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Sony FE 40 mm F2.5 G / SEL40F25G


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Am 9.9.2021 um 15:01 schrieb leicanik:

Am meisten "sorge" ich mich im Augenblick, wie gut man nachher die Fuji und die Sonybilder mischen könnte.

also ich war grad mit ner sony und ner fuji auf tour, hinterher muss ich immer in die exifs gehen, um zu sehen welche cam gerade dran war...
(es waren sony AR7 II und Fuji H1)

 

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vor 24 Minuten schrieb Octane:

Lightroom verwendest du wohl nicht? Mich hat der X Trans Sensor eher genervt.

Moin Werni,
ich verwende C1 und LR! Bei meinen Bildern mit dem 40er hatte ich auch meine X-Pro2 mit dem XF 2,8/27 mit (rein aus Interesse und zum Vergleich)! ich zeige hier mal 2 Bilder, Eines mit der A7C und dem FE 2,5/40 G und das Andere (ausnahmsweise) mit eben beschriebener Kombi! Exif's sollten enthalten sein, aber vll. erst mal nicht gucken und herausfinden was mit was gemacht wurde!

 

Ach ja, beide Bilder wurden in LR entwickelt!

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Danke für den Vergleich. Ich sehe keinen Unterschied.  Bei Lightroom und X-Trans Sensor musste ich immer anders entwickeln, damit es ja keine "Würmchen" gibt.  Bei solchen Bildern hat man mit Vollformat auch keinen Vorteil. Der kommt bei hohen ISO Werten zum tragen.

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  • 2 weeks later...
Am 20.9.2021 um 09:57 schrieb weses175d:

Die habe ich mir letzte Woche bestellt, da sie mit Bajonett befestigt wird und nicht eingeschraubt wird. Mal sehen wann sie ankommt.

Ist die Geli eigenltich angekommen? Würde gern Bilder sehen.

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vor 3 Minuten schrieb expa:

Heute in Zürich unterwegs gewesen.

Kamera Sony Alpha 7C. Bewölkter Himmel. 18.30 Uhr etwa. Schlechte Witterungsverhältnisse. Lightroom nachbearbeitet.

 

 

Sehr schönes Bild, trotz, wie wir hier in HH sagen, dem Schietwetter!:classic_smile:🤩 Ich bin immer wieder erstaunt und begeistert wie diese kleine Linse so scharf und kontrastreich zeichnet!

VG Michel
Ach, und herzlich Willkommen hier im Forum!

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Ehrlich gesagt waren das sehr grenzwertige Lichtverhältnisse, so dass ich mir definitiv das Sigma 35 1.2 für Emount wünsche. Grad im Winter, wenn der Foto-Walk nach der Arbeit im Dunkeln ist. Oder der Dark Knight. 😉

Die Eckdaten:

  • Iso 1600
  • f3.5
  • 1/160

Danke fürs Willkommen.

 

 

Edited by expa
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vor 12 Minuten schrieb expa:

so dass ich mir definitiv das Sigma 35 1.2 für Emount wünsche.

wer will denn so einen 1,1kg schweren Klopper an einer handlichen Sony?  Das FE 35mm f1.4 GM kann ich dir hingegen bedenkenlos empfehlen.

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vor 2 Minuten schrieb Octane:

wer will denn so einen 1,1kg schweren Klopper an einer handlichen Sony?  Das FE 35mm f1.4 GM kann ich dir hingegen bedenkenlos empfehlen.

Ich unterschreibe deine Aussage, aber ich habe noch eine Sony Alpha 7RII, die irgendwann durch eine 7RIV ersetzt wird. Und die 7C ist sozusagen meine Taschen-Kamera. So wie du es (gemäss signatur) es auch selbst schon erkannt hast.

Edited by expa
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Am 5.10.2021 um 10:46 schrieb akop:

Ist die Geli eigenltich angekommen? Würde gern Bilder sehen.

Bitte sehr! Ein paar schnelle Bilder. Mir gefällt, dass der Rücksprung vom Entfernungseinstellring zur Geli etwas kleiner ist als bei der Schraubversion. Das Bajonett sitzt super und immer gerade. Insgesamt gefällt mir die sehr gute Qualität der Geli und des Deckels.

