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Städtereise Barcelona


Joshi_H

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Wir waren Anfang September 2019 für ein paar Tage in Barcelona. Ich könnte es mir jetzt einfach machen und auf das entsprechende Album bei Flickr verweisen, aber ich möchte hier mal einen kleinen, bebilderten Bericht schreiben. Die Bilder kommen aber weiterhin von Flickr, denn das ist meine zentrale Ablagestelle für alle Bilder die ich im Web verwende. Damit scheide ich als Beta-Tester für Bilder-Uploads aus - Sorry, Andreas.

Aber zum Thema: Die Anreise von Köln/Bonn mit Eurowings gestaltete sich als problemlos, ebenso die Fahrt mit dem Zug vom Flughafen mit der R2N bis zum Passeig de Gracia. Unser Hotel, das Room Mate Anna, liegt 50 Meter von der Bahnstation entfernt und ist nicht nur deswegen sehr zu empfehlen.
Angekommen, eingecheckt, Koffer abgestellt, sich eingerichtet und los ging es um ein wenig die Umgebung zu erkunden. Was als erstes auffällt: Der Baustil und die Liebe zum Detail:

Pflanztasche

Tatsächlich haben wir aber am ersten Tag nicht viel gemacht. Wir sind ein wenig durch den westlichen Teil des Eixample gestreift und haben die meiste Zeit in einem Lokal gesessen, gegessen, getrunken und Leute beobachtet.

DelaCrem - lecker Eis

Mega leckeres Eis gibt es im DelaCrem ... und im Laufe der Zeit viele interessante Menschen aus aller Welt.

Am frühen Abend sind wir auf dem Rückweg zum Hotel am Casa Batlló vorbei, welches am übernächsten Tag auf dem Besuchsprogramm stand.

Casa Batlló

 

Jetzt aber erst einmal ins Hotel und für den nächsten Tag Kraft schöpfen.

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Bevor ich mit dem nächsten Tag weiter mache noch kurz die Anmerkung, dass diese Städtereise aus fotografischer Sicht für mich was ganz besonderes war, denn ich bin mit vier Voigtländer Festbrennweiten unterwegs gewesen:

  • 10mm F5.6
  • 21mm F3.5
  • 35mm F1.4 und
  • 75mm F1.5 VM

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg in die Viertel Barri Gotic und La Ribera - die bekannten Altstadt-Viertel von Barcelona. Das schöne am Morgen ist, dass die Straßen noch relativ leer sind:

Der ein oder andere Blick in die Hinterhöfe lohnt sich immer:

Und Zeit für ein wenig Street ist auch immer:

 

So gegen 11:00 Uhr waren die Temperaturen verbunden mit der Luftfeuchtigkeit schon sehr hoch, so dass wir uns für ein paar Minuten in die Basílica de Santa Maria del Mar verzogen haben. Sie soll eine der schönsten, gotischen Kirchen in Spanien sein:

Danach sind wir noch ein wenig durch die Altstadt, haben uns dann ein Restaurant gesucht um etwas zu Mittag zu essen und die Mittagshitze zu überstehen. Im Anschluß gab es nämlich eine dreistündige Führung mit einem deutschsprachigen Guide.

 

 

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Weiter geht es mit ein paar Bildern von der Führung. Frank (der Guide) hat uns zu Orten geführt, die wir so nicht gefunden hätten, aber das ist wohl der Sinn hinter einer Führung mit einem lokalen Guide. Die ersten Bilder der Führung habe ich von wunderschönen Fassaden gemacht, die es in Barcelona im Überfluss gibt.

 

 

Aber auch andere Dinge hat uns Frank gezeigt, wie z.B. eine der letzten Bürgersteig-Schenken der Stadt oder ein Hotel mit 360° Dachterrasse:

 

 

 

Auch Frank führte uns nochmal in die kleinen Gassen der Altstadt mit wunderbaren kleinen Plätzen und versteckten Locations:

 

 

 

Ganz besonders toll fand ich den Temple d'August de Barcelona, den wir ohne Frank nicht gefunden hätten:

 

 

Übrigens wieder Bilder die zeigen, wie sehr ich das Voigtländer 10mm Hyper Wide Heliar mag.

Am Ende der Tour wartete Aline auf uns, die ich mit dem Voigtländer 75mm/1:1.5 VM fotografiert habe. Eines der Bilder welches verantwortlich dafür sind, dass ich mich in das 75mm VM verliebt habe. Wenn es das für E-Mount mit Anzeige der gewählten Blende im Sucher gäbe - ich würde es sofort kaufen.

Der nächste Tag begann mit einem Besuch des von Gaudi entworfenen Casa Batlló.

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Casa Batlló und Casa Milà sind neben der Sagrada Familià zwei der bekanntesten Gebäude in Barcelona, die von Gaudi entworfen wurden. Heute waren wir im Casa Batlló  - hier ein paar Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es hier erst morgen, denn nun bin ich erst einmal mit Besuch bei uns beschäftigt...

