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Ich brauche mal ein paar Tipps zu meinen eingestellten Foto

Stichwort - Was würdet Ihr beim Autofocus anders machen (um im richtigen Moment auch korrekt scharf zu stellen) 

und was würdet Ihr zusätzlich bei den anderen wichtigen Werten verändern 🙂

Bildausschnitt gefällt mir - Schärfe ist schlecht (Autofocus - Tracking Flexible Spot M eingestellt mit Dauerfeuer - weil man hat nur ein sehr kurzes Zeitfenster)

  • M // AF-C // HI+ Dauerfeuer // ƒ/9.0 // 433.0 mm // 1/1250 // ISO 3200 - das Bild ist unbearbeitet

_DSC0987_1 by FW DE, auf Flickr

PS: Versuche die kleinen Vögel mit Pferdehaaren für Ihren Nestbau anzulocken

 

 

 

bearbeitet von fwde

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Wenn du den Vogel auf dem Aststückchen fotografieren willst, könntest du auch auf diesen Ast vorzufokussieren, und dann auf MF stellen. Das Problem bei so kleinen Piepmätzen ist, dass der Fokuspunkt relativ gross ist für den Vogel ist, und du nicht genau kontrollieren kannst, worauf genau scharf gestellt wird.

Bei so sitzenden Pipmätzen verwende ich das locked tracking gar nicht, sondern stelle auf kleinsten möglichen Spot und verwende AF-C (bei BIF ist das natürlich anders, ist aber bei Vögeln in Grösse Meise kaum machbar)

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@WIzard Danke 🙂

Mit solch eine Qualität der Balumeise (Cyanistes caeuleus) wie in nachfolgendem Flickr Beispiel von Alexander Kraus wäre ich schon sehr zufrieden

Blue tit / Blaumeise (Cyanistes caeruleus) by Alexander Kraus, auf Flickr

Oder noch besser bei der Schärfe

Common chaffinch / Buchfink (Fringilla coelebs) by Alexander Kraus, auf Flickr

PS: Leider kann ich seine EXIF Daten dazu nicht sehen

 

 

bearbeitet von fwde

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Ich habe mir dein Foto heruntergeladen  - du hast das Foto mit der RIV gemacht und trotzdem fehlt es dem Pieper einfach auch an Auflösung, dh für mich sieht es so aus, dass du einfach zu weit weg bist. Fotos, die du als Vergleich zeigst, werden oft aus nicht zu grosser Distanz gemacht (und dann natürlich nachbearbeitet)

 

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ich würde zwei Dinge ändern:

-  statt Tracking Flexible Spot M  => kleinstes AF-Feld, ohne tracking;
das tracking hilft nicht, wenn die Kamera den Vogel gar nicht erfasst, weil das M-Feld zu groß ist.

- statt Hi+ nur Hi nehmen (oder noch weniger); bei Hi+ wird m.W. nicht nach jedem Foto nachfokussiert, d.h. wenn der AF beim 1. Foto daneben lag, liegt er bei allen folgenden auch daneben;
(hier könnte aber ohnehin auch AFS + Einzelbild reichen)

Das Video von Mark Smith ist klasse, aber das ist für BIF, das bringt bei dem sitzenden Vogel in der Situation nicht den entscheidenden Hinweis, glaube ich.

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Danke, werde mal weiter mit verschiedenen Einstellungen austesten um die kleinen Vögel

mit der A7RIV (A9) und der Sony 200-600 besser in den Kasten zu bekommen

https://youtu.be/-3OK_sNfFV4  - Lock-On AF: Expand Flexible Spot

 

 

bearbeitet von fwde

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Alles klar ! Nicht vergessen, dann die Resultate zeigen, und vor allem auch erzählen, was du gemacht hast, interessiert mich brennend !

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Mach ich - hoffe das an Ostern mit mehr Zeit die Sonne scheint und die Ergebnisse besser werden 🙂

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vor 1 Stunde schrieb fwde:

Danke, werde mal weiter mit verschiedenen Einstellungen austesten um die kleinen Vögel

mit der A7RIV (A9) und der Sony 200-600 besser in den Kasten zu bekommen

https://youtu.be/-3OK_sNfFV4  - Lock-On AF: Expand Flexible Spot

 

 

Lock-On AF entspricht dem heutigen tracking.
das brauchst Du bei sitzenden Vögeln nicht.
und auch dieses Video ist gut, aber betrifft wieder BIF.
Die Lösung für Dein Foto oben ist wirklich einfach, dafür brauchst Du simplere, nicht aufwändigere Einstellungen

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das war auch gebau meine Empfehlung. Speziell, wenn das Objekt klein ist, weiss man ja nie genau, worauf er tracked. Klar, wenn sich das Objekt bewegt, hat man nicht wirklich eine andere Option - irgendeinen Tod stirbt man halt immer....

