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Neue Sony Telekonverter


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Im September sollen wohl schon 2 neue Telekonverter erscheinen (1.4 & 2.0) Gerade der neue 2.0er soll wohl eine deutlich bessere Performance erhalten --> Link

Gab es da nicht letztens erst noch eine hitzige Diskussion? 😉 Wäre auf jeden Fall schön, wenn noch mehr Objektive in den Genuss eines Tele-Konverters kämen...

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vor einer Stunde schrieb Lodos61:

Den 2er kenne ich nicht habe aber sehr oft gelesen, das es nicht so gut ist.

Der ist schon gut aber nicht an jedem Objektiv 😬. An den Festbrennweiten 400 und 600mm  und am 70-200 GM 2 ist er gut. An den anderen.... eher nicht 😬Am 100-400 habe ich den 2 fach TK nur wenige Male benutzt, weil mir die Qualität nicht zusagte. 

Besser geht immer. Die beiden Telekonverter sind ja nun auch schon einige Jahre alt. Die sind wohl mindestens 5 oder eher 6 Jahre alt, 

 

Und ich wollte doch dieses Jahr nichts mehr kaufen 🤪

bearbeitet von Octane
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Es ist ganz egal, was die an den Telekonvertern konstruktiv verändern. Den großen prinzipiellen Nachteil der Verminderung der Lichtstärke können sie natürlich nicht ausmerzen. Insofern frage ich mich schon, was Verbesserungen in der Praxis wirklich bringen.

(Oder integrieren sie irgendwie einen kleinen Restlichverstärker 🤔?)

bearbeitet von Fraenker
Korrektur
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Telekonverter kennt man ja schon seit sehr langer Zeit!  Man kann diese wohl sehr gut auf ein spezielles Objektiv "tolerieren" und es besteht dann auch die Möglichkeit, dass sich dann der jeweiligen 1,4 oder 2,0 Konverter, auch mit anderen Objektiven gut vertragen!  Aber Wunder wird man sich da leider kaum erwarten dürfen!  Aber der gute Glaube und eine gute geschickte Werbung, kann ja ganze Berge versetzen!  

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vor 5 Minuten schrieb Octane:

Weniger Bildqualitätsverluste?

Ja klar, natürlich ist das Erwartung an neue TK's. Aber wenn die Bildqualität hauptsächlich darunter leidet, dass man so eine starke Einbuße an Lichtstärke hat, dann kann sich da ja nicht soviel tun. Aber wer weiß, vlt. hat sich noch mal einiges in der Erforschung bzgl. optisches Glas getan (Vergütung, Lichtbrechung, etc.). Aber Quantensprünge würde ich für die Vergrößerungsgläser trotzdem nicht erwarten🙂. Steigerungen sind nur schwer erzielbar, wenn die Ausgangsbasis schon auf einem sehr hohen Niveau ist.

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vor 47 Minuten schrieb Fraenker:

Aber wenn die Bildqualität hauptsächlich darunter leidet, dass man so eine starke Einbuße an Lichtstärke hat, dann kann sich da ja nicht soviel tun.

Nein es ging um die Einbusse an Schärfe. 

 

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vor 50 Minuten schrieb Octane:

Nein es ging um die Einbusse an Schärfe. 

Deswegen: 

vor 2 Stunden schrieb Fraenker:

Aber wer weiß, vlt. hat sich noch mal einiges in der Erforschung bzgl. optisches Glas getan (Vergütung, Lichtbrechung, etc.)

Und da eine Verbesserung der optischen Eigenschaften der Linsen natürlich keine Verbesserung bei der Lichtstärke ergibt, meinte ich natürlich die anderen möglichen Fortschritte, voran natürlich die Schärfe. Wird man sehen, aber ich glaube da wie gesagt nur an ein geringes Verbesserungspotential.

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Es gibt zwei Faktoren, das eine ist die grundsätzliche Qualität der optischen Rechnung, bei der es um die durch den Telekonverter hinzu gefügten Abbildungsfehler geht, das andere sind die Toleranzen, mit denen die optischen Elemente hergestellt und positioniert werden. Eine Verbesserung kann sich jeweils auf nur eines davon, oder auf beides beziehen. Und grundsätzliches Verbesserungspotenzial bietet immer beides, Perfektion ist nicht erreichbar, auch wenn bei Neuerscheinungen häufig der Eindruck erweckt wird, es wurde genau jetzt der Heilige Gral gefunden und alles vorherige ist nicht mehr nutzbar (aber das ist halt Boulevard-Niveau à la Bild-Zeitung).

