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Erstes Video mit meiner Sony Kamera - Kritik erwünscht


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Hallo zusammen!

Letzte Woche war ich in Genf unterwegs und habe die Videofunktion meiner alten a6000 ausprobiert. Bis jetzt habe ich immer nur mit Drohne gefilmt, was auf Dauer aber etwas eintönig wird. 

Leider war an dem Tag nicht genug Zeit mehr zum fliegen, also wurde nur die Sony verwendet. Später soll natürlich etwas besseres speziell für Videos her aber darauf muss ich noch etwas sparen.

Alle Aufnahmen sind handheld und mit Premiere pro verarbeitet. Wie findet ihr das Video?

Vielen Dank fürs Anschauen.

 

 

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Schönes Video. Mir sind nur einige wenige Sequenzen vielleicht zu kurz, insgesamt aber stimmt es m.M.n..

Ein bisschen hatte ich den Eindruck, dass es Dir bei dem Video auch darum ging, die Kamera bzw. das Objektiv zu präsentieren und Du deswegen ein paar Schwenks von fern auf nah eingebaut hast. Das stört aber nicht :-). Danke für den Beitrag.

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Mir gefällt es sehr gut, schöne Ideen bei Schwenks und oder Schnitten, aber auch bei Sounds

Mir ging es ähnlich wie den Kollegen, einige Sequenzen waren mir zu kurz. Dadurch wird die eher meditativ gehaltene Stimmung gestört und es entsteht Hektik beim Erfassen der Inhalte.

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Hallo,

auch mir gefällt das Video gut. Es ist auch schön dynamisch geschnitten, ebenso gefallen die Kamera-Fahrten / Schwenks.

Wie einigen Vorrednern sind mir allerdings einige Szenen zu kurz.

Die vorbeifahrende Tram ab ca. 00:15 hat mich beim ersten Ansehen auch etwas gestört, ich hätte diese Szene wahrscheinlich gekürzt oder weggelassen, aber vielleicht gehört das ja zum Stil.

Viele Grüße

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Auch wenn die Szenen länger wären, würden mich die schnellen Schwenks und „Wischeffekte“ bei den Schnitten am Anfang des Videos sehr stören. Mir wird bei so etwas schwindelig, bzw. neigen meine Augen dazu, dann zu zucken. Das stört den an sich schönen Bildeindruck aus meiner Sicht erheblich, und ich finde es sehr anstrengend. Für mein Gefühl ist das zu verspielt für das Sujet, bzw. zu sehr versucht, es „moderner“ zu gestalten. Für solche Aufnahmen würde ich aber eine klassische Darstellung mit längeren Einstellungen, einfachen harten Schnitten und wenig Schwenks bevorzugen. Das andere passt für mich eher zu einem Science Fiction oder Videospiel. Die Aufnahmen selbst sind dir gut gelungen, finde ich. Und im weiteren Verlauf bis du ja auch eher zu einfachen Schnitten übergegangen, was ich viel besser finde. Nur, wie die anderen schon sagten, könnten die Szenen da gerne ein ganzes Stück länger sein. Ich glaube, du hast dich vom Rhythmus der Musik beeinflussen lassen, denn darauf scheint mir der Bildwechsel gut abgestimmt sein.

bearbeitet von leicanik
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Hallo,

sehr gelungene Aufnahmen, auch die Schnitte (Schwenk- un Wischblenden) finde ich "anregend" (d.h. es reizt, mal genau hinzusehen, wie das gemacht ist). Zur Schnittfolge (Tempo): der Sound gibt (eigentlich) mit  seiner Phrasierung die Schnittpunkte vor - die liegen manchmal "ein Tick" daneben, finde ich. Da "stolpert" die Wahrnehmung dann. Aber nur, weil Hinweise explizit gewünscht -  // Im Luzern-Video zunächst immer nach acht Vierteln (zwei Takten); im Verlauf dann auch mit div. Variationen.//

PS: Das heißt nicht, dass immer nach Marschmusik auf 1 geschnitten werden soll - so ist das nicht gemeint 🙂

bearbeitet von fwlmpbi
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Meiner Meinung nach mixt du hier zu schnell hintereinander verschiedene Stilmittel.

Die schnellen Schwenks sind dann kein Problem, wenn das Auge danach ausreichend Zeit hat die Szene zu erfassen. Ergo nach dem schnellen Schwenk muss du dem menschlichen Auge genügend Zeit geben, die Szene zu erfassen. Ansonsten hechelt das Hirn immer dem Auge hinterher.

Dass ist ein typisches Problem zwischen Aufnahme und Schnitt. Während der Aufnahme hat man oft das Gefühl "viel" erfassen und schnell schwenken zu müssen . Beim Schnitt merkt man dann aber, dass man viel langsamer hätte schwenken und die Szenen im Detail erfassen müssen.

bearbeitet von G-FOTO.de
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