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_DSC1049 by FW DE, auf Flickr

Mit der Sony A7RIV ohne Benro aus der Hand mit dem Sony 70-200 und 1.4 Konverter

Es wird besser - einer der Tipps war - die Blaumeise sollte im Licht sitzen - hilft schon mal 🙂

_DSC1050 by FW DE, auf Flickr

PS: Und damit es nicht langweilig wird wird parallel die Aufgabenstellung erschwert - Blaumeise im Flugmodus - es gibt noch viel zu üben

 

bearbeitet von fwde

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Geschrieben (bearbeitet)

Absolute Klasse - da staunt man und fragt sich wie bekommt man so etwas so toll hin 🙂

  • Sony ILCE-9M2 // FE 200-600mm F5.6-6.3 G OSS //ƒ/6.3 // 600.0 mm // 1/1600 // ISO 640

March 31, 2020.jpg by Bird/Wildlife Photos, auf Flickr 

https://www.flickr.com/photos/100907765@N08/with/49722532902/

oder

  • Sony ILCE-9 // FE 200-600mm F5.6-6.3 G OSS // ƒ/7.1 // 200.0 mm // 1/2000 // ISO 3200

https://www.flickr.com/photos/marc29/with/49480336102/

 

bearbeitet von fwde

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Ich glaube, neben den richtigen Einstellungen, gibt es für alle Wildlife-Fotgrafen Grundsätze

- Geduld, Geduld, Geduld

und

- Üben, Üben, Üben

Ich will gar nicht wissen, wie viele Fotos und viele Stunden diese Fotografen damit verbracht haben um solche Fotos zu machen, und ich glaube auch nicht, dass es heute so  ist, dass die rausgehen und mit 80% Ausbeute heimkommen

Dh, nur nicht den Mut verlieren, probieren, probieren, probieren, sich an kleinen Erfolgen freuen, und nicht verzweifeln

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Eric und dieser andere Fotograf haben eine a9, welche in Bezug auf den AF nochmals ein anderes Kaliber als die a6x00 / a7Riv ist. Mit dieser Kamera muss man sich schon beinahe blöd anstellen, um den Fokus zu noch verpassen. Allerdings sollte dir mit zugeschaltetem Real Time Tracking deiner Kamera ebenfalls eine gute Trefferquote gelingen. Versuch für den Anfang mal ganz stümperhaft: RT-Tracking (Sensitivität hoch) Fokusfeld Mitte, dann Motiv anfokussieren, Bildkomposition wählen, abdrücken.

Daneben ist es, wie WIzard sagt: Hinter solchen Fotos stecken Arbeit,  Kenntnisse über die Verhaltensbiologie der Motive und Erfahrung, welche Belichtungszeit man wann einsetzen muss, um keine Bewegungsunschärfe auf dem Körper des Vogels zu haben. Üben, üben, üben...

 

 

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ich denke es ist einerseits viel einfacher und andererseits auch viel schwieriger 

entscheidend ist die entfernung zum vogel, das licht und der hintergrund. 

man muss also aufwand treiben. früh aufstehen, ggf tarnzelt, position so wählen dass der HG stimmt. aus 5m Entfernung kann man bei gutem Licht mit vielen aktuellen Kameras spitzenfotos machen. 

der aufwand steckt in der planung, nicht in der bedienung der kamera. 

aus 40m Entfernung, bei Gegenlicht und lauter Kraut und Rüben im HG macht auch die A9 keine guten Bilder

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voll bei dir, wobei ich denke die A9/a9II hat speziell dann einen Vorteil, wenn es um tracking von Objekten=Piepern geht. und auch dort ist es im wesentlichen eine höhere Trefferquote, die du bekommst. Die beiden Kameras schaffen es einfach, auch bei 20fps "dazwischen" noch mal nachzufokussieren. Beim "normalen" Scharfstellen sind die A7III/A7RIV denke ich ebenbürtig. Ausserdem sollte man nicht unterschätzen den die hochauflösenden Modelle (RII,RIII, aber im besonderen dir RIV) bieten, dass man ziemlich heftig hineincroppen kann. Wenn ich mit meiner RIV ein Foto habe, kann ich die inneren 15% nehmen, und hab immer noch knappe 10 Mpx. Das ist eine Riesenhilfe, wenn selbst einmal die 600mm zu kurz werden, oder das beste Foto einer Serie sich leider den Vogel im oberen rechten zeigt....

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vor 1 Stunde schrieb WIzard:

voll bei dir, wobei ich denke die A9/a9II hat speziell dann einen Vorteil, wenn es um tracking von Objekten=Piepern geht. und auch dort ist es im wesentlichen eine höhere Trefferquote, die du bekommst. Die beiden Kameras schaffen es einfach, auch bei 20fps "dazwischen" noch mal nachzufokussieren. Beim "normalen" Scharfstellen sind die A7III/A7RIV denke ich ebenbürtig. Ausserdem sollte man nicht unterschätzen den die hochauflösenden Modelle (RII,RIII, aber im besonderen dir RIV) bieten, dass man ziemlich heftig hineincroppen kann. Wenn ich mit meiner RIV ein Foto habe, kann ich die inneren 15% nehmen, und hab immer noch knappe 10 Mpx. Das ist eine Riesenhilfe, wenn selbst einmal die 600mm zu kurz werden, oder das beste Foto einer Serie sich leider den Vogel im oberen rechten zeigt....

