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Wieso gibt es kaum innovative Sony Firmware Updates?


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Hallo alle miteinander.

Ich bin ein professioneller Fotograf/Videograf und nutze für meine Arbeit drei Sony A7 III. Insgesamt eine tolle Kamera, vor allem für den damaligen Preis. Aber leider nicht perfekt. Ich weiß, es gibt nicht die perfekte Kamera, jedoch sind viele Dinge die mich stören aus meiner Sicht mit Firmware-Updates korrigierbar. Ein paar Beispiele:

  • Das Menüsystem ist aus meiner Sicht komplett Softwarebasierend, wieso kann es nicht auf den Stand der aktuellen Alpha-Kameras gebracht werden?
  • Die Kontrollmöglichkeiten der Kamera durch externe Geräte, wie DJI Gimbals, ist stark eingeschränkt. Kann man hier nicht ein offenes Protokoll schaffen, dass ich über Gimbals oder Monitore Kontrolle über Kameraeinstellungen habe?
  • Die Nutzung der Image-Edge-App, um zum Beispiel dem Kunden vor Ort ein paar Bilder von der Kamera zur Verfügung zu stellen, ist einfach nur frustrierend. Kann der Medienriese Sony hier nicht nachbessern?

Die Liste ließe sich noch fortsetzen, doch die grundlegende Frage ist, warum kann oder will Sony seine bestehenden Kameras nicht mittels Firmware-Updates nachbessern? Andere Kamerahersteller lassen ihren älteren Modellen (und Kunden) viel mehr Liebe zukommen und liefern immer wieder gravierende Verbesserungen nach.

Ich würde gern eure Meinung zu dem Thema wissen. Was denkt ihr?

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Geschrieben (bearbeitet)

Also zur ersten Frage: Das würde Reklamationen nur so hageln. Bei einem bestehenden Modell die Menüstruktur umstellen wird kein Hersteller, nicht mal optional.

Sony hat einen Flow und muss natürlich neue Modelle so attraktiv wie möglich gestalten, damit die Verkaufszahlen stimmen. Würde Sony alle firmwaremässig umsetzbaren Neuerungen einer A7 IV in einem A7 III Upgrade zur Verfügung stellen, würden wesentlich weniger A7 IV verkauft werden. Neuerungen sind nunmal ein starkes Kaufargument.  

Sony will kein lieber, sondern ein erfolgreicher Hersteller sein. 

bearbeitet von hpk
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Meine Vermutung: Sony macht das nicht, weil das Geld kostet und wenig Geld bringt. Wenn man in relativ schnellem Tempo neue Produkte herausbringt, dann bedingt das die parallele Pflege von vielen Produktversionen mit entsprechendem Aufwand für Entwickler und Tester.

Ein Firmware-Update, das die Menüstruktur grundlegend ändert, würde ich nicht installieren. Und wenn Sony das optional machen würde, dann müsste es ab da zwei Source Code- Stände weiter pflegen, eins mit der alten und eins mit der neuen Struktur. Doppelter Aufwand für ein paar Leute, die eine neue Menüstruktur wollen, aber dafür nichts zahlen.

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vor 4 Stunden schrieb Steve McPeace:

Das Menüsystem ist aus meiner Sicht komplett Softwarebasierend, wieso kann es nicht auf den Stand der aktuellen Alpha-Kameras gebracht werden?

Praktische Gründe wurden schon genannt. Nach meinem Wissensstand haben neuere Kameras aber auch ein anderes Betriebssystem.

vor 4 Stunden schrieb Steve McPeace:

Die Nutzung der Image-Edge-App, um zum Beispiel dem Kunden vor Ort ein paar Bilder von der Kamera zur Verfügung zu stellen, ist einfach nur frustrierend. Kann der Medienriese Sony hier nicht nachbessern?

Können vermutlich schon, aber wollen offensichtlich nicht. Das finde ich jetzt auch eine Zumutung.

vor 4 Stunden schrieb Steve McPeace:

Die Kontrollmöglichkeiten der Kamera durch externe Geräte, wie DJI Gimbals, ist stark eingeschränkt.

Das juckt mich jetzt z.B. keinen Deut. So werden sich noch viele Punkte finden lassen, die der eine "braucht" und der andere als unnötig oder gar als Ballast empfindet.

Warum sollte sich ein Hersteller bei bereits verkauften Einheiten noch den Kopf darüber zerbrechen?

Die lasche Firmware-Update-Politik seitens Sony war für mich ein starkes Argument gegen den Einstieg in dieses System. Letztendlich haben die Sensoren und das breite Angebot an Glas dann doch den Ausschlag für diese Marke gegeben. In der heutigen Situation mit erstarkter Konkurrenz fiele meine Entscheidung nicht mehr von vorneherein für Sony aus. Aber ich denke darüber nicht nach zu wechseln, weil das für mich einfach zu viele verbrannte Scheine wären. Außerdem mag ich mich nicht laufend auf andere Bedienungslogiken einarbeiten.

