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Schwerpunktprobleme TC 1.4


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Hallo,

 

kam bisher mit dem Händling des 200-600 sowohl an der 6400 als auch der A 7 IV gut klar.

Freihand klappte überwiegend problemlos.

Nun konnte ich mir mal den TK 1.4 ausleihen und hatte erhebliche Probleme die Kombi ( A 7 IV)  ruhig zu halten.

Einen Versuch mit der 6400 habe ich deshalb unterlassen.

Hätte ich nicht für möglich gehalten, dass dieses kleine Teil sich so auswirken kann.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht ?

 

Gruß

Wolfgang

 

 

bearbeitet von Wolfsteff
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Ich fotografiere nur noch mit dem TC. Das alles an der A7er Serie und der A6600. An der A6600 habe ich einen L-Winkel. Mit dem Winkel ist es perfekt! Aber einen großen Unterschied zum Handling habe ich nicht gespürt. Vielleicht habe ich mich auch sehr daran gewöhnt. Heute Morgen hatte ein Nikon Besitzer meine Kombi mit der A6600 ausprobiert und fand es sehr angenehm. 
 

Ich denke du solltest mal einen L Winkel für deine Kamera kaufen und ausprobieren. 

bearbeitet von Lodos61
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vor 4 Stunden schrieb Wolfsteff:

Hätte ich nicht für möglich gehalten, dass dieses kleine Teil sich so auswirken kann.

Bei so grosser Masse und Brennweite bei nur mittelmässiger Stabilisierung braucht es schon etwas Übung oder ein Stativ. Oder realistischere Erwartungen.

bearbeitet von wasabi65
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Kann es sein, dass der Titel das eigentliche Problem etwas komisch beschreibt? 

Ich habe noch nie bemerkt, dass sich der Schwerpunkt der Kombination deutlich verändert, wenn ich den TC 1,4 dazwischen montiere. Weder an A9, A7 oder A6500, ebenso mit den zwei Zooms 100-400 und 200-600. Das könnte aber auch an mir liegen.

Was ich aber bemerke, dass bei Ausschöpfen aller Möglichkeiten das Bild immer unruhiger wird. Aber das liegt ja in der Natur der Sache, dann muss man eben ein Stativ mitnehmen oder die Kombination auflegen. Oder eben üben. 

vor 16 Stunden schrieb Wolfsteff:

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht ?

Um auf deine Frage zu antworten: überhaupt nicht! 

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vor 46 Minuten schrieb Wolfsteff:

Leider wird eben auch mit zunehmendem Alter vieles schwerer , muss dem zähneknirchend Tribut zollen.

Nun, das geht ja vielen so. Wenn man etwas über den Tellerrand guckt, gibt es schon Ausrüstungen (auch bei Sony) die lange Brennweiten anbieten mit etwas einfacherem Handling. Und es wäre nicht falsch, ein Stativ und auch kurze Belichtungszeiten zu benutzen.

bearbeitet von wasabi65
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Mit zunehmender Vergrößerung fällt das eigene Zittern, Schwanken, Wackeln verstärkt auf und in Verbindung                                                                                                                            mit zu langen Belichtungszeiten ergeben sich dann unscharfe Bilder.

Ich schleppe auch nicht ständig meine Kombi (a7R3, 200-600 G u.U. mit TC 1,4) auf’m Stativ rum, es gibt meist                                                                                                                Möglichkeiten des Anlehnen, Auflegens, um brauchbare Bilder zu schießen, oder eben aus der Hand.

Bei BiF sieht’s dann eh gaaaanz anders aus.

Das mit’m zunehmenden Alter „belastet“, leider auch bei mir, zusätzlich. 😒

Ich kann @DirkB nur zustimmen, Üben (z.B. die Atmung kontrollieren) ist, gerade, aber nicht nur, bei Freihand, ein Weg…

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Das ist ein höchst vielfältiges Thema. Es kommt auf die Motive an, kann man die mit einem Einbein oder Stativ gut ablichten, oder muss es Freihand sein, kann man kurze Belichtungszeiten verwenden, oder müssen/sollten es längere sein, wie gut kann man sich selbst trainieren, wie gut sind schon die natürlichen Voraussetzungen, usw. Ich merke den Unterschied mit und ohne TK durchaus, beim 600er komme ich damit aber noch zurecht. Und das ohne Einbein (funktioniert meistens nicht) und mit längeren Belichtungszeiten (müssen sein), aber halt auch mit sehr viel Übung. Darüber wird es dann schon sehr eng.

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Manche Leute haben eine regelrechte Abneigung gegen Einbeinstative. Dabei sind die superleicht, lassen sich gut transportieren und man bleibt trotzdem beweglich. Vorausgesetzt wir reden von vernünftigen Einbeinstativen und nicht irgendwelchen Billigdingern.

bearbeitet von Octane
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@Octane

Nur weil etwas "superleicht" und "gut transportierbar" ist und man dabei "beweglich" bleibt heißt es eben nicht, dass Einbeinstative für jeden geeignet sind. Ich habe hier ein Gitzo mit gutem Neiger, wenn Motiv und Aufnahmesituation passt ist das ein hervorragendes Mittel um mit langen Brennweiten zu photographieren. Bei den meisten Situationen wäre die Verwendung für meine Photographie aber unsinnig. Jede Aufgabe hat ihr Werkzeug, und nur weil jemand gern mit dem Hammer hantiert, muss man nicht aus allem Nägel machen.

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Ja, an manchen Tagen hat man einen " Tatterich"  ( bei mir so).

Hab an beiden Kameras jeweils ein L-Winkel drann und das ist schon hilfreich beim 200-600 ohne TK.

War aber beim " TK-Versuch " tatsächlich frustiert, dass ich sogar z.B. beim Ellenbogenaufstützen ( Brückengeländer) die Kamera nicht so ruhig halten konnte .

Und ja, die Vorbehalte gegen Einbeinstaive teile ich auch, dabei besitze ich ein sehr leichtes von Sirui.

Kommt also künftig öfters mit.

Das mit dem bewußten Atmen vergesse ich fast immer und oft hält z.B. der Vogel nicht so lange still bis ich soweit ruhig gestellt bin.

 

 

Gruss

 

 

 

 

 

bearbeitet von Wolfsteff
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Ich fotografie mit meiner a7rIV + 200-600 + 1,4 TC immer aus der Hand. Es braucht viel Übung und Technik.

Nicht nur die Atmung ist wichtig sondern das richtige Hinstellen und Arme Anwinkeln ist besonders wichtig. Hatte früher mal ein Video dazu gesehen wie man mit einer richtigen Körperhaltung mehr Stabilität bekommt.

Aber ein Einbein wäre für mich nur eine Behinderung. Je nach Tierposition bin ich liegend und kniehend auf den Boden. Ich möchte immer auf Augenhöhe sein und dann nicht jedes mal das Einbein abschrauben und in den Busch werfen. 😄 Aber jeder wie er mag. Vielleicht bin ich in 30 Jahren nicht mehr so fit und freue mich auf ein Einbein.

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