 

 

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb akop:

Dachte du hättest dir das andere Modell bestellt.

Oh, ja. Du hast recht, ich habe das andere Modell bestellt und es ist das falsche geliefert worden. In meinem Urlaubsflow ist mir das gar nicht aufgefallen 🙄

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    • By 𝕞𝕒𝕥𝕥𝕙𝕚𝕤
      Ein paar Beispielfotos mit dem Sigma 3.5/24. In LrC konvertiert mit Profilkorrekturen und angepasster Belichtung, Lichter -50, Klarheit +10.
      Zuerst Blendenreihe f/3.5 - f/5.6 - f/8.
      f/3.5:

      Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!
    • By Octane
      Vom neuen Sigma hat man ja in letzter Zeit nicht mehr viel gelesen. Inzwischen ist es lieferbar. Eigentlich wollte ich das ja gar nicht kaufen (ich halte es da mit @Nobby1965 aka ich brauche nix 🤪). Schon gar nicht zum Schweizer UVP von CHF 1995. Als das Objektiv vor einigen Wochen nur für wenige Tage bei Digitec / Galaxus für CHF 1308 vorbestellt werden konnte, habe ich zugeschlagen. Für diesen Preis kann man nicht viel falsch machen und die Neugier war grösser als die Skepsis. Inzwischen liegt der Onlinepreis in der Schweiz um die CHF 1700 (ähnlich wie für das Tamron 150-500).  2016 habe  ich für das Vorgängermodell mit Canon EF Anschluss exakt 200 Fr. mehr bezahlt.  Es handelt sich dabei übrigens nicht um einen Grauimport auch wenn mich das nicht verwundert hätte. Nein das Objektiv kam ganz regulär vom Schweizer Importeur, der hier um die Ecke sein Domizil hat.
      Nachdem ich im Gerüchtethread ja ziemlich abgelästert hatte, weil ich das alte dicke Sports mal hatte und damit nicht wirklich zufrieden war, war ich gespannt auf die neue Version. Und ja diese überzeugt mich dann schon sehr viel mehr als der alte 3kg Klotz. Das neue 150-600 kommt wie von Sigma gewohnt in erstklassiger Verarbeitung, mit robustem Köcher, Trageriemen, einem normalen Objektivdeckel und einer zusätzlichen Stoffabdeckung, wie man sie von den Superteles kennt. Das Handling ist wesentlich einfacher als beim alten Sports und es ist viel weniger kopflastig und freihandtauglich.  Das zoomen von 150 bis 600mm ist jedoch wegen des deutlich grösseren Drehweges weniger schnell und angenehm als beim 200-600 von Sony.
      Gestern morgen wurde das Objektiv geliefert und am Nachmittag war es bereits am Creux du Van im Einsatz für einige Landschaftsbilder und für das Steinwild, das sich dort tummelte. Letztere dann in der Dämmerung, so dass ich hohe bis extrem hohe ISO Werte nutzen musste. So wirklich ideal zum Objektiv testen war das nicht. Getestet habe ich das Sigma an der Alpha 9 und der Alpha 1.  Hier fiel auf, dass der Tieraugenautofokus bei der Alpha 1 doch sehr viel besser funktioniert.
      In Zukunft wird es wohl in meinen Arbeitsrucksack wandern und täglich dabei sein. Dies zusammen mit der Alpha 9.  Das Sigma passt inkl. Body quer in den Compagnon Element. Mit dem FE 200-600 G kann man das vergessen.   Es ersetzt also quasi das FE 70-300 G, das ich verkauft habe. Das war zwar schön kompakt aber auch fast immer zu kurz. Seit dem Verkauf hatte ich das FE 100-400 GM mit 1,4fach TK dabei. Das ist zwar eine gute Kombi aber mit f8 dann doch sehr lichtschwach. Einige werden mich vermutlich für bekloppt halten aber das ist kein Problem 😁.
      Die Stativschelle kommt ab Werk mit Arca Swiss Profil. Das ist gut. Schlecht ist, dass der Fuss so kurz ist. Zu kurz für meinen Flexshooter.  Ich kann damit leben, weil das Objektiv fast nur mit Einbein benutzt wird.   Das 200-600 bleibt natürlich.Dafür hatte ich vor zwei Jahren übrigens ca. CHF 1000 mehr bezahlt als für das Sigma. Inzwischen ist der Preis jedoch stark gesunken und das Sony ist mit Rabatten, Cashback usw. zum Teil günstiger als das Sigma zu haben. Da sollte man sich schon genau überlegen welches die richtige Wahl ist.
      Ach ja und ein LR Profil gibt es natürlich noch nicht. Weitere Bilder kommen dann sicher in den nächsten Tagen und Monaten. Vielleicht ja auch von anderen Mitgliedern? 
      Klick auf die Bilder führt zu Flickr.
      Flickr Album: https://flic.kr/s/aHsmWxwFh7
    • By Lepok
      Nabend, ich habe hier keine Beispielbilder vom Laowa gefunden... alle Bilder mit der Sony A7 III
      Bis denne

