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Anfängerin und neu hier ...


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Hallozusammen,

ich habe erst vor 4 Monaten angefangen zu fotografieren (hauptsächlich alles, was die Natur zu bieten hat) und mich hat es schon ziemlich schlimm gepackt ;-).

Im Moment habe ich eine Panasonic Lumix FZ 1000 ii und die alte Kamera meiner Tochter, eine Sony a 300. Mit der Sony fotografiere ich sehr gerne, aber sie ist halt schon ziemlich alt. Die Panasonic fordert mich sehr *seufz*.  Was mich aber auf jeden Fall stört ist, das sie nicht abgedichtet ist (und ich sie deshalb oft zuhause lassen muss weil es regnet oder nach Regen aussieht) und dass sie nur bis 400 mm Reichweite hat.  Vögel, die zu meinen Lieblingsmotiven  gehören, sind meistens viel zu weit weg. 

Jedenfalls werde ich mir irgendwann auf jeden Fall eine Kamera für Wechselobjektive zulegen. Solange möchte ich gerne auch durch schauen und lesen dazu lernen. Deshalb bin ich hier.

Liebe Grüße

Gabriele

 

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Herzlich willkommen im Forum Gabriele,

 

vor 1 Stunde schrieb Jobara:

Jedenfalls werde ich mir irgendwann auf jeden Fall eine Kamera für Wechselobjektive zulegen. Solange möchte ich gerne auch durch schauen und lesen dazu lernen. Deshalb bin ich hier.

Wir beraten dich sehr gerne.

Hier gibt es einen Thread von @Matilde, die vor einiger Zeit auch eine neue Kamera für die Vogelfotografie gesucht hat.

Es gibt hier auch einen sehr langen Thread mit Vogelfotos:

 

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Willkommen. Aber was bedeutet "Die Panasonic fordert mich sehr" ?

Bedienungsfreundlichkeit? Viele bemängeln bei Sony immer die Unübersichtlichkeit, und die wird oft bei Panasonic gelobt. Mich stört es nicht, da Dachschaden nach jahrelanger Sonynutzung vorhanden.

Und Budget + Schleppwilligkeit will auch überlegt sein. Ich hätte da Stress damit so ein Riesentele die ganze Zeit mit mir rumschleppen zu wollen.

Ich fotografiere jetzt nicht haupsächlich Vögel, aber für das APSC Lager würde mir für den Einsatzzweck das 70350 Sony oder das Tamron 18300 einfallen. Die sind noch so kompakt, dass man Sie auf Tour mitnehmen kann. 

Oder Du hast Begleitung, den Du auf Tour mitnimmst und Dir dann das Zeuch schleppt. Dann spielt Objektivgewicht natürlich keine Rolle...

PS: Mehr Brennweite / kleineren Bildwinkel  bei kompaktem Gewicht bekommt man bei MFT ... das 100-400 Panasonic soll ja recht gut sein.

 

bearbeitet von mopswerk
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vor 4 Minuten schrieb mopswerk:

Ich hätte da Stress damit so ein Riesentele die ganze Zeit mit mir rumschleppen zu wollen.

Wenn man Vögel in sehr guter Qualität fotografieren will, dann kommt man kaum drumherum.

vor 4 Minuten schrieb mopswerk:

aber für das APSC Lager würde mir für den Einsatzzweck das 70350 Sony oder das Tamron 18300 einfallen. Die sind noch so kompakt, dass man Sie auf Tour mitnehmen kann. 

Viel zu kurz für Vögel.

bearbeitet von Octane
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vor 3 Minuten schrieb mopswerk:

>>Willkommen. Aber was bedeutet "Die Panasonic fordert mich sehr" ?<<

Es gibt so viele Einstellmöglichkeiten. Und ständig ändert sich irgendeine Tastenbelegung, weil ich etwas ausgewählt habe im Menü. Mir sind einfach die Zusammenhänge nicht klar. Das liegt halt eben an meinem "Blutige Anfängerinnen-Status". Die Sony a 300 ist da genauso einfach gestrickt wie ich - die will Zeit, Blende und Iso ... und gut ist 😉

>>Und Budget + Schleppwilligkeit will auch überlegt sein. Ich hätte da Stress damit so ein Riesentele die ganze Zeit mit mir rumschleppen zu wollen.<<

Ich würde ja für meine täglichen Spaziergänge die Panasonic behalten. Aber wenn ich mir ein paar Stunden bewusst Zeit nehmen will, um Vögel zu fotografieren - dann mute ich mir auch eine schwere Ausrüstung zu. 

Im Moment kann ich noch viel zu wenig, um eine anspruchsvolle Kamera bedienen zu können. Aber wenn ich mir eine kaufe, muss sie auch jetzt schon so gut sein, dass ich sie die nächsten Jahre behalten will. Ich bin niemand, die ständig das Neueste braucht. Einmal eine Kamera mit gutem AF, am besten natürlich mit Vogelaugenerkennung, guter Auflösung und einem entsprechend guten Objektiv wäre mein Wunsch. Im Prinzip die A 7 IV, wenn sie nicht noch recht teuer wäre... 

