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Sony FE 100-400 GM OSS


Taurus.1
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  • 4 months later...
  • 3 weeks later...

Ja das stimmt. Die Naheinstellgrenze war für mich persönlich auch ein Grund fürs 100-400 und gegen das 200-600. Als ich es jetzt vor kurzem für knapp 1.9k gesehen habe, musste ich zuschlagen. Den Mehrpreis für den TC, um die zusätzliche Brennweite zu bekommen damit es an die 600mm drankommt, ist es mir Wert. Das 90mm als Makro hatte ich bestellt wurde aber Defekt geliefert. Bis dahin spiele ich mit dem Tele 🙂

Edited by Brixxon
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Hallo Jungs,

bedingt durch die freundlichen Empfehlungen hier im Forum habe ich das 100-400 erworben.

Gestern war der erste Flugtag und das Teil im DauerEinsatz. Zusammen mit der a 9/II waren die Pics

beim fliegenden Modell zu 100 % scharf. Abstriche gab´s nur beim Anflug, wenn im Hintergrund Bäume waren,

dann wurden manchmal jene scharf. Es kann natürlich an mir liegen, bin noch am lernen.

Ich hatte auch noch das 200-600 im Kopf, aber nach den gestrigen Erfahrungen muß ich leider erkennen,

daß es sehr schwer war mit langer Brennweite das Modell am Himmel zu finden. Und der ausfahrende Tubus ist

auch nicht ideal, es ändert den Schwerpunkt. Ich weiß, da ist das längere das bessere.

 

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Ich muß sagen, ich bin von der Kombi 100-400 + A9-II begeistert.

Die Kamera ist recht leicht, liegt gut in der Hand, habe den ganzen Nachmittag geknipst

mit nur einem Akku, allerdings mit 2 Kameras. An der anderen war das 24-70.

Belichtung und Fokus waren richtig gut, vor allem das Tracking hat mich bei den schnellen Fliegern überzeugt.

Ich muß allerdings meine Technik ändern. Mir schwebt ein stabiles Stativ vor und ein sehr bewegliches Gimbal.

Vor allem deshalb, weil ich schnell von waagrecht nach oben schwenken muß.

Freue mich über Tipps von den BIF-Fotografen.

Wie ich das Thema "schneller Motiv finden" verbessere, ist mir noch nicht klar.

Aber ich denke mit mehr Brennweite wird´s noch schwieriger.

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Ich kenne das von Filmern von RC Flugzeugen (ich fliege selbst RC Segler), daß die eine Peilhilfe an der Kamera haben. Das kann ein einfacher Stab oder auch eine Röhre sein oben auf der Kamera. Man kann dann ganz einfach auch abseits der Röhre gucken und weiß, wo man hin muß mit der Kamera.

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vor 4 Stunden schrieb Wolf Becker:

Mir schwebt ein stabiles Stativ vor und ein sehr bewegliches Gimbal.

Hi Wolf,

ich habe mich selbst bestätigt, und habe mir zu Ergänzung zum 200600 das 100400 zugelegt. Das echt coole am 200600 ist, dass du mit ca 90 Grad von 200 auf 600 zoomen kannst. Ich habe das "Suchen des Objektes" so gelöst - bin auf 200-300 Brennweite, linke Hand am Zoomring, rechter Daumen hält AF-ON. Wenn ich dann das Ding "gefangen" hab, zoom ich rein ohne den Focus zu verlieren.

Rollei hat gerade das Lion 30 zum fast -50% im Angebot. Ich habe es neben meinem Gitzo, ist echt ein robustes Teil. Ich habe mich ggn Gimbal und für einen Videoneiger entschieden, einfach weil die Videoneiger besser gedämpft sind. Ich habe mir einen Berlebach 553 bestellt, hat 90 Grad vertikalen Schwenkbereich, momentan verwende ich (von einem Frund geliehen) einen Manfrotto 502 pro

Bei den Gimbals bin ich (keine grosse Überraschung) auf den Wimberley WH200 gestossen, der dürfte für deine Zwecke auch sehr gut geeignet sein, mein Tip sieh dir einmal die Videoneiger an (wenn Geld keine Rolex spielt und du jemanden zum Tragen hast Sachtler FSB 8...)

Ja, die A9 ist um eine Liga besser beim Catchen und Halten von Objekten als zB die 7R4 (oder 7III), da ist noch mal ein deutlicher Sprung drinnen

Sonst, coole Fotos (und vergiss es, wenn als erste Rückmeldung kommt , "da sind 2 Sensorflecken", die hast du selbst schon gesehen)

 

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Ich würde das Thema Sensorflecken beim Fotografieren gegen den Himmel nicht so einfach abtun. Wenn der Fleck Himmel und Motiv betrifft, dann ist der sehr schwer nachträglich zu entfernen. Daher der Tipp, nach Möglichkeit nicht zu sehr abzublenden und natürlich auf äußerste Sauberkeit des Sensors zu achten. Ich würde da auf dem Flugplatz z.B. nicht das Objektiv unnötig wechseln.