Dass sich an den grundsätzlichen Charakteristika eines Telekonverters nichts ändert, der Lichtstärkeverlust gehört dazu, ist logisch aber unerheblich - entweder man nimmt das in Kauf, oder eben nicht. Will man solche Probleme angehen, dann braucht es völlig andere Lösungen. Explizit hinsichtlich des Lichtstärkeverlusts wäre da etwa der Vorsatzkonverter zu nennen. 

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vor 33 Minuten schrieb Helios:

Es gibt zwei Faktoren, das eine ist die grundsätzliche Qualität der optischen Rechnung, bei der es um die durch den Telekonverter hinzu gefügten Abbildungsfehler geht, das andere sind die Toleranzen, mit denen die optischen Elemente hergestellt und positioniert werden. Eine Verbesserung kann sich jeweils auf nur eines davon, oder auf beides beziehen. Und grundsätzliches Verbesserungspotenzial bietet immer beides, Perfektion ist nicht erreichbar, auch wenn bei Neuerscheinungen häufig der Eindruck erweckt wird, es wurde genau jetzt der Heilige Gral gefunden und alles vorherige ist nicht mehr nutzbar (aber das ist halt Boulevard-Niveau à la Bild-Zeitung).

Dass sich an den grundsätzlichen Charakteristika eines Telekonverters nichts ändert, der Lichtstärkeverlust gehört dazu, ist logisch aber unerheblich - entweder man nimmt das in Kauf, oder eben nicht. Will man solche Probleme angehen, dann braucht es völlig andere Lösungen. Explizit hinsichtlich des Lichtstärkeverlusts wäre da etwa der Vorsatzkonverter zu nennen. 

Wenn man von hochwertigen Linsen spricht, so können diese heute im CNC Verfahren hochpräzise und teuer gefertigt werden. Ferner spielt es sicher auch eine große Rolle, ob diese Linsen aus extrem teurem Sonderglas gefertigt werden und ob dann der hochwertige Konverter auch mit den "vielllinsigen Zoomobjektiven" auch harmoniert!  Viele Fragen, viele Antworten!  Ferner kommt es auch sehr darauf an, wie präzise das jeweilige Objektiv, bzw. der Konverter gefertigt wurde.  Das geht überwiegend nur über den Preis!

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Dass immer ein gewisses Potential für Verbesserungen besteht, wird wohl niemand bestreiten. Zumindestens kenne ich niemanden, der das bestreiten würde.

Demnach: Auch die momentan verfügbaren Sony-Telekonverter haben selbstverständlich Potential nach oben. Das ist immer so, bei allen technischen Geräten. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass es relativ einfach ist, ca. 70-80% des maximal Erreichbaren zu erzielen. Aber nach oben raus wird die Luft schnell dünner. Um von 80 auf 90-95% des Maximums zu kommen, ist der Aufwand enorm, sicher noch mal mindestens genau so viel, wie die 80% erforderten. Um von 95% auf z.B. 98% zu kommen, bedarf es wieder des gleichen Aufwanded ...to be continued....

Zusammengefasst: Wenn die derzeitigen Sony-Telekonverter schon auf einem sehr guten Stand sind (und davon gehe ich aus), dann ist der finanzielle Aufwand für weitere Verbesserungen sicher enorm. Also damit meine ich praxisrelevante Verbesserungen, keine Steigerung von z.B. 95% auf 97% des maximal Erreichbaren.

Aber warten wir mal ab, vlt. werden die ensprechenden Vlogger uns noch vom schier unglaublichen Potential der neuen Sony Telekonverter berichten. Ich würde dann gerne Ausschau halten nach einem derzeit aktuellen 1,4er von der Resterampe😉.

Spezieller Forendisclaimer: Ich bitte darum, die von mir genannten prozentualen Angaben nicht auf die Goldwaage zu legen. Es geht mir um das Aufzeigen der prinzipiellen Tendenz von Entwicklungsaufwand gegenüber der Erreichung eines möglichst optimalen Ergebnisses.

 

bearbeitet von Fraenker
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vor 5 Minuten schrieb Fraenker:

Aber warten wir mal ab, vlt. werden die ensprechenden Vlogger uns noch vom schier unglaublichen Potential der neuen Sony Telekonverter berichten. Ich würde dann gerne Ausschau halten nach einem derzeit aktuellen 1,4er von der Resterampe😉.

Und ich hätte dann gerne den neuen 2.0er für mein 135er..! = 270mm F3.6 & 400mm F5.4 im Cropmode..! ✌️

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vor 12 Stunden schrieb Lodos61:

Das 1.4 er ist doch einfach gut oder gibt es Verbesserungswünsche? 

Den 2er kenne ich nicht habe aber sehr oft gelesen, das es nicht so gut ist. 