Was ich auch nicht so richtig nachvollziehen kann, ist der Umstand warum z.B. ein vorzugsweise frei einfärbbares Kontrollfeld für den AF so ein Hexenwerk sein soll.

Grundlegende Erweiterungen erwarte ich ja gar nicht. Ein bisschen mehr Fehlerpflege könnte ich mir aber durchaus vorstellen. Das bedeutet nämlich auch Kundenpflege.

Ein Naturgesetz ist es nämlich nicht, dass jeder wieder zu Sony greift. Ich denke da z.B. an die immer noch nicht zugesicherte Witterungsbeständigkeit von Gehäusen und Objektiven. Das ist aber sicher nicht mit Firmware-Updates zu regeln. :classic_biggrin:

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Es wurden auch schon bei vielen Kameras eine ganze Reihe updates mit gravierenden Aufbesserungen nachgeschickt, was weit abseits von reinen bug-fixes war:

Was mir auf die Schnelle so einfällt:

A1: M / S RAW - 8K Video in 4:2:2 10Bit

A9: Bewertungsfunktion - peaking Farbe - Fokusrahmenfarbe - Echtzeittracking - Tier Augen AF -  Intervallfunktion 

A7SIII: S-Cinetone - Active Stabi im S&Q Mode

A7RIII: Tieraugen AF - Intervallfunktion

 

Natürlich würde ich mir auch noch so manches in meinen Kameras wünschen. Aber zu dem Zeitpunkt als ich sie gekauft habe, habe ich sie so gekauft wie sie waren, mit genau diesen Funktionen und habe damals mit meinem Kaufpreis nicht in ein sich ständig weiter entwickelndes Produkt investiert. Wenn da noch Funktionen nachgeliefert werden freue ich mich, aber im Kaufvertrag stand das nicht drin.

Und: Ich würde auf keinen Fall ein update akzeptieren, das die komplette Menustruktur ändert, auch wenn ich selbst Kameras verschiedener Generationen habe, die damit auch unterschiedliche Menuaufbauten haben. 

Meine Meinung zu diesem Thema.

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb aidualk:

A7RIII: Tieraugen AF - Intervallfunktion

Das hatte ich so gar nicht mehr auf dem Schirm, weil das Gehäuse eigentlich nur noch mein Backup ist. Das mit der Intervallfunktion habe ich sogar erst diese Woche dank eines Beitrags von @Gernot gelernt.

bearbeitet von Gaenzlich
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Vielleicht ein kleiner Nachtrag:

Ich bin kein Fan von extrem kurzen Produktzyklen. Das ist aus meiner Sicht nicht nötig und resourcenverschwendend (aus Umweltsicht).

Ebenso bin ich eigentlich ein Fan von Updates und länger Unterstützung von Hardware durch Updates. Ich habe mich so vor kurzem z.B. bei Handys für ein Samsung entschieden, weil dort neuerdings 5 Jahre Sicherheitspatches versprochen werden, obwohl die Konkurrenten technisch vielleicht etwas besser gewesen wären (bei ähnlichem Preis).

Wir werden wohl Kompromisse machen müssen.

Prinzipiell wäre natürlich Open-Source und Open-Hardware cool... aber da ist es natürlich sehr schwierig mit dem Geschäftsmodell...

bearbeitet von n8igall
typo resourcenverschwendend
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Die Update  Politik von Sony steht hier ja öfter in der Kritik, zu unrecht wie ich finde, denn wenn es Probleme nach einem Kamera Release gibt , folgen die Updates sehr zeitnah und sind im generellen sehr stabil, grundsätzlich habe ich ja eine  Kamera eines bestimmten Jahrgangs gekauft,  mit den mehr oder weniger aktuellen Features, zum Beispiel besitze  ich eine  Alpha 9 und 7RIII, die jeweils recht sinnvolle Updates erhalten haben, über die ich mich auch sehr freue, aber das ist doch eine freiwillige Zugabe des Herstellers gewesen und keine Problembehebung, Sony möchte  Kameras verkaufen, in der Regel halt neue, und natürlich wollen sie auch zufriedene  Kunden, von daher kann ich die Forderungen nach einem neuen Menü und anderen  Updates nur bedingt verstehen, viele sind Hardware technisch vermutlich auch gar nicht möglich, oft wird die Alpha 7RIV angeführt die keine  größeren Updates erhalten hat, was soll sie auch bekommen, sie war  und ist der  Konkurrenz teilweise meilenweit voraus, grundsätzlich bin ich mit den Kameras sehr zufrieden, warum sollte mich  Sony dann mit etwas  beschenken, was sie in der Entwicklung und Vertrieb  auch Geld kostet

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb n8igall:

...Ich bin kein Fan von extrem kurzen Produktzyklen. Das ist aus meiner Sicht nicht nötig und resourcenverschwendend (aus Umweltsicht)...

