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Weg mit dem Bulk!! Meine neue Immer-dabei-Ausrüstung: Klein, leicht und trotzdem vielseitig!


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Meine neue Immer-dabei-Ausrüstung: Klein, leicht und trotzdem sehr vielseitig!

Links als Größenvergleich meine bisherigen Immer-dabei-Objektive. Wobei das nicht so ganz richtig ist. Das 90er ist doch oft zuhause geblieben weil mir die Sache zu sperrig und schwer wurde! Die rechte Ausrüstung deckt sogar noch einen weiteren Bereich ab: TTArtisan 5,6/28mm, Leica 2,8/50mm und Laowa 5,6/85mm APO Macro 2x. Optional noch das Voigtländer 4,5/15mm das in eine Hosentasche paßt:

Das 15er wird ggf noch durch ein Voigtländer 3,5/21mm ersetzt und das Leica 50er ggf durch ein Voigtländer Heliar Asph. 2,8/40mm. Die Objektive gibt's übrigens alle auch in schwarz, aber ich liebe silbern! 🙂

Dazu gesellt sich dann in Kürze noch ein Techart LM-EA9-Adapter der den manuellen Objektiven AF verpaßt:

20220811_092117.thumb.jpg.de7883232e7da2b636a4e82ad3def2f0.jpg

Optisch verschlechtere ich mich dabei nicht, wie ich in 1:1 Vergleichen festgestellt habe. DIe Lichtstärke fehlt auch nicht wirklich da ich mit dieser Ausrüstung ja normalerweise am hellichten Tag unterwegs bin (Wanderungen, Fahrradtouren, Urlaub etc.). Falls ich mal Potraits machen will, was eher selten der Fall ist, dann kommen halt gezielt die lichtstarken Varianten zum Einsatz die auch noch im Fotoschrank schlummern.

Ich bin ernsthaft am überlegen ob ich mich von dem 90er Macro trennen sollte. Es ist zwar sehr gut, aber ich benutze es eigentlich viel zu wenig. Beim 24-105er bin ich mir auch noch nicht so sicher...

 

 

bearbeitet von Alux
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vor 20 Minuten schrieb DirkB:

Außerdem weht es einen dann nicht so schnell weg, wenn mal Sturm ist.

Dafür kauft man sich dann einen Tauchergürtel ...  😉

Aber im Ernst: Ich finde die Idee zu minimalisieren auch verlockend. Nur wären mir die angesprochenen Objektive zum Teil doch zu lichtschwach.

(Ich überlege gerade, den AF auf APS-C zu beschränken (vor allem bezüglich der Zooms) und die A7III evtl. nur mit relativ kleinen manuellen Festbrennweiten auszustatten.)

 

bearbeitet von leicanik
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vor 32 Minuten schrieb leicanik:

Nur wären mir die angesprochenen Objektive zum Teil doch zu lichtschwach

Ist doch für Aufnahmen am Tag üerhaupt kein Problem! Da blendet man doch eh so gut wie immer ab, wenn man ehrlich ist.
Und für die restlichen 10% (wenn überhaupt?) hat man ja noch was im Schrank. Es ist ja nicht wie bei arme Leut nach ca. 35 Jahren GAS!! :classic_biggrin:

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Na,ja. Eine Alpha 9 kauft man sich normalerweise wegen dem schnellen AF. Zumindest habe ich das damals deswegen gemacht. Weshalb man dann dort lauter manuelle Exotenobjektive dranpappt erschliesst sich mir nicht so ganz. Aber das kann ja jeder machen wie er will. 

Diese schönen Objektive würden besser an eine silberne A7C passen. Die wäre auch noch leichter wie die 9. 

Das grossartige FE 90 habe ich übrigens auch verkauft weil zuwenig genutzt. Ersetzt wurde es indirekt durch ein 60mm Oly. 

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vor einer Stunde schrieb DirkB:

So verschieden sind die Leute, ich finde es herrlichst, wenn Abends der Rücken zwickt 😁

Ich seh schon, du bist noch jung, Dirk. In deinem Alter ist das Zwicken am nächsten Morgen weg ...  In meinem hält es sich dann hartnäckig 😜

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vor einer Stunde schrieb Octane:

Na,ja. Eine Alpha 9 kauft man sich normalerweise wegen dem schnellen AF.

