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Ersatzakkus Sony Alpha 6100


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Die Patona aus der Premium Series machen einen guten Eindruck, finde ich. Als externes Ladegerät würde ich mir allerdings nur ein original Sony zulegen. Bei den Fremdherstellern fehlt immer - ich habe noch kein anderes gesehen - der mittlere Kontakt, der für ein symmetrisches Aufladen der beiden Zellen sorgt. Das kommt der Lebensdauer zugute.

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vor 11 Stunden schrieb sa7:

Die Patona aus der Premium Series machen einen guten Eindruck, finde ich. Als externes Ladegerät würde ich mir allerdings nur ein original Sony zulegen. Bei den Fremdherstellern fehlt immer - ich habe noch kein anderes gesehen - der mittlere Kontakt, der für ein symmetrisches Aufladen der beiden Zellen sorgt. Das kommt der Lebensdauer zugute.

Nur weil man keine sieht ändert nichts an dieser falschen Aussage. Aber die ganze Diskussion in Foren über das für und wider von Originalakkus ist ja langsam auch zum gähnen.

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vor 4 Stunden schrieb Erdmann:

Nur weil man keine sieht ändert nichts an dieser falschen Aussage. Aber die ganze Diskussion in Foren über das für und wider von Originalakkus ist ja langsam auch zum gähnen.

Bevor du einnickst, kannst du noch eine Empfehlung posten?

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vor 18 Stunden schrieb sa7:

Bei den Fremdherstellern fehlt immer - ich habe noch kein anderes gesehen - der mittlere Kontakt, der für ein symmetrisches Aufladen der beiden Zellen sorgt. 

Der mittlere Kontakt ist eine Datenleitung, über den bspw. der Infochip und augenscheinlich auch die Temperatur abgefragt wird. Es findet darüber kein Balancing statt. Es gibt durchaus einige sogar sehr gute Ladegeräte von Fremdherstellern, die ebenfalls den mittleren Kontakt nutzen. Beispiele dafür (und Empfehlungen) finden sich in diesem Thread (da geht es zwar primär um den NP-FZ100, aber häufig handelt es sich um Multifunktionsgeräte, die auch mit dem NP-FW50 umgehen können): 

 

 

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vor 54 Minuten schrieb sa7:

Ich komme zu meiner Aussage aufgrund von Videos wie dieses: Ist m.E. anschaulich und leicht nachvollziehbar erklärt.

Es ist halt nur leider Blödsinn. Schon durch die Formulierungen ("vermutlich", "wahrscheinlich", usw.) wird deutlich, dass der Ersteller von der Materie kaum Ahnung hat. Trotzdem irgendwelche Dinge in den Raum zu stellen, die nachweislich nicht stimmen, ist da nur eine traurige Folgeerscheinung. 

Um das also klar zu stellen, dass Balancing der Zellen erfolgt, wenn überhaupt, akkuintern, nicht über das Ladegerät. Häufig passiert es aber im Consumerbereich auch einfach gar nicht, selbst bei Originalherstellern. Sofern Qualitätszellen mit geringer Toleranz verwendet werden, ist das auch gar nicht so schlimm (eher "ungut"). Richtig schlecht ist es aber, wenn kein Balancer integriert ist und keine guten Zellen verwendet werden - wie bei den mir bekannten Billigakkus. Da gibt es in der Regel auch keine weitere Elektronik, außer der notwendigen Schutzschaltung (immerhin das). Eine Nutzung würde ich niemandem empfehlen, schon rein aufgrund Leistung und Lebensdauer. 

Bei Ladegeräten ist die Situation etwas anders, unter normalen Bedingungen (gerade auch mit Blick auf Ladestrom und Temperatur) macht es keinen Unterschied, ob man nun zwei oder drei Kontakte nutzt. Trotzdem empfehle ich keine Billiglader (besonders aus Qualitätsgründen), wohl aber gute Alternativen zu den Originalladern. Diese bieten in der Regel nicht nur eine erweiterte Sicherheit auch bei nicht so normalen Bedingungen, häufig aber auch mehr Funktionen als die Originallader. Wie gesagt gibt es Beispiele dazu im anderen Thread. 

bearbeitet von Helios
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Der Ersteller des Videos räumt ja in einer Erläuterung ein (4 Jahre alt), dass das Balancing "auch" im Akku erfolgen kann. Ein anderer Kommentar (1 Jahr alt) erklärt, dass das Balancing ausschließlich akkuintern erfolgt. Nun ist der 50er Sony schon über 10 (?) Jahre alt. Genügend Zeit vielleicht, dass sich Dinge ändern? Aber egal.

Wer nur fotografieren und nicht zum Akku-Insider werden möchte, der beherzigt dann eben den Rat von oben: kauf original, dann bist du auf der sicheren Seite. Das spart vielleicht keine Euros, aber Zeit.