 

 

 

 

 

 

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Danke für den Tipp. Ich habe mir schon zwei Bücher zu meiner Kamera gekauft, außerdem zwei speziell für Vogelfotografie und schaue viele  Youtube-Videos. Es dauert halt alles  seine Zeit und teilweise verzettel ich mich auch weil es soo viele Informationen gibt. Glleichzeitig muss ich mich auch noch in mein Bildbearbeitungsprogramm einarbeiten (mit Videokurs) und bin halt auch nicht mehr die Jüngste 😉 .  

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vor 2 Stunden schrieb Jobara:

Die Sony a 300 ist da genauso einfach gestrickt wie ich - die will Zeit, Blende und Iso ... und gut ist 😉

Willkommen im Forum 🙂 Das oben Zitierte kannst du aber bei jeder Kamera einstellen — auch bei der FZ1000. 

Übrigens ist die nicht so undicht, wie du vielleicht glaubst. Wenn du ein bisschen aufpasst und sie nicht gerade total nass werden lässt, kannst du sie ruhig auch mal bei „schlechtem“ Wetter mitnehmen. Ich hatte meine (noch die erste Version) mit in Botswana, da gab es zwar keinen Regen aber sehr viel Staub. Und nachher dann an den Victoriafällen auch Wasserschleier. Hat sie alles klaglos überstanden. Ich habe sie zwischendurch halt unter eine Jacke / einen Pulli geschoben, wenn es zu feucht oder im offenen Landrover zu staubig wurde. Mit der kann man schon so einiges machen. Allerdings hat der 1 Zoll Sensor bei schwachem Licht seine Grenzen, und wie du ja schon sagtest, sind 400mm für Vögel nicht viel. Auch ist ihr AF zwar im Einzel-AF-Modus sehr flott, aber der kontinuierliche AF bzw. das Tracking kommen mit einer aktuellen Sony nicht mit. Mit einer APS-C oder Kleinbildkamera und Brennweiten über 400mm (auf Kleinbild bezogen) musst du dich dann allerdings auch auf deutlich mehr Größe und Gewicht gefasst machen.

bearbeitet von leicanik
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Auch von mir ein herzliches Willkommen.  Nur ganz kurz .. die Kombi A 6600 mit dem 200-600 ist auf kürzeren Strecken mit einem Einbein für mich gut zu händeln. Für die Alpen hatte ich das Tamron 18-300 mit. Aber für die Vogefotografie (vor allem wenn die Ansprüche steigen) zu kurz.

In diesem Forum wirst du auf jeden Fall bestens beraten 👌

An dieser Stelle danke an alle Sonyaner: innen 😀

Gruß Angelika 

bearbeitet von Matilde
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Hallo und herzlich willkommen, Gabriele. Ja, der Virus kann einen ganz schön packen! Aber wenn er einen an die frische Luft treibt, ist das ja ein wunderbarer Effekt.

Wie die Vorschreiber schon erwähnt haben, hat man bei der Vogelfotografie nie genug Brennweite, also sollte man sich da auf etwas mehr Gewicht einstellen.
Ich bin seit 2 Jahren ja fast täglich mit der Kamera draussen und habe mir deswegen ein Gschtältli (eine Kameraweste) gekauft, an die ich die Kamera mit dem 200-600er Zoom hänge. Sobald das Gewicht auf beiden Schultern verteilt ist, spürt man es kaum mehr. Und anders als beim Baby, wird das System nicht jeden Tag schwerer 😜

Die Kameraweste gibt's z.B. von Cotton Carrier in verschiedenen Ausführungen. Das macht das draussen Rumpirschen sehr viel angenehmer.

bearbeitet von hpk
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vor 6 Stunden schrieb hpk:

Die Kameraweste gibt's z.B. von Cotton Carrier in verschiedenen Ausführungen. Das macht das draussen Rumpirschen sehr viel angenehmer.

Hallo HaPe @hpk

Kann man/ich diesen Halter auch mit einem Einbeinstativ verbinden? Oder muss ich dann jedes Mal die Halterung aus der Kamera schrauben und wechseln? Also kann ich auf das Stativ eine gleiche Halterung setzten? Hoffe du verstehst mich 😉

Gruß
Angelika

 

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Hallo Angelika @Matilde,

du hast gut mitgedacht ... das war ursprünglich wirklich ein Problem, das Cotton Carrier mittlerweile gelöst hat.
Es gibt einen speziellen Adapter, dass man den 'Knopf' nicht immer wieder lösen und einer Arca Platte montieren muss.

Hier ein Link dazu

In D und CH habe ich den nicht gefunden, ich musste ihn leider in den USA bestellen.

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