Richtig, das war meine Motivation. Wildlife in erster Linie. Aber warum soll ich die Kamera nicht darüber hinaus nutzen? Für Landschaft und Makro brauche ich nicht wirklich AF.

Und silberne Objektive gehören immer an schwarze Gehäuse, das war von Anbeginn der Zeit so (also seit dem Erscheinen der Leica Ia ;-))

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vor 3 Stunden schrieb Alux:

Aber warum soll ich die Kamera nicht darüber hinaus nutzen? Für Landschaft und Makro brauche ich nicht wirklich AF.

Wenns für dich passt ist das doch prima. Für mich ist das eine krude Kombination. Dass es funktioniert steht ja ausser Frage. Die Alpha 9 kann alles.

vor 3 Stunden schrieb Alux:

Und silberne Objektive gehören immer an schwarze Gehäuse, das war von Anbeginn der Zeit so (also seit dem Erscheinen der Leica Ia ;-))

Ja aber nur an deutsche Kameras 😁. Die Japaner haben in alten Zeiten nie silberne Objektive gebaut (mir sind zumindest keine bekannt). Das war eine deutsche Spezialität.

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vor 2 Stunden schrieb Octane:

Ja aber nur an deutsche Kameras 😁. Die Japaner haben in alten Zeiten nie silberne Objektive gebaut (mir sind zumindest keine bekannt). Das war eine deutsche Spezialität.

Gerade in der Anfangszeit haben die Japaner sich gern am Design der deutschen Hersteller orientiert, wenn es hier silberne Objektive gab, dann auch dort. Und tatsächlich waren beispielsweise die Messsucher-Nikkore in Silber oder Schwarz erhältlich, wobei letzteres eher dem Zebra-Look entsprach. Gerade letzteres war auch bei anderen Herstellern verbreitet, bspw. Canon (Messsucher) oder Konica. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

vor 1 Stunde schrieb wasabi65:

…geht mir auch so…leicht und trotzdem lichtstark mit AF und Stabi…

Genau das, für mich das wesentlich rundere Gesamtkonzept. Das einzige was mir da fehlt, wäre ein neues, kompaktes Modell mit einer niedrigeren Basis-ISO. Der Nachteil sind natürlich zwei Systeme, das muss man halt auch mögen. Wenn ich ein kompaktes System bei Sony aufbauen wollte, wären die genannten Komponenten aber auch nicht meine erste Wahl. Ich bin ehrlich, ich kann solchen Objektiven wenig abgewinnen. Aber wenn jemand anderes Spaß damit hat ist das doch toll. Es lebe die Vielfalt! 🙂 

bearbeitet von Helios
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vor 8 Minuten schrieb Helios:

Gerade in der Anfangszeit haben die Japaner sich gern am Design der deutschen Hersteller orientiert, wenn es hier silberne Objektive gab, dann auch dort.

Ja aber bei den SLRs nicht. Sonst bin ich an Beispielen interessiert. Ich habe hier wirklich sehr viel alte japanische SLRS von den 60er bis in die 90er rumstehen und da ist kein einziges silbernes Objektiv dabei. Hingegen gab es das bei Voigtländer, Rectaflex (Italien), Kodak (auch made in Germany), Contax usw.

Für klein und leicht nehme ich üblicherweise die Alpha 7C mit dem 35mm f2 Sigma und dem 65mm f2 Sigma. Oder wenns vielseitiger sein soll (von 16-800mm) eine Oly Ausrüstung.

bearbeitet von Octane
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vor 15 Minuten schrieb Octane:

Ja aber bei den SLRs nicht. Sonst bin ich an Beispielen interessiert.