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Nach dem Besuch des Casa Batlló mussten wir uns erst einmal stärken und sind in einen etwas abseits gelegenen "kulinarischen Tempel" mit dem Namen "El Nacional", welcher uns am Vortag von Frank wärmstens empfohlen wurde. Das "El Nacional" ist ein alte Markthalle, in dem 5 Restaurants mit unterschiedlichen Ausrichtungen von Fisch über Fleisch, Burger und italienische Küche, eine Tapas-Bar, eine Meeresfrüchte-Bar und eine Cocktail-Bar Platz finden.

 

 

 

 

 

 

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Nächste Station nach einem leckeren Tapas-Mittagessen war La Sagrada Familià - nicht zu verfehlen durch die hohen Türme und die noch höheren Baukräne:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am Abend hatten wir einen geführten Besuch des Casa Milà gebucht, welches ebenfalls von Gaudì entworfen und gebaut wurde. Bereits der Innenhof ist beeindruckend, aber nicht weniger, als der Rest der Architektur:

Casa Milà by Jörg Haag, auf Flickr

 

Casa Milà by Jörg Haag, auf Flickr

 

Casa Milà - Dachkonstruktion by Jörg Haag, auf Flickr

 

Casa Milà - Blick auf La Sagrada Familia by Jörg Haag, auf Flickr

 

Casa Milà - Innenhof by Jörg Haag, auf Flickr

 

Casa Milà - Die drei Grazien by Jörg Haag, auf Flickr

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Entschuldigt, aber die letzten Tage waren etwas hektisch. Macht aber wohl nicht so viel aus, denn die Resonanz hier ist doch geringer als ich dachte - Reiseberichte scheinen in Foren nicht so gut zu laufen oder liegt es an den Bildern?

Am nächsten Morgen und letzten Tag stand ein Besuch des Stadtstrands und des Montjuic mit seinem Castel auf dem Programm. Viel dazu sagen kann ich nicht und deshalb zeige ich lieber Bilder:

Am Stadtstrand by Jörg Haag, auf Flickr

 

Castel de Montjuic by Jörg Haag, auf Flickr

 

Blick vom Montjuic by Jörg Haag, auf Flickr

 

Castel de Montjuic - Innenhof by Jörg Haag, auf Flickr

Damit geht die kleine Reise zu Ende. Danke für's Lesen und Anschauen.

Unter dem Strich kann ich sagen, dass man auch mit nur manuell fokussierenden Objektiven und ganz ohne AF eine kleine Reise dokumentieren kann - so wie früher eben. Und die Voigtländer-Objektive sind dafür ideale Reisebegleiter: klein, leicht und sehr gute Abbildungsqualität.

bearbeitet von Joshi_H
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vor 2 Stunden schrieb Joshi_H:

Entschuldigt, aber die letzten Tage waren etwas hektisch. Macht aber wohl nicht so viel aus, denn die Resonanz hier ist doch geringer als ich dachte - Reiseberichte scheinen in Foren nicht so gut zu laufen oder liegt es an den Bildern?

Am nächsten Morgen und letzten Tag stand ein Besuch des Stadtstrands und des Montjuic mit seinem Castel auf dem Programm. Viel dazu sagen kann ich nicht und deshalb zeige ich lieber Bilder:

Am Stadtstrand by Jörg Haag, auf Flickr

 

Castel de Montjuic by Jörg Haag, auf Flickr

 

Blick vom Montjuic by Jörg Haag, auf Flickr

 

Castel de Montjuic - Innenhof by Jörg Haag, auf Flickr

Damit geht die kleine Reise zu Ende. Danke für's Lesen und Anschauen.

Unter dem Strich kann ich sagen, dass man auch mit nur manuell fokussierenden Objektiven und ganz ohne AF eine kleine Reise dokumentieren kann - so wie früher eben. Und die Voigtländer-Objektive sind dafür ideale Reisebegleiter: klein, leicht und sehr gute Abbildungsqualität.

Hallo Jörg,

ich möchte mich für Deinen Reisebericht bedanken.
Die aus Deiner Sicht geringe Resonanz liegt mit Sicherheit nicht an den Bildern, sie sind m.E. überwiegend sehr gut!
Ein Grund ist wohl das noch junge Forum mit den wenigen Mitgliedern, da kannst Du eigentlich nicht mehr Resonanz erwarten.

Gruß
Heinrich

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vor 4 Minuten schrieb blur:

Da war ich noch mit Fuji unterwegs

Das ist doch egal - Bilder sind Bilder. Deine gefallen mir sehr gut - gehen weit über Barcelona hinaus, was der Linkname aber schon versprochen hat.
Bei einigen finde ich die Farben etwas übersättigt, aber das kann auch an meinem Monitor hier im Büro liegen - die wollen mir keinen kalibrierten Bildschirm geben.

Die beiden Ziegen sind die Besten! Insgesamt einen schöne Dokumentation der Reise und von der Dosis genau richtig!

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vor 7 Minuten schrieb Joshi_H:

Bei einigen finde ich die Farben etwas übersättigt

Ja, da sind einige zu farbig, definitiv.
Ich habe mir erst kürzlich einen kalibrierbaren Eizo geleistet und müsste eigentlich alle Fotos aus der Vergangenheit, die ich am Notebook entwickelt hatte, überarbeiten, puuuh.

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