Das sehe ich auch so. Der 2er ist ebenfalls hervorragend, jedenfalls besser als der Canon Ext 2x III. Das ein 2x Extender immer schlechter ist als ein 1,4er liegt in der Natur der Sache. Vielleicht haben sie bei den neuen noch etwas mehr Randschärfe herausgekitzelt, aber das ist kaum praxisrelevant und wäre kein Kaufanreiz für mich.

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Eigentlich ist es nur logisch, nachdem Sony 2/3 der Holy trinity modernisiert hat dass zwischendurch die Telekonverter optimiert werden. Denn wenn man ca. 14.000 EUR für eine Festbrennweite zahlt, wäre es doch blöd, wenn die Telekonverter hier nicht auch mitziehen.

Für mich ist es leider doch ein kleines Indiz, dass die A7rV doch mehr als 61 MP haben könnte😔

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vor 12 Stunden schrieb Fraenker:

Zusammengefasst: Wenn die derzeitigen Sony-Telekonverter schon auf einem sehr guten Stand sind (und davon gehe ich aus), dann ist der finanzielle Aufwand für weitere Verbesserungen sicher enorm. Also damit meine ich praxisrelevante Verbesserungen, keine Steigerung von z.B. 95% auf 97% des maximal Erreichbaren.

Die optische Qualität der beiden aktuellen Telekonverter ist zwar ziemlich hoch und anders als bei der ersten Generation der GM-Zooms noch voll konkurrenzfähig, aber wie schon festgestellt gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten. Die Spekulation eines "enormen finanziellen Aufwands" ist mangels echter Erkenntnisse dahingehend aber dann doch relativ willkürlich. In gleicher Art und Weise könnte man auch spekulieren, dass aufgrund der technologischen Fortentwicklung der letzten Jahre eine solche Neurechnung relativ schnell und günstig machbar ist, eher als bei den viel komplexeren Objektiven. Beides ist letztlich aus der Luft gegriffen.

Und ob deutlich bessere Abbildungsleistungen überhaupt der Grund für eine neue Generation sein werden, wissen wir noch gar nicht. Theoretisch würde es bereits reichen, wenn Sony neue Maschinen angeschafft hat und damit eine geringere Fertigungstoleranz erzielen kann, so dass es sich lohnt, die Produkte entsprechend anzupassen. So würde die bessere Bildqualität nicht primär über die optische Rechnung, sondern über die Kompatibilität mit den Objektiven erzielt werden (was für den Laien eh schwer unterscheidbar ist).

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Ja, machen kann man heutzutage per speziellen Computerprogrammen recht viel, dabei ist aber der "Ansatz"die Kunst des Könnens!  Ferner steht der "Rotstift" grundsätzlich immer  Pate bei jeder Neuentwicklung!  Es muss bezahlbar bleiben und die Stückzahlen müssen stimmen!  Wenn man da die exorbitanten Preise für die speziellen technisch höchstwertigen "Cine-Objektive" da vergleicht, dann ist das ganz normale Fotospielzeug nur ein bezahlbarer Massenartikel!

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Am 2.8.2022 um 10:03 schrieb FotoMats:

Gerade der neue 2.0er soll wohl eine deutlich bessere Performance erhalten --> Link

Sagt wer? Da steht nichts davon. Klar wird er irgendwo einen Tick besser sein als der Vorgänger (wahrscheinlich am Bildrand, weniger Vignettierung), aber einen riesen Sprung würde ich nicht erwarten. Schön wäre es wenn die Spitzlichter weicher wiedergegeben würden (Bokeh). Das ist eigentlich das Einzige was mich gelegentlich nervt...

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Soweit ich mich hier an die Rückmeldungen zur Kombination 1,4x TC und 100-400 GM oder 200-600G erinnere, gab es hin und wieder mal das Problem mit lila/violetten Flecken in der Bildmitte bei starken Kontrasten .... auf dpreview wurde schon gemutmaßt, dass im Wesentlichen die Vergütungen bei den neuen TCs verbessert werden, damit das Problem mit den "purple blobs" nicht mehr auftritt.

Das wäre doch was 😀

Große technische Veränderungen im optischen Aufbau oder der Anzahl der kompatiblen Objektive erwarte ich ehrlich gesagt nicht.

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vor 5 Minuten schrieb x_holger:

Insbesondere wird das 1,8/135 GM wohl nicht konvertertauglich werden, dazu ist nämlich nicht genügend Platz zwischen Hinterlinse und Bajonett für die vorstehenden Linsenelemente des TCs ....

(ich finde den weinenden Smiley-Button leider nicht;) Das wäre natürlich der Knaller gewesen und wünschen sich ja mittlerweile nicht gerade wenige, auch wenn er weiß ist. 😉

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