Ich habe noch einmal einen Blick auf die EXIF Daten der Bilder geworfen. Blende 11, 7,1 und 9. Bei 11 sieht man die Flecken, bei 7,1 und 9 nicht.

Edited by Gernot
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vor 3 Stunden schrieb Gernot:

Ich kenne das von Filmern von RC Flugzeugen (ich fliege selbst RC Segler), daß die eine Peilhilfe an der Kamera haben. Das kann ein einfacher Stab oder auch eine Röhre sein oben auf der Kamera. Man kann dann ganz einfach auch abseits der Röhre gucken und weiß, wo man hin muß mit der Kamera.

Gernot, danke für den Tipp.

Mir fehlt heute die Fantasie, hast Du ein Foto von dem Aufbau?

Danke vorab.

 

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Die Jungs waren bei uns auf dem Platz und ich hatte natürlich nur die Flugzeuge dabei. Dachte mir damals, was das für Spinner wären, denn mit meiner damaligen Canon F1 mit MF wäre ich niemals mit dem langen Tele auf schnelle Flieger losgegangen. Da wäre nichts dabei herausgekommen. Wäre an sich eine gute Idee, einmal mit Sony Kamera in der Richtung etwas zu machen. Ein FE 70-300 und ein FE 200-600 mm wären ja vorhanden.

Hineinzoomen ist sicherlich eine einfache Möglichkeit, wenn die Kamera erstmal auf einem Stativ mit Videoneiger o.ä. sitzt und man das Gewicht nicht mehr halten muß.

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Erstmal danke für die vielen Tipps, sehr wertvoll.

Naive Frage, wenn ich mit der Rechten den Hebel des Videoneigers bediene,

zoome ich mit der Linken. Jedoch muß ich doch den Auslöser halb durchdrücken um die Schärfe zu bekommen ?

Oder verstehe ich was falsch ?

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Ich habe den Hebel vom Videoneiger abmontiert. Kamera mit Objektiv schön in Balance fixiert, linke Hand am Zoomring, rechte Hand zum Fokussieren und Auslösen. Ich habe mir angewöhnt, das Fokussieren vom Auslösen zu trennen, dh, AF-ON (oder AEL -Button, nach Belieben), und Auslöser nur zu, Knipsen.

Dadurch kann der Daumen sich nur ums Fokussieren kümmern, ruhig auch fester drücken, und der Zeigefinger zum Auslösen. Ist am Anfang ein bisschen ungewohnt, nach einer kurzen Weile will man es nicht mehr missen, speziell bei bewegten Motiven, probiers mal

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    • By 𝕞𝕒𝕥𝕥𝕙𝕚𝕤
      Ein paar Beispielfotos mit dem Sigma 3.5/24. In LrC konvertiert mit Profilkorrekturen und angepasster Belichtung, Lichter -50, Klarheit +10.
      Zuerst Blendenreihe f/3.5 - f/5.6 - f/8.
      f/3.5:

