im Nachbarforum meinte, dass das Tamron 50-300 auch an APS-C (mit 26 MP) gut zu gebrauchen sei ...

Ich hatte mal das Tamron 70-300/4,5-6,3 FE mit dem 70-350 G im APS-C Modus verglichen und fand das Tamron deutlich weniger scharf, es löst eben nicht so hoch im APS-C Modus auf wie das 70-350, wobei es im Grunde bezogen auf den Bildausschnitt in der 100% Ansicht keinen Unterschied macht, ob nun 61 MP an VF oder 26 MP an APS-C.

Mit einem GM 70-200 II oder G 70-200 II ist das Tamron aber in der Schärfe nicht vergleichbar, der Nahbereich ist bei den Sonys auch viel besser korrigiert. 

Also ist das Tamron vielleicht ganz akzeptabel für den Preis und relöativ leicht und handlich, aber eben nicht das ersehnte Wunderobjektiv ....

bearbeitet von x_holger
überarbeitet
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