Die Takumare für die Asahiflex (Pentax) beispielsweise, auch am deutschen Design orientiert. Als die große Welle in den Sechzigern los ging, war es dann schon eher das Zebradesign, beispielsweise bei Konica oder auch bei Nikon, also nicht mehr komplett Silber. Bei den Kompaktkameras hat es sich teilweise noch etwas länger gehalten, und du hast ja von den "alten Zeiten" geschrieben, und nicht speziell von SLRs ( @Alux erwähnte als Beispiel ja sogar die Leica Ia).

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vor 5 Stunden schrieb Helios:

Die Motivation dahinter kann ich verstehen (dafür habe ich immer noch meine Olympus-Ausrüstung), die Umsetzung wäre allerdings definitiv nicht meines.

Das sehe ich ähnlich und handhabe das auch so. Leider ist es beim Pixel peepen aber so, dass ich das mit dem weniger Gewicht auch bei Sony sehr gerne hätte.

Von einigen Spezialitäten seitens Olympus abgesehen von denen man bei Sony nur träumen kann. Ich möchte hier aber keine Nebenfront aufmachen!

bearbeitet von Gaenzlich
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vor 1 Minute schrieb Octane:

Ja aber so richtig in Fahrt kam die japanische Kameraindustrie erst in den Sechzigern.

Vor allem weil sich die deutsche Kameraindustrie im Tiefschlaf befand und auf ihren Lorbeeren ausruhte. Eine Eigenheiten, die man überall auf der Welt bei erfolgsverwöhnten großen Firmen machen kann.

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vor 5 Stunden schrieb Helios:

Die Motivation dahinter kann ich verstehen (dafür habe ich immer noch meine Olympus-Ausrüstung), die Umsetzung wäre allerdings definitiv nicht meines. Was die silbernen Objektive am schwarzen Gehäuse angeht stimme ich allerdings zu!

Mit der zweigleisigen Fahrweise habe ich meine Probleme. Wenn ich Olympus der Kompaktheit wegen habe, wofür brauche ich dann noch Sony? Wenn's mal etwas schwerer sein soll, weil's draußen stürmt oder was? 😉 

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vor 2 Minuten schrieb Octane:

Damit meinte ich ab 1960. Das was ich hier rumstehen habe.

Ich habe das anders interpretiert, in den sechzigern gab es tatsächlich außer den Zebras kaum noch Silber (wenn überhaupt, spontan fällt mir da nichts ein). Später ist man mit der Verbreitung von Kunststoffen hier und da wieder etwas abwechslungsreicher geworden.

Gerade eben schrieb Alux:

Mit der zweigleisigen Fahrweise habe ich meine Probleme. Wenn ich Olympus der Kompaktheit wegen habe, wofür brauche ich dann noch Sony? Wenn's mal etwas schwerer sein soll, weil's draußen stürmt oder was? 😉 

Olympus geht deutlich kompakter als Sony, Sony geht qualitativ signifikant besser als Olympus. Trotzdem bietet Olympus eine gute Qualität, und Sony für mich eine gute Kompaktheit. Klingt widersprüchlich, sind bei mir aber einfach unterschiedliche Anwendungszwecke. Und letztlich auch evolutionäre Entwicklungen, weil ich nicht ständig meine Systeme tausche und Kameras und Objektive sehr lange nutze. Wenn dir die Qualität von Olympus reicht, dann kannst du dir die Frage stellen, warum du überhaupt noch Sony haben willst. Und wenn dir die Kompaktheit von Sony reicht, dann brauchst du nicht über Olympus nachzudenken. Das muss halt jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann die Nutzung in meiner Praxis recht gut von einander trennen, für mich funktionieren zwei Systeme. Wobei ich bei Olympus vor allem vom vorhandenen lebe, eine neue Kamera kommt mir da erst wieder ins Haus, wenn es eben ein richtig kompaktes Modell ist. 

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vor 6 Stunden schrieb Alux:

Wenn ich Olympus der Kompaktheit wegen habe, wofür brauche ich dann noch Sony?

Wegen der Performance bei schlechtem Licht, wegen 50 MP in meinem Fall und wegen dem besseren Augen AF. Ich habe diverse Sony Ausrüstungsteile verkauft und eine Oly Ausrüstung gekauft für den täglichen Einsatz bei Tageslicht.

bearbeitet von Octane
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