      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!
    • By Octane
      Vom neuen Sigma hat man ja in letzter Zeit nicht mehr viel gelesen. Inzwischen ist es lieferbar. Eigentlich wollte ich das ja gar nicht kaufen (ich halte es da mit @Nobby1965 aka ich brauche nix 🤪). Schon gar nicht zum Schweizer UVP von CHF 1995. Als das Objektiv vor einigen Wochen nur für wenige Tage bei Digitec / Galaxus für CHF 1308 vorbestellt werden konnte, habe ich zugeschlagen. Für diesen Preis kann man nicht viel falsch machen und die Neugier war grösser als die Skepsis. Inzwischen liegt der Onlinepreis in der Schweiz um die CHF 1700 (ähnlich wie für das Tamron 150-500).  2016 habe  ich für das Vorgängermodell mit Canon EF Anschluss exakt 200 Fr. mehr bezahlt.  Es handelt sich dabei übrigens nicht um einen Grauimport auch wenn mich das nicht verwundert hätte. Nein das Objektiv kam ganz regulär vom Schweizer Importeur, der hier um die Ecke sein Domizil hat.
      Nachdem ich im Gerüchtethread ja ziemlich abgelästert hatte, weil ich das alte dicke Sports mal hatte und damit nicht wirklich zufrieden war, war ich gespannt auf die neue Version. Und ja diese überzeugt mich dann schon sehr viel mehr als der alte 3kg Klotz. Das neue 150-600 kommt wie von Sigma gewohnt in erstklassiger Verarbeitung, mit robustem Köcher, Trageriemen, einem normalen Objektivdeckel und einer zusätzlichen Stoffabdeckung, wie man sie von den Superteles kennt. Das Handling ist wesentlich einfacher als beim alten Sports und es ist viel weniger kopflastig und freihandtauglich.  Das zoomen von 150 bis 600mm ist jedoch wegen des deutlich grösseren Drehweges weniger schnell und angenehm als beim 200-600 von Sony.
      Gestern morgen wurde das Objektiv geliefert und am Nachmittag war es bereits am Creux du Van im Einsatz für einige Landschaftsbilder und für das Steinwild, das sich dort tummelte. Letztere dann in der Dämmerung, so dass ich hohe bis extrem hohe ISO Werte nutzen musste. So wirklich ideal zum Objektiv testen war das nicht. Getestet habe ich das Sigma an der Alpha 9 und der Alpha 1.  Hier fiel auf, dass der Tieraugenautofokus bei der Alpha 1 doch sehr viel besser funktioniert.
      In Zukunft wird es wohl in meinen Arbeitsrucksack wandern und täglich dabei sein. Dies zusammen mit der Alpha 9.  Das Sigma passt inkl. Body quer in den Compagnon Element. Mit dem FE 200-600 G kann man das vergessen.   Es ersetzt also quasi das FE 70-300 G, das ich verkauft habe. Das war zwar schön kompakt aber auch fast immer zu kurz. Seit dem Verkauf hatte ich das FE 100-400 GM mit 1,4fach TK dabei. Das ist zwar eine gute Kombi aber mit f8 dann doch sehr lichtschwach. Einige werden mich vermutlich für bekloppt halten aber das ist kein Problem 😁.
      Die Stativschelle kommt ab Werk mit Arca Swiss Profil. Das ist gut. Schlecht ist, dass der Fuss so kurz ist. Zu kurz für meinen Flexshooter.  Ich kann damit leben, weil das Objektiv fast nur mit Einbein benutzt wird.   Das 200-600 bleibt natürlich.Dafür hatte ich vor zwei Jahren übrigens ca. CHF 1000 mehr bezahlt als für das Sigma. Inzwischen ist der Preis jedoch stark gesunken und das Sony ist mit Rabatten, Cashback usw. zum Teil günstiger als das Sigma zu haben. Da sollte man sich schon genau überlegen welches die richtige Wahl ist.
      Ach ja und ein LR Profil gibt es natürlich noch nicht. Weitere Bilder kommen dann sicher in den nächsten Tagen und Monaten. Vielleicht ja auch von anderen Mitgliedern? 
      Klick auf die Bilder führt zu Flickr.
      Flickr Album: https://flic.kr/s/aHsmWxwFh7
    • By Lepok
      Nabend, ich habe hier keine Beispielbilder vom Laowa gefunden... alle Bilder mit der Sony A7 III
      Bis denne

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    • By Octane
      Ich eröffne mal diesen Thread obwohl ich noch keine Beispielbilder liefern kann. Immerhin habe ich das Objektiv schon mal auf Dezentrierung getestet (an der Alpha 1). Da gibts keine Probleme. Scheint sehr gut zentriert zu sein.
      Bei den üblichen Bücherregalfotos sind die Ergebnisse scharf. Am Rand vielleicht etwas weniger aber nicht so, dass es (mich) stören würde. Da habe ich doch schon ganz anderes gesehen beim Pendant von Samyang. Und wenn man GM Qualität erwartet muss man auch das GM kaufen (das habe ich im übrigen auch aber das ist doch etwa dreimal schwerer und deutlich grösser).
      Und klar das Objektiv ist exzellent verarbeitet, wie die anderen Objektive dieser Baureihe auch. Die Aussenhülle ist aus Aluminium. Die Gegenlichtblende ebenfalls. Der Blendenring lässt sich mit und ohne Click betreiben. Ein AF/MF Schalter vorhanden. Programmierbare Taste ist ebenfalls vorhanden. 
      Passt perfekt an die Alpha 7C aber es macht sich auch an jeder anderen Sony gut denke ich mal. Inkl. der Alpha 1.
      In diversen Tests wird immer wieder der Preis kritisiert und dann kommen schnell Alternativen wie das Tamron 17-28 oder das Tamron 24mm f2.8 oder gar das Samyang 24mm f2.8. Aber dann hat der Tester nicht verstanden, wofür diese Sonys auf den Markt kamen. Wer ein möglichst günstiges 24mm sucht,  ist sicher nicht die Zielgruppe.
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