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    • By leicanik
      Diverse Reviews hatten mich neugierig gemacht: Gute Schärfeleistung über das Bildfeld und bei allen Brennweiten sollte es haben, auch schon offenblendig. Abgedichtet, flotter und leiser AF. Der einzige Pferdefuß: Im direkten Gegenlicht könne es zu deutlichen Reflexen kommen, vor allem abgeblendet – also etwas ungünstig für Sonnensterne. Dennoch erntete es bisher im Netz überwiegend kräftiges Lob. Also wollte ich mir einen eigenen Eindruck verschaffen und habe jetzt bei einer günstigen Gelegenheit zugegriffen.
      Meine ersten Endrücke: Die Beschreibungen aus dem Netz bestätigen sich. So lange man nicht die Sonne im Bild hat, liefert es kontrastreiche und scharfe Bilder. (Nachtrag: Mit Sonne sind sie auch kontrastreich und scharf, zeigen aber u.U. störende Blendenflecken). Es liegt an der A6600 gut in der Hand und ist für ein lichtstarkes UWW-Zoom noch relativ kompakt. Zumindest ist die Kombi deutlich kompakter als ein 16-35/4 an der A7III (was für mich die Alternative gewesen wäre).
      Ich habe zunächst einfach mal drauflos fotografiert, also keine "Testfotos" im eigentlichen Sinn gemacht. Keine Backsteinwände, kein Gletscherbruch, kein Stativ. Zunächst interessiert mich, wie es sich in den für mich üblichen Anwendungen verhält. Genauere Tests überlasse ich Leuten, die das besser können (und die Geduld dazu haben). Ich selbst werde sie erst machen, wenn mir etwas unangenehm auffällt, oder wenn hier jemand gezielt nach etwas fragt.
      Die Bilder sind in RAW aufgenommen und mit C1 entwickelt. Nur kleinere Korrekturen nach Bedarf (Belichtung, Lichter/Schatten, Geraderichten). Schärfe auf C1-Standard gelassen. Verkleinert und leicht hochpassgeschärft mit Photoshop CS3.
      Noch etwas zur mechanischen Qualität: Das Objektiv ist Tamron-typisch aus solidem Kunststoff. Es hat keinerlei Schalter. Ich tröste mich damit, dass das immerhin der Abdichtung zugute kommt. Es gibt diverse Dichtungen innen und auch einen Gummring am Bajonett. Der fühlt sich allerdings deutlich weniger geschmeidig an als die Dichtungen an meinen Sony-Objektiven. Das ist wohl auch dafür verantwortlich, dass sich das Objektiv beim Montieren ein bisschen schwerer im Bajonett drehen lässt. Die Zoom-Mechanik hört man ein bisschen und sie erinnert mich an die des KB-Kitzooms 28-70. Das fühlt sich alles zwar nicht minderwertig an, aber doch etwas "billiger" als bei meinen Sony-Objektiven. Dafür ist halt die optische Qualität wirklich gut (bis auf die besagten Gegenlicht-Flares).
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