ich habe die A7RIV und die A9, merke aber, dass die A9 für wildlife einfach besser ist.
die R IV habe ich wegen des croppens gekauft, wie Du das beschreibst, aber das hilft auch nicht, wenn die Fotos unscharf sind.
Und Flugbilder sind bei der R VI einfach deutlich häufiger unscharf als bei der A9.
Zudem rauscht die R IV deutlich mehr, so dass kurze Zeiten häufig schwierig sind.
Ich überlege daher, ob ich die R IV nicht wieder verkaufe. Landschaft und Portrait mache ich so gut wie gar nicht, dafür wäre sie besser geeignet.
Andererseits macht zB Mark Smith mit der A7 R IV grandiose Vogelfotos, vielleicht muss ich an den Einstellungen noch arbeiten (wobei ich seine Einstellungen schon übernommen habe ...).
Eine APSC mit großem Gehäuse, dem AF der A9  und ca. 25 MP wäre interessant, aber auf die warten wir ja auch schon eine Weile.
Die A6400 kommt nicht an die A9 hin, weder beim handling noch beim AF.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Atur:

Andererseits macht zB Mark Smith mit der A7 R IV grandiose Vogelfotos,

vielleicht muss ich an den Einstellungen noch arbeiten (wobei ich seine Einstellungen schon übernommen habe ...).

Genau deshalb habe ich Hoffnung - das man durch üben üben üben auch was "out of camera" hin bekommt

Vermutlich werde ich auch die A9 eher mit dem 200-600er bestücken und das 70-200er mit Konverter an die A7R4 (Freihand) flanschen

Mein Eindruck ist aber das viele der sehr guten 200-600 Bilder auch entsprechend mit gutem Wissen nachbearbeitet wurden

PS: Den Benro GH-2 kann ich echt empfehlen unter Preis-Leistungs und Händlings Gesichtspunkten

bearbeitet von fwde

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Atur:

Ich denke es ist einerseits viel einfacher und andererseits auch viel schwieriger 

Moderne Kameras werden imm leistungsfähiger aber auch komplexer in den Einstell (Verstell-)Möglichkeiten.

Wenn ich mal zwei Bilder aus meiner DSLR-Anfangszeit zeigen darf. Canon 20D, 8MP, 9 AF-Messfelder. Ich denke, das zeigt dass es weniger auf Kamera und/oder Objektiv und mehr auf Stanort und Licht ankommt.

 

bearbeitet von wuschler

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Geschrieben (bearbeitet)

Flugfotos gehen scho auch mit der R IV, aber die Trefferquote ist halt geringer.
ziemlich starker crop

bearbeitet von Atur

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vor 31 Minuten schrieb fwde:

EXIF Daten

Leider nein, die sind wirklich uralt (2007) und die Originale fliegen auf irgendwelchen DVDs rum. Bei der Kamera (2004) bin ich aber nur selten über ISO800 und max. Iso1600 gegangen.

Objektiv war das 300mm F/4 IS, teils mit einem günstigen 1,4 TK von Solior. Also max (mit 1,6 Cropfaktor) F/5.6 und 672mm KB. Auf dem Niveau sollte das 200-600 auch spielen (kenne es pers. aber nicht), dass 100-400 aber definitiv.

Die Regel ist eigentlich ganz einfach, je formatfüllender desto besser. Orte suchen wo die Tiere nicht so scheu sind bspw. Parks, Friedhöfe oder Naherholungsgebiete.

Alternativ, ein taktisch günstig positioniertes Vorgelhäusschen und da Äste daran befestigen, Moos auf das Dach usw.

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Ich habe 2 "Hotspots" im Garten - einen Stein im Teich der nur ein klein wenig über die Wasseroberfläche schaut, und einen Kirschbaum, in dem ich immer wieder die kleinen mit Sämereien und Fettkugeln anfüttere. Beide sind so 5-8m von der Terasse

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2 Fotos zu meinen Hotspots. Ich konnte nicht widerstehen, und hab beim Händler meines Vertrauens eine gebrauchte A9 gekauft, nicht einmal 1 Jahr alt, 7000 Auslösungen (davon 500 mech Verschluss) um 2600 !! Ich konnte nicht widerstehen.....

Das Rotkehlchen ist mit meinem 200600, und die Kohlmeise mit meinem guten, alten Canon EF 100400 !!! Ich war total überrascht vom Canon - der AF war schnell (vielleicht nicht ganz auf dem Niveau wie das Sony, aber ziemlich gut, und auch das tracking ging überraschent gut). Ich muss das Canon einmal auf der RIV testen, das wäre echt cool, wenn das die "Lücke" zwischen meinem 70200 und dem 200600 (hm, wo ist die Lücke ?) schliessen würde. Ich werde berichten....

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