Sehe ich genau so!
Sony musste vor 10 Jahren, beim Umstieg auf spiegellose Kameras, die Produktzyklen relativ kurz halten, weil damals die Innvationszyklen der neuen Technologie noch kurz waren.
Heute ist es ein ganz anderer, viel kleiner Markt als damals, der stückzahlenmäßig nicht mehr wachsen wird/kann.
Da werden die Produktwechselzyklen automatisch länger werden, auch weil die Technologie ziemlich ausgereift ist und neue Modelle wenig Neues bringen würden.
Wie seit einigen Jahren zu beobachten ist.

Bedeutende Innovationen sind aber noch im Videobereich zu erwarten.
Dort liegt wohl noch Wachstumspotential, wie man auch an Sonys letzten Neuankündigungen erkennen kann.

bearbeitet von D700
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Willlkommen im Forum,

vor 10 Stunden schrieb Steve McPeace:

Das Menüsystem ist aus meiner Sicht komplett Softwarebasierend, wieso kann es nicht auf den Stand der aktuellen Alpha-Kameras gebracht werden?

1. Weil die Hardware das wahrscheinlich nicht hergibt und 2. weil man das den zum Teil unbedarften Usern nicht zumuten will.  Gabs übrigens auch bei der Alpha 9 nicht.  Dies Diskussion gab es im Forum schon mal.

Die A7III ist das  Basismodell im Sony Alpha 7 System von 2018.  Das einfach im Hinterkopf behalten. Das Profimodell wäre damals die Alpha 9 gewesen.

vor 10 Stunden schrieb Steve McPeace:

Die Kontrollmöglichkeiten der Kamera durch externe Geräte, wie DJI Gimbals, ist stark eingeschränkt. Kann man hier nicht ein offenes Protokoll schaffen, dass ich über Gimbals oder Monitore Kontrolle über Kameraeinstellungen habe?

Das musst du nicht uns fragen. Immerhin sind die Sony Kameras offener als etwa solche von Nikon und Canon. Sony lizenziert den E-Mount an Dritthersteller.

vor 10 Stunden schrieb Steve McPeace:

Die Nutzung der Image-Edge-App, um zum Beispiel dem Kunden vor Ort ein paar Bilder von der Kamera zur Verfügung zu stellen, ist einfach nur frustrierend. Kann der Medienriese Sony hier nicht nachbessern?

Die nutze ich überhaupt nicht. Wieso nimmst du nicht ein Tablet oder ein Notebook mit und kopierst die  Bilder dort drauf.

vor 10 Stunden schrieb Steve McPeace:

Die Liste ließe sich noch fortsetzen, doch die grundlegende Frage ist, warum kann oder will Sony seine bestehenden Kameras nicht mittels Firmware-Updates nachbessern? Andere Kamerahersteller lassen ihren älteren Modellen (und Kunden) viel mehr Liebe zukommen und liefern immer wieder gravierende Verbesserungen nach.

Das stimmt eindeutlig nicht. Nur: Sony bringt vor allem Updates für die Topmodelle. Die Alpha 9 war bei Firmwarestand 6 eine total andere Kamera als mit Firmware 1.0. Das habe ich von Anfang an miterlebt. Du hast ein Basismodell und dafür bringt Sony nur das nötigste.  Ich verzichte jetzt auf einen Autovergleich.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Octane:

Wechsle halt die Marke und schau ob es anderswo besser ist.

Sorry, aber da habe ich schon entspanntere und vor allem Inhaltsreichere Antworten von dir gelesen. Das soll ganz sicher keine persönliche Anfeindung sein, inhaltlich bleibe ich aber dabei. Kritik zu äußern muss auch in einem Marken-Forum möglich sein. Ein Gegenargument konnte ich in deiner Erwiderung nicht erkennen.

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Geschrieben (bearbeitet)

Natürlich. Ich habe auch schon sachlicher formulierte Kritik gelesen.  Wie es in den Wald ruft... fühlte mich grad an Lilly erinnert 😁

In Markenforen werden die Hersteller meistens am heftigsten kritisiert. Ist auch gut so. 

bearbeitet von Octane
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Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde nicht, dass man als Käufer eines „Einstiegsmodells“ (soo billig war meine A7III nun auch wieder nicht …) selbstverständlich Käufer zweiter Klasse sein muss*. Markenbindung geht anders.