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vor 18 Stunden schrieb sa7:

Bevor du einnickst, kannst du noch eine Empfehlung posten?

Da ich mal alle 3 Akku Typen in Betrieb hatte habe ich mir das ISDT NP2 gekauft. Aber empfehlen kann ich es nicht (wie ich es an anderer Stelle schon schrieb).

Zum Gähnen meine ich weil diese Diskussionen eh in meinen Augen nichts bringen und immer wieder angefacht werden. Wer Angst hat kauft sich Originalakkus. Die anderen nehmen Nachbauten. Jeder hat dazu seine Meinung/Erfahrung. Hilfte dem Fragesteller dann ja auch nicht. Ich kann Patona Akkus auch nur empfehlen.

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Es wurde ja konkret nach Akkus für die a6100 gefragt. Das sind die kleinen NP-FW50 Akkus.

Ich habe die originalen, die bei den Kameras dabei waren und vier von Baxxtar, die seit fast sechs Jahren intensiv benutzt werden. Geladen wird in der Ladeschale von Baxxtar, da ich die Akkus in der A7 und der A7S mit Vertikalgriff nicht in der Kamera laden kann.

Die Akkus haben sich leicht aufgebläht, was durch Entfernen der Aufkleber und leichtes Anschleifen ausgeglichen werden konnte. Sony hat weniger Kapazität Dafür bläht das Außengehäuse nicht auf.

Würde man einen Baxxtar dauerhaft in der a6100 lassen und in der Kamera laden kann das dazu führen, daß der aus der Kamera nicht mehr herausgeht.

Ich benutze die Baxxtar im Wechsel mit den Sony Akkus und mache mir nicht so viele Gedanken. Bei meinem Modellbau Hobby ist das Aufblähen der Akkus auch nicht ungewöhnlich. Verschleißartikel. Ich würde auch wieder Baxxtar kaufen. Ich lasse die aber auch nicht ständig in der a6400.

 

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Wenn nun nicht ausgerechnet einer der originalen Akkus am stärksten in der Kapazität nachgelassen hätte, würde ich ja auch blind immer original kaufen. Leider hat der Spaß auch ein Loch. Verschleißartikel dürfen dann auch billiger sein. Das geht schon auf. Auch einen verklemmten Akku bekäme ich aus der Kamera heraus. Ist aber nicht jedermanns Sache und das soll jeder für sich entscheiden-

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Aufblähen ist nicht gleich Aufblähen, und nur weil das im Modellbaubereich durchaus vorkommen kann zu schließen, dass das gar kein Problem wäre, ist mindestens fahrlässig. Zudem geht es nicht nur um Sauerstoff, sondern auch um Wasserstoff. Um zu prüfen, ob die Zellen tatsächlich defekt sind, oder ob es um ein durchaus normales "Atmen" handelt, müsste man den Akku öffnen und die beiden Zellen prüfen - nichts, was man als Laie tun sollte. In meinen Augen ist es auch ein Unding, wenn ein Hersteller in maßgenauen Akkupacks für Consumerelektronik aufblähende Zellen verbaut - schon allein aus diesem Grund würde ich den Akku nicht nutzen. 

Ich habe im übrigen mehrere FW-50 seit vier Jahren im regelmäßigen Einsatz, Leistungseinbußen kann ich bisher keine in einem ungewöhnlichen Rahmen erkennen. Nervig ist eher die hohe Selbstentladung, insbesondere in den Kameras. Aber das ist ja durchaus nichts unbekanntes. 

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Es betrifft auch die allein gelagerten Akkus, das ist Selbstentladung, die deutlich stärker ist als bei allen anderen von mir genutzten Kameraakkus. Zur Selbstentladung kommt dann noch der schleichende Verbrauch der Kameras hinzu (hängt auch vom Typ ab, die R2 ist da wesentlich schlimmer als die RX10M4), das ist völlig korrekt natürlich keine Selbstentladung mehr.

Die Fahrlässigkeit liegt wie explizit erwähnt in der Darstellung, das Aufblähen wäre nichts ungewöhnliches. Es kann völlig normal sein, es kann auch auf einen gefährlichen Defekt hindeuten. Klären kann man das erst durch eine Prüfung der Zellen. 

PS: Ich habe im übrigen noch nie gehört, dass jemand sich selbst oder seine Handlungen als "Fahrlässig" betrachtet hätte, ohne dass es zu einem konkreten Problem kam. 

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Natürlich sind es trotzdem noch Original Sony Akkus. Es steht Sony drauf und die Akkus werden nach den Vorgaben von Sony gefertigt und Sony vertreibt sie selber. Sonst würde es auch keine originalen Fujifilm, Canon, Nikon, OM System Akkus geben.  Ausser Panasonic fertigt wohl kein Kamerahersteller seine Akkus selber.

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