Das ein oder andere praktische Update würde ich mir schon wünschen, wenn auch keine komplette Änderung des Menüs. Z.B. dass die Kamera die Brennweite, die man beim Adaptieren von manuellen Objektiven für den Stabi wählen kann (gutes Feature …), dann auch in die Daten schreibt (…nicht zu Ende gedacht, Sony). Wenn es ums Geld geht, ich würde für solche Änderungen auch bezahlen. Solcher Service würde meine Markentreue deutlich steigern, ob sich das auf Dauer nicht auch auszahlen würde?

Und die (kostenpflichtige) Weiterentwicklung einer vorhandenen Hardware über die Software wäre auch nachhaltiger, davon reden doch alle, und damit schmückt man sich doch auch in der Werbung gerne. Also, Sony, werde in dieser Hinsicht mal etwas innovativer. Aber gut programmiert und funktionierend, nicht so halbherzig wie bei den „Apps“ damals, die die Kamera total ausbremsten.

)* und ehrlich gesagt ärgern mich solche Statements auch …

bearbeitet von leicanik
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vor 14 Minuten schrieb leicanik:

Ich finde nicht, dass man als Käufer eines „Einstiegsmodells“ (soo billig war meine A7III nun auch wieder nicht …) selbstverständlich Käufer zweiter Klasse sein muss*. Markenbindung geht anders.

Das ein oder andere praktische Update würde ich mir schon wünschen, wenn auch keine komplette Änderung des Menüs. Z.B. dass die Kamera die Brennweite, die man beim Adaptieren von manuellen Objektiven für den Stabi wählen kann (gutes Feature …), dann auch in die Daten schreibt (…nicht zu Ende gedacht, Sony). Wenn es ums Geld geht, ich würde für solche Änderungen auch bezahlen. Solcher Service würde meine Markentreue deutlich steigern, ob sich das auf Dauer nicht auch auszahlen würde?

Und die (kostenpflichtige) Weiterentwicklung einer vorhandenen Hardware über die Software wäre auch nachhaltiger, davon reden doch alle, und damit schmückt man sich doch auch in der Werbung gerne. Also, Sony, werde in dieser Hinwicht mal etwas innovativer. Aber gut programmiert und funktionierend, nicht so halbherzig wie bei den „Apps“ damals, die die Kamera total ausbremsten.

)* und ehrlich gesagt ärgern mich solche Statements auch …

Wie kommst du darauf, Kunde zweiter Klasse zu sein bei Sony, weil du eine Alpha 7 III gekauft hast, im Vollformat ist sie das Einsteiger Modell, aber das ist doch nichts schlimmes, sondern eher etwas schönes, weil es eine sehr gute Kamera ist 

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vor 6 Minuten schrieb dirkoliverm:

Wie kommst du darauf, Kunde zweiter Klasse zu sein bei Sony, weil du eine Alpha 7 III gekauft hast,

Zum Beispiel weil:

vor 16 Stunden schrieb hpk:

Würde Sony alle firmwaremässig umsetzbaren Neuerungen einer A7 IV in einem A7 III Upgrade zur Verfügung stellen, würden wesentlich weniger A7 IV verkauft werden.

 

vor 9 Stunden schrieb Octane:

Die A7III ist das  Basismodell im Sony Alpha 7 System von 2018.  Das einfach im Hinterkopf behalten. Das Profimodell wäre damals die Alpha 9 gewesen.

 

vor 15 Stunden schrieb aidualk:

Was mir auf die Schnelle so einfällt:

A1: M / S RAW - 8K Video in 4:2:2 10Bit

A9: Bewertungsfunktion - peaking Farbe - Fokusrahmenfarbe - Echtzeittracking - Tier Augen AF -  Intervallfunktion 

A7SIII: S-Cinetone - Active Stabi im S&Q Mode

A7RIII: Tieraugen AF - Intervallfunktion


Klingt für mich ein bisschen, als würde Sony sagen: „Selbst schuld, hättest du dir halt das Topmodell gekauft. Was erwartest du, wenn du das Einstiegsmodell kaufst.“ Und als würde dem teilweise auch durchaus viel Verständnis entgegen gebracht.

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vor 42 Minuten schrieb leicanik:

Z.B. dass die Kamera die Brennweite, die man beim Adaptieren von manuellen Objektiven für den Stabi wählen kann (gutes Feature …), dann auch in die Daten schreibt (…nicht zu Ende gedacht, Sony).

Gibt es eine Kamera, die das kann? Von Sony? Die Alpha 1 kanns ja auch nicht wenn ich mich nicht irre.  Von anderen Herstellern? Wäre mir nicht bekannt. Das Feature wäre sicher cool. Ganz klar. Kann ich verstehen, dass man sich das wünscht.  Wünschen kann man sich natürlich viel wenn der Tag lang ist. Sony kann ja auch nicht alles erfüllen.  Welche wichtigen Features fehlen dann bei der 7III? Ja sie hat kein Echtzeittracking bekommen. Das wäre schon noch nett gewesen. 

vor 9 Minuten schrieb leicanik:

Klingt für mich ein bisschen, als würde Sony sagen: „Selbst schuld, hättest du dir halt das Topmodell gekauft. Was erwartest du, wenn du das Einstiegsmodell kaufst.“ Und als würde dem teilweise auch durchaus viel Verständnis entgegen gebracht.

Es ist tatsächlich so, dass Sony die Topmodelle mit mehr Updates versorgt als die anderen Modelle. Warum das so ist, kann nur Sony sagen. 

Übrigens hat die Alpha 7C das Feature der Webcam bekommen. Auch diese Kamera kann jetzt, neben der 7IV, ohne weitere Software als Webcam benutzt werden. Das ist übrigens auch bei anderen Herstellern alles andere als selbstverständlich. Dass also nichts kommt, stimmt einfach nicht. 

bearbeitet von Octane
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vor 47 Minuten schrieb leicanik:

Zum Beispiel weil:

 

 


Klingt für mich ein bisschen, als würde Sony sagen: „Selbst schuld, hättest du dir halt das Topmodell gekauft. Was erwartest du, wenn du das Einstiegsmodell kaufst.“ Und als würde dem teilweise auch durchaus viel Verständnis entgegen gebracht.

Vielleicht verstehe ich den Sinn dahinter nicht, oder benötige nur eine ausführlichere Erklärung, warum sollte Sony in einem Update alle neuen Features der Alpha 7IV auf die Alpha 7 III übertragen, das ist eine neue Kamera, Sony lebt davon Geräte zu entwickeln und zu verkaufen, und natürlich werden die Top Modelle anders Supportet als die günstigeren Modelle, aber das ist doch auch normal, dafür bezahlt man auch den premium Preis, die umfangreichen Updates der Alpha 9 sind aber auch sehr ungewöhnlich gewesen und stellen eine Ausnahme dar, und natürlich funktioniert bei der Alpha 9 das Tracking nicht so gut wie bei der aktuellen Alpha 1 , aber das hat doch nichts mit Halbherzigkeit seitens Sony zu tun, sondern weil die Technik der Alpha 9 nicht mehr hergibt, trotzdem freue ich mich sehr über dieses Feature, wenn ich einen Basis Golf bei VW kaufe ohne Sonderausstattung, erwarte ich doch auch nicht, das mir VW nach drei Jahren jegliche Ausstattung kostenlos einbaut die im aktuellen Basis Modell enthalten ist und in meinem vermeintlich alten nicht , bei den Top Modellen sieht der Support der Kunden ja auch anders aus

bearbeitet von dirkoliverm
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Funktionserweiternde Updates zu erwarten muss man ja nicht unbedingt. Stimmt schon - man kauft die Kamer zum Punkt X wie sie ist.

Wenn man aber von Panasonic kommt ist man da anderes gewohnt. Auch in niedrigeren Preisregionen. Aber erwarten tue ich es nicht.

Halt schön zu haben.

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vor 26 Minuten schrieb Erdmann:

Wenn man aber von Panasonic kommt ist man da anderes gewohnt.

Was wurde denn da nachgerüstet? Einen AF der mit aktuellen Sonys mithalten kann, hat auch eine aktuelle Pana nicht. 

Was genau ist die Erwartung an Sony? Was soll nachgerüstet werden?

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo und vielen Dank für euer umfangreiches Feedback und den vielen Meinungen. Mir ist schon klar, dass die A7 III das Vollformat-Einsteigermodell ist, jedoch kann man bei 2000 Euro das Stück trotzdem ein bißchen Produktpflege erwarten. Immerhin summieren sich die Investitionen bei mehreren Bodys, Objektiven, Batterien, etc. schnell mal auf 10.000 Euro.

Klar das Sony sich nicht selbst kanibalisieren will, indem es alte Kameras auf das Niveau der neuen hebt. Aber das denke ich, ist in vielen Punkten gar nicht der Fall. Denn die meisten Dinge die mich stören sind wirklich softwarebasierend und teilweise banal (wie etwa die angesprochene graue Fokusbox). Ich würde sicher nicht 3000 Euro allein dafür ausgeben, dass ich die Farbe der Fokusbox ändern kann. Bei einem Upgrade spielen doch vorrangig die Hardware-Features eine Rolle. 4K in 60fps, 4.2.2 10bit, bessere Fokus and Tracking, schnellere Speichersteckplätze,...

In einer proaktiven Firmware-Politik sehe ich vielmehr eine gute Kunden-Politik. Wenn ich im Einsteigerbereich das Gefühl habe, Sony kümmert sich um die Wünsche der Kunden, dann ist der Schritt in den High-End-Bereich doch für mich leichter. Denn jede neue Kamera hat hier und da noch Verbesserungsmöglichkeiten nach ihrer Veröffentlichung. Und wenn ich weiß, dass sich Sony Mühe gibt, diese kleinen Dinge später noch nachzubessern, dann kauf ich doch mit einem guten Gefühl.

Und Firmwareupdates, die keine Bugfixes enthalten, könnten doch optional sein. D.h., wer sein Menüsystem nicht ändern will, installiert halt die neue Firmware nicht.

Okay, damit zurück zu euch 🙂

bearbeitet von Steve McPeace
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Konkret: Das ist bei der A7III im Laufe der Zeit verbessert und ergänzt worden: Dabei sind auch eine ganze Reihe neuer Funktionen.

Ich finde, das kann man schon mit "ein bißchen Produktpflege" bezeichnen.

 

Zitat

Vorteile und Verbesserungen

WICHTIG: Wenn Sie von Version 3.10 oder früher auf diese Version aktualisieren, wird die Einstellung zur FTP-Übertragung initialisiert. Bitte konfigurieren Sie diese nach dem Update neu.

  • Behebt ein Problem, bei dem der Akkuladestand bei Verwendung eines Vertikalgriffs möglicherweise nicht korrekt angezeigt wird

Vorherige Vorteile und Verbesserungen

 Vorherige Vorteile und Verbesserungen anzeigen

 

Die folgenden Vorteile und Verbesserungen sind ebenfalls in diesem Update enthalten.

v4.00 (10-03-2021)

  • Fügt neue Funktionen für die Übertragung per FTP hinzu
    • Ermöglicht Ihnen die Übertragung von Fotos während der Aufnahme und Wiedergabeoptionen.
    • Fügt die folgenden FTP-Übertragungsfunktionen hinzu:
      • Ermöglicht es, das Übertragungsziel einzuschränken, wie z. B. geschützte Bilder oder nicht übertragene Bilder, und die Bilder als Gruppe zu übertragen.
      • Ermöglicht es, das wiedergegebene Bild durch Drücken der benutzerdefinierten Taste zu übertragen.
      • Ermöglicht die automatische Übertragung aller Bilder während der Aufnahme.
      • Ermöglicht es, sowohl RAW- als auch JPEG-Dateien im RAW+JPEG-Format auf einen FTP-Server zu übertragen.
    • Aktualisierung der Konfiguration des Zielordners.
      • Gestattet Ihnen die Registrierung von bis zu neun FTP-Servern. (Bisher waren bis zu drei möglich)
      • Ermöglicht das Ändern der Zielordnerkonfiguration auf dem FTP-Server:
        • Speichern Sie die Bilddaten direkt in dem von Ihnen gewählten Ordner.
        • Registrieren Sie die Nummer des Medienkartensteckplatzes in der Ordnerkonfiguration.
        • Registrieren Sie dieselbe Ordnerkonfiguration wie bei Ihrer Kamera.
      • Verbesserte Bedienbarkeit der Funktion für die Übertragung per FTP.
        • Ermöglicht es, Elemente mit der Smartphone-Anwendung Transfer & Tagging Add-on (Add-on zur Übertragung und Kennzeichnung) unter Server Setting (Server-Einstellung) einzustellen.
          Hinweis: Die Anwendung Transfer & Tagging Add-on (Add-on zur Übertragung und Kennzeichnung) ist nur in bestimmten Ländern und Regionen verfügbar.
  • Verbessert die Gesamtstabilität der Kamera.

Ver. 3.10 (17-12-2019)

  • Fügt die Funktion External Flash Set (Einstellung für externen Blitz) hinzu: Mit dieser Funktion können Sie die Einstellungen einer verbundenen Blitzeinheit oder einer kabellosen Funkfernbedienung (beide separat erhältlich) direkt von der Kamera aus konfigurieren.
    • Kompatible Blitzmodelle:
      • HVL-F60RM (mit Flash-Firmware-Version 2.00 oder höher)
      • HVL-F45RM (mit Flash-Firmware-Version 2.00 oder höher)
    • Kompatible kabellose Funkfernbedienung:
      • FA-WRC1M (mit Firmware-Version 3.00 oder höher)
    Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe.

Ver. 3.01 (16-05-2019)

  • Verbessert die Stabilität der Kamera

Ver. 3.00 (11-04-2019)

  • Fügt Echtzeit-Augen-Autofokus für Tiere hinzu
    Hinweise:
    • Es ist nicht möglich, menschliche und tierische Augen gleichzeitig zu erkennen.
    • Abhängig von der Umgebung, der Tierart oder der Bewegung des Tieres ist die Augenerkennung gegebenenfalls nicht möglich.
  • Ermöglicht die Nutzung des AF mit Augenerkennung in Echtzeit, wenn der Auslöser halb gedrückt oder die Taste AF-ON gedrückt wird
  • Fügt die Intervallaufnahme-Funktion hinzu
  • Ermöglicht den Betrieb mit der kabellosen Fernbedienung RMT-P1BT (separat erhältlich)
  • Ermöglicht die Zuweisung des MENU (Menüs) zu einer benutzerdefinierten Taste
  • Ermöglicht die Registerkartenbedienung im MENU (Menü) mit der Fn-Taste
  • Verbessert die Stabilität der Kamera

Ver. 2.10 (18-12-2018)

  • Löst ein Problem, bei dem bestimmte Speicherkarten eines Drittanbieters von Kameras von Sony nicht erkannt werden
  • Behebt ein Problem, bei dem in seltenen Fällen Bilder möglicherweise nicht angezeigt werden oder die Kamera beim Schreiben von RAW-Daten auf eine bereits mehrfach verwendete SD-Karte möglicherweise nicht mehr funktioniert
    Hinweis: Es werden keine Bilddaten auf der Speicherkarte beschädigt oder gelöscht, außer den Daten, die zum Zeitpunkt der Unterbrechung geschrieben wurden
  • Verbessert die Stabilität der Kamera

Ver. 2.00 (10-10-2018)

  • Unterstützung von SEL400F28GM und SEL24F14GM
    • Leistung des optischen Bildstabilisators optimiert und ein neuer Bildstabilisierungsmodus des Objektivs (Modus 3) (nur SEL400F28GM) hinzugefügt.
    • Funktionsring (Objektiv) zum Menü hinzugefügt
      Hinweis: Beim SEL400F28GM Objektiv kann die Einstellung APS-C S35/Full Frame Sel. (APS-C S35/Vollformat Ausw.) dem Funktionsring zusätzlich zur Einstellung Power Focus (Power-Fokus) zugewiesen werden.
    • Einstellung Aperture Drive in AF (Blendenmotor AF) zum Menü hinzugefügt.
      Hinweis: Wenn bei der Verwendung des Objektivs SEL400F28GM oder SEL24F14GM Silent priority (Leiser Prioritätsmodus) ausgewählt wird, werden die vom Blendenmotor verursachten Geräusche reduziert. Dies ist nützlich bei Aufnahmen, bei denen Kamerageräusche auf ein Minimum beschränkt sein sollten. Beachten Sie, dass der Autofokus möglicherweise langsamer ist, wenn Silent priority (Leiser Prioritätsmodus) ausgewählt ist.
  • Neue Funktionen:
    • AF Track Sens (AF-Verfolg. empf.) kann einer benutzerdefinierten Taste zugewiesen werden.
    • Bei Verwendung mit dem Objektivadapter LA-EA3 werden alle Fokusbereiche unterstützt.
      Hinweis: Optionen für Fokusbereich hinzugefügt: Zone, Expand Flexible Spot (Erweiterter flexibler Spot) und Lock-on AF (Scharfstellung per Autofokus). Die Belichtungsreihenfunktion steht während der leisen Aufnahme zur Verfügung, wenn File Format (Dateiformat) auf RAW oder RAW & JPEG und RAW File Type (RAW-Dateityp) auf Uncompressed (Nicht komprimiert) gesetzt ist.
  • Weitere Verbesserungen:
    • Verbesserung der Leistung und der Gesamtstabilität der Kamera.
    • Bessere Wiedergabe der Abstufung von RAW-Bildern.
      Hinweis: Die Imaging Edge Software muss aktualisiert werden, um von der Verbesserung der RAW-Verarbeitung zu profitieren.
    • Bei Aufnahmen mit Blitz in einer Umgebung mit flackernden Lichtquellen ist die Belichtungsstabilität verbessert.
    • Die Verwaltung von Serienaufnahmen als Gruppe wurde verbessert.
      Bitte beachten Sie die Hilfe für die Nutzung aktualisierter Funktionen.

Ver. 1.01 (18-04-2018)

  • Behebt ein Phänomen, bei dem blinkende Pixel in der unteren Bildhälfte bei XAVC S 4K (PAL 25p) Aufnahmen (abhängig von der Kombination der Kameraeinstellungen) auftreten
  • Behebt ein Problem, bei dem der Touchscreen gelegentlich nicht mehr reagiert
  • Verbessert die Stabilität der Kamera

 

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vor 23 Stunden schrieb Steve McPeace:

aus meiner Sicht

Die drei Worte beschreiben vielleicht einen Großteil der Problematik hinsichtlich der tatsächlichen Möglichkeiten, und das meine ich absolut nicht böse. "Aus unserer Sicht" ist eine externe Perspektive, die nichts über den Aufwand und die Abhängigkeiten konkret bescheid weiß. Ein neues Menü klingt banal, ist es aber nicht, wenn es beispielsweise auf tiefergehende Funktionen des Betriebssystems zurück greift (das ist ja die Erklärung, die Sony durch die Blume abgegeben hat). Eine kleine Änderung vorzunehmen, die anderswo schon existiert, kann ungeprüft unberechenbare Folgen haben. Alles zu prüfen ist aufwändig und teuer, welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt das? Wie lässt sich dieser überhaupt bestimmen, wie vielen Kunden ist das wichtig, wer wird konkret angesprochen.

Das ganze sollte nicht missverstanden werden, aus Kundensicht würde ich mich auch über Anpassungen und Verbesserungen in einem größeren Rahmen freuen, für meine A7R4 gab es in der Richtung gar nichts, obwohl es so einige "aus unserer Sicht" realistisch wünsche aus verschiedenen Richtungen (Foren, Ambassadors, usw.) gab. Ich bin absolut für eine größere Offenheit, im Zweifel auch in Form eines Experimental-Modus, was beispielsweise Scripting angeht. Nur in letzter Konsequenz kauft man die Kamera wie sie ist, sofern nichts versprochen wird darf man gern Wünschen oder Hoffen, bloß halt nichts Fordern (ich meine dabei keinen Beitrag hier konkret, sondern eher manch ein genereller Anspruch, den man so über verschiedene Wege mitbekommt.

 

vor 20 Stunden schrieb hpk:

Also zur ersten Frage: Das würde Reklamationen nur so hageln. Bei einem bestehenden Modell die Menüstruktur umstellen wird kein Hersteller, nicht mal optional.

Das halte ich für einen Mythos, den sich mal irgendjemand ausgedacht hat, weil er logisch klingt, und der nun immer weiter getragen wird. In anderen Bereichen, die gemeinhin viel häufiger zum Einsatz kommen (bspw. Smartphone) sind grundlegendere Änderungen weitgehend unproblematisch, rechtlich sowieso (wenn keine Funktionen verloren gehen), und auch mit Blick auf die Kunden. Dabei ist die Wechselbereitschaft da vermutlich noch viel höher, aufgrund geringerer Kosten. Die Autoren von Hilfebüchern und deren Kunden könnte es vor den Kopf stoßen, aber auch für Sony selbst wäre es ein enormer Aufwand, immerhin müsste die ganze Dokumentation geändert werden. Und das ist ja durchaus etwas, dass bei Sony recht gut gelöst ist (bspw. mit den Online-Hilfen). 

 

vor 4 Stunden schrieb leicanik:

Wenn es ums Geld geht, ich würde für solche Änderungen auch bezahlen. Solcher Service würde meine Markentreue deutlich steigern, ob sich das auf Dauer nicht auch auszahlen würde?

Kaufbare Erweiterungen hatte Sony in Form der Apps ja auch mal, warum sind die gestrichen worden? Vielleicht zu wenig Verkäufe, vielleicht zu viele Probleme, vielleicht hat sich auch nur die Portierung auf ein neues Betriebssystem nicht gelohnt. Andere Hersteller bieten sowas ja beispielsweise im Videobereich an, aber es wird schon seine Gründe haben, warum es nicht weiter verbreitet ist. Der Aufwand dürfte abgesehen von völlig losgelösten Apps (wie Sony es gemacht hat) nicht unerheblich sein, immerhin würden so verschiedene Software-Stände gepflegt werden müssen. Und Bugfixes sind ja durchaus nicht unüblich, selbst wenn es nur um Kompatibilitäten geht.

 

vor 43 Minuten schrieb Steve McPeace:

Und Firmwareupdates, die keine Bugfixes enthalten, könnten doch optional sein. D.h., wer sein Menüsystem nicht ändern will, installiert halt die neue Firmware nicht.

Dann musst du als Hersteller beim nächsten Bugfix sicher stellen, dass er auf beiden Firmwareversionen läuft, was doppelte Kosten verursacht. Und wenn dann die nächste Erweiterung kommt, egal ob mit oder ohne Bugfixes, muss sichergestellt werden, dass sie jeweils mit den verschiedenen Vorversionen